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erste Version: 12/2007
letzte Bearbeitung: 9/2012

P4.

Metatron

Metatrons Herkunft

Metatron hatte sich vor langer Zeit sozusagen als Systemadministrator oder "Gott" in Amenti eingeloggt, um in unsere Welt einzudringen, wie wenn man ein Computernetzwerk hackt. Das hängt mit dem Antiweltenthema zusammen:
VB139. Kersti: Antiwelten
Damals spürten wir - und sicherlich auch er, daß eine grundlegende Inkompatibilität zwischen unseren Herkunftswelten besteht, die dazu führten, daß wir ihn auf einen grundlegende Art als falsch empfanden.

Die Erinnerung an damals bekam ich zum ersten mal während der zweiten Emailrunde ins Bewußtsein, der inkarnierte Metatronanteil, der zu dieser Runge gehörte, erinnerte sich jedoch nicht daran, daß er zu diesem Antiweltenwesen gehörte, das damals in unsere Realität eindrang. Wahrscheinlich war das eine zu traumatische Erinnerung.

Diese Antiweltenwesen parasitierten Einheimische: Der Satananteil der den Antiweltentraum berichtet hatte, beobachtete in diesem Traum, wie eine Frau durch die dunkle, grau-bräunliche Masse infiziert wurde. Äußerlich sah sie völlig normal aus, doch er erkannte sofort, dass etwas mit ihr nicht stimmte. Ihr menschliches Bewusstsein wurde manipuliert oder verdrängt und Sie suchte nach Menschen, um diese ebenfalls zu infizieren oder das fremde Bewusstsein auf sie zu übertragen. Sie wirkte nicht so bedrohlich wie das regungslose Wesen und auch ihre Energetik war wesentlich schwächer wenn auch sehr unangenehm. Die Gruppenseelenfraktion, die am häufigsten durch Metatron parasitiert wurde, hatte eine Spinnengestalt, so daß viele Metatronanteile heute noch im feinstofflichen Spinnengestalt haben.

Nachdem er so bei uns eingedrungen war, versuchten wir Metatron aus unserer Welt herauszuschmeißen und hatten damit keinen Erfolg. Wir wurden durch Metatron aus immer tiefere Ebenen abgedrängt, bis wir schließlich auf die materielle Ebene gelangten und uns als Tiere auf der Erde und ihren Parallelwelten inkarnierten.

Metatrons erschwindelter Ruf

Daß er uns auf immer tiefere Ebenen abgedrängt hat, muß von Metatron als Mißerfolg gewertet worden sein, denn er änderte daraufhin seine Taktik und versuchte auf jede ihm mögliche Weise mit uns Kontakt aufzubauen und unser Vertrauen zu gewinnen.

Ein Beispiel für einen solchen Versuch ist hier geschildert.
FF173. Kersti: Die Liebe-Mich-Implantate des geflügelten Metatron-Engels
Insgesamt hatte diese Strategie durchaus Erfolg, denn es gelang Metatron, sich als der Erzengel darzustellen, der Gott am nächsten stände.

Das tat den einheimischen Seelen jedoch nicht gut und schnitt sie um so mehr von sich selbst ab, je erfolgreicher es war.
A93.3 Kersti: Metatron und die Vampirwelten - 2010/2011
A93.7 Kersti: Metatron und die inneren Lichter - 2/2012

Trotzdem war seine Kampagne erstaunlich erfolgreich.

Wenn man auf den feinstofflichen Ebenen etwa 2000 eine Umfrage unter den Engeln gemacht hätte, dann hätten sie Metatron zu denjenigen Engeln gezählt, dem sie am meisten Vertrauen entgegenbringen. Metatron galt als derjenige, der Gott am nächsten steht und war der Vorgesetzte der Lichtarchivare.

Und wenn man mich (den P2. Kersti: Teufel) damals gefragt hätte, hätte ich gesagt, daß Metatron zu denjenigen Engeln zählt, denen ich absolut vertraue. Inzwischen hat sich das geändert.

Wieviele der Engel Metatron heute noch vertrauen, kann ich nicht sicher sagen. Ich halte Metatron jetzt für den größten mir bekannten Verbrecher unter den Gruppenseelen.

Die Spinne

In dem irdischen Kontakt in diesem Leben hatte Metatrons Inkarnation mir eine Spinnenfrau vorgestellt, die auf der zweiten Ebene unter der Erdebene wohnte. Das ist ein relativ dunkler Metatronanteil, der mir damals freundlich erschien.

In diesem Zusammenhang erzählte mir der inkarnierte Metatronanteil etwas, das mich sehr irritierte, er sagte nämlich über die Fliegen, die C'her-ash zur Orientierung benutzt oder die andere C'her-Anteile als Späher verwenden:
"Nicht wahr, es stört dich doch nicht wenn ich mal eine kleine Fliege von dir fange?"
Ich widersprach heftig. Während irdische Fliegen auf den höheren Ebenen kein Problem damit haben, wenn sie von einer Spinne gefangen werden, weil sie sich dann einfach neu inkarnieren, ist das sehr wohl ein Problem, wenn Fliegenanteile auf der feinstofflichen Ebene gefangen werden. Das heißt nämlich, daß mir danach ein Teil von mir selbst fehlt. Entsprechend tue ich mein Bestes, um jede verlorene Fliege auch wirklich wiederzufinden.

Nach dem Kontakt mit dem inkarnierten Metatronanteil stellte ich nach und nach fest, daß fast immer, wenn eine Spinne etwas unerfreuliches tut, das keine richtige Spinne ist sondern ein feinstofflicher Metatronanteil.

