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letzte Bearbeitung: 12/2020

Chronik des Aufstiegs: Weimarer Republik und Drittes Reich

FI28.

Die Pforten der Hölle

Inhalt: Die Pforten der Hölle

FI28.1 Kersti: Inhalt: Die Pforten der Hölle - Einführung
FI28.2 Kersti: Inhalt: Die Pforten der Hölle - Personen, zu denen bereits eine längere aufgeschriebene Geschichte vorhanden ist
FI28.3 Kersti: Inhalt: Die Pforten der Hölle - Nebenfiguren
FI28.4 Kersti: Inhalt: Die Pforten der Hölle - Dämonen direkt aus der Hölle
FI28. Kersti: Übersichtsseiten

 

1. Einführung

"Die Pforten der Hölle" ist das, was bis jetzt bei dem Versuch herausgekommen ist, das dritte Reich aufzuarbeiten. Während ich mit diversen verschiedenen Personen zu diesem Thema aufgearbeitet habe, mußte ich immer wieder an eine der ersten Kritiken denken, die ich damals, als ich bei den Freunden von Darkover war, auf eine meiner ersten in Fancines veröffentlichten Fantasygeschichten bekommen hatte. Meine Brieffreundin sagte mir nämlich, meine Geschichte hätte zu viele Fantasyelemente. Ich war damals schockiert und dachte "Ich dachte das darf man hier!"
GI. Kersti: Märchen und Fantasy
Das was mir da als Reinkarnationserinnerungen aus dem dritten Reich ins Bewußtsein kam, war schlimmer als diese Fantasy-Geschichte. Das war so abstrus, daß ich regelmäßig an diese Kritik denken mußte, weil es wohl kein einziges denkbares Fantasyelement gab, das nicht in meinen Reinkarnationserinnerungen zu diesen Leben auftauchte. Tatsächlich habe ich mich aus Sicht mehrerer verschiedener Menschen an diese Zeit erinnert, von denen die Hauptfiguren zumindest Anteile in meinem Körper haben. Man kann also nicht behaupten, daß die Personen, aus deren Sicht ich erzähle mit der irdischen Kersti identisch wären, sondern es handelt sich um mehrere Parallelinkarnationen, die zu meiner Gruppenseele gehören.
VB156. Kersti: Die Organisation des Ichs
Seltsamerweise habe ich zu dieser Geschichte, von der ich mich immer wieder fragte, aus welchem Fantasyroman die denn entsprungen ist, immer wieder Bestätigungen für die seltsamsten Details gefunden.
V297. Kersti: Das ist ja wie im Dritten Reich!

Ich kann nicht ernsthaft behaupten, daß diese Erinnerungen schon fertig aufgeschrieben wären oder daß das Ganze fehlerfrei wäre, aber meine Süßen da drüben sind der Ansicht ich solle das jetzt veröffentlichen, das wäre nicht mehr gefährlich. Ich hätte genug aufgearbeitet. Irgendwie hege ich ja den Verdacht, daß das mit dem "Nicht mehr gefährlich" etwas mit Narrenfreiheit zu tun hat.
V277. Kersti: Das Prinzip der Narrenfreiheit

Irgendwann rief ich bei einem meiner Aufarbeitungspartner, zu dem mir von meinen feinstofflichen Beratern gesagt wurde, er wäre ein Kernanteil von Erzengel Michael, an und hörte auf dem Anrufbeantworter folgenden Text:

Guten Tag,
Hier ist der automatische Anrufbeantworter der Erzengel Michael GmbH, Abteilung Exorzismus. Unser Büro ist wegen kollektiven Wahnsinns auf unbestimmte Zeit geschlossen. Sie haben jedoch hinter dem heiligen Piepton die Möglichkeit Stoßgebete, Beileidsbekundungen und Ähnliches auf Band zu hinterlassen.

Daher sollte an den folgenden Texten nichts mehr wundern....

