erste Version vor: 26.02.01
letzte Bearbeitung: 3/2012
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Beim Erinnern an frühere Leben, habe ich
mich oft auch erinnert was zwischen zwei Leben geschehen ist. Meist habe
ich von einem Freund dann auch einen Lebensplan gezeigt bekommen, ihn mir
angeschaut, eventuell verändert und ihn dann akzeptiert. Diese
Lebenspläne enthielten Lösungen für alle möglichen
Eventualitäten für unterschiedliche Wege in die Zukunft. Davon
angeregt habe ich das Zauberschloß
geschrieben. Um die genaue Nummer eines einzelnen
Geschichtenbruchstücks wiederzufinden, habe ich dann auf Papier
Diagramme gezeichnet, in denen diese Angaben zu finden waren. Dabei
stellte ich fest, daß es nahezu unmöglich war, den Verlauf der
Geschichte, den ich vor meinem inneren Auge durchaus korrekt und ohne
Überschneidungen als Gedankenkristall
darstellen konnte, auf Papier übersichtlich zu zeichnen. Ich habe dann den Gedankenkristall in mehrere Blätter zerlegt, um eine halbwegs übersichtliche Zeichnung zu erhalten. Zwei davon sind bisher ins internet übertragen. Dadurch bin ich zu dem Ergebnis gekommen, daß mindestens drei Dimensionen nötig wären, um diese Diagramme sauber und ohne Überschneidungen darzustellen. Wenn man dann noch bedenkt, daß in diesen Diagrammen ja nur der zeitliche Verlauf der Geschichten aber nicht die 3 Raumdimensionen berücksicht waren, kommt man bei sechs Dimensionen an. Das heißt, die Lebenspläne waren mindestens sechsdimensionale Strukturen. Das Zauberschloß hat die Eigenart, daß Gedanken und Gefühle grundlegender sind als der Raum. Das heißt, wo man hingelangt, hängt weitgehend nicht davon ab, ob man rechts oder links abbiegt, sondern davon was man denkt und fühlt. Und jetzt begegnen mir immer wieder Situationen, in denen ich stutze, nachdenklich werde und mich frage, ob das was ich beobachte, nicht vielleicht wirklichlich eine Welt ist, zu der es mehrere Zukünfte, die sich real ausprägen und mehrere Vergangenheiten gibt. Ob die Menschen, mit denen ich rede, wirklich in derselben Welt leben wie ich oder in zwei verschiedenen, die sich gerade weit genug überschneiden, daß wir noch miteinander reden können. Und ich frage mich dabei, ob ich nicht vielleicht gerade anfange zu lernen, die Welt als eine komplexe sechsdimensionale Struktur aus diversen ineinander übergehenden Parallelwelten zu sehen. - Aber dabei komme ich dann eben nicht in der vierten Dimension an (was dann vermutlich bedeuten würde, daß man die Zeit als etwas betrachtet, an dem entlang man sich frei in Gegenwart und Zukunft bewegen kann.) sondern ich würde in einer sechsdimensionalen Welt landen. Und das paßt immerhin zu meinem Gefühl, daß die Welt, die ich vorzubereiten helfe, irgendwie nicht für mich ist. Ob diese Vermutung stimmt, kann ich wohl nur herausfinden, indem ich abwarte und schaue, was bei den weiteren Entwicklungen herauskommt.
Anmerkung 2012: Zu Parallelweltenaufspaltungen und wie ich das heute sehe, habe ich inzwischen einen längeren Text geschrieben: |
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Ein Text von Kersti Nebelsiek, Alte Wilhelmshäuser Str. 5,
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http://www.kersti.de/,
Kersti_@gmx.de
Da ich es leider nie schaffe, alle Mails zu beantworten, schon mal
im voraus vielen Dank für all die netten Mails, die ich von
Lesern immer bekomme.