O7.1 Kersti: Wissenschaftliche Forschungsergebnisse zu Nahtodeserfahrungen (Quellen hierzu)

erste Version O7.10: 2/2009
letzte Bearbeitung: 5/2020

O7.92

Blinde können im Außerkörperlichen Erlebnis besser sehen, als ehemals langjährig Blinde nach einer Staroperation

Inhalt

O7.92 Kersti: Unterschied zwischen den Begriffen akut und chronisch
O7.92 Kersti: Nicht benutzte Gehirnbereiche werden anders verwendet
O7.92 Kersti: Ehemals Blinde, die wieder sehen, müssen neu lernen, Bilder auszuwerten
O7.92 Kersti: Judy Taylors erste Erfahrungen nach einer Staroperation
O7.92 Kersti: Das Sehen der Blinden in Nahtodeserlebnissen
O7.92 Kersti: Verschiedene konventionelle Erklärungsmöglichkeiten und warum sie nicht zutreffen können
O7.92 Kersti: Imagination, Vorstellung, retrospektiven Rekonstruktion
O7.92 Kersti: Rindenblindheit und "blindes Sehen" (engl. Blindsight)
O7.92 Kersti: Hautgestütztes sehen
O7.92 Kersti: Sehen in außerkörperlichen Erlebnissen in der Religion: Tibetisches Totenbuch
O7.92 Kersti: Quellen

 
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Unterschied zwischen den Begriffen akut und chronisch

Stefan Högl vermutet in seinem Buch: "Wenn ein akuter Mangel an Sinnesreizen diese Erfahrungen nach sich ziehen sollte, wie oft behauptet, so wären Blinde aufgrund der ihnen fehlenden visuellen Eindrücke besonders anfällig für Außerkörperliche Erlebnisse." 1. S.293

Diese Aussage ist falsch, da sie den Unterschied zwischen einem akuten und einem chronischen Mangel an Sinnesreizen nicht berücksichtigt. In der Medizin bezeichnet das Wort akut, das von lateinisch acutus, "scharf, spitz" abgeleitet ist, schnell zum Ausbruch kommende Erkrankungen vergleichsweise kurzer Dauer (3 bis 14 Tage). Das Wort chronisch, ist von griechisch Χρονος, chrónos, "die Zeit" abgeleitet und kennzeichnet sich langsam entwickelnde oder lang andauernde Erkrankungen. Der Krankheitsverlauf erstreckt sich über mehr als vier Wochen.5.1, 5.2, 5.3

Bei Blinden liegt jedoch ein chronischer Mangel an Sinnesreizen vor, der sich völlig anders auswirkt.

 
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Nicht benutzte Gehirnbereiche werden anders verwendet

Neurone heißen die Ausläufer mit denen die verschiedenen Nervenzellen untereinander und mit den Sinnesorganen verbunden sind. Sie werden benutzt, um Informationen auszutauschen. Während der Entwicklung eines Lebenswesens kommunizieren die Neuronen chemisch mit den Zellen, die sie erreichen sollen und finden so ihren Weg zu den Zielgebieten. Neuronen sind also so etwas Ähnliches wie Telefonkabel, über die sie die Nervenzellen miteinander unterhalten können und Synapsen haben die Funktion von Steckern, durch die verschiedene Nervenzellen miteinander verbunden sind. Tieren die in einer interessanten Umgebung aufwachsen haben dabei mehr Synapsen pro Neuron als Tiere die in einer langweiligen reizarmen Umgebung aufwachsen. Sie haben also sozusagen mehr Telefonverbindungen. 2. S.496-497

In der kritischen Periode, in der sich das räumliche Sehen entwickelt, entwicklen sich die Axone im Gehirn in Abhängigkeit davon, wie oft sie benutzt werden. Ist ein Auge in dieser Zeit abgedeckt, ist dieses Auge nachher blind und die Sehzellen, die mit dem anderen Auge verbunden sind, nehmen den gesamten Bereich mit ihren Synapsen ein, den sonst beide Augen sich teilen. 2. S.498-500

Wenn beide Augen blind sind, dehnen sich die Bereiche der anderen Sinnesorgane auf Kosten des Gesichtssinnes aus, während sich das Sehzentrum nach und nach zurückbildet. Das geschieht auch bei erwachsenen Menschen und Säugetieren noch, aber nicht so vollständig. 2. S.500-502

Da den anderen Sinnen mehr Platz zur Auswertung ihrer Daten im Gehirn zur Verfügung steht, können Blinde oft genauer hören, riechen oder tasten als Sehende.

