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O7.1 Kersti: Wissenschaftliche Forschungsergebnisse zu Tod, Jenseits und Reinkarnation (Quellen hierzu)

erste Version: 8/2009
letzte Bearbeitung: 8/2009

O7.D3

Ist die Nahtodeserfahrung ein Durchsuchen des Gedächtnisses?

Eine IP schrieb auf der Diskussionsseiten zu Nahtodeserfahrungen bei Wikipedia:

Nahtodeserfahrungen als verzerrte Erinnerungen

Ablauf: Ein NTE wird in der Regel durch einen Schlüsselreiz gestartet - z.B. Wenn ein Patient hört, wie ihn medizinisches Personal für sterbend/tot erklärt oder wenn er selbst meint, sterben zu müssen oder tot zu sein. Der Eindruck ´ich sterbe/ich bin tot´ ist allerdings ein unverständliches (da falsches) Paradox für einen lebenden(!) Organismus. Das Gehirn konzentriert sich so intensiv darauf, diese unstimmige Information zu verarbeiten, dass andere Sinneseindrücke kaum oder gar nicht mehr wahr genommen werden (Unaufmerksamkeitsblindheit) - oft stellt sich sogar ein Gefühl der Schmerzlosigkeit ein.

Zwei Strategien des Gehirns werden erkennbar: Strategie 1) Es durchsucht sein persönliches(episodisches) Gedächtnis nach einer vergleichbaren Erfahrung: Hatte ich das schon einmal - und was habe ich damals gemacht. Die gefundenen Inhalte werden dabei gleichzeitig mit dem aktuellen Bewusstsein neu bewertet! Strategie 2) es erstellt aus vorhandenem Wissen eine virtuelle Simulation, um sich einen ´Überblick´ über die aktuell empfundene Wirklichkeit zu verschaffen - das ´Außerkörperliche Erlebnis´. Allgemeine informationen passen zwar, aber spezielle Fakten stimmen nicht mit der Realität überein. Daher ist dieses Erlebnis als virtuelle Simulation des Gehirns erklärbar.

Ein NTE besteht aus verschiedenen Kernelementen (KE). Der Ablauf der KE wird in auf- bzw. absteigender Reihenfolge bzw. nur in einzelnen Stichpunkten erlebt. Dies ist vergleichbar, wie wir in einem Buch suchen: von vorne nach hinten - oder umgekehrt bzw. stichpunktartig. Das folgende Zitat stammt aus dem Buch von Dr. Moody ´Leben nach dem Tod´: "... Nach dem ganzen Krachen und dem Durchgang durch diesen langen Tunnel fand ich am Ende alle meine Kindheitsgedanken vor mir ausgebreitet, und mein ganzes Leben blitzte noch einmal vor meinen Augen auf ...". Man beachte die Reihenfolge: Krachen(Geräusch), Tunnel, Kindheit, weitere Lebenszeit.

Kernelemente(KE) werden in eine sinnvolle Abfolge geordnet und dazu jeweils mögliche Erlebnisse aus dem Lebenslauf (LL) von Menschen dazu gestellt:

(...)

Man muss bei den oben angeführten KE-Beispielen immer bedenken, dass diese Erinnerungen zum Zeitpunkt des NTE mit dem aktuellen Verstand neu bewertet werden. D.h. Erlebnisse von Fetus/Kleinkind werden aus der Sicht eines Erwachsenen neu bewertet. So wird z.B. aus den Sinneseindrücken eines Babys (gesehenes helles Licht, liebevolle Zuwendung der Mutter) in der Nachbewertung ein sprechendes Lichtwesen - das Baby kann die Mutter nicht sehen und versteht auch nicht was sie sagt, aber das Baby fühlt sich von ihr voll verstanden.

Fazit: Die starke Übereinstimmung der geordneten Kernelemente mit den möglichen Erlebnissen eines Menschen, im Laufe seines Lebens, deuten darauf hin, dass bei NTEs das persönliche (episodische) Gedächtnis durchsucht und dabei neu bewertet wird. Weil der Cortex etwa ab dem 20. Schwangerschaftswoche Erinnerungen abspeichern kann, stammen die ersten persönlichen Erlebnisse ab dieser Zeit - daher die Reihenfolge Geräusche > Tunnelerlebnis; denn der Gehörsinn arbeitet vor und dann mit dem Sehsinn.

