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Die Naturwissenschaften kennen keine Evolution Experimentelle und theoretisch Einwände gegen die Evolutionstheorie A. E. Wilder Smith ISBN 3-7965-0759-X Schwabe
Verweise:ZeichenerklärungVerweis auf:Sonstiges |
Dieses Buch enthält eine ganze Reihe Einwände gegen die
Evolutionstheorie - zum Einen den statistischen Einwand, das selbst die
einfachste Zelle so viele verschiedene Gene enthält, daß mehr
Raum als die Erde hat und mehr als die Größe und das Alter des
Weltalls nötig wären, um durch Zufall eine einzige Zelle
entstehen zu lassen. Wenngleich der Autor dieses Buches durchaus richtig gerechnet hat, habe ich ein Buch gefunden, das zu dem Ergebnis kommt, der Zufall würde ausreichen um die ersten lebensfähigen Urzellen unter den richtigen Bedingungen innerhalb von ein paar Jahren in einem kleinen Teich innerhalb von ein paar Jahren entstehen zu lassen.
Wie das zustandekommt? Nun - Charles de Duve, der Autor von "Aus Staub geboren" zerlegt die DNS einer Bakterienzelle in Einzelstücke, die sich zuerst einzeln fortgepflanzt hatten und durch die Evolution ausgesiebt wurden, ehe die erste Zellwand dazukam. Diese fertigen DNS-Stücke dienten dann zur weiteren Evolution als Grundlage. Dadurch sind viel weniger Zufälle nötig, um zu demselben Ergebnis zu kommen.
Zu dem Argument, daß Evolution zu langsam wäre, um so schnell
so viele Arten zu erzeugen und daß die Zwischenglieder Fehlen
würden siehe: |
Ein Text von Kersti Nebelsiek, Alte Wilhelmshäuser Str. 5, 34376 Immenhausen - Holzhausen, Tel.: 05673/1615,
Internetseite: http://www.uni-kassel.de/~nebelsie/
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