Wie weit das im Einzelfall gehen kann, wurde am Beispiel von Blinden gezeigt, die ähnlich wie Fledermäuse recht gut darin waren, über Echos festzustellen, wo im Raum sich Gegenstände befinden. Eine der blinden Versuchspersonen - nämlich die, die schon als Kleinkind erblindet war, benutzte offensichtlich das primäre Sehzentrum der Gehirnrinde hierzu. Bei einer spät erblindeten Person gab es dort eine gringfügige Aktivierung, Sehende Versuchspersonen nuztzen für dieselben Aufgaben ausschließlich Bereiche des Gehirns die nichts zur Sehrinde gehören. Insgesamt kann man sagen, daß früh erblindete Personen meist besser in der Echorotung sind als spät erblindete und daß sie es um so besser können, je größer das Ausmaß ist, in dem sie das Sehzentrum mit für diese Aufgabe verwenden. Ob das überhaupt geschieht ist auch unter früh erblindeten Personen sehr unterschiedlich, bei spät erblindeten geschieht das nicht oder kaum.6., 15. Auch die Begriffe werden bei früh erblindeten für gehörte Informationen ähnlicher wie das von sehenden gesehene abgespeichert als wie das von sehenden gehörte16..

Bildquelle: 17.

In dem linken Gehirn ist das Sehzentrum bei der Echolokation aktiviert, das rechte ist eine sehende Kontrollperson

Darstellung:
Bildquelle: 18.

Gehirn von außen:
Das Sehzentrum ist gelb markiert. Der dunkelgelbe Bereich ist das Projektionsfeld des Sehens. Der hellgelbe Bereich ist das Assoziationsfeld des Sehens.

Darstellung:
Bildquelle: 19.

Schitt durch die Längsachse:
Der Sulcus calcarinus ist hier als calcarine fissure bezeichnet.

 
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Ehemals Blinde, die wieder sehen, müssen neu lernen, Bilder auszuwerten

Ehemals Blinde, die nach einer Operation wieder sehen können, müssen erst einmal lernen, die gesehenen Bilder auszuwerten. 1. S.293, 3., 4., 7., 8.

Damit man sich das vorstellen kann, hier ein Beispiel aus dem Buch einer ehemals Blinden.

Judy Taylor erblindete als Kind durch grauen Star, konnte aber bis zu ihrem neunten Lebensjahr immerhin noch gut genug sehen, um die Regelschule zu besuchen. Als Erwachsene hatte sie durchaus noch bildhafte Vorstellungen. Dennoch hatte sie nach der Staroperation anfangs Schwierigkeiten, zu verstehen, was sie sah.

Judy Taylors erste Erfahrungen nach einer Staroperation

Zitat: "Und dann war der einerseits gefürchtete, andererseits ersehnte Augenblick gekommen. Als ich mit den beiden Schwestern ins Behandlungszimmer ging, um die Binde abnehmen zu lassen, fühlte ich mich, als hätte ein Schalter automatisch mein Gehirn ausgeknipst. Ich konnte keinen einzigen Gedanken fassen, wartete nur, daß die Wahrheit ans Licht kam. Die Atmosphäre in dem kleinen Zimmer war wie elektrisch geladen, wie in den Momenten, wenn ein Gewitter aufzieht und man sich wundert, warum die Stille so laut ist, bis man merkt, daß die Vögel nicht mehr singen.

Ich weiß nicht, was ich eigentlich erwartet hatte. Vielleicht hatte ich gar nicht gewagt, überhaupt etwas zu erwarten - nur auf etwas gehofft. Was ich sah, war ein helles, waagerechtes Licht, und dann, als ich meinen Kopf nach rechts drehte, sah ich noch mehr helle Lichter, die senkrecht verliefen.

Wieder drehte ich meinen Kopf, diesmal nach links. Da glänzte etwas besonders hell. Ich zeigte mit dem Finger drauf, und man konnte förmlich spüren, welche Erleichterung durch das Zimmer ging. Ich hatte auf die silbrige Gürtelschnalle an der Uniform der Schwester gezeigt. Aber was waren diese geheimnisvollen waagerechten und senkrechten Lichter? Plötzlich dämmerte es mir: Das waagerechte Licht war der weiße Rahmen über der Tür, und die senkrechten Lichter waren drei Flaschen, die auf einem braunen Schrank standen. Alles Helle war für mich ein überwältigendes Gleißen.