Die sogenannte Außerkörperliche Erfahrung ist ein völlig anderer Prozess (eine virtuelle Simulation), sie kann an unterschiedlichen Stellen vor/zwischen den Kernelementen auftreten - oder allein - oder gar nicht. 1.22

Schlüsselreiz und Nahtodeserfahrung

Schlüsselreize sind Signale, die Instinktverhalten auslösen

Signale, die unbewußt ein bestimmtes instinktives Verhalten bewirken, bezeichnet man als Schlüsselreiz. Als Teil unserer angeborenen Instinkte, läßt sich jeder Schlüsselreiz und jedes durch ihn ausgelöste Verhalten als eine evolutionäre Anpassung erklären und dient dem Überleben oder der Fortpflanzung. 4.15 S.16, S.25, 4.6

Ein weiterer Text der sich mit Schlüsselreizen beschäftigt ist folgender.
O7.93 Kersti: Jungs Definition des Archetypenbegriffs ist gleichzeitig eine Definition für den Schlüsselreiz

Sind Schlüsselreize Auslöser von Lebensgefahrerfahrungen, Totenbettvisionen oder Nahtodeserfahrungen?

Es gibt drei Typen von Erfahrungen, die einander sehr ähnlich sind: Da diese drei Erfahrungstypen in unterschiedlichen Situationen auftreten, ist damit zu rechnen, daß sie durch unterschiedliche Signale ausgelöst werden, falls es sich um durch Schlüsselreize ausgelöste Reaktionen handelt.

Akute Lebensgefahr ist ein Schlüsselreiz, der die Lebensgefahr-Erfahrung auslöst

Als Auslöser der Lebensgefahr-Erfahrung, dient der Schlüsselreiz "Akute Lebensgefahr". Wenn akute Lebensgefahr erkannt wird, führt das zu einer erhöhten Reaktionsgeschwindigkeit und Leistungsfähigkeit, die sich subjektiv als das Gefühl bemerkbar macht, daß alles in Zeitlupe ablaufen würde und der Erlebende deshalb reichlich Zeit zum reagieren hätte. Manchmal wird die Lebensgefahr-Erfahrung auch durch Reize ausgelöst, die instinktiven Gefahrenprogrammen entsprechen, aber bewußt nicht für gefährlich gehalten werden.
O7.C3 Kersti: Beschleunigtes Denken in lebensgefährlichen Situationen und Nahtodeserfahrungen
Gleichzeitig ist das Zeitlupenphänomen in der Lebensgefahr-Erfahrung das einzige Erlebniselement, das dort erheblich häufiger auftritt als in den beiden anderen Erfahrungstypen, während andere Nahtodeserfahrungs-Elemente in Lebensgefahr-Erfahrungen erheblich seltener auftreten als in Totenbettvisionen und Nahtodeserfahrungen.

Manchmal ist die Totenbettvision der einzige Hinweis auf den bevorstehenden Tod

Das die Nachricht vom bevorstehenden Tod der Auslöser der Totenbettvisionen sei, kann nicht zutreffen, da es regelmäßig auch Totenbettvisionen gibt, bei denen vorher weder derjenige, der die Vision hatte noch das medizinische Personal mit dem Tod des Betroffenen gerechnet hat. Dennoch tritt der Tod dann oft nach einer solchen Vision ein. 10.1 S.60f

Verwandt mit diesem Phänomen sind Todesahnungen ohne erkennbaren medizinischen Grund - also beispielweise bei risikolosen Operationen - die aber dennoch oft vom Tod des Betroffenen gefolgt sind. Auch hier zeigt der Betroffenen oft - ähnlich wie bei Totenbettvisionen - keine Angst vor dem Tod. 3.9 S.192ff

Nahtodeserfahrungen: Viele erfahren erst mitten in der Erfahrung oder sogar danach, daß ihre Nahtodeserfahrung etwas mit dem Tod zu tun hat

Ein NTE wird in der Regel durch einen Schlüsselreiz gestartet - z.B. Wenn ein Patient hört, wie ihn medizinisches Personal für sterbend/tot erklärt oder wenn er selbst meint, sterben zu müssen oder tot zu sein. 1.22

In seiner Nahtodeserfahrungs-Untersuchung an Patienten mit Herz-Kreislaufversagen schrieb Lommel: "Die meisten Patienten hatten vor der Herz-Lungen-Wiederbelebung keine Angst, da der Stillstand so plötzlich und unerwartet auftrat, daß er keine Zeit für Angst erlaubte." Konsequenterweise waren sich nur 50% seiner Patienten während der Erfahrung bewußt, daß diese etwas mit dem Tod zu tun hatte. Entsprechend kann der Auslöser der Erfahrung hier nicht die Erkenntnis gewesen sein, daß der Patient in Lebensgefahr schwebt. Je nach Untersuchung waren sich zwischen 92% und unter 10% bewußt daß ihre Erfahrung etwas mit sterben zu tun hatte. Unabhängig davon, wie weit oder eng der Begriff der Begriff "Nahtodeserfahrung" gefaßt worden war, war also nicht jedem Betroffenen bewußt, daß es sich um eine Erfahrung handelte, die etwas mit Sterben zu tun hat. Damit ist dies als alleiniger Auslöser für Nahtodeserfahrungen ausgeschlossen. 1.1, 1.14, 2.2, 3.9 S. 271

