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Lexika:   VA176. Kersti: Lexikon der magischen Begriffe (mag)  /   VA177. Kersti: Ebenen der Aura nach Barbara Ann Brennan (Br.)  /   VA180. Kersti: Lexikon der esoterischen Begriffe  /   V77. Kersti: Buddhistische Begriffe  /   VA111. Kersti: Lexikon der Scientologischen Begriffe  /   VA36. Kersti: Worterklärungen zu Bibel und Kirche  /   VA130. Kersti: Feinstoffliche Welten  /  
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B

Welt: Buchstabe B (Virtuelles Lexikon Magie und Parawissenschaften)
Baphomed Jemand der darin ausgebildet wurde, sich in ein feinstoffliches Netzwerk einzuklinken und es mit seinem Bewußtsein auf allen Ebenen zu spüren, wie man hier auf der Erde seinen eigenen Körper spüren kann. Diese Wahrnehmung nutzt der Baphomed dann, um die Energie(VA180. Definition Eso) im System gezielt zu lenken und auszugleichen.

C'her - die Seele zu der der Teufel zählt war ursprünglich der König der Baphomed.

P2. Kersti: Der Teufel, Tiuval, Xenu, Elken

V77. Bardo (Buddh.),
Begierde Das Wort Begierde taucht in der Einteilung der geistigen Welten an folgenden Stellen auf:
Begierdenglut Als Region der Begierdenglut bezeichnet Steiner die unterste Ebene der Empfindungswelt oder Astralwelt, der bei Heindel die Leidenschaft und niedere Begierde zugeordnet sind(VA130. Definition FeW).
Begierdenmaterie Als Wunsch- und Begierdenmaterie bezeichnet Steiner das Material, aus dem die Geistige Welt, Empfindungswelt oder Astralwelt besteht

Beschreibungen dieser Welt:
Bardon: VA176. Astralebene, Astralwelt
VA305. Kersti: Die Geistige Welt, Empfindungswelt oder Astralwelt
VA130.7.2 Kersti: Feinstoffliche Welten: Empfindungswelt

Benutzeroberfläche Als Benutzeroberfläche bezeichnet man irdisch eine Software-Komponente, die dem Benutzer eines Computers die Interaktion mit der Maschine erlaubt. Eine Graphische Benutzeroberfläche wie Windows oder Magic auf dem Atari erlaubt beispielsweise eine Bedienung des Computers, indem man auf kleine Bildchen klickt um ein Programm zu starten, Bilder mit der Maus hin- und herbewegt etc.. Andere Benutzeroberflächen arbeiteten indem man auf einem Bildschirm, der nur Text anzeigt, Kommandos mit der Tastatur eingibt.

Im feinstofflichen bezeichne ich die Gestalt, die ein Akasha-Chronik-Zugang für seinen Nutzer annimmt als Benutzeroberfläche. Eine traditionelle Benutzeroberfläche der Akasha-Chronik ist beispielsweise die eines Buches, einer Schriftrolle oder einer Bibliothek mit vielen Büchern. Es gibt aber auch völlig andere Benutzeroberflächen wie Kinosääle, in denen man sich gemeinsam den Lebensfilm einer Person anschauen kann, Computerterminals, die sich wie ein beliebiger irdischer Computer benutzen lassen, Handys. Es gibt dreidimensionale interaktive Filmvorführungen. Man kann die Daten aber auch in Gestalt von Gedankenkristallen bekommen. Letztlich kann ein Akasha-Chronik-Server beinahe beliebige Gestalt annehmen und wählt deshalb die Form, mit der der Nutzer seiner Ansicht nach am meisten anfangen kann oder läßt den Nutzer selber wählen, welche Benutzeroberfläche sie wünschen.

Besessenheit Als Besessenheit wird es üblicherweise bezeichnet wenn ein Mensch (oder Tier oder Pflanze) von einer anderen Seele belästigt wird, das sich meist innerhalb der Aura des Opfers festsetzt und von dessen Energie ernährt.

Besessenheit unterscheidet sich vom Phänomen der multiplen Persönlichkeit dadurch, daß alle Anteile der multiplen Persönlichkeit derselben Gruppenseele (VA180. Definition Eso) angehören.
VA218. Kersti: Gruppenseelen und multiple Persönlichkeiten

Bestellungen beim Universum Als Bestellungen beim Universum bezeichnet man es wenn man einen Wunsch denkt und erwartet, daß das Universum ihn erfüllt.

Prinzipiell funktionieren sie genauso wie Gebete, nur daß der Betende Gott oder zumindest Engel als diejenigen sieht, die den Wunsch erfüllen werden.

Tatsächlich hängt die Erfüllung der Wünsche nicht davon ab, ob man an Gott glaubt oder an Engel. In beiden Fällen können sowohl die Schutzgeister als auch die Welt selbst auf die Wünsche reagieren und sie - wenn ihnen das möglich ist - erfüllen.

Schutzengel und andere Schutzgeister halten sich entweder im inneren Licht oder auf der Ebene der Geistigen Welt auf, und bemühen sich darum, die bewußten Wünsche ihrer Schützlinge zu erfülen, falls sie mit dessen Lebensplan und seinen Wünschen wie sie mit dem Wissen der Geistigen Welt wären Wenn Gebete nicht erhört werden und Bestellungen beim Universum nicht funktionieren, dann ist die Verbindung zur Geistige Welt schlecht und auf der Fluchebene (=Ebene über dem inneren Licht) bestehen zu viele Gegenabsichten.

Der Begriff entstand aus dem Buchtitel des Buches "Bestellungen beim Universum" von Bärbel Mohr.