Als ich nach unten blickte, sah ich mehrere ganz helle Streifen, die alle in eine Richtung zeigten. Dazwischen lagen tiefe Schatten. Was konnte das sein, so nah bei mir und doch so fremd, daß ich keinen Namen dafür gewußt hätte? Unwillkürlich bewegte ich meine Hand, und die hellen Streifen verschwanden - ich hatte auf meine eigenen Finger geschaut." 9. S.224-226

Fehlende Farbauswertung für Wochen

Nach dieser ersten Erfahrung mit dem sehen, passiert es der Autorin immer wieder, daß sie die Dinge, die sie sieht, erst erkennt, wenn ihr jemand sagt, um was es sich handelt oder nachdem sie den Gegenstand ertastet hat. Wochenlang erschien ihr die Welt rein schwarz-weiß, ehe sie die ersten Farbeindrücke wahrnehmen konnte.

Zwei Jahre nach der Operation

Im Nachwort schreibt die Autorin:

"Wieder einmal ist ein Weihnachtsfest vorbei, das zweite, seitdem meine Augen geöffnet wurden für eine Welt voller Bewegung, bunter Farben und leuchtender Schönheit. Noch immer sehe ich diese Welt nur halb, verstehe sie nur halb. Aber ich habe zumindest nicht mehr das Gefühl, mich auf einer herumwirbelnden Drehscheibe zu befinden, auf der meine Füße keinen sicheren Halt haben. Allmählich habe ich mich eingerichtet zwischen den Welten des Sehens und des Nicht-Sehens. Es macht mir nicht mehr so viel aus, daß ich nicht so sehe wie andere Leute, daß meine Finger über ein Buch in Blindenschrift huschen, daß mein Blindenhund zu meinen Füßen liegt und ich dennoch im nächsten Moment aufsehen und mit eigenen Augen das Zimmer sehen kann. Wenn jemand heute zu mir sagt: "Ich weiß nicht, wieviel du sehen kannst", kann ich ehrlich antworten: "Ich auch nicht, aber das macht mir nichts mehr aus." Und je selbstbewußter und gelassener ich mich in dieser immer noch vergleichsweise neuen Situation zurechtfinde, desto gelassener werden offenbar auch die Menschen um mich herum." 9. S.330-331

Judy Tailor kann durchaus auch Schwarzschrift mit ihren Augen lesen. Sie liest also Blindenschrift, weil ihr das leichter fällt.

Erst ab einem Alter von sieben Jahren ist das Behalten der visuellen Bilder sicher, wobei jedoch die Qualität mit der Zeit verblasst. Stattdessen erlangt der Hörsinn höchste Priorität. 1. S.294

 
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Das Sehen der Blinden in Nahtodeserlebnissen

Während ehemals Blinde, erst einmal lernen müssen, die gesehenen Bilder auszuwerten, scheint das bei außerkörperlichen Erlebnissen kein Problem zu sein. Blinde sehen in außerkörperlichen Erlebnissen völlig normal und machen dabei überprüfbar richtige Beobachtungen. 1. S.293, 3., 4., 7., 8.

Ring untersuchte eine Gruppe, von denen 14 von Geburt an blind waren. Die anderen Befragten hatten das Augenlicht schon früh verloren oder minimalste Sehmöglichkeiten. Von denen, die ein Nahtodeserlebnis berichteten, waren zehn von Geburt an blind, von jenen mit einem Außerkörperlichen Erlebnis vier. Von ihnen waren zwei durch genetische Anlage blind, einer Person wurden die Augen im Alter von viereinhalb Jahren operativ entfernt, elf waren Frühgeburten aus der Zeit zwischen 1946 und 1958. Sie hatten durch eine überhöhte Dosis Sauerstoff im Inkubator eine Frühgeborenenretinopathie erlitten. Rings Befunde zeigen, dass Blinde aller Grade von den klassischen Nahtodeserlebnissen berichten. 1. S.293

 
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Verschiedene konventionelle Erklärungsmöglichkeiten und warum sie nicht zutreffen können