Hinzu kommt, daß die Betroffenen auf verschiedenen Wegen zu dem Ergebnis kommen, daß ihr Erlebnis etwas mit Sterben zu tun hätte. In seinem ersten Buch schrieb Moody, daß ihn zahlreiche Menschen mitgeteilt hätten, wie sie für tot erklärt worden seien. 3.8 S. 33f

Allerdings gibt es ebenso einige Fälle, wo die Betroffenen zuerst nicht erkennen, daß ihr höchst sonderbares Erlebnis etwas mit dem Sterben zu tun hat. 3.1 S. 23f Daneben gibt es auch noch die Variante, daß das Wissen über den Tod als eine Art Intuition kommt. 3.1 S. 24 Obgleich der Erlebende im zweiten Fall nicht von weiterleben spricht, beschreibt er das Sterben im weiteren Verlauf als eine Weiterexistenz nach dem Tode, während der erste Erlebende diese Weiterexistenz als "weiterleben" bezeichnet. 5.1.4, 5.3.1

Kognitive Dissonanz und Unaufmerksamkeitsblindheit

Definition: Kognitiver Konflikt

Als Kognitive Dissonanz versteht man in der Sozialpsychologie einen als negativ empfundenen Gefühlszustand, der durch nicht miteinander vereinbare Kognitionen - Wahrnehmungen, Gedanken, Meinungen, Einstellungen, Wünsche oder Absichten - entsteht. Dieser Zustand motiviert Personen, die entsprechenden Kognitionen miteinander vereinbar zu machen, wobei unterschiedliche Strategien benutzt werden, wie beispielsweise Verhaltensveränderungen oder Einstellungsänderungen (Rechtfertigungen).

Der Eindruck ´ich sterbe/ich bin tot´ ist allerdings ein unverständliches (da falsches) Paradox für einen lebenden(!) Organismus. 1.22

Entspricht damit der Definition einer kognitiven Dissonanz. Wenn diese Erkenntnis also eine kognitive Dissonanz hervorrufen sollte, die wiederum der Auslöser der Nahtodeserfahrung ist, müßte durch diese Erkenntnis ein Gefühl von Unbehagen und Verwirrung hervorgerufen werden, das vorher noch nicht da war.

Definition: Unaufmerksamkeitsblindheit

Unaufmerksamkeitsblindheit tritt in Situationen auf, in denen man sich stark auf eine andere Aufgabe konzentriert. Beispielsweise nimmt man einen Gorilla, der mitten über das Spielfeld läuft, vielleicht nicht wahr, wenn man bei einem Fußballspiel Tore zählt. Wenn man sich gerade auf die liebevolle Mutter konzentriert und ihr ins Gesicht schaut, sollte das Gesicht der Mutter auch die interessanteste Wahrnehmung sein und deshalb deutlicher erkennbar sein als alles andere, zumal Erwachsene sich, wenn sie Babys ansprechen, sehr dicht über das Kind beugen.

Kann ein kognitiver Konflikt zu Unaufmerksamkeitsblindheit in der beschriebenen Form führen?

Ablauf: Ein NTE wird in der Regel durch einen Schlüsselreiz gestartet - z.B. Wenn ein Patient hört, wie ihn medizinisches Personal für sterbend/tot erklärt oder wenn er selbst meint, sterben zu müssen oder tot zu sein. Der Eindruck ´ich sterbe/ich bin tot´ ist allerdings ein unverständliches (da falsches) Paradox für einen lebenden(!) Organismus. Das Gehirn konzentriert sich so intensiv darauf, diese unstimmige Information zu verarbeiten, dass andere Sinneseindrücke kaum oder gar nicht mehr wahr genommen werden (Unaufmerksamkeitsblindheit) - oft stellt sich sogar ein Gefühl der Schmerzlosigkeit ein.

Zwei Strategien des Gehirns werden erkennbar: Strategie 1) Es durchsucht sein persönliches(episodisches) Gedächtnis nach einer vergleichbaren Erfahrung: Hatte ich das schon einmal - und was habe ich damals gemacht. Die gefundenen Inhalte werden dabei gleichzeitig mit dem aktuellen Bewusstsein neu bewertet! Strategie 2) es erstellt aus vorhandenem Wissen eine virtuelle Simulation, um sich einen ´Überblick´ über die aktuell empfundene Wirklichkeit zu verschaffen - das ´Außerkörperliche Erlebnis´. 1.22

Reihenfolgen

Zur Einleitung eine kurze Übersicht zu den verschiedenen Reihenfolgen:

Das Licht von Drüben

Nicht ganz in die Reihenfolge einzuordnen sind folgende zwei Elemente Für die einzelnen Elemente nimmt Moody dort folgende Reihenfolge an:
  1. Außerkörperliches Erlebnis
  2. Tunnelerlebnis (manchmal auch als Tor, Treppe, Nebel oder rascher Aufstieg zum Himmel erlebt)
  3. Begegnungen mit Toten und Engeln (die können aber auch schon vor dem Tunnelerlebnis auftauchen)
  4. Lichtwesen
  5. Lebensrückblick (er taucht aber oft auch ohne Begegnung mit dem Lichtwesen auf und enthält oft eine differenzierte moralische Beurteilund der eigenen Handlungen)
  6. Widerwillige Rückkehr
Quelle: 3.1 S.22-32