Bewußtseinsseele Als Bewußtseinsseele bezeichnet Steiner die oberen drei Ebenen der Geistigen Welt.
Bibliothek Wenn im feinstofflichen etwas als Bibliothek erscheint, handelt es sich normalerweise um einen Server der Akasha-Chronik. Es handelt sich hierbei also um eine der vielen Benutzeroberflächen, die bei Akasha-Chronik-Servern vorkommen. In diesem Fall tritt meist der Hüter des entsprechenden Zugangs als Bibliothekar auf.

Bibliothekar Wird im Feinstofflichen ein Wesen als Bibliothekar wahrgenommen, handelt es sich hierbei meist um einen Hüter der Akasha-Chronik, der zu dem Akasha-Chronik-Zugang gehört, der die Gestalt einer Bibliothek angenommen hat. Es kommt jedoch auch vor, daß andere Wesen einen Akasha-Chronik-Zugang versklaven und dann als Bibliothekar auftreten.

Blinder Fleck Als blinder Fleck wird es umgangssprachlich bezeichnet, wenn man aufgrund eines Verdrängungsmechanismusses, bestimmte Tatsachen nicht zur Kenntnis nimmt. Während man irdisch durchaus in der Lage ist, Gegenstände zu sehen, zu denen man Verdrängungen hat, werden feinstoffliche Gegenstände durch Verdrängungen buchstäblich unsichtbar.

Das führt beispielsweise dazu, daß man Feinde, deren Existenz man verdrängt hat buchstäblich nicht mehr sehen kann und hren Angriffen schutzlos ausgeliefert ist.

böse Als böse bezeichnen die alten Kernanteile meiner Gruppenseele all diejenigen Handlungsweisen, die sich auf lange Sicht schädlich auswirken.

Aus diesem Begriff ergaben sich zwei grundsätzliche Typen von Mißverständnissen.

  1. Da Satan in unseren Augen lange Zeit der Inbegriff des irrational handelnden Wesens war, bezeichneten wir ihn oft als "das Böse" was er schließlich als Eigenname übernahm und sich immer wieder anderen Wesen als "das Böse" vorstellte. Erst viel später begriffen wir, daß das unverständliche Verhalten der Satane ein Versuch war ein unvorstellbar großes Ausmaß an Wahrnehmungsbehinderungen, seelischer Zersplitterung, und sonstigen gesundheitlichen Problemen zu kompensieren. Während wir vorher nicht begriffen hatten, warum er sich derart irrational zu verhalten schien, begriffen wir nachher nicht, wie es möglich gewesen war, daß er sich in einer Weise verhielt, die zumindest von außen betrachtet wie gezieltes und durchdachtes Handeln erschien.
  2. Kleinen hellen Anteilen, denen wir zu vermitteln suchten, was sie nicht tun sollten, weil es ihnen auf lange Sicht schaden würde, verstanden unsere Erklärungen oft nur sehr unvollständig und versuchten das Böse zu vermeiden, um uns zu gefallen. Das führte dazu, daß sie oft versuchten ihre Fehler zu verstecken oder möglichst nicht so auszusehen wie Satan, weil sie merkten, daß uns das Angst machte. Insgesamt führte das dazu, daß sie oft Handlungen als gut bezeichneten, die sich zu ihrem Schaden auswirkten und Handlungen als böse ansahen, die ihnen auf lange Sicht weitergeholfen hätten. Ein wichtiger derartiger Fehler ist, daß sie dunkel mit böse verwechselten. Wir waren teilweise ziemlich verzweifelt, wenn wir ihnen wichtige Zusammenhänge nicht verständlich machen konnten und sie sich deshalb Probleme einhandelten.
Böse wird von Hellen oft fälschlicherweise mit dunkler oder niederfrequenter Strahlung gleichgesetzt und "Das Böse" oft als andere Bezeichnung für Satan benutzt. Beides ist falsch, denn niederfrequente Strahlung wird zwar von Hellen oft nicht vertragen, ist aber nicht an sich schädlich, sondern man muß ein Energiesystem haben, das auf diese Energie angepaßt ist, damit man diese Schwingung verträgt. Satan ist ein Wesen, das aufgrund zu vieler traumatischer Erfahrungen gefährlich aggressiv und unberechenbar geworden ist, er ist aber nicht an sich böse. Außerdem wird die Dunkle Quelle oft als die Quelle des Bösen bezeichnet, obwohl sie genausowenig böse ist wie Satan.

VA130.7.3.4 Brennpunkt der Empfindungswelt, VA111. Die Brücke zur völligen Freiheit (Sc),
Buch Als Buch erscheinen im Feinstofflichen oft tragbare Akasha-Chronik-Zugänge, es können aber auch feinstoffliche Datenträger wie Gedankenkristalle für das irdische Bewußtsein als Buch übersetzt werden.
V77. Buddha (Buddh.),
Buddhi Steiner bezeichnet den Körper der vierten Ebenene der Welt des Geistes(VA130. Definition FeW) als Lebensgeist oder Buddhi.
Buddhischer Plan

Quellen

Wo nicht anders angegeben, handelt es sich bei den Definitionen um selbst gechannelte Inhalte.
VA299. Kersti: Fragen beantworten: Das Wissen der eigenen feinstofflichen Anteile
Wo esoterische Autoren genannt sind, stammen die Angaben aus folgenden Quellen:
Buch: B136. Bücher zur Esoterik
Wenn ich mich auf die parapsychologische wissenschaftliche Forschung beziehe, stammt mein Wissen aus folgenden Quellen, ohne daß ich direkt einen der Autoren zitiert habe:
OB7. Kersti: Quellen zu Geburt, Tod, Jenseits und Reinkarnation

Ein Text von Kersti Nebelsiek, Alte Wilhelmshäuser Str. 5, 34376 Immenhausen - Holzhausen, Tel.: 05673/1615, http://www.kersti.de/, Kersti_@gmx.de
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