erste Version zwischen: 13.1.2002 und 20.04.2002
letzte Bearbeitung: 12/2010
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Reinkarnation wird oft auch als Seelenwanderung bezeichnet, was insofern
irreführend ist, daß in der Esoterik sehr unterschiedliche
Dinge als Seele bezeichnet werden VA132. VA151. Als VA176. Seele (mag.), werden in der Magie meist die VA177.5 Auraebenen der Geistigen Welt (Brennan) bezeichenet, die auch VA176. Astralkörper (mag.) genannt werden. Im Voodoo werden die VA177. Physische Auraebenen nach dem Tod der zugehörigen Person durch verschiedene Praktiken wie der Opferung von Tieren (meist jedenfalls), Pflanzen oder zubereiteten Speisen (von denen die Loas nur die Energie(VA180. Definition Eso) aus der Aura zu sich nehmen) gefüttert und aufrechterhalten und bei Bedarf in einen menschlichen Körper gerufen. Deshalb darf man im Voodoo einen "Ahnen" frühestens nach drei Tagen rufen, wenn die physischen Auraebenen sich von den Auraebenen der geistigen Welt gelöst haben. Allerdings ist auch der Begriff VA176. Geist (mag.) ein Stück weit irreführend, da wir "Geist" normalerweise mit dem Denken in Verbindung bringen. Die Auraebenen, die mit dem Denken in Verbindung stehen sind jedoch der VA176. Luft-Aspekt des VA176. Astralkörpers (mag.) (von Brennan als VA177. Mentaler Körper (Br.) bezeichnet) und der VA176. Luft-Aspekt des Körpers in der geistigen Welt (Bardon: VA176. Mentalkörper (mag.)) den Brennan als VA177. Kosmischer Körper bezeichnet.
Die Auraebenen der geistigen Welt nehmen wir normalerweise in das
nächste Leben mit. Das ist jedoch nicht immer mit allen Teilen der
Fall, denn unser Körper der geistigen Welt kann in einige bis
fast unendlich viele Teile zerrissen werden, ohne dabei seine
Lebensfähigkeit völlig zu verlieren. Solche Bruchstücke
von Faustgröße bis etwa Kniehöhe sind die häufigsten
Verursacher für
Besessenheit (VA180. Eso) (vgl.:
VA93. Tatsächlich reinkarniert sich das innere Licht, das von vielen auch als Seele bezeichnet wird und viel feinstofflicher ist als alle Auraebenen mit menschlicher Gestalt, die Barbara Ann Brennan beschreibt. Das innere Licht oder die Seele kann seine Aura in der geistigen Welt, die magisch auch Geist (VA176. mag.) genannt wird aufteilen und dann in mehreren Körpern inkarnieren, so daß zwei Leben einer Person nicht immer nacheinanders stattgefunden haben müssen (es aber meist haben).
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V12. V14. V42. V67. V74. V75. V77. V112. V113. V116. V231. V234. V236. V237. V246. V256. V267. V269. V286. V288. V295. V319. V320. |
Ein Text von Kersti Nebelsiek, Alte Wilhelmshäuser Str. 5,
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