CFFI0.

Bilder von Erfahrungen aus früheren Zeiten in höheren feinstofflichen Welten aus FFI

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CFI0. Kersti: F1082.JPG: Rekonstruktion eines Stegosaurus stenops Skeletts im Naturmuseum Senckenberg in Frankfurt am Main
CFI0. Kersti: F1246.PNG: Grundsätzlicher Aufbau einer Landwehrhecke
CFI0. Kersti: F1254.JPG: Dunkleosteus "intermedius".
CFI0. Kersti: F125401.JPG: Das Maul eines Meerneunauges (Petromyzon marinus)
CFI0. Kersti: F125402.JPG: Meerneunaugen (Petromyzon marinus), die sich hier an einem Amerikanischen Seesaibling (Salvelinus namaycush) festgebissen haben
CFI0. Kersti: F1894.JPG: Komoren-Quastenflosser (Latimeria chalumnae)
CFI0. Kersti: F189401.JPG: Comparison between the fins of lobe-finned fishes (Sarcopterygii) and legs of early tetrapods
CFI0. Kersti: F189402.JPG: Skelett vom Lengdorsch oder Lingcod (Ophiodon elongatus)
CFI0. Kersti: Text
CFI0. Kersti: Text

 
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1. Einleitung

Die hier aufgeführten Bilder stammen teilweise von mir, teilweise von anderen Autoren. Ich gebe jeweils ein Beispiel dafür, welche Angaben für eine lizenzgerechte Weiterverwendung des Bildes möglich und ausreichend sind.

Daß ich mich jeweils beim Urheber bedanke, ist natürlich nicht unbedingt nötig, daß die Lizenz angegeben und verlinkt wird, dagegen schon. Die Bildbeschreibungsseite auf meiner Internetseite muß natürlich nur dann verlinkt werden, wenn das Bild auch von mir stammt, die Originalbildbeschreibungsseite zu verlinken ist dagegen bei den meisten Lizenzen Pflicht. Die Bildbeschreibungsseite von Wikimedia Commons verlinke ich, weil mir das bei Flickr-Bildern und ähnlichem einen Nachweis bietet, daß das Bild unter dieser Lizenz steht, selbst wenn der Künstler die Angaben zum Bild inzwischen verändert oder das Bild gelöscht haben sollte.

Achtung: Bei der Weiterverwendung von Bildern, müssen unbedingt die Lizenzbedingungen beachtet werden, da manche Photographen und Künstler sonst Honorarrechnungen verschicken. Am einfachsten geschieht das, indem man die Angaben zum jeweiligen Bild aus diesen Quellenangaben mit übernimmt.

 
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Dateiname: F1082.JPG

Rekonstruktion eines Stegosaurus stenops Skeletts im Naturmuseum Senckenberg in Frankfurt am Main

Bei Weiterverwendung müssen folgende Angaben zum Bild gemacht werden:

Bild F1082.JPG: Welt: File:Stegosaurus Senckenberg.jpg von Welt: Eva Kröcher, Benutzer:EvaK auf Wikimedia Commons, Danke daß du das Bild unter den Lizenzen GFDL 1.2, Welt: Lizenz Freie Kunst und Welt: CC BY-SA 2.5 freigegeben hast.

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Dateiname: F1149.JPG

Motorisierte Häckselmaschine bei der Arbeit. Rechts hinten wird Pflanzenmaterial eingefüllt, links vorne kommt es zerkleinert heraus. Sehr ähnliche Maschinen gibt es auch mit Handbetrieb. Beim Milchwirtschaftsprojekt im Kasturbagram Rural Institute in Indore, Indien.

Bei Weiterverwendung müssen folgende Angaben zum Bild gemacht werden:

Bild F1149.JPG: Verkleinerter Ausschnitt aus Welt: File:Chaff cutter machine at work.jpg von Welt: Ganesh Dhamodkar (User:Shivashree von Wikimedia Commons)
Vielen Dank, daß Du das Bild unter Welt: CC BY-SA 4.0 hochgeladen hast! Thank you very much!

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Dateiname: F1246.PNG

Grundsätzlicher Aufbau einer Landwehrhecke: Gewöhnlich wird ein Graben oder zwei ausgehoben und die ausgehobene Erde zu einem Wall aufgeschüttet, auf denen eine möglichst undurchdringliche und stachelige Hecke gezogen wird. Der in der Darstellung verwendete Busch mit roten Früchten ist ein Eingriffeliger Weißdorn (Crataegus monogyna), der, wie sein Name schon sagt, beeindruckende Dornen hat. Die Örtlichen Gegebenheiten werden ausgenutzt, um mit wenig aufwand ein schwer zu überwindendes Hindernis zu erschaffen. Wenn ein Bachtal nahe der zu schützenden Grenze liegt, füllt dessen Wasser den Graben, wenn ein Bergrücken da ist, wird dieser genutzt, um Angreifern das Leben schwer zu machen.

Bei Weiterverwendung müssen folgende Angaben zum Bild gemacht werden:

Bild F1246.PNG: "Landwehrhecke" von Kersti Nebelsiek, Lizenz: CC BY-NC-SA 4.0
Der verwendete Strauch stammt aus: Welt: File:20130910Weissdorn2.jpg von Welt: User:AnRo0002 von Wikimedia Commons
Vielen Dank daß Du das Bild unter Welt: CC0 1.0 hochgeladen hast! Thank you very much!

(Auf die Angaben zum Strauch kann verzichtet werden, da Welt: User:AnRo0002 so weit das möglich ist auf seine Rechte verzichtet.)

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Dateiname: F1254.JPG

Dunkleosteus "intermedius" (synonym of D. terrelli). Based on famous skeletal drawing from B. Dean.