Imagination, Vorstellung, retrospektiven Rekonstruktion

Die Hypothese daß die Bilder aus Außerkörperlichen Erfahrungen nur Imaginationen oder Vorstellungen seien, läßt sich nur auf Personen anwenden, die ab einem Alter von fünf Jahren erblinden. Von Geburt an und bis zum 5. Lebensjahr blind Gewordene können sich keine Bilder vorstellen, so daß die auch bei ihnen auftretenden Nahtodeserlebnisse und Außerkörperlichen Erlebnisse keine bildlichen Vorstellungen sein können. 13., 14., 4., 1. S.212, S.293-294

Wenn Blinde Gegenstände richtig beschreiben, von deren Aussehen sie bisher keine eine bildliche Beschreibung kennen und die sie auch nicht abgetastet haben und dabei auch die Farben richtig angeben, dann läßt sich das nicht mit Vorstellungen erklären.

Laut Experiencer Vicky lassen sich Nahtodeserlebnisse nicht mit dem Traum eines Blinden vergleichen. Die von Blackmore vertretene These der retrospektiven Rekonstruktion geht von der Konstruktion eines Bildes aus Geräuschen aus, wenngleich die blinde Person die Verben des Sehens weiter benutzt. 1. S.294

 
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Rindenblindheit und "blindes Sehen" (engl. Blindsight)

Patienten mit ausgedehnter kortikaler Blindheit, die durch einen Ausfall der Sehrinde im Gehirn verursacht ist, haben funktionsfähige Augen, können jedoch das Gesehene nicht bewußt auswerten. Sie können handeln und reden, als würden sie sehen, haben aber nicht das Gefühl zu sehen, sondern eher das Gefühl richtig zu raten.11. S.88f; 12.
VB160. Kersti: Blindes sehen
Bei ihnen wäre es vorstellbar, daß sie etwas sehen und es nachher richtig beschreiben. Jedoch fehlt ihnen auch im Traum der subjektive Seheindruck, daher sollte er auch nicht in Nahtoderfahrungen auftreten. Das scheidet jedoch für die meisten untersuchten Patienten schon grundsätzlich aus, weil bei vielen von ihnen die Augen selbst funktionsunfähig sind. 1. S.294

 
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Hautgestütztes sehen

Noch seltsamer erscheinen manche anderen Hypothese, wie etwa die eines hautgestützten Sehvermögens, da der Haut zu so differenzierter Bildauswertung die physikalischen Mittel fehlen sollten. 1. S.294

 
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Religion: Tibetisches Totenbuch

Auch im Tibetischen Totenbuch steht daß sich das Bewußtsein nach dem Tod mit einem Geistkörper verbindet, einem Körper, der nicht aus Fleisch und Blut besteht, aber mit allen Sinnesfähigkeiten ausgestattet ist, so mit dem Gesichtssinn, den der Verstorbene besitzt, selbst wenn er während seines Lebens blind war. Der Geistkörper besitzt auch Wunderkräfte und kann gehen, wohin er will. Der Tote sieht nun wie man seinen irdischen Körper entkleidet und vernimmt das Weinen und Wehklagen seiner Verwandten und Freunde. 1. S.120