Metatron scheint also das feinstoffliche Vorbild für jene Märchen-Spinnenfrauen zu sein, die alle Menschen in ein Netz einspinnen, um sie über dieses Netz zu überwachen und zu beherrschen.

Metatrons Herr im Himmel

Aus der Sicht der Gruppenseele C'her erzählt:
Ich hörte von diversen Engeln, daß Metatron diverse Ämter von einem mir unbekannten Herrn im Himmel verliehen bekommen hätte - doch wenn man fragte, wer dieser Herr sein soll, dann sagten sie, sie dürften ihn nicht sehen, weil er doch so ein hoher Herr sei und sie doch unwürdig seien. Egal wie lange ich suchte, ich fand keinen, der dieser "Ehre" würdig gewesen wäre. Ich dachte, der Herr im Himmel muß ein ziemlicher Idiot sein, wenn er nicht mit seinen Leuten redet. Nur konnte mir niemand erklären, wer denn dieser Idiot sein soll.

Anfang September 2009 kontaktierte mich ein Satanael-Anteil - und die Arbeit mit ihm war erhellend. Er machte mich auf viele Anteile von mir aufmerksam, die so lange schon außer Gefecht gesetzt gewesen waren, daß ich ihre Existenz vergessen hatte. Und mit diesen Anteilen kamen viele Erinnerungen zurück. Er bat mich, seinen Problemen nachzurecherchieren - und ich fand meist Metatron als den Täter. Wir verglichen unsere Datenbanken - und ich stellte fest, daß Metatron uns gegeneinander ausgespielt hatte.

Und damit löste sich auch das Rätsel, wer der Herr im Himmel war. Denn Satanael hatte von Metatron gesagt bekommen, ich wäre der Herr im Himmel. Das ging darauf zurück, daß ich die Engel beraten hatte, bevor ich besiegt worden war und Satan nahm an, ich wäre dort immer noch an der Macht.
FF54. Kersti: Glückszeit
Mir war vorgemacht worden, Satanael sei der Herr im Himmel.
FFI5. Kersti: Inhalt: Der falsche Gott
Luzifer hatte wie ich geglaubt, Satan würde im Himmel und in der Hölle herrschen, hielt aber Metatron für den eigentlichen Verbrecher.
Michael hatte wie Satanael angenommen, ich wäre der Herr im Himmel und hatte - vergeblich - versucht, es allen recht zu machen. Er gab es nicht öffentlich zu, aber bei Satan fühlte er sich wohler als im Himmel.
Gabriel glaubte, Ti sei der Herr im Himmel und C'her hätte ihn angegriffen und verraten.
A16. Kersti: Der falsche Bruder

Tatsächlich aber hatte Metatron die reale Macht im Himmel, indem er sich als der Handlanger des Herrn im Himmel ausgab und jedem erzählte jemand anders sei der Herr im Himmel.

Er versuchte gefangene Anteile sowohl von mir mir als auch von Satan dazu zu zwingen, daß sie als Galionsfiguren für seine Pläne brav in Metatrons Trohnsaal sitzen. Satans Anteile haben wild um sich geschlagen und den Trohnsaal verwüstet. Meine Anteile hatten einen anderen Trick, mit dem sie dieser Maßnahme ihre Wirkung nahmen: Sie haben sich in einen von Fliegen umschwärmten Haufen Unrat verwandelt.

Metatrons Verbrechen

Von Luzifer und mir wußte ich schon lange, daß uns Vergrechen in die Schuhe geschoben worden waren, die wir nicht begangen hatten und die wir nicht hatten verhindern können. Seit ich Satans Datenbanken kenne, weiß ich daß es satan genauso ging. Weitere Recherchen führten dazu, daß es uns gelang noch mehr herauszufinden, was uns fälschlicherweise zur Last gelegt worden war. Und bei allem, wo es uns bisher gelungen ist, zu einem hieb- und stichfestem Ergebnis zu kommen, war Metatron Urheber dieser Verbrechen.

Metatrons jetzige Ziele

Nach dieser Vorgeschichte könnte man sich vorstellen, daß mit Metatron keine friedliche Einigung möglich wäre. Wie ich schrieb, war in der zweiten Emailrunde ein inkarnierter Metatronanteil. Und Streit hin und her - mit unseren Plänen bezüglich Metatron - nämlich ihn heim in seine Antiwelt schicken - ist Metatron heute durchaus einverstanden. Und alle zurückgeschickten Anteile scheinen zuhause durchaus zufrieden zu sein. Metatron führt im augenblick keinen Krieg gegen uns und wir nicht gegen ihn, sondern wir sctecken nur alles was Teile von Metatron enthält in den aufzug und schicken es damit heim. Dann fragen wir über das innere Licht nach, ob diese Teile gut bei ihm angekommen sind. Von dort kommt normalerweise die Rückmeldung, daß alle dort zufrieden seien.
AI8. Kersti: Inhalt: Fahrstühle zwischen den Ebenen der Geistigen Welt
Ob er das Ziel, weshalb er ursprünglich hierherkam erreicht hat oder ob er etwas gelernt hat, was ihm dieses Ziel nicht mehr erstrebenswert erscheinen läßt oder ob er einfach nur gelernt hat, dieses Ziel zuhause zu erreichen ist mir unklar. Jedenfalls scheint kein Anteil von ihm irgendein Bedürfnis zu haben, hierher zurückzukehren.

Kersti


Ein Text von Kersti Nebelsiek, Alte Wilhelmshäuser Str. 5, 34376 Immenhausen - Holzhausen, Tel.: 05673/1615, http://www.kersti.de/, Kersti_@gmx.de
Da ich es leider nie schaffe, alle Mails zu beantworten, schon mal im voraus vielen Dank für all die netten Mails, die ich von Lesern immer bekomme.
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