 
Inhalt

2. Personen, zu denen bereits eine längere aufgeschriebene Geschichte vorhanden ist

 

Inhalt

Khiris

FI31. Kersti: Inhalt: Aufstieg aus der Hölle

 

Inhalt

Darion

FI27. Kersti: Inhalt: Darion

 

Inhalt

Mirko

FI30. Kersti: Inhalt: Mirko - der Rollstuhlrennfahrer

 

Inhalt

Khar

Khar ist eine Inkarnation von C'har, einer Gruppenseele die mit C'her verwandt ist. Er ist Darions Ziehsohn und hat Mira und Geron als Kinder adoptiert und Gerons Mutter geheiratet.
FI29. Kersti: Inhalt: Die Beschützer der Menschheit vor den Geistern der Verzeiflung

 

Inhalt

Takumondo

FI34. Kersti: Inhalt: Der buddhistische Mönch

 

Inhalt

Geron

Geron ist eine Tiuval-Inkarnation und kam als Sohn eines Polizisten zur Welt. Als er ein Kleinkind war, wurde der Vater erschossen, so daß er als Halbwaise aufwuchs. Als Kind kam er dann zu einem Ritterorden, der ihm als magisch Hochbegabten eine besondere Ausbildung zugutekommen ließ. Als Inkarnation eines Kernanteils der Gruppenseele, deren Name als Teufel verballhornt wurde, wurde Tiuval massiv verfolgt und letztlich ermordet. Gerons Geschichte findet sich in folgendem Text.
FI21. Kersti: Inhalt: Seelengeschwister aus der Hölle

 

Inhalt

Dirk

FI26. Kersti: Inhalt: In geheimer Mission zwischen Himmel und Hölle

 

Inhalt

Georg

Nach seinem Tod kam Gerons Seele zu dem Schluß, daß er zu sehr unter Zeitdruck steht, um eine völlig neue Inkarnation zu starten und suchte eine andere, zehnjährige Tiuval-Inkarnation, die wegen de Tod ihrer Eltern die Unterstützung einens größeren Gruppenseelenanteils gebrauchen konnte und bereit war bei dem Plan mitzuwirken. Die beiden integrieren sich zu einem größeren Anteil, so daß sie gemeinsam einen Körper haben. Als 18-jähriger kam er wieder zu demselben Ritterorden, wurde dort als Reinkarnation von Geron erkannt.
FI17. Kersti: Inhalt: Erzengel Michaels Geheimdienst

 

Inhalt

Diram

Diram ist ein abgespaltener Anteil von Gerons Seele, der sich bei Dirks Eltern inkarniert hat.
FI55. Kersti: Inhalt: Diram

 

Inhalt

Dimitri

Dimitri ist Dirks Onkel
FI60. Dimitri: Inhalt: Schattenhafte Identitäten

 

Inhalt

Kalle

FI13. Kersti: Inhalt: Dämonenkind
FI18. Kersti: Inhalt: Der Schorfheidetarzan
FI25. Kersti: Inhalt: Der übermenschliche Leibwächter

 

Inhalt

Jack

FI35. Jack: Inhalt: Der von den Nazis unterwanderte Geheimdienst

 

Inhalt

Tania

FI66.1 Tania: Inhalt: Der Wandel der Weltengestalt

 
Inhalt

3. Nebenfiguren

Hier habe ich bisher nur die Beiträge aus der Sicht der Nebenfiguren rausgesucht, ohne sie zu einer zusammenhängenden Geschichte zu verbinden.