Leben nach dem Tod

  1. Hören der Todesnachricht
  2. Gefühle von Frieden und Ruhe
  3. Geräusche
  4. Tunnelerfahrung
  5. Außerkörperliches Erlebnis
  6. Begegnung mit Anderen
  7. Lichtwesen
  8. Lebensrückschau
  9. Grenze
  10. Umkehr
Quelle: 3.8 S.27-106

Meine Reihenfolge

Es gibt viele Erlebnisse die nur einen Teil der Nahtoderfahrungselemente enthalten oder bei denen Erlebniselemente durch andere Erlebniselemente mit derselben Funktion ersetzt werden. Doch ähnlich wie man für das vom Urlaub heimkommen einen allgemeinen Skript formulieren könnte, der weitestgehend "richtig" erscheint, haben auch Nahtodeserfahrungen ihre innere Logik, die es erlaubt, einen solchen allgemeinen Skript zu formulieren.

Urlaubsskript:
Man hat irgendwo Urlaub gemacht und die Urlaubszeit geht zuende

  1. Abschied von Miturlaubern, Gastgebern, jeder nimmt wieder seinen Besitz an sich und Schlüssel von Wohnwagen, Ferienwohnung, Gästezimmer werden abgegeben. Ausgeliehene Freizeitgeräte wie Paddelboote, Skier, Segelboot werden zurückgegeben. (Ein Teil der Abschiede kann auch zuhause stattfinden)
  2. Heimweg mit einem oder mehreren verschiedenen Verkehrsmitteln (kann eventuell zu einem Besuch bei Freunden unterbrochen werden)
  3. Haustür aufschließen
  4. Gepäck aus dem Auto räumen
  5. Zuhause alles regeln: Nachbarn begrüßen, Haustier wieder abholen etc.
Von diesem allgemeinen Skript kann das individuelle Heimkommen erheblich abweichen. So endeten einige meiner mehrwöchigen Wanderungen direkt vor der Haustür, es gab also keinen vom Urlaub getrennten Heimweg.

Durch etwas Lebensbedrohliches wie eine Operation unter Narkose, einen Unfall oder Herzversagen kommt eine Person in einen lebensbedrohlichen Zustand und wird aufgrunddessen bewußtlos.

  1. Verlassen des Körpers, verschwinden von Schmerz und Todesangst, Beginn von Frieden und Glück
  2. Außerkörperliches Erlebnis, häufig mit völliger Stille verbunden. Wenn die Person keinen Grund hatte ihren Tod zu erwarten, braucht sie oft lange, um zu begreifen, daß das Erlebnis etwas mit dem Tod zu tun hat.
  3. Tunnelerlebnis
  4. Paradies
  5. Begegnungen (sie können aber auch schon während des außerkörperlichen Erlebnisses oder im Tunnel auftreten)
  6. Lichtwesen, Friede und Glück hat die höchgste Intensität
  7. Lebensrückblick (taucht häufig auch schon im außerkörperlichen Erlebnis auf, falls Tunnel- und Jenseitserfahrung nicht vorkommen)
  8. Rückkehr (kann plötzlich passieren, aber auch eine Rückkehr durch den Tunnel mit nachfolgendem Außerkörperlichen Erlebnis und bewußt erlebtem Eintritt in den Körper sein)
  9. Sollte die Person direkt nach dem Nahtodeserlebnis bei Bewußtsein sein, taucht mit dem Eintreten in den Körper Schmerz und Todesangst wieder auf, während sie sich während der gesamten Erfahrung ruhig, zufrieden und glücklich gefühlt hat.
Während des gesamten Erlebnisses ist es möglich, daß das Gehirn nachweislich vorübergehend funktionsunfähig ist, alle Erlebniselemente können aber auch bei voll intaktem und funktionierendem Gehirn auftreten.

Außerdem gibt es Erlebnisse die nur oder teilweise aus negativen Erfahrungen, wie Höllenerlebnissen, Wahrnehmungen von Dämonen und negativen Gefühlen bestehen.

Reale Reihenfolge: Außerkörperliches Erlebnis, Tunnel, Jenseits, Begegnungen, Lichtwesen

Ausschnitt von oben: Das folgende Zitat stammt aus dem Buch von Dr. Moody ´Leben nach dem Tod´: "... Nach dem ganzen Krachen und dem Durchgang durch diesen langen Tunnel fand ich am Ende alle meine Kindheitsgedanken vor mir ausgebreitet, und mein ganzes Leben blitzte noch einmal vor meinen Augen auf ...". Man beachte die Reihenfolge: Krachen(Geräusch), Tunnel, Kindheit, weitere Lebenszeit. 1.22

Das Tunnelerlebnis wird in dieser Reihenfolge als erstes angeführt, stellt aber tatsächlich in den ausführlicheren Erlebnisses, die beide Elemente enthalten, meist ein Übergang zwischen dem Außerkörperlichen Erlebnis und den Jenseitserfahrungen dar. Wobei der Übergang in beide Richtungen erfolgen kann.

