B82.

Krebserreger entdeckt!

Tamara Lebedewa

Krebserreger entdeckt!

Verlag Driediger
Bonnhöfferstr. 14
49170 Hagen

URL und Bestellung per E-Mail Welt: Buch: http:// www.krebserreger.de/

 

Verweise:

Zeichenerklärung
Verweis auf:
Buch: Buchbesprechung
I&B: Artikel in Idee und Bewegung
Welt: Artikel in fremden Internetseiten
Kersti: Artikel von mir (Kersti Nebelsiek)
Thema: Enderlein / Pleomorphismus

Sonstiges
Kersti: Hauptseite
Kersti: Suche und Links
Kersti: Bücher nach Autorennahmen
Kersti: Über Philosophie und Autorin dieser Seite
Manchmal bin ich absolut begeistert von meiner Internetseite. Nicht wegen der Sachen, die ich dort hineingeschrieben habe - die kenne ich schon viel länger, als ich sie dort stehen - und von daher können sie mich kaum zu solchen Begeisterungsstürmen hinreißen.

Aber wenn man von einem so gutem Buch wie diesem erfährt, bevor es gedruckt wird, dann auch noch dafür bezahlt wird, daß man es liest und zudem mit der Übersetzerin und Herausgeberin über den Inhalt diskutieren kann... Dann kann mich das schon begeistern...

Die Autorin Tamara Lebedewa ist der Ansicht, daß ein Einzeller, die Trichomonade der Verursacher der Krebskrankheit, der Arteriosklerose und von Aids ist. Es klingt zweiffellos überraschend, daß die Krebsforscher etwas so verhältnismäßig Großes übersehen haben sollten. Dennoch belegt sie das dermaßen gut, daß man es kaum widerlegen kann, zumal ich andere Veröffentlichungen zu dem Thema kenne, die die Richtigkeit dieser These teils belegen, teils aber auch zusätzliche Aspekte zum Thema beisteuern. doch das werde ich an anderer Stelle diskutieren.

Gut ist auch der Therapeutische Teil - sie gibt nachgewiesenermaßen gute Ratschläge zu Ernährung, wobei sie besonders auf die Trennkost wert legt. und Lebensweise um das Immunsystem zu stärken - die aber mit einfachsten Mitteln durchzuführen sind - den in Rußland haben die Menschen oft weit weniger zur Verfügung als hier. - Das hat aber auch die folge, daß ihre Ratschläge einfach umzusetzen sind, denn irgendetwas von den Alternativen, die sie für jeden Schritt vorschlägt ist immer zur Hand. Und man hat meist die Wahl etwas, was man nicht mag durch etwas anderes zu ersetzen.

Prinzipiell finde ich es gut, daß sie auch andere unbekannte Krebstherapien wiedergibt - aber vor der in ihrem Buch genannten Therapie mit Quecksilber möchte ich hier noch einmal eindringlich warnen, da die Giftigkleit dieses Metalls aus der amalgamdiskussion hinreichend bekannt ist.

Kersti


Ein Text von Kersti Nebelsiek, Alte Wilhelmshäuser Str. 5, 34376 Immenhausen - Holzhausen, Tel.: 05673/1615, Internetseite: http://www.uni-kassel.de/~nebelsie/
Ich freue mich über jede Art von Rückmeldung, Kritik, Hinweise auf interessante Internetseiten und beantworte Briefe, soweit es meine Zeit erlaubt.