erste Version: 4/2018
letzte Bearbeitung: 4/2018

Chronik des Aufstiegs: Weimarer Republik und Drittes Reich - Darion

F1003.

Während er so mit mir sprach, war ich zunehmend entsetzt darüber, wie viele der Gedanken, die er äußerte, direkt aus den Höllen zu kommen schienen

Vorgeschichte: F1002. Kersti: D

Darion erzählt:
Der inkarnierte Dämon unterhielt sich eine Weile mit mir und ich bekam dabei auch zu Essen angeboten, wobei meine feinstoffliche Wahrnehmung mich warnte daß mit dem Fleisch etwas magisch nicht stimmte. Ich aß also nur Kartoffeln und Gemüse. Der Dämon kommentierte das mit der Behauptung, wenn ich kein Fleisch essen würde, würde ich nie stark genug werden, um ihn zu besiegen. Da täuschte er sich allerdings denn wahre Macht entsteht nicht, indem man die Seelenanteile anderer Menschen mit seinem essen mit aufißt. Wer in den Höllen glaubt, auf Nahrung angewiesen zu sein, ist feinstofflich sehr blockiert.

Sofern ich mir sicher war, daß ich niemanden dadurch gefährden konnte, beantwortete ich seine Fragen, sonst wich ich aus oder sagte einfach gar nichts. Während er so mit mir sprach, war ich zunehmend entsetzt darüber, wie viele der Gedanken, die er äußerte, direkt aus den Höllen zu kommen schienen.

Das begann damit, daß es ihn gar nicht wunderte, daß ich völlig entspannt mit ihm plauderte. Das lag natürlich daran, daß ich mehrere Leben damit verbracht habe, Dämonen einen anständigen Umgang mit Menschen und der Welt beizubringen und daher wußte, wie man mit Dämonen umgeht. Immer selbstbewußt auftreten, egal wie verängstigt man sich fühlt, ist eine wichtige Grundregel. Und meine spirituelle Ausbildung umfaßt halt auch Techniken, um die eigenen Gefühle unter Kontrolle zu bekommen. Jeder normale Mensch wäre an meiner Stelle aber völlig verängstigt, wütend, entmutigt oder ähnliches gewesen.

Es ging weiter damit, daß er nicht den geringsten Zweifel daran hatte, daß die Methode, mit der sie mich hierhergeschleppt hatten, völlig normal war und daß man das nun mal so macht. Er kam überhaupt nicht auf den Gedanken, daß ich darüber in irgendeiner Form wütend sein könnte. Er war höchst erstaunt, als ich ihm erklärte, wie daneben ich das fand. Er war der Ansicht, daß doch alles wieder gut sei, wenn er mich nachher heilte. Das fand ich nicht und das sagte ich ihm auch.

Schließlich fragte ich, wie lange er schon auf der Erde war. Er erklärte mir, daß es jetzt doch die Zeit des Armageddon sei, in der Dämonen und Engel erneut um die Welt kämpfen würden. Daher sei er vor ein paar Tagen in einen kleinen auf der Erde inkarnierten Anteil eingetreten, um dafür zu sorgen, daß diesmal die Dämonen siegen.

Für mich war weder ein Sieg der Engel noch ein Sieg der Dämonen ein besonders guter Ausgang, denn in beiden Fällen würde der Unterlegene wieder aufstehen und es gäbe wieder Krieg, wie die Geschichte vorausslaufender Parallelwelten zeigt. Aus meiner Sicht war nur Frieden zwischen Engeln und Dämonen ein guter Ausgang. Das erklärte ich ihm auch.
"Frieden mit Engeln? Du bist ja fast so naiv wie ein Babyengel!" gab er zurück und erklärte mir ausführlich, warum es so etwas garantiert nicht geben konnte und warum es seiner Ansicht nach den Naturgesetzen zuwiderliefe.
"Großartig. Ein völlig uneinsichtiger Dämon!" dachte ich mir. Offensichtlich hatte er bisher noch keine einzige positive Erfahrung mit Engeln gemacht. Die meisten Dämonen in den Höllen hatten inzwischen zumindest den ein oder anderen Engel erlebt, der sich einigermaßen anständig verhalten hatte. Abgesehen davon war sein Verhalten ja auch nicht der Inbegriff der Güte!

Ich diskutierte das Thema mit ihm, indem ich ihm Beispiele für gute Erfahrungen mit Engelinkarnationen erzählte und ihm im Feinstofflichen die entsprechenden Hintergrundinformationen übergab. Ich achtete dabei darauf, daß die beteiligten Personen inzwischen tot waren. Leute, die ermordet worden waren, kannte ich schließlich genug und ich wußte einfach nicht, auf welche Ideen er kommen würde, sollte ihm eine der Personen, von denen ich erzählte, gefallen.

Er fragte mich ironisch ob ich dann nicht lieber zu den Engeln umziehen will.
"Nein, selbstverständlich nicht! Grundsätzlich komme ich mit Dämonen besser aus als mit Engeln, einfach weil ich selber einer bin. Es gibt weniger Mißverständnisse. Hier hält mich niemand für das absolute Böse. Niemand will mich wegen meiner Seelenherkunft bestrafen. Und selbst wenn ich die Engel und die Dämonen nehme, die meine Freunde sind, läuft es mit den Dämonen einfacher und runder, weil es uns leichter fällt einander zu verstehen. Trotzdem gibt es eben auch die Engel, die meine Freunde geworden sind, die sich bei ihren eigenen Leuten für mich eingesetzt haben und dafür auch Ärger in Kauf genommen haben. Und die würde ich auch gegen dich verteidigen, wenn es sein muß, weil ich sie für anständig halte." erklärte ich.
Er klopfte mir auf die Schulter und meinte
"Du bist mir schon einer. Schließt Freundschaft mit Engeln."

Kersti

Fortsetzung:
F1004. Kersti: D

Quelle

Erinnerung an ein eigenes früheres Leben.
V12. Kersti: Hauptfehlerquellen bei Erinnerungen an frühere Leben

EGI. Kersti: Erinnerungen aus diesem Leben, aus früheren Leben und aus feinstofflichen Welten
V231. Kersti: Frühere Leben von mir
FI27. Kersti: Inhalt: Darion

Ein Text von Kersti Nebelsiek, Alte Wilhelmshäuser Str. 5, 34376 Immenhausen - Holzhausen, Tel.: 05673/1615, https://www.kersti.de/, Kersti_@gmx.de
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