erste Version: 7/2017
letzte Bearbeitung: 7/2017

Chronik des Aufstiegs: Die Pforten der Hölle - Seelengeschwister aus der Hölle

F920.

Zuhause zu sein tat mir gut

Vorgeschichte: F919. Geron: Ich redete später mit Mira darüber, weil es bei ihr ja genauso war und sie war auch der Meinung, daß das ungerecht war

Geron erzählt:
Zuhause zu sein tat mir gut. Ich wurde jeden Tag gesunder und stärker, die letzten Verbrennungen heilten endlich zu und es gelang mir nach einigen Tagen wieder, den ganzen Tag wach zu bleiben. Nur stellte ich fest, daß ich bei anstrengenden Sachen viel schneller außer Atem kam als früher und mich bei der geringsten Anstrengung naßschwitzte. Mich nervte das. Mira wollte immer, daß ich mehr anziehe, weil ich blaue Lippen hatte und sie fälschlicherweise daraus schloß, daß ich garantiert friere. Das stimmte aber gar nicht. Insgesamt kam ich zu dem Ergebnis, daß ich so weit wieder gesund war, wie ich in absehbarer Zeit werden würde und daß von der Infektion offensichtlich ein Herzfehler zurückgeblieben war.

Die Ritter von der Burg brauchten fünf Tage, um mich zu finden, weil sie erst dann auf den Gedanken kamen, daß sie meiner Mutter vielleicht mal mitteilten sollten, daß ich verschwunden war und sie mich nicht finden konnten. Wenn ich nicht dieses blöde Herzfehlerproblem gehabt hätte, hätte ich mich schnell verstecken können, so aber sahen sie mich an dem Tisch vor dem Haus mit den Büchern und der Schreibmaschine arbeiten.

Jedenfalls sah Igor mich und begann zu schimpfen, was mir einfiele, einfach nach Hause zu reiten, ohne jemandem bescheid zu sagen. Ich sagte Igor, daß ich ihnen das gerne erklären würde und dafür auch auf die Burg kommen würde, daß ich mich aber nicht wieder ins Krankenhaus legen würde und auch nicht auf der Burg übernachten würde. Der Text war fast fertig, daher schrieb ich noch die letzten drei Sätze, heftete mein Exemplar in meinem Ordner ab und nahm ihn und die meisten seiner Durchschläge mit, um sie an die Ritter zu verteilen.

Ich sattelte meinen Hengst, während Mira die Bücher ins Haus brachte. In der Zwischenzeit ging ein weiterer schwarzer Ritter, der mit Igor gekommen war, in die Schule, um für Mira und Dirk Pferde zu holen, mit denen wir zur Burg reiten konnten. Er selber blieb nachher bei meiner Mutter und gab sein Pferd Khar, damit der uns begleiten konnte.

Kersti

Fortsetzung:
F921. Kersti: D
F1358. Khar: Es ist natürlich nicht der Idealzustand, wenn man die Frau, die man liebt, aus strategischenn Gründen heiratet, aber immerhin war es die Frau, die ich liebe!

Quelle

Erinnerung an ein eigenes früheres Leben.
V12. Kersti: Hauptfehlerquellen bei Erinnerungen an frühere Leben

EGI. Kersti: Erinnerungen aus diesem Leben, aus früheren Leben und aus feinstofflichen Welten
V231. Kersti: Frühere Leben von mir
FI21. Kersti: Inhalt: Seelengeschwister aus der Hölle

Ein Text von Kersti Nebelsiek, Alte Wilhelmshäuser Str. 5, 34376 Immenhausen - Holzhausen, Tel.: 05673/1615, https://www.kersti.de/, Kersti_@gmx.de
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