Die Begegnungen mit Engeln und Verstorbenen sind bei Moody in beiden Büchern vor der Begegnung mit dem Lichtwesen eingeordnet. Auch ich würde das nach der Lektüre diverser Nahtodeserlebnisse, in denen beides auftaucht am ehesten so einordnen.

Das Problem hieran ist, daß die differenziertere Wahrnehmung normalerweise vor der diffus wirkenden Beschreibung der "Mutter als Lichtwesen" auftaucht, was nach Deiner Theorie so nicht sein sollte und dann wieder von klaren Erinnerungen an Ereignisse aus dem Leben gefolgt wird.

Warum zwei so unterschiedliche Erinnerungstypen?

Die Lebensrückschau besteht aus Erinnerungen an Scenen des Lebens und wird auch entsprechen benannt. Die anderen Bestandteile der Nahtodeserfahrung werde weder als Erinnerungen wahrgenommen, noch scheinen sie auf die Vergangenheit bezogen - stattdessen behandeln sie oft recht gegenwärtige Fragen.

Wie nimmt das Baby die Mutter wahr?

Wahrnehmungfähigkeiten von Babys

Bereits Neugeborene folgen einem sich bewegenden Objekt in ihrem Gesichtsfeld mit den Augen. Am schärfsten sehen sie auf eine Entfernung von 20cm können aber auch entferntete Gegenstände durchaus sehen. Von Geburt an werden verschiedene Farben und Muster unterschieden. Gemusterte Tafeln werden länger angesehen als einfarbige. In den ersten vier Wochen werden beim Betrachten der Mutter vor allem die kontrastreichen Übergänge zwischen Haarlinie und Stirn sowie zwischen Kopfumriß und Hintergrund erforscht. Schon Säuglinge im Alter von zwei Wochen werden irritiert, wenn man dem Gesicht der Mutter eine fremde Stimme unterlegt oder einem fremden Gesicht die Stimme der Mutter unterlegt. Im zweiten und dritten Monat verlagert sich die Aufmerksamkeit sukzessive auf das Gesichtsinnere. Im Alter von 6 Wochen können Kinder bereits Gesichtsausdrücke unterscheiden. 4.29 S.185, 4.30 S.30ff, S.45

Dagegen sollte bei der Geburt das Sprechen der Mutter unverständlich sein und aus überwiegend liebevollen und manchmal auch unfreundlichen Geräuschen bestehen. Zwar können schon Säuglinge verschiedene Lautäußerungen - also b von p und ga von ba unterschieden, aber sprechen lernt man dann doch etwas später richtig. Auch erkennen Säuglinge Stimmen und auch Geschichten wieder, die sie bereits im Mutterleib gehört haben. Um Sprache verstehen - und nicht nur unterscheiden - zu lernen, muß man aber Gelegenheit gehabt haben, das durch die Worte benannte auch zu beobachten. 4.30 S.32ff

  • KE5: Zusammentreffen mit einem liebevollen, sprechenden Lichtwesen; überwältigendes Gefühl von Liebe und Geborgenheit > LL: Dieses Lichtwesen ist die Mutter des Babys. Ein Baby ist am Anfang fast blind, es kann nur starke Hell-Dunkel-Kontraste bis ca. 30 cm wahr nehmen. Zum Ersten Mal erlebt es das Gefühl, von einem anderen Menschen liebevoll berührt und angesprochen zu werden. 1.22

  • Warum selbst Neugeborene die Mutter als ein völlig undifferenziertes Licht wahrnehmen sollten, ist nach diesen Forschungsergebnissen nicht nachvollziehbar. Die Mutter sollte meist als Schatten vor dem Himmel und nicht als Licht gesehen werden. Sie schaut nämlich meist von oben.

    Oft gibt das Lichtwesen die Aufforderung, sich den Lebensreview anzuschauen. Es ist nicht nachvollziehbar, warum in der Phase wo ein Kind noch eine recht undifferenzierte Fähigkeit zur Wahrnehmung hat die Mutter dem Kind eine Aufforderung zu einer moralischen Beurteilung aller später gemachten Erfahrungen geben soll, die nach den Nahtodeserfahrungberichten differenzierter ist als im Leben und mindestens der Moralstufe 5 nach Kohlberg entspricht, die nur von etwa 20% der jungen Erwachsenen erweicht wird und von 80% der Bevölkerung nie erlernt wird.

