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Kersti: O - Hausarbeiten von mir zum Gesellschaftswissenschaftlichen Kernstudium für das Lehramtsstudium an der Uni Kassel


Ökologisches Seminar     WS 04/05     10.1.05
Kersti Nebelsiek, Alte Wilhelmshäuser Str. 5, 34376 Immenhausen - Holzhausen, Tel.: 05673/1615, Internetversion mit Bildern: http://www.kersti.de/O0005.HTM, Kersti_@gmx.de
Die Arbeit wurde nachträglich erheblich erweitert.

O5.

Inseltheorie: Zuwanderung, Aussterben und Evolution auf Inseln

1. Die Zuwanderungsrate hängt von Entfernung und Artenzahl des versorgenden Gebiets sowie von den Fähigkeiten der untersuchten Arten ab

1.1 Artenzahl des versorgenden Kontinents

1.2 Entfernung vom versorgenden Kontinent

1.3.2.1 Weil die Großen nicht so leicht übers Meer kommen: Aus Zwergen werden Riesen

1.3 Wie weit Tiere und Pflanzen höchstens auf das Meer hinausgelangen können

1.3.1 Wie weit eine Tierart aufs Meer hinausgelangen kann

1.3.2 Abgelegene Inseln

1.3.2.1 In Hawaii, der abgelegensten Inselgruppe der Erde vorkommende Tiergruppen

1.3.2.2 Karte des Stillen Ozeans mit der Lage von Hawaii

1.3.2.3 Inseln die nie mit dem Festland verbunden waren

1.3.2.3.1 Übersicht Galápagosinseln
1.3.2.3.3 Maskarenen (Maritius, Réunion, Rodrigués)
1.3.2.3.4 Seychellen
1.3.2.3.5 Westindische Inseln (Große- und Kleine Antillen: z.B. Kuba, Jamaika, Bahamas, Haiti)
1.3.2.4 Inseln die lange vor der letzten Eiszeit mit dem Festland verbunden waren
1.3.2.4.1 Madagaskar
1.3.2.4.2 Arten von Neuseeland
1.3.2.5 Inseln die in der letzten Eiszeit oder später mit dem Festland verbunden waren
1.3.2.5.1 Arten von Tasmanien (mit Australien)
1.3.2.5.2 Arten von Neukaledonien (mit Australien)
1.3.2.5.3 Indonesien, Sundainseln, Borneo (mit Asien)
1.3.2.6 Inseln die dem Festland sehr nahe sind
1.3.2.6.1 Meisen auf Gotland
1.3.2.6.2 Großraubtiere und große Pflanzenfresser auf der Isle Royale

2. Gründe, warum eingewanderte Arten wieder Aussterben

2.1 Platzbedarf pro Tier

2.1.1 Platzbedarf: Abhängigkeit von der Stellung in der Nahrungskette (Wolf, Elch, Baum)

2.1.1.1 Platzbedarf von Raubtieren, Pflanzenfressern und Bäumen

2.1.1.2 Folgen des Ausfalls der Großraubtiere auf Inseln

2.1.1.2.1 Flugunfähige Vögel

2.1.1.2.2 Landtiere, denen der Fluchtinstinkt fehlt: Drusenköpfe, Galápagosbussard, Falklandwolf
2.1.1.2.3 Tiere die nur im Wasser scheu sind: Galápagospinguin und Galápagosseelöwe
2.1.1.2.4 Kinderstuben von wasserlebenden Tieren die zur Jungenaufzucht an Land gehen: Pinguine (Sphenisciformes) und Riesenalk (Pinguinus impennis), Seekühe (Sirenia) und Robbenverwandte (Pinnipedia)
2.1.1.2.5 Sonstige fehlende Schutzmechanismen:
2.1.2 Platzbedarf: Größe des Individuums (Wolf, Rotfuchs, Spitzmaus)

2.1.2.1 Platzbedarf in Abhängigkeit von der Größe

2.1.2.2 Inselrassen im Miniaturformat
2.1.2.2.1 Spitzbergenren (Rangifer tarandus plathrhynchus)
2.1.2.2.2 Zwergmensch von Liang Bua (Homo floresiensis)
2.1.2.2.3 Zwergmammut (Mammuthus exilis)
2.1.2.2.4 Zwergelefanten am Mittelmeer, auf Borneo (Elephas spp. (=Palaeoloxon spp.)) und den großen Sundainseln (Stegadon)
2.1.2.2.5 Zwergelefant im Kongo (Loxodonta pumilio)
2.1.2.2.6 Zwergflußpferde (Hippopotamus spp.)
2.1.2.2.7 Schwarzer Emu (Dromaius minor)
2.1.2.2.8 Shetlandpony
2.1.2.2.9 Ruineneidechsen und Landleguane

2.1.3 Platzbedarf: Kaltblütigkeit / Warmblütigkeit (Wolf, Elch, Thunfisch, Hering, kleine Meerestiere)

2.1.3.1 Nahrungsbedarf in Abhängigkeit von Kaltblütigkeit / Warmblütigkeit

2.1.3.2 Kaltblüter als größte Landraubtiere und größte Pflanzenfresser

2.2 Faktoren die die Mindestgröße der zum Arterhalt notwendigen Population bestimmen

2.2.1 Art der Vermehrung

2.2.1.1 Parthogenetische Fortpflanzung

2.2.1.1.1 Kleiner Rauchsackträger (Psyche casta) und Dreikant- Zwergsackträger (Dahlica triquetrella)
2.2.1.1.2 Partogenetische Fortpflanzung braucht wenig Individuen zum Arterhalt
2.2.1.1.3 Wenn die Partner sich nicht mehr finden: Elefantenschildkröte der Insel Hood
2.2.1.2 Angeborenes Inzestabu: Geparden, Wölfe, Menschen