Kersti

 
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Quellen

  1. Autor: Stefan Högl: Buch: B61.5 Transzendenzerfahrungen. Nahtod-Erlebnisse im Spiegel von Wissenschaft und Religion. (2006) Marburg: Tectum Verlag, 2006 ISBN 978-3-8288-9173-9
  2. Autor: Randolf Menzel: Neuronale Plastizität, Lernen und Gedächtnis. S.487-526, in: Autor: Josef Dudel, Autor: Randolf Menzel, Autor: Robert F. Schmidt: Buch: B69.2 Neurowissenschaft. Vom Molekül zur Kognition. (2001) Berlin, Heidelberg: Springer-Verlag, ISBN 3-540-41335-9
  3. Autor: Pim van Lommel, Autor: Ruud van Wees, Autor: Vincent Meyers, Autor: Ingrid Elfferich: Near-death experience in survivors of cardiac arrest: a prospective study in the Netherlands. In: Zeitschrift: Lancet. 2001 Dec 15;358(9298):2039-45. Erratum in: Lancet 2002 Apr 6;359(9313):1254. Welt: PMID 11755611 (Welt: Volltext)
  4. Autor: Michael Schröter-Kunhardt: Nah-Todeserfahrungen: Psychologisch-biologische Grundlage für den Glauben an ein Leben nach dem Tod. (Welt: Volltext) In: Autor: Peter Petersen: Buch: B117.20 Majestät des Todes - Bewegung des Lebens. 3. Symposion für künstlerische Therapien 9.-11. Mai 1997 in Hannover. Kongressband, Hannover 1997, S. 93-117
  5. Buch: B146.1 Pschyrembel. Klinisches Wörterbuch. (1994) 257. Auflage Berlin, New York: Walter de Gruyter ISBN 3-11-012692-3
  6. Autor: Lore Thaler, Autor: Stephen R. Arnott, Autor: Melvyn A. Goodale: Neural Correlates of Natural Human Echolocation in Early and Late Blind Echolocation Experts In: Zeitschrift: PLoS One , Published: May 25, 2011 Welt: PMID: 22101568, Welt: doi: 10.1007/s00221-011-2951-1 Welt: Volltext)
  7. Autor: Michael Schröter-Kunhardt: Erfahrungen Sterbender während des klinischen Todes. In: Zeitschrift: TW Neurologie Psychiatrie 9, S. 132-140, 1995 (Welt: Volltext)
  8. Autor: Bruce Greyson: Near-death experiences: clinical implications. In: Zeitschrift: Revista de Psiquiatria Clínica 34, supl 1; S. 49-57, 2007 (Welt: Volltext)
  9. Autor: Judy Taylor (übersetzt von Armin Gontermann): Buch: B139.3 Licht wird mein Tag. (1991) Bergisch Gladbach: Gustav Lübbe Verlag. ISBN 3-404-61209-4

     

  10. Autor: Dr. med. Raymond A. Moody: (übersetzt durch Lieselotte Mietzner): Buch: B61.1 Das Licht von Drüben. Neue Fragen und Antworten. (1989) Reinbek bei Hamburg: Rowohlt. ISBN 3 498 04315 3
  11. Autor: Kenneth Ring, Autor: Sharon Cooper: Buch: B61.7 Mindsight. Near Death and Out-of-Body experiences in the Blind. New York, Bloomington, Shanghai: iUniverse ISBN 978-0-595-43497-8
  12. Autor: Robert W. Kentridge, Autor: Charles A. Heywood, Autor: Lawrence Weiskrantz: Attending, Seeing and Knowing in Blindsight. (Welt: Volltext) In: Autor: Stuart R. Hameroff (Herausgeber), Autor: David John Chalmers (Herausgeber), Autor: Alfred W. Kaszniak (Herausgeber): Buch: B141.5 Toward a Science of Consciousness III: The Third Tucson Discussions and Debates. (1999) Cambridge, Mass.; London: MIT Press. ISBN 9780262581813
  13. Autor: Michael Schröter-Kunhardt: Nah-Todeserfahrungen aus psychiatrisch-neurologischer Sicht. In: Autor: Hubert Knoblauch, Autor: Hans Georg Soeffner: Buch: B61.4 Todesnähe. Interdisziplinäre Zugänge zu einem außergewöhnlichen Phänomen. (1999) Konstanz: Universitätsverlag Konstanz (UVK) ISBN 3-87940-656-1, S. 65-99 (Welt: Volltext 1, 2)
  14. Autor: Michael Schröter-Kunhardt: Das Jenseits in uns. In: Zeitschrift: Psychologie heute 6/1993, S. 64-69 (Welt: Volltext, 2)
  15. Autor: Frédéric Gougoux, Autor: Robert J. Zatorre, Autor: Maryse Lassonde, Autor: Patrice Voss, Autor: Franco Lepore: A Functional Neuroimaging Study of Sound Localization: Visual Cortex Activity Predicts Performance in Early-Blind Individuals. In: Zeitschrift: PLOS Biology, 3(2): e27. Published: January 25, 2005, https://doi.org/10.1371/journal.pbio.0030027 (Welt: Volltext)
  16. Autor: Stefania Mattioni, Autor: Mohamed Rezk, Autor: Ceren Battal, Autor: Roberto Bottini, Autor: Karen E. Cuculiza Mendoza, Autor: Nikolaas N. Oosterhof, Autor: Olivier Collignon: Categorical representation from sound and sight in the ventral occipito-temporal cortex of sighted and blind. In: Zeitschrift: eLife, Research Article Feb 28, 2020, Welt: PMID: 32108572, Welt: doi: 10.7554/eLife.50732. (Welt: Volltext)
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O7.1 Kersti: Wissenschaftliche Forschungsergebnisse zu Nahtodeserfahrungen (Quellen hierzu)

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