    Zeitpunkt des Glücksgefühls

    Beispielgeschichte, Kersti: KE1: Gefühl von Frieden, Glück, Euphorie und Schmerzfreiheit > LL: Wenn der Cortex persönliche Erinnerungen speichern kann, so sind anfangs noch keine akustischen Erlebnisse enthalten, da das Gehör noch nicht arbeitet. 1.22

    Das Gefühl von Frieden und Glück ist nicht Teil der der Reihenfolge sondern hält bei positiven Erlebnissen teilweise während der gesamten Erfahrung an. Bei Erlebnissen die negativ geprägt sind, taucht es eventuell gar nicht auf. Bei gemischten Erlebnissen, ist das Glücksgefühl am deutlichsten mit dem Lichtwesen verbunden, liegt also nicht vor der Geburt.

    Hier Stimme ich Dir zu. Denn es gibt zwei Gründe, wieso das Gefühl von Frieden, Glück, Schmerzfreiheit entstehen kann. Grund 1 ist, dass es sich um nacherlebte Erfahrungen etwa ab der 20. Schwangerschaftswoche handelt; anfangs kann der Fetus weder Hören noch Sehen; sondern nur Fühlen. Grund 2 kann sein, dass sich das Gehirn so stark darauf konzentriert, sein Gedächtnis zu durchsuchen, dass andere Sinneseindrücke kaum oder gar nicht wahr genommen werden. Dieser Effekt ist als ´Unaufmerksamkeitsblindheit´ bereits gut erforscht. Grund 3: dass ein besonders intensves Glücksgefühl manchmal sehr mit dem ´Lichtwesen verbunden´ ist, hängt damit zusammen, weil man sich hierbei an die liebevolle Versorgung durch die Mutter erinnert - und diese Erfahrungen/Erlebnisse dabei neu bewertet. 1.22

    Beim Trinken sollte das Gefühl, die Brustwarze im Mund zu haben und der Sättigung die stärkste Wahrnehmung sein und mit einem Gefühl der Geborgenheit verbunden sein.

    Wenn eine Mutter ein Kind bekommt, so bringt sie diesem zwar Liebe entgegen, jedoch ist sie manchmal auch durch die neue Situation überfordert, reagiert gereizt oder mit einiger Verzögerung, da sie nebenbei auch noch einen Haushalt zu bewältigen hat und immer wieder kommt sie auch nicht sofort darauf, was das Kind braucht. Für das Kind ist nach der behüteten Umgebung in der Gebärmutter alles sehr laut, hart, grell und rauh. Viele Babys schreien die ersten Tage jedesmal beim Wickeln, weil es ihnen zu kalt ist. In einem Kinderheim, in dem eine gute Bekannte von mir arbeitete, hatte man deshalb extra eine Wärmelampe, unter der die Babys gewickelt wurden. Es gibt zufriedenere Kinder und Babys die extrem viel schreien, doch insgesamt gibt es keinerlei Anlaß zu der Vermutung daß Babys generell glücklicher sind als Erwachsene. Bei einer natürlichen und sanften Geburt taucht das erste deutlich erkennbare Lächeln manchmal direkt nach der Geburt auf, in der Zeit nach dem Krieg bis etwas nach 1975 bestand dagegen die Ansicht das Babys erst ab dem 6. Monat lächeln können. Das war aber auch die Zeit, wo die emotionellen Bedürfnisse von Babys am wenigsten berücksichtigt wurden.

    Die Wahrnehmungsaqualität bei den Paradieslandschaften

    aus KE6: Farbensehen muss vom Baby/Kleinkind erst gelernt werden.
    Kleinkinder können von Geburt an verschiedene Farben unterscheiden. Wahrscheinlich werden die Farben auch von Geburt an auch auf vergleichbare Weise in Gruppen aufgeteilt, wie das Erwachsene tun. Spätestens mit ein zwei Monaten werden rot und rosa als ähnlicher wahrgenommen als rot und grün. 4.30 S.30ff

    Die irrealen Farben können sich ergeben, weil Bindehaut/Augenflüssigkeiten von Babys/Kleinkindern noch völlig klar/transparent sind. Mit zunehmendem Lebensalter trübt sich das Auge ein bzw. verfärbt sich - dies kann bis zum Grauen Star gehen. Wenn dann ein Mensch, der das Sehen mit gefärbten Augengewebe/-flüssigkeiten gewohnt ist, sich plötzlich an Bilder erinnert, die abgespeichert wurden als seine Augen noch klar waren - dann erscheinen diese plötzlich irreal/hell zu sein. 1.22

    Neugeborene sehen sie auf eine Entfernung von 20cm am schärfsten, können aber auch entferntete Gegenstände durchaus sehen, wenn auch ein wenig verschwommen. Es ist nicht damit zu rechnen, daß sie Farben sehen können, die für Erwachsene in der Realität nicht existieren. 4.30 S.30