 
Inhalt

Ehon

Ehon ist Khars Stellvertreter bei den schwarzen Rittern und übernimmt immer wieder Führungsaufgaben im Orden.
F962. Ehon: Ich fragte mich, wie Khar die Gefahren, die uns auflauern würden, so gut vorausahnen hatte können
F964. Ehon: Dirk überreichte mir einen Brief, in dem ausdrücklich stand, daß ich alles mit Dirk besprechen sollte - eine Tatsache, die Dirk dann doch sehr überraschte
F965. Ehon: Kirçi, der beste Freund des Jungen, wurde mit der leeren Kutsche mitgeschickt, da er Geron in seine Legende einführen sollte
F966. Ehon: Von dessen früheren Verletzungen wußte ich, wie unmöglich Khar war, wenn er so schwach war, daß er kaum einen ganzen Satz zusammenbekam
F961. Ehon: Nun ja und dann fragte ich mich halt, ob er weiter brav im Bett bleiben und sich seiner Genesung widmen würde
F967. Ehon: Ich würde also das Kunststück fertigbringen müssen, ihm einerseits zu erklären, daß sein Ritual viel zu schwierig für uns ist und ihm aber gleichzeitig vermitteln müssen, daß ich das schon hinkriege
F968. Ehon: Meine Güte, daß es zwei von der Sorte gab! Ich hatte immer gedacht, Khar wäre ein Unikat!
F969. Ehon: Aber es war nicht Jesus, der mich gerettet hat, es war Geron
F971. Ehon: Sobald ich danach wieder genug Zeit hatte, um in Ruhe über etwas nachzudenken, begann ich mir Vorwürfe zu machen
F979. Ehon: Kaum war der Arzt weg, zeigte sich, daß der Assistenzarzt Kiron zu gewissenhaft war
F980. Ehon: Wann immer Geron sich mal wieder etwas hat einfallen lassen, was Kiron beinahe einen Herzschlag bescherte, hatte Khar tagelang gute Laune
F981. Ehon: "Es ist so wichtig, daß Khar das versteht, weil er Kiron endlich mal klare Befehle geben muß, damit er etwas hat, woran er sich festhalten kann." erklärte ich, worum es mir ging
F982. Ehon: Andererseits fragt man sich sowieso, wieso die Vorstellung, eine Kontemplation machen zu müssen, so furchterregend ist, daß man sich lieber mit vier Rittern prügelt, als das mitzumachen
F983. Ehon: "Und wenn das in dem Leben direkt vor diesem war, dann steht das Buch sogar noch in der Bibliothek bei den Rittern und man kann es noch mal nachgucken, wenn man es nicht ganz genau im Gedächtnis hat." meinte Geron immer noch in einem völlig verständnislosen Ton
F1322. Ehon: Geron entschied eines Tages, daß es Zeit war, sein Krankenbett zu verlassen und dann wehte ein anderer Wind
F1334. Khar: Wann immer er zu viele Probleme sieht, delegiert Ehon das eine Problem an das andere und beide Probleme sind gelöst
F1339. Ehon: Ich hatte nicht gewußt, was ich dazu hatte sagen sollen, also äußerte ich meine Sprachlosigkeit, indem ich einfach gar nichts sagte
F1350. Ehon: "Freunde und Gefährten, Hüter des Friedens und des wahren Lichts!" begrüßte uns Khar

 
Inhalt

Kanush

F910. Kanush: Es war unwahrscheinlich, daß er auch seine kämpferischen Fähigkeiten verlor, nur weil ihn seine Vernunft im Stich gelassen hatte

 
Inhalt

Dieter

Kindheit:
F1189. Mirko: Ein kleiner Junge, den Khar bei einem Besuch im Kinderheim kennengelernt und mitgebracht hatte, war der interessanteste Schüler in meinem Kurs, in dem hauptsächlich Erwachsene saßen
F1188. Mirko: Ich verstand das nicht. Was fanden die ganzen Überfliegertypen an mir?
F1232. Der buddhistische Mönch: Ich kam zu dem Schluß, daß Mirko eine große Seele in einem Körper war, durch den sie sich nicht richtig ausdrücken konnte
F1233. Khar: Mirko hat eine Verdrängung, massiv wie eine Burgmauer. Warum sonst will er nicht zu Kenntnis nehmen, daß er Dinge erkennt, die sonst nur die Überfliegertypen erkennen, die sich an ihn dranhängen
F1225. Tharos: Khar hatte halbes Jahr nach dieser nicht näher bezeichneten Katastrophe zu einem Treffen eingeladen, bei dem er endlich erklärte, was los war
F1223. Mirko: Ich verstehe echt nicht, warum Tharos meine Meinung so wichtig nahm
F1224. Tharos: Jetzt war ein Mirko zurückgekommen, der als Lehrer wirken und Führungsaufgaben übernehmen konnte, wozu er vorher nicht das Zeug gehabt hätte
F1221. Tharos: Mirko hatte offensichtlich keinerlei Verdacht daß ich seinen Sohn in seinem Verhalten auch noch bestärke
F1220. Mirko: Irgendwann meinte Tharos, daß der Junge zwar eigentlich noch zu jung wäre, um zum Studium weggeschickt zu werden, aber jetzt sollte sich mal Khar mit ihm rumschlagen
F1226. Dieter: Tharos sagte mir, ich solle mir keine Sorgen machen, als Khar so alt gewesen wär wie ich, hätte er auch immer die ganze Schule auf den Kopf gestellt
F1238. Anna: Glücklicherweise wußte der Doktorvater einen Trick, um Dieters Interesse lange genug zu wecken. Er führte ihn nämlich in seine Forschungswerkstatt

Mit Geron:
F673. Geron: Zuerst einmal war wirklich merkwürdig, daß sie eine so antiquierte Waffe wie die Schwerter verwendet hatten