Bei Weiterverwendung müssen folgende Angaben zum Bild gemacht werden:

Bild F1254.JPG: Welt: File:Dunkleosteus intermedius.jpg von Welt: Dmitry Bogdanov von Wikimedia Commons
Vielen Dank daß Du das Bild unter Welt: GNU 1.2, Welt: CC BY-SA 3.0 hochgeladen hast! Thank you very much!

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Dateiname: F125401.JPG

Das Maul eines Meerneunauges (Petromyzon marinus). Mit den vielen Reihen spitzer Zähne beißt sich das Neunauge an Fischen fest. Im Meer ernähren sich die Neunaugen, indem sie sich mit ihrer Saugscheibe an Fische wie Kabeljau, Makrele, Lachs und Hering anheften, parasitierend deren Haut und Muskelgewebe abraspeln und Blut saugen.

Bei Weiterverwendung müssen folgende Angaben zum Bild gemacht werden:

Bild F125401.JPG: Welt: File:Petromyzon marinus.003 - Aquarium Finisterrae.JPG von Welt: User:Drow male von Wikimedia Commons
Vielen Dank daß Du das Bild unter Welt: CC BY-SA 4.0 hochgeladen hast! Thank you very much!

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Dateiname: F125402.JPG

Meerneunaugen (Petromyzon marinus), die sich hier an einem Amerikanischen Seesaibling (Salvelinus namaycush) festgebissen haben

Lake Trout with Sea Lamprey

Bei Weiterverwendung müssen keine Angaben zum Bild gemacht werden:

Bild F125402.JPG: Welt: File:Sea Lamprey fish.jpg von der Great Lakes Fishery Commission
Dieses Bild ist gemeinfrei (public domain), weil es Materialien beeinhaltet, die ursprünglich vom United States Geological Survey, einer Behörde des Innenministeriums der Vereinigten Staaten, stammen

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Dateiname: F1894.JPG

Bei dem Tier auf dem Photo handelt es sich um einen Komoren-Quastenflosser (Latimeria chalumnae), meine feinstofflichen Anteile sind der Ansicht, daß es sich bei Mirkos Fisch um eine andere noch lebende Art handelt, die von der Wissenschaft noch nicht entdeckt wurde und denen auch die Existenz der Landwirbeltiere nicht bewußt ist, da sie in tieferen Wasserschichten leben und jagen. Der von Mirko integrierte Quastenflosser bewegt sich gelegentlich auf dem Grund des Meeres vierfüßig fort und hat deshalb einen tiefergelegenen Brustflossenansatz.

Bei Weiterverwendung müssen folgende Angaben zum Bild gemacht werden:

Bild F1894.JPG: Welt: File:Coelacanth off Pumula on the KwaZulu-Natal South Coast, South Africa, on 22 November 2019.png aus Autor: Michael D. Fraser, Autor: Bruce A. S. Henderson, Autor: Pieter B. Carstens, Autor: Alan D. Fraser, Autor: Benjamin S. Henderson, Autor: Marc D. Duke, Autor: Michael N. Bruton: Live coelacanth discovered off the KwaZulu-Natal South Coast, South Africa. In: Zeitschrift: South African Journal of Science, Vol 116 No 3/4 (2020) Welt: DOI:10.17159/sajs.2020/7806 (Welt: Volltext 1, Welt: 2)
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Dateiname: F189401.JPG

Comparison between the fins of lobe-finned fishes ( Sarcopterygii ) and legs of early tetrapods. 1. Tiktaalik. 2. Panderichthys. 3. Eusthenopteron. 4. Acanthostega. 5. Ichthyostega ( hindleg ).

Bei Weiterverwendung müssen keine Angaben zum Bild gemacht werden:

Bild F189401.JPG: Welt: File:Fishapods and tetrapods.JPG von Welt: User:Conty von Wikimedia Commons
Vielen Dank, daß Du das Bild unter als gemeinfrei hochgeladen hast! Thank you very much! Der Urheber gewährt jedem das bedingungslose Recht, dieses Werk für jedweden Zweck zu nutzen, es sei denn, Bedingungen sind gesetzlich erforderlich.

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Dateiname: F189402.JPG

Skelett vom Lengdorsch oder Lingcod (Ophiodon elongatus)
Wie dieser zählen die meisten modernen oische zu den Strahlenflossern, deren Flossen direkt am Schädel ansetzen und ein Skellett haben, das sich aus einem Basisskellett mit kleinen und relativ kurzen stabförmigen Knochen und einem Hauptteil mit den langen knöchernen Flossenstrahlen zusammensetzt. Dickere Knochen, wie sie die Quastenflosser in der Basis ihrer Flossen haben, fehlen völlig.

Bei Weiterverwendung müssen folgende Angaben zum Bild gemacht werden:

Bild F189402.JPG: Welt: File:Lingcodskeleton1600ppx.JPG von Welt: User:Fastily von Wikimedia Commons
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Dateiname: F2104.JPG

Bei dem Baum unter dem Buddha gesessen hat handelte es sich der Überlieferung nach um eine Pappel-Feige (Ficus religiosa), die deshalb auch Buddha-Baum genannt wird.

Bei Weiterverwendung müssen folgende Angaben zum Bild gemacht werden:

Bild F2104.JPG: Welt: File:Peepal Tree, Kataharwa Pond.jpg von Welt: User:Subhmanish von Wikimedia Commons
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Ein Text von Kersti Nebelsiek, Alte Wilhelmshäuser Str. 5, 34376 Immenhausen - Holzhausen, Tel.: 05673/1615, https://www.kersti.de/, Kersti_@gmx.de
Da ich es leider nie schaffe, alle Mails zu beantworten, schon mal im Voraus vielen Dank für all die netten Mails, die ich von Lesern immer bekomme.
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