    Das steht im Gegensatz zu der als kristallklar und besonders differenziert beschriebenen Wahrnehmung dieser Welten. Es wird manchmal auch erwähnt, daß in Jenseitserfahrungen mehr Farben zu sehen sind, als in der Realität gibt. Das tritt bei Synästhesie auf, ist aber von erinnerungen an real gesehenes nicht zu erwarten.
    O7.D5 Kersti: Vergleich der gesehenen Farben bei Synästhesie, beim Aurensehen und in Nahtodeserfahrungen

    Erinnerungen und Begegnungen

    Kritik an der Zusammenfassung von Erinnerungen und Begegnungen zu einem Punkt

    KE7: Erinnerung an lebende und tote Bekannte; an wichtige Entscheidungen - einschließlich der dafür notwendigen Abwägeprozesse > LL: Wir treffen mit anderen Menschen zusammen und müssen Entscheidungen treffen.
    Begegnungen und Erinnerungen sind in Nahtodeserfahrungen zwei deutlich getrennte Elemente. Beides ist nie wild miteinander vermischt.

    Bei den Begegnungen mit toten Bekannten oder unbekannten Personen kommt es immer wieder vor, daß der Erfahrende von ihnen Informationen erhält, die er auf anderem Wege nicht erfahren haben konnte.
    O7.57 Kersti: Begegnungen mit toten Familienangehörigen und Freunden in Nahtodeserlebnissen

    An Totenbettvisionen haben Osis und Haraldson[10] untersucht, wann Begegnungen mit Lebenden und wann Begegnungen mit Toten auftreten. Dabei kam heraus, daß in Totenbettvisionen 2/3 der wahrgenommenen Wesen Verstorbene oder Religiöse Figuren waren. Bei Krankheiten die zu Halluzinationen führen können, ist es umgekehrt. 10.1

    Wer seine Umgebung sehen kann, kann nicht im Jenseits sein?

    Dr. Moody schreibt auch, dass man, wenn man das Licht/Lichtwesen erlebt, trotzdem seine Umgebung noch wahr nehmen kann weil die Augen/Sehfähigkeit nicht gestört ist. D.h. der Patient ist bei Bewusstsein und kann sogar sehen. Und wer seine Umgebung sehen kann, kann nicht im Jenseits sein.
    Wenn eine Person ihre Umgebung sehen kann, ist das absolut kein Beweis, daß er das ist, was man als "bei Bewußtsein sein" bezeichnet, wie man aus der Existenz der Außerkörperlichen Erfahrungen schließen kann.

    Doch unabhängig davon wird in diesem Text vorrausgesetzt, daß das Jenseits völlig anders beschaffen ist, als es traditionell vom Jenseits in allen mir bekannten Kulturen angenommen wird. Sowohl die Schamanen als auch Heilige der verschiedensten Kulturen und Religionen haben für sich in Anspruch genommen das Jenseits wahrnehmen zu können, während sie wach und bei Bewußtsein sind. Jedes Bild, das wir uns von einem Jenseits machen, muß so beschaffen sein, daß es mit der regelmäßigen Erfahrung des "gleichzeitig in beiden Welten seins" vereinbar ist.

    Lebende Personen

    Ob und wie man lebende/tote Personen erinnert, hängt vom Lebensalter ab. Kinder/Jugendliche erinnern sich überwiegend an lebende Personen - ganz einfach deshalb, weil sie noch kaum Personen kennen, welche bereits verstorben sind. (Lies hierzu in Keith Augustine: Hallucinatory Near-Death Experiences > Kapitel ´Living Persons´, dort wird auf eine entsprechende Untersuchung durch Herrn Morse Bezug genommen. Und Fenwick fand heraus, dass etwa in jedem 10. NTE vom erleben lebender Menschen berichtet wird. ) Wer lebt, kann nicht gleichzeitig in einer Jenseitswelt sein. Dass man sich auch an religiöse Figuren erinnert ist ganz logisch, unsere Kirchen sind voll von Heiligenskulpturen; wobei diese meist als Menschen dargestellt werden.

    Verzerrte Erinnerungen oder reale Erfahrung in einem fremdartigen Jenseits?

    Zitat von oben: Die starke Übereinstimmung der geordneten Kernelemente mit den möglichen Erlebnissen eines Menschen, im Laufe seines Lebens, deuten darauf hin, dass bei NTEs das persönliche (episodische) Gedächtnis durchsucht und dabei neu bewertet wird. 1.22

    Von einer starken Übereinstimmung könnte man nur sprechen, wenn bei die Nahtodeserfahrungselemente exakt die Erkenntnisse über die Erlebnisqualität von Kleinstkindern und Babys widerspiegeln würden oder zumidest die typische Reihenfolge in der diese Erfahrungen auftreten, eingehalten würde. Keines von beiden ist auch nur näherungsweise der Fall.

