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B131.
B71. Meister Vitale, Babara /
frei fliegen
B81. Hafer, Herta /
Die heimliche Droge Nahrungsphosphat
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B131.1 Born, Armin; Oehler, Claudia Lernen mit ADS-Kindern Stuttgart: Verlag W. Kohlhammer 2002, ISBN 3-17-017585-8
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Kapitel 2, Abschnitt 5; S. 12ff
" Vorsicht Hände weg von so genannten Alternativen MethodenManche Eltern wenden sich in ihrer Hoffnungslosigkeit "alternativen" Methoden wie z.B. der Kinesiologie oder der so genannten Edu-Kinesthetik zu. Sie versuchen ihren Kindern mithilfe von Übungen aus diesen Bereichen zu helfen und erhoffen sich hier günstige Effekte auf die Aufmerksamkeitsleistung. Trotz gewisser möglicher Motivationsschübe ist hierbei jedoch Vorsicht geboten: Von "neutraler" Seite konnte bisher keine Lernwirkung nachgewiesen werden (vgl. Stiftung Warentest 1996, S.301 ff)."Anmerkung hierzu: Vorsicht weshalb? Das Verfahren ist so harmlos und wenig arbeitsaufwendig, daß selbst ein reiner Placeboeffekt den Aufwand rechtfertigt. Abgesehen davon: Warum wird eine Bemerkung wegen einem einzigen Verfahren (Edu-Kinesthetik ist ein Teilgebiet der Kinesiologie) gleich auf das gesamte Spektrum der Alternativen Verfahren übertragen? Das ist inhaltlich nicht gerechtfertigt.
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B131.2.1 Ryffel-Rawak, Doris ADS bei Erwachsenen: Betroffene berichten aus ihrem Leben Bern: Huber 2001
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B131.2.2 Ryffel-Rawak, Doris Wir fühlen uns anders! : wie betroffebne Erwachsene mit ADS, ADHS sich selbst und ihre Partnerschaft erleben Bern: Huber 2003
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B131.2.3 Ryffel-Rawak, Doris ADHS bei Frauen: Den Gefühlen ausgeliefert Bern: Huber 2004
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B131.3 Bernau, Sabine Alles über ADS bei Erwachsenen Freiburg im Breisgau: Herder 2003; ISBN 3-451-05350-0
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S.32-35
Ursachen:
Das wurde für Hochbegabung weitgehend nachgewiesen. S. 47ff - Diagnosefragebogen ADS Auf S.156ff befindet sich eine Auflistung zu alternativen Therapien und Naturheilverfahren, die auf mich ausgewogen und sachlich wirkt.
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B131.4 Amft, Hartmut & Gerspach, Manfred & Mattner, Dieter
Kinder mit gestörter Aufmerksamkeit Stuttgart: Kohlhammer 2002; ISBN 3-17-017273-5
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Es gibt Bücher an denen viel Wahres dran ist, und dennoch gehen
sie mir schon beim ersten Lesen heftig auf den Geist. Recht hat der Autor unzweifelhaft damit, daß er meint, daß die starke Zunahme der Ritalinverordnung mehr über die Fehler unserer Gesellschaft aussagt als über die Häufigkeit von ADHS. Und ebenfalls recht hat er damit, daß das Verhalten nach dem ADHS diagnostiziert wird, nicht ausschließlich durch die Gene hervorgerufen wird. Andererseits muß es aber nicht sein, daß man so undifferenziert über Ritalin schreibt: Er hat natürlich recht, daß Ritalin bei Menschen mit ADHS nicht prinzipiell anders wirkt als bei Menschen ohne ADHS. Schließlich dockt Methylphenidat bei Menschen mit der ADHS-Veranlagung an denselben Rezeptoren im Gehirn an wie bei normalen und bewirkt dort dieselben chemischen Reaktionen. Doch es macht eben schon einen erheblichen Unterschied, ob man Ritalin einnimmt und das Mittel die Wirkung hat, daß der eigene Gehirnstoffwechsel von der ungewöhnlichen Konstellation wie man sie von ADHS kennt in den Normbereich verschoben wird, so daß es leichter ist, als normal durchzugehen, oder ob er bei Gesunden vom Normbereich in den ADHS entgegengesetzten Extrembereich verschoben wird.
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B131.5 Imhof, Margarete & Skrodzki, Klaus & Urzinger, Marianne S. Aufmerksamkeitsgestörte, hyperaktive Kinder und Jugendliche im Unterricht Donauwörth: Auer Verlag 1999: ISBN 3-
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Kommentar zu einem Absatz aus diesem Buch: VA263. |
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B131.6 Hallowell, Edward & Ratey, John Zwanghaft zerstreut oder die Unfähigkeit, aufmerksam zu sein Reinbek bei Hamburg: Rowohlt 1999: ISBN 3-499-60773-5
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VA264. VA265.
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Ein Text von Kersti Nebelsiek, Alte Wilhelmshäuser Str. 5, 34376 Immenhausen - Holzhausen, Tel.: 05673/1615, http://www.kersti.de/, Kersti_@gmx.de