Mit Georg:
F538. Dieter: Er war wie ein helles Licht, das allen in der Finsternis leuchtet
F540. Dieter: Unter den gegebenen Umständen war wohl das Beste, was wir in einem Gespräch erreichen konnten, daß wir beide wußten, das der jeweils andere auch über die Situation frustriert war
F590. Dieter: Wenn man ein Gerät braucht, von dem man weiß, daß es so etwas eigentlich gar nicht geben kann, bittet man den Rollstuhlrennfahrer es zu bauen und am Ende hat man das, was man will oder etwas noch besseres
F591. Dieter: So lange er sich die Dinge in der Reihenfolge anschaute, daß er die nötigen Entscheidungsgrundlagen wußte, bevor er sich entscheiden mußte, sollte es mir recht sein, wenn er sich selbst entscheidet, was und wieviel er wissen will und was nicht
F687. Dieter: Bei den Russen war Georg wahrscheinlich sicherer als bei uns und sie konnten ihm auch die nötige spirituelle Ausbildung geben, daß er seine Seelenaufgabe erfüllen konnte

 
Inhalt

Pieter

F707. Geron: Die Dämonen haben mir dagegen gefallen, weil sie ein so schön kuscheliges Fell haben und auch nicht so streng sind
F622. Georg: Zunächst redete ich nur widerwillig mit Seelsorger und einem Psychologen und sprach mit ihnen nur darüber, wozu das, was sie taten, überhaupt gut sein sollte
F803. Georg: Daß es Untersuchungen zur Magie gab, die wissenschaftlich belastbar waren, verblüffte mich völlig
F807. Georg: Aber wenn die anderen dasselbe versuchten, setzte er mein Hund freches Grinsen auf und tat gar nichts

Die Dämoneninkarnation
F490. Georg: "Also hör mal, ich werde doch nicht die ganze Geschichte verderben, indem ich die Pointe zu früh erzähle!"
F491. Georg: Cerberus erklärte mir, daß er die zerzausten kleinen Engel irgendwo in den Höllen gefunden hätte und daß sie seiner Ansicht nach zu meinem Zen-Lehrer gehörten
F492. Georg: Du bist ja mitten durch die Versuchsanstalt spaziert. Wenn nicht jeder gewußt hätte, daß du unter dem Schutz des Wunderheilers stehst, wärst du da niemals lebend rausgekommen
F498. Georg: Dabei merkte ich, daß er genau im Auge behielt, wann jemand nahe genug war, um uns zuzuhören und sein Praxisbeispiel aus der unterirdischen Anlage mit den Alptraumwesen brachte, als nur ich ihn hören konnte
F499. Georg: Der Akasha-Wächter stellt dieses Wissen dem Orden Michaels zur Verfügung, um ihm die Möglichkeit zu bieten, die Gefahren die von der Drachenloge ausgehen, besser einschätzen zu können
F500. Georg: Habe ich das richtig verstanden - als Ausdruck eurer tiefen Freundschaft werft ihr euch gegenseitig Beleidigungen an den Kopf, du darfst seine Wunden heilen und er warnt dich welche Dämonen und Engel dich angreifen wollen?
F501. Georg: Ich bin auch sehr zufrieden, wie du dich mit Georgs Beziehung zu Dämonen befaßt. Du wirst ein sehr interessantes Ergebnis herausbekommen. Und mach dir keine Sorgen. Erzengel Michael hält seine schützenden Hände über Georg
F502. Georg: Du bist mir einer. Hat Angst vor einem Erzengel!
F503. Pieter, der Zen-Meister: Georg war eine von diesen Dämoneninkarnationen, die unter dem persönlichen Schutz von Erzengel Michael stehen
F504. Georg: Die Begegnung mit Michael war, als hätte man mir den Boden unter den Füßen weggezogen
F505. Pieter: Immer noch spukte mir die Vorstellung vor meinem inneren Auge herum, daß er sich bestimmt bei dem Gespräch in ein Monster verwandeln würde, das furchterregende Dinge mit mir anstellt
F506. Georg: Ich konnte nur hoffen, daß er seinen Lehrer richtig einschätzte, sonst hätte ich ein Problem
F507. Georg: Ich wies ihn darauf hin, daß mindestens Miriam und Sandor mich garantiert fragen würden, was uns beide heute morgen denn dermaßen durcheinandergebracht hätte
F508. Georg: Zwischen der Hypnoseeinleitung und dem Augenblick, wo ich das Zimmer betrat, konnte er sich an nichts erinnern, aber er fühlte immer noch ein maßloses Grauen
F509. Georg: Ich nehme an, die Erkenntnis hat dir den Schock deines Lebens versetzt
F520. Khar: Der gute Mann hatte also lediglich ein psychisches Problem mit dem Thema, er hatte kein reales Problem
F522. Georg: Glücklicherweise wußte der Dämonenlehrer sehr viele Tricks, mit denen man Schritt für Schritt von den anfänglichen Gefühlen bis zu ihrer feinstofflichen Ursache fand

