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erste Version vor: 07.06.00
letzte Überarbeitung: 1/08

V74.

Feinstoffliche Wahrnehmung als Synästhesie

Es gibt Menschen, die Farben als Töne hören oder Geräusche riechen können. Diese Fähigkeit Wahrnehmungen eines Sinnesorgans (Beispielsweise Auge, sehen) in die Sprache eines anderen Sinnesorgans übersetzen zu können (z.B. Geräusche) hat interessanterweise einiges mit der Fähigkeit Hellsichtiger, Energiefelder als Bilder sehen zu können, gemein.
  1. Zwei Menschen, die beide Farben als Töne wahrnehmen können, ordnen derselben Farbe oft geringfügig unterschiedliche Töne zu. Die Zuordnungen sind jedoch nicht vollgommen willkürlich, sie weichen nur leicht voneinander ab.

    Zwei Menschen die Gefühle aus der Aura ersehen können, ordnen demselben Gefühl unterschiedliche Farben zu. Die Unterschiede sind jedoch nur geringfügig.

  2. Für synästhetische Wahrnehmungen muß ein Mensch in einen leicht entspannten Zustand gehen.

    Für das Betrachten der Aura gilt dasselbe.

    Vermutlich wird in beiden Fällen die Gehirnrinde inaktiv, damit der Mensch die Vorgänge in den tieferen Gehirnschichten wahrnehmen kann.

  3. Bei der feinstofflichen Wahrnehmung hat man oft das Gefühl, die feinstofflichen Dinge nicht wirklich draußen zu sehen, sondern nur in seinem Kopf, dennoch kann man ihnen oft einen realen Ort im Außen zuordnen. Dieses nach innen wenden und das zuordnen eines realen Ortes im Außen ist genauso von der Synästhesie bekannt.
Ein normaler Photoapparat ist bekanntlich nicht fähig, die Aura zu fotographieren. Jedoch lassen sich durch Kirlianphotographie Teile der Aura sichtbar machen.

Beim Aurensehen werden Wahrnehmungen die von den Sinnen der höheren Körper (Teile der Aura) aufgenommen wurden, in eine Form umgerechnet, die unserem Alltagsbewußtsein zugänglich ist. - Beispielweise Bilder, die man betrachten kann. Manche Leute fühlen die Aura aber auch in dem Sinne, daß sie sie ertasten können.

Kersti:

Das also habe ich bis vor kurzem über das Aurensehen geglaubt. Und in der letzten Zeit habe ich einmal nachgefragt, wie genau meine Partner in mail-Kontakten die Aura wahrnehmen. Ich habe immer dieselbe Antwort bekommen, wenn auch jedesmal anders formuliert.

Kersti:

6/06

Nach dem augenblicklichen Stand der Wissenschaft, hat der weniger aktive Stirnlappen bei feinstofflichen Wahrnehmungen die Wirkung, daß ein geringerer Teil der Wahrnehmungen und eigenen Gedanken ausgefiltert wird. Das führt zu mehr Fantasie aber auch dazu, daß man unerwünschte Gedanken und Ideen nicht ganz so leicht zur Seite schieben kann. Beides ist auf eine körperliche Veranlagung zurückzuführen, die ADHS oder auch Autismus hervorrufen kann.

O7.C6 Kersti: Gefühlssynästhesie und Esoterik: Aurensehen

12/06

Verschiedene Menschen nehmen die Aura sehr unterschiedlich wahr

Beim direkten Vergleich zwischen Aurawahrnehmungen verschiedener Menschen ergibt sich ein Problem: Wie man der Esoterischen Literatur entnehmen kann, ist die Zuordnung zwischen Farben und verschiedenen Auraschichten nicht einheitlich. Das ist eine Parallele zur Synästhesie, wo unterschiedliche Synästhetiker z.B. bei denselben Geräuschen unterschiedliche Farben sehen. Da Farben eigentlich nicht der Aurawahrnehmung zugeordnet sind, sondern dem Gesichtssinn, handelt es sich offensichtlich um eine Form der Synästhesie, wenn jemand die Aura tatsächlich farbig sieht.

Tatsächlich nehmen nicht mal alle Aurasichtigen die Aura als Bilder wahr, sondern es gibt viel mehr Menschen, bei denen Aurasehen entweder als Tastempfinden oder Wahrnehmungen anderer Sinneskanäle im Bewußtsein ankommt oder sogar überhaupt völlig anders als jeder andere bekannte Sinn.(Buch: B136. Q5.1 S.77, W3 S.73fff, eigene Beobachtungen)

Kersti

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Ein Text von Kersti Nebelsiek, Alte Wilhelmshäuser Str. 5, 34376 Immenhausen - Holzhausen, Tel.: 05673/1615, http://www.kersti.de/, Kersti_@gmx.de
Da ich es leider nie schaffe, alle Mails zu beantworten, schon mal im voraus vielen Dank für all die netten Mails, die ich von Lesern immer bekomme.