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erste Version: 7/2003
letzte Bearbeitung: 12/2011

VA84.

Warum ich von mir aus keinen Kontakt mit Toten aufnehme

Text von: 7/2003

Warum ich von mir aus keinen Kontakt mit Toten aufnehme...

Ich habe bisher drei mal mit Toten gesprochen.

Das eine mal war direkt bei seiner Beerdigung - er war da und wenn ich an ihn gedacht habe, hat er sofort geantwortet. Das ging immer:
"Ach Thomas."
"Ja?"
Da ich da noch geglaubt habe, daß mit dem Tod alles zuende ist, hat mich das völlig verwirrt - insbesondere weil ich wie automatisch darauf reagiert habe, indem ich dachte: "Hier gehört der aber nicht hin!" und ihn über so etwas wie eine Brücke an den Platz geführt habe wo er hingehört hat. Ich habe dann gedacht - wenn ich so etwas mache, dann bin ich jetzt bestimmt völlig verrückt geworden.

Aber die Frage, was der Tod eigentlich ist, hat mich dann nie wieder losgelassen und ich habe versucht, telepathisch mit meinem Großvater Kontakt aufzunehmen. - Und der hat mir ziemlich eindeutig zu verstehen gegeben, daß er sich gestört gefühlt hat und daß ich so etwas nicht machen soll.

Später - ich war aus den Erfahrungen immer noch nicht schlau geworden, weil sie immer noch nicht in mein Weltbild paßten, habe ich nochmal versucht, mit Thomas Kontakt aufzunehmen. Dann habe ich auch Kontakt mit etwas oder jemanden bekommen und er ist gekommen und hat versucht mich aus meinen Körper zu verdrängen ich habe telepathisch meinen Schutzengel um Hilfe gerufen - danach habe ich eine Gedächtnislücke - und nachher stand ich immer noch an derselben Stelle und es war alles in Ordnung.

Ich würde so etwas nie wieder tun - weder für mich noch für andere.

Wenn mich ein Toter anspricht rede ich mit ihm und kümmere mich um seine Probleme, ansonsten lasse ich sie in Ruhe.

Bei "Medien", die Kontakt mit Toten herstellen, halte es nach meinen Erfahrungen für sehr unwahrscheinlich, daß die wirklich mit allen Toten Kontakt bekommen. Ich jedenfalls war immer nur für kurze Zeit nach meinem jeweiligen Tod noch zu sprechen und danach habe ich ein neues Leben begonnen.

Dabei macht es keinen Unterschied, ob man den Kontakt mit dem Medium persönlich, per Brief oder per Mail aufnimmt. Telepathie ist unabhängig von Entfernungen.

Telepatisch finden kann man jeden lebenden und jeden toten Mensch, wenn man genug Informationen über ihn hat - allerdings nicht Informationen im Sinne von Fakten sondern Informationen im Sinne von typischen Energien dieser Person.

Es will aber nicht jeder mit einem reden, und manche machen auch gerade etwas, wobei sie nicht gestört werden dürfen und wehren deshalb Kontakte sofort ab.

VA104. Kersti: Wenn unsere toten Angehörigen von uns Abschied nehmen

Neuer Abschnitt: 12/2011

... und dennoch gibt es massenhaft Kontakte

Es ist immer noch so, daß ich mit Toten nur spreche, wenn sie mich ansprechen oder sich mir zeigen, beispielsweise indem sich ein Geist auf den Stuhl neben mir setzt. Dennoch habe ich inzwischen weitaus mehr Erfahrungen mit Toten als nur diese drei oben erwähnten Situationen.

Ich bin zu dem Schluß gekommen, daß es sich bei diesen Wesen in den meisten Fällen nicht um den Hauptteil der dort inkarnierten Seelen handelte, sondern um abgespaltene Anteile. Viele Seelen nehmen, wenn sie nach dem Tod nach Hause gehen, nicht wieder alles, was zu ihnen gehört mit nach Hause. Die Anteile mit den Erfahrungen, an die sie sich lieber nicht erinnern wollen, lassen sie absichtlich oder unabsichtlich auf der Erdebene der Geistigen Welt zurück.
VA295. Kersti: Die Treppe - Mittelpodest - Erdebene

Ich habe festgestellt, daß, wenn ich in ein Krankenhaus oder Altersheim komme, meist noch abgespaltene Seelenanteile dort herumspuken. Wenn man dann einem diese Anteile hilft, kommen sofort weitere Tote - oder ihre Schutzengel - an und nennen noch mehr herumspukente Seelenanteile. Dann rufe ich gleich meine feinstoffliche Armee an Heilern, damit alle versorgt werden. Dasselbe gilt für die Zonenegrenze, aber auch für Städte allgemein. Letztlich läuft es darauf hinaus: Egal wo ich hinkomme - immer kommt irgendein Wesen an und will geheilt werden, weil es schon durch die Flüsterpropaganda der Geistigen Welt von mir gehört hat. Sobald ich ihm geholfen habe, kommen andere feinstoffliche Wesen aus ihren Verstecken, die die Heilung beobachtet haben, weil sie Zweifel hatten, ob meine Patienten nicht vielleicht doch irgendwie bestraft, mit irgendelchem Kram verklebt oder sonstwie verletzt werden und wollten auch geheilt werden. Ich rufe einige Helfer, dann heilen wir auch diese Wesen. Daraufhin kommen tausende aus ihren Verstecken ... und so weiter. Nach jeder Heilung fragen wir jeden Geheilten, ob er noch Freunde hat, die auch geheilt werden wollen und ob er bei unseren Heilern mitmachen will. Wenn er beim heilen mitmachen will, wird nach und nach geprüft, was er schon für Fähigkeiten erworben hat und er wird in unser Ausbildungssystem für Heiler integriert.

Während in den Krankenhäusern und Altenhäusern eindeutig tote Mensch unterwegs sind, ist es an den anderen Orten nicht immer so klar, um welche Art Wesen es sich da eigentlich handelt. Einige haben eindeutig die Gestalt von Tieren - beispielsweise habe ich im Reinhardswald einmal eine Wildschweinbache mit ihren Frischlingen (=Ferkeln) geheilt, die mir erzählten, sie hätten bei ihrer Mutter getrunken und dann hätte es BUMM! gemacht. Sie müssen also bei irgendeiner Explosion umgekommen sein. Neben Anteilen von toten Tieren und Menschen gibt es aber auch Seelen von Urzeittieren und Fabelwesen unter den Wesen, die geheilt werden wollen.

In Zeiten, wo wir so viele Aufträge haben, daß wir nicht alles sofort schaffen, heilen wir 70 Prozent Heiler und 30 Prozent andere Seelen. Dadurch, daß diese bereits ausgebildeten Heiler dann bei den nächsten Heilungen helfen und uns meist auch noch das ein oder andere neue beibringen können, werden werden wir insgesamt so viel schneller fertig, daß letztlich alle davon profitieren.

Kersti

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