erste Version vor: 07.06.00
letzte Überarbeitung: 6/06
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Zwischen Impfgegnern und Impfbefürwortern gibt es einen heftigen
Streit, wieviele Impfschäden es gäbe. Während viele
Befürworter nur die durch die Behörden anerkannten
Fälle als Impfschäden gelten lassen wollen, sind die
Impfgegner der Ansicht,
daß es viel mehr Impfschäden gäbe. Tatsächlich ist eindeutig klar, daß es mit Sicherheit mehr Impfschäden gibt, als als solche gemeldet werden. - Es ist immer schwer, in einem Einzelfall nachzuweisen, daß ausgerechnet die Impfung die Ursache einer Erkrankung ist, denn in jedem menschlichen Leben gibt es reichlich andere mögliche Krankheitsursachen. Außerdem gibt es mit Sicherheit Fälle, wo der Impfschaden nicht sofort nach der Impfung erkennbar wird. Beispielsweise im Falle von Schwachsinn, der durch die Impfung eines Babys ausgelöst wird: erst wenn es alt genug ist, daß man seine Intelligenz prüfen kann (nicht unbedingt durch formelle Intelligenztests) oder wenn es partout nicht sprechen lernt, fällt es auf. - Als nach Ausrottung der Pocken in der Bundesrepublik die Pockenimpfung für Babys abgeschafft wurde, wurden ein paar Jahre später deutlich weniger schwachsinnige Kleinkinder in die entsprechenden Anstalten eingeliefert. (B13.1.1) Eher schon beweisbar ist da, ob bestimmte Krankheiten nach Einführung der Impfungen häufiger auftreten als vorher. Oder - umgekehrt, ob sie merklich seltener werden, wenn eine bestimmte Impfung seltener wird. Beispielsweise tauchte der Heuschnupfen zuerst da auf, wo die Pockenimpfung zuerst eingeführt wurde (und auch zu derselben Zeit) und breitete sich zuerst in gebildeteren Schichten aus - die ja zuerst Impfungen durchführen ließen und tauchte erst dann bei Ärmeren auf, die erst später in Genuß der Impfungen kamen (B13.1.1). Buchwald hat sehr viele solche Beispiele in seinem Buch (B13.1.1) gesammelt. Ein weiterer Hinweis dazu, welche Seite wohl eher recht haben mag, ergibt sich daraus, wie Ärzte und Homöopathen arbeiten, sowie daraus, wer die lautstärksten Befürworter von Impfungen sind. Ärzte betreiben üblicherweise eine Praxis, wo für einen Termin eine Viertelstunde vorgesehen ist - natürlich gibt es immer auch bei Ärzten Behandlungen, die mehr Zeit erfordern, aber eine ausführliche Krankengeschichte wird normalerweise nicht erhoben. Fachgerechte Homöopathie erfordert, daß man vor der ersten Verschreibung eines homöopathischen Mittels eine ausführliche Krankengeschichte erhebt, so daß die viele Homöopathen für den ersten Termin eines neuen Patienten zwei Stunden vorsehen oder vorher ein entsprechendes Formular ausfüllen lassen, um die Zeit der Befragung zu verkürzen. Deshalb ist es logisch, daß Homöopathen immer eine ganze Menge Material haben, um daran erkennen zu können, was alles Impfschäden sein könnten, während Ärzten diese Informationen meist fehlen. Wer die lautesten Befürworter von Impfungen sind? Diejenigen die etwas daran verdienen und deren Angestellte. |
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Ein Text von Kersti Nebelsiek, Alte Wilhelmshäuser Str. 5,
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http://www.kersti.de/,
Kersti_@gmx.de
Da ich es leider nie schaffe, alle Mails zu beantworten, schon mal
im voraus vielen Dank für all die netten Mails, die ich von
Lesern immer bekomme.