409Kersti:

Jora unterbricht die anderen und erklärt dir, daß es in Karawanen üblich sei, Geschichten in dieser Form zu kritisieren, da die Helfer der Karawanen zu einem Gutteil nebenher durch Geschichtenerzählen Geld verdienen. Deshalb sei Jora immer froh über Kritik, aus der sie lernen kann, ihre Geschichten besser zu erzählen. Bald darauf löschen die anderen das Feuer und legen sich schlafen. Du wirst für die zweite Wache eingeteilt. Deie Aufgabe besteht darin, dich irgendwo im Schatten aufzuhalten, wo die Dunkelheit dich unsichtbar macht und deine Augen sich weit besser an das spärliche Licht der Nacht gewöhnen, als sie das an einem Lagerfeuer tun würden. Von dort aus sollst du die Umgebung beobachten. Während du in deinen warmen Mantel gehüllt im Dunklen sitzt und hinaus in die Nacht schaust, kannst du sehen, wie ein kleines neugieriges Kaninchen auf das Lager zuhoppelt und ungesehen voller Neugier die Menschen dort beobachtet. Langsam wird es kühl.

Sobald du dich wieder hingelegt hast, schläfst du ein. Du wachst erst wieder auf, als du am nächsten Morgen für den Weiterritt geweckt wirst. Der Ritt des nächsten Tages ist ereignislos. Abends fragt der Karawanenführer wieder, wer die erste Wache übernehmen will.
 
Kersti / 387: Du meldest dich zur Wache.
Kersti / 379: Du meldest dich nicht.


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Ein Text von Kersti Nebelsiek, Alte Wilhelmshäuser Str. 5, 34376 Immenhausen - Holzhausen, Tel.: 05673/1615, https://www.kersti.de/, Kersti_@gmx.de
Da ich es leider nie schaffe, alle Mails zu beantworten, schon mal im voraus vielen Dank für all die netten Mails, die ich von Lesern immer bekomme.
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