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erste Version vor: 26.02.01
letzte Überarbeitung: 3/07

V241.

Vernetztes Denken wird nur bei inaktiver Gehirnrinde bewußt

Vester macht in seinem Buch "Leitmotiv vernetztes Denken" (B74) klar, daß die Probleme unserer Zeit nur durch vernetztes Denken lösbar wären. Das könnten Menschen eingentlich nicht, aber die rechte Hirnhälfte sei ansatzweise dazu fähig, leider sei sie immer ziemlich inaktiv.

Synästhesie findet laut Cytowik (B69) in einem leicht entspannten Zustand statt, der von ihm so beschrieben wird, wie ich und andere mit denen ich darüber redete oder von denen ich Bücher darüber las, den zum vernetzten und intuitiven Denken und für magische Handlungen notwendigen Geisteszustand beschreiben. Dabei wurde mit einer Angiographie festgestellt, daß die Gehirnrinde während der synästhetischen Wahrnehmung fast vollständig inaktiv war. Daraus und aus einem zweiten Buch in dem bei einem Menschen der sich mit magischen Handlungen beschäftigte, auch beschrieben wurde, daß eine beinahe vollständige Inaktivität des "Gehirns" - vermutlich war es auch hier nur die Gehirnrinde - schließe ich daß die der linken Gehirnhälfte zugeschriebene Tätigkeiten von der Gehirnrinde geleistet zu werden, während wir die der rechten Gehirnhälfte zugeschriebenen Fähigkeiten nur bewußt verwenden können, wenn wir die Funktionen der Gehirnrinde zur Ruhe bringen, wenn wir also weitgehende Gedankenstille erreichen. Sie sind den tieferen Gehirnschichten zuzuordnen. Das deckt sich auch mit unserer inneren Wahrnehmung - im Kopf herrscht weitgehend Stille, wenn wir solche Dinge tun.

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Ein Text von Kersti Nebelsiek, Alte Wilhelmshäuser Str. 5, 34376 Immenhausen - Holzhausen, Tel.: 05673/1615, http://www.kersti.de/, Kersti_@gmx.de
Da ich es leider nie schaffe, alle Mails zu beantworten, schon mal im voraus vielen Dank für all die netten Mails, die ich von Lesern immer bekomme.