    Unser Gehirn kann sich nur Dinge vorstellen, die "mögliche Erfahrungen des Lebens" sind.
    O7.A5 Kersti: Die Erdgebundenheit unseres körperlichen Bewußtseins
    O7.A5 Kersti: Warum unser Gehirn nur unsere Alltagswelt richtig darstellt
    Da wir für völlig andere Erfahrungstypen keine Darstellungsfunktionen im Gehirn haben, wird uns jede Erfahrung, die nicht in diesen Rahmen paßt, in einer verfälschten Form ins Bewußtsein dringen, die sie als "mögliche Erfahrungen des Lebens" verkleidet, selbst wenn sie es in ihrer eigenen, wahren Form absolut nicht ist.

    Deshalb könnte man wenn man derart ungenaue Korrelationen als ausreichend ansieht, absolut jede subjektive Erfahrung, die ein Mensch machen könnte, als verzerrte Erinnerungen klassifizieren. Da es jedoch Schlüsselreize gibt - also ererbte Vorstellung wie eine Mutter, ein Kind, eine Farbe beschaffen sein muß - ist davon auszugehen, daß solche Bilder auch ohne, daß es eine eigene zugrundeliegende Erinnerung gibt, auftreten können.

    Wie unser Gehirn vorgeht, wenn es eine Erfahrung in eine andere Form der Erfahrung verkleidet, kann man beobachten, wenn man sich mit Synästhesie beschäftigt. Hier wird entweder eine Wahrnehmung in eine andere umgerechnet oder ein Gefühl oder eine geistige Haltung durch eine Wahrnehmung dargestellt. Wenn man die Wahrnehmungsqualität der in Nahtodeserfahrungen mit der resultierenden Wahrnehmung in Synästhetischen Wahrnehmungen vergleicht, ist eine deutliche Ähnlichkeit festzustellen, die darauf hindeutet, daß die Nahtodeserfahrung - oder zumindest Teile davon eine synästhetische Übersetzung einer Erfahrung ist, deren Original dem Bewußtsein nicht direkt zugänglich ist.
    O7.22 Kersti: Synästhesie: Zusammenhänge zwischen Licht und Liebe in Nahtodeserfahrungen
    O7.31 Kersti: Woher kommen abstrakte Formen in Nahtodeserfahrungen, Synästhesie und beim Aurensehen?

    Fehlende Erklärungen für vieles was einer Erklärung bedarf

    Wenn man viele Nahtodeserfahrungen liest oder in Interviews davon erfährt, begegnen einem viele Erfahrungen, die sich nicht ohne weiteres als Fantasieprodukte, verzerrte Erinnerungen, Träume oder Halluzinationen erklären lassen und einer Erklärung bedürfen.

    O7.58 Kersti: Telepathie im Außerkörperlichen Erlebnis
    O7.39 Kersti: Außerkörperliche Erfahrungen enthalten außersinnliche Wahrnehmungen
    O7.57 Kersti: Begegnungen mit toten Familienangehörigen und Freunden in Nahtodeserlebnissen
    Die Liste ist unvollständig.

    Reihenfolge: Außerkörperliches Erlebnis, Jenseitserlebnis und Begegnungen vor dem Lichtwesen

    Strategie 2) es erstellt aus vorhandenem Wissen eine virtuelle Simulation, um sich einen ´Überblick´ über die aktuell empfundene Wirklichkeit zu verschaffen - das ´Außerkörperliche Erlebnis´. Allgemeine informationen passen zwar, aber spezielle Fakten stimmen nicht mit der Realität überein. Daher ist dieses Erlebnis als virtuelle Simulation des Gehirns erklärbar. 1.22

    Die Erklärung mit der virtuellen Simulation ist die naheliegenste Erklärung, falls man Nahtodeserfahrungen nicht als real betrachtet. Tatsächlich gibt es geträumte Außerkörperliche Erfahrungen.
    O7.D1 Kersti: Geträumte Außerkörperliche Erfahrungen
    Jedoch enthalten Außerkörperliche Erfahrungen im Rahmen von Nahtodeserfahrungen auch überprüfbar richtige Beobachtungen, die eben gerade nicht allgemeine Informationen sind, sondern spezielle Details einer Situation die körperlich nicht registriert worden sein können, weil das Gehirn zu diesem Zeitpunkt funktionsunfähig war.
    O7.72 Kersti: Nahtodeserfahrungen bei Bewußtlosigkeit bis hin zum Nullinien EEG

    O7.58 Kersti: Telepathie im Außerkörperlichen Erlebnis
    O7.39 Kersti: Außerkörperliche Erfahrungen enthalten außersinnliche Wahrnehmungen
    O7.92 Kersti: Blinde können im Außerkörperlichen Erlebnis sehen
    Es kann sich deshalb um keine reine Simulation handeln.

    Kersti


    O7.1 Kersti: Wissenschaftliche Forschungsergebnisse zu Tod, Jenseits und Reinkarnation (Quellen hierzu)

    Ein Text von Kersti Nebelsiek, Alte Wilhelmshäuser Str. 5, 34376 Immenhausen - Holzhausen, Tel.: 05673/1615, http://www.kersti.de/, Kersti_@gmx.de
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