2.2.1.3 Parthogenetische Fortpflanzung, geschlechtliche Fortpflanzung und Inzesttabu in Bezug auf Evolution

2.2.2 Bestandsschwankungen

2.2.3 Konkurrenz durch Arten mit ähnlichen ökologischen Ansprüchen

2.2.3.1 Meisen (Parus spp.) auf Gotland

2.2.3.2 Großraubtiere und große Pflanzenfresser auf der Isle Royale

2.3 Naturkatastrophen, Kontinentalverschiebungen und Klimaänderungen und ihre Einfluß auf die Artenzusammensetzung einer Insel

2.3.1 Naturkatastrophen

2.3.2 Paläogeographie und die Verbreitung unterschiedlicher Tier- und Pflanzenarten

2.3.2.1 Die Südkontinente
2.3.2.1.1 Australien
2.3.2.1.2 Südamerika
2.3.2.1.2.2 Westindische Inseln

2.3.2.2 Die Nordkontinente
2.3.2.2.1 Indonesien, Sundainseln, Borneo, Celebes, Phillipinen
2.3.2.2.2 Die Mittelmeerinseln
2.3.2.2.3 Bermudainseln
2.3.2.3 Afrika

3. Endemische Arten

3.1 Inseln als Refugien sonst ausgestorbener Arten

3.1.1 Elefantenschildkröten

3.1.2 Beutelwolf (Thylacinus cynocephalus).

3.1.3 Zwergmensch von Liang Bua

3.1.4 Zwergmammut

3.1.5 Die Lemuren Madagaskars

3.1.6 Schlitzrüßler (Solenodontidae)

3.1.7 Madagaskar-Ratten (Nesomyinae)

3.2 Evolution auf Inseln

3.2.1 Warum entlegene Inselgruppen Evolution begünstigen

3.2.2 Jede Insel hat für sich eine eigene Population, die sich unabhängig von den Populationen der Nachbarinseln entwickeln kann, bis sie sich mit ihnen nicht mehr kreuzt

3.2.2.1 Riesenschildkröten auf den Galápagosinseln und den Seychellen: Verwandschaftsbeziehungen und Ähnlichkeiten

3.2.2.2 Moa-Nalos (Chelychelynechen quassus, Thambetochen spp., Ptaiochen pau)

3.2.3 Die kleinen Bestände begünstigen eine genetische Drift - also eine zufällige Änderung der prozentualen Zusammensetzung des Genpools

3.2.3.1 Genetische Drift: Kolkraben auf den Faröer-Inseln

3.2.3.2 Genetische Drift: Ruineneidechsen und Landleguane

3.2.4 Die verschiedenen Inseln haben voneinander und vom Festland abweichende natürliche Bedingungen haben und deshalb andere Erbanlagen einen Vorteil im Wettkampf bieten.

3.2.4.1 Inseltypische Abweichungen der Lebensbedingungen vom Festland
3.2.4.1.1 Platzmangel: 3.2.4.1.2 Fehlende Landraubtiere machen Anpassungen an den Umgang mit diesen Tierarten unnötig:
3.2.4.1.3 Fehlende große grasfressende Säugetiere und Abwehrmechanismen dagegen wegen zu hohem Abstand zum Festland

3.2.4.2 Abweichungen der Lebensbedingungen von Insel zu Insel

Rückenschildformen der Elefantenschildkröten (Geochelone elephantopus) auf den Galápagosinseln und den Seychellen (Testudo aldabrensis)

3.2.5 In einer Inselgruppe liegen die einzelnen Inseln nahe genug beieinander, daß gelegentlich doch eine Art zwischen den Inseln überspringt, nachdem sie sich so weit verändert hat, daß sie sich mit den Bewohnern der Nachbarinsel nicht mehr kreuzt

3.2.5.1 Fruchtfliegen (Drosophila spp.) in Hawaii

3.2.6 Unbesetzte ökologische Nischen

3.2.6.1 Der Selektionsdruck, wirkt auf dem Festland meist in Richtung des bestehenden Typs, auf Inseln dagegen oft in eine andere Richtung

3.2.6.2 Fruchtfliegen (Drosophila spp.) in Hawaii

3.2.6.3 Darwinfinken (Geospiza) auf den Galápagosinseln

3.2.6.4 Kleidervögel (Drepanididae) auf Hawaii

3.2.6.5: Die Raubtiere Madagaskars

3.2.6.6: Tanreks (Tenrecidae) aus Madagaskar sehen aus wie Spitzmäuse, Igel oder Maulwürfe

3.2.6.7 Madagaskar-Ratten (Nesomyinae)

4. Inseltheorie in Formeln

5. Übertragung auf das Festland und auf Naturschutz

5.1 Natürliche Bestandsinseln auf dem Festland

5.2 Verinselung Natürlicher Gebiete durch den Menschen

 

6. Inhalt

OI5 Nach interner Nummerierung
Z115. Inseln und Kontinente (alphabethisch)
Z103. Alphabetische Liste der Namen der Tiere auf latein, Z104. deutsch

7. Quellen


Ein Text von Kersti Nebelsiek, Alte Wilhelmshäuser Str. 5, 34376 Immenhausen - Holzhausen, Tel.: 05673/1615, http://www.kersti.de/, Kersti_@gmx.de
Da ich es leider nie schaffe, alle Mails zu beantworten, schon mal im voraus vielen Dank für all die netten Mails, die ich von Lesern immer bekomme.