 
Inhalt

Kosak: Pjotr

F951. Pjotr: Geron, so war uns erzählt worden sei ein Heiliger, auf den Engel und Dämonen hören und der Jesus sehr nahe steht
F952. Pjotr: Ich brauchte keinen Tag mit diesen Leuten zu reiten, um über jeden Zweifel erhaben zu wissen, daß es Dämonen gibt

 
Inhalt

Wieland

F1326. Wieland: Die magische Hilfe leisten Geister aus Freundschaft und nur für Freunde würden sie diesen Dienst erbringe
F1328. Wieland: "Das Messer ist für mich." meinte der Junge und fing an von Morden und den Höllen zu reden
F1327. Geron: "Hier steht, das Messer wäre für eine Ritterschlagszeremonie vorgesehen und du kannst doch erst neun oder zehn sein." meinte er.

 
Inhalt

Andere Erinnerungen aus derselben Zeit

FI19. Kersti: Inhalt: Adolf
Kersti: Bilder

 
Inhalt

Dämonen direkt aus der Hölle

Auch Nebenfiguren, deren Geschichte noch nicht zusammenhängend erzählt ist.

Tiuvalin

F924. Tiuvalin: Eine Ahnung von etwas anderem, das kein Schmerz war, aber noch viel viel besser, lebhafter, Seeligkeit pur
F925. Tiuvalin: Freude ist übrigens ein extra Wort, das erfunden wurde, um unvorstellbare Dinge zu bezeichnen
F927. Tiuvalin: Wir müssen den Menschen erklären, daß die Beschreibung von den Engeln falsch ist - sie sind nicht gut sondern böse, denn sie werfen ständig Teufel, Satane und andere nette Dämonen in die Höllen

 
Inhalt

C'her'ohn

F928. C'her'ohn: Jeder Engel, der entdeckt, daß es außer seinem Gruppenseelenegoismus noch mehr gibt, was man beachten muß, wird nämlich von den anderen Engeln im Himmel abgespalten und in die Hölle geworfen
F929. C'her'ohn: Wir übergaben auch diese Engel an die vernünftigen Hauptanteile und spielten dann eine Weile mit den nun freien Körpern
F950. C'her'ohn: Wir hatten die Erdenkurse, nachdem jeder die Einführung darüber, was man mit Menschen auf keinen Fall machen darf, gemacht hatte, unter uns aufgeteilt, damit wir für alles einen Fachmann haben

 
Inhalt

C'her'amar

F1254. Khar: Ich fragte ihn, was er denn für ein Fisch ist, aber ich verstand seine Antwort nicht, also fragte ich Shiwa ober wir denn einen Kurs für die Knochenfischsprache hat
F1255. Khar: Die Schwarzen Ritter erklärten mir, daß meine kleine Schwester viel Hilfe braucht, weil so viele Fische bei ihr sind, die nicht einmal wissen, wie man auf dem Land lebt, geschweige denn was man als Mensch alles wissen muß
F943. C'her'amar: Wie auch immer, die Befehlszentrale von denen, die ständig Dämonen und Engel in die Hölle werfen, war hier ganz in der Nähe und die wollten wir angreifen
F1120. C'her'amar: Im Zug erzählte er nämlich von Schiffen, die offensichtlich wie Enten schwimmen konnten und Menschen an einem Ufer fressen, sie dann im Bauch haben, wenn sie zum anderen Ufer schwimmen und sie da dann wieder ausspucken
F1130. Dirk: "Muß ich Angst vor dem schreienden Tier haben oder frißt das nur Bretter?" fragte C'her'amar mich.
F1131. C'her'amar: Aber ich verstehe nicht, wozu das gut ist, weil man sich telepathisch verständigen kann und das Funkgerät nur eine sehr beschränkte Reichweite hat

 
Inhalt

Übersichten

EGI. Kersti: Kurzgeschichten
V231. Kersti: Frühere Leben von mir
VB17. Kersti: Fantasy
10000: Kersti: Das Zauberschloß

Sonstiges

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Da ich es leider nie schaffe, alle Mails zu beantworten, schon mal im voraus vielen Dank für all die netten Mails, die ich von Lesern immer bekomme.