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VA187.

Übersetzung der Wahrnehmungen der geistigen Welt in Die Sprache unseres Denkens

Es ist sehr wichtig, zwischen der Bezeichung - also dem Wort "Stuhl" der Bedeutung des Wortes also unserer Vorstellung davon, was ein Stuhl ist (und was nicht) und dem konkreten Gegenstand "Stuhl" zu unterscheiden.

Das Wort Stuhl und seine Bedeutung gehören sicherlich zur Sprache, der konkrete Stuhl, auf den man sich nachher draufsetzt, gehört nicht zu Sprache.

Die geistige Welt an sich ist keine Sprache sondern eine Welt. Sie unterscheidet sich aber sehr von dieser Welt, beispielsweise hat sie mehr als drei r„umliche Dimensionen, sie ist sehr feinstofflich und hat deshalb ganz andere Naturgesetze.

Diese Welt wird in der geistigen Welt auf eine bestimmte Weise wahrgenommen, was man als die Sprache des Wahrnehmungssystems der geistigen Welt betrachten kann. Dabei handelt es sich um das Gedankenkristalldenken.

Um das hier zu sehen, muß die Wahrnehmung der geistigen Welt in die Sprache unseres Nervensystems übersetzt werden, also in unsere Vorstellungen. Das Nervensystem unseres materiellen K”rpers und unser hiesiges Denken, ist dazu da, die materielle Welt darzustellen, sich anhand dieses Bildes hier auf der Erde zurechtzufinden und die eigenen Handlungen angemessen zu organisieren. Da unsere Materielle Welt sich so grunds„tzlich von der Geistigen Welt unterscheidet, und zudem viel einfacher aufgebaut ist als diese (weniger Dimensionen), hat unser Nervensystem nicht die darstellerischen Mittel, um uns die Geistige Welt angemessen vorzustellen.

Deshalb gehen bei dieser öbersetzung im Allgemeinen mehr als 90% der Informationen verloren.

Um darüber auf deutsch sprechen zu können, muß das Ganze noch einal übersetzt werden, diesmal in Worte, die selbst das, was sich in die Sprache unseres Vorstellungsvermögens übersetzen läßt, nicht vollständig wiedergeben kann.

Kersti

V4. Kersti: Merkwürdige Erfahrungen
V12. Kersti: Hauptfehlerquellen bei Erinnerungen an frühere Leben.
V44. Kersti: Dimensionen der Wirklichkeit
V67. Kersti: Entdecke Deine früheren Leben
V116. Kersti: Telepatische Spiele
V145. Kersti: ... eine in den Raum gesprochene Bitte
V221. Kersti: Abschirmen - das wichtigste, was jeder lernen muß, der auf die höheren Sinne zurückgreift
V235. Kersti: Was heißt "clear"?
V236. Kersti: Der Gedankenkristall und die Zeitenwende
V237. Kersti: Was ist ein Gedankenkristall
V238. Kersti: Welche Vorteile haben Gedankenkristalle
V239. Kersti: Sprachliches Denken
V240. Kersti: Intuition
V241. Kersti: Vernetztes Denken wird nur bei inaktiver Gehirnrinde bewußt
V242. Kersti: Legasthenie und vernetztes Denken
V246. Kersti: Esoterik und Exoterik
V249. Kersti: Ein telepathischer Traum
V253. Kersti: Manchmal frage ich mich: "Leben wir überhaupt in derselben Welt?"
V256. Kersti: Warum hat ein Gedankenkristall mindestens sechs Dimensionen?
V257. Kersti: Leben in zwei getrennten Welten
V264. Kersti: Telepathie ist nichtsprachlich
V267. Kersti: Aurensehen: Wahrnehmung, für die unserer Sprache Worte fehlen
V269. Kersti: Geschichtsschreibung durch lesen in der Akascha-Chronik: Die Welt ist ganz anders...
V270. Kersti: Fehler bei früheren Leben: Weltbilder, Beispiel Atlantis
V286. Kersti: Licht zieht Dunkel an
V288. Kersti: Wie funktionieren magische Symbole
V295. Kersti: Magie ist so natürlich wie atmen
V300. Kersti: Ohne eigene Erfahrungen keine zutreffende Theorie
V319. Kersti: Was heißt "Ichlosigkeit"?
V320. Kersti: Im oberen Teil der Brücke wird man verrückt!

Ein Text von Kersti Nebelsiek, Alte Wilhelmshäuser Str. 5, 34376 Immenhausen - Holzhausen, Tel.: 05673/1615, http://www.kersti.de/, Kersti_@gmx.de
Da ich es leider nie schaffe, alle Mails zu beantworten, schon mal im voraus vielen Dank für all die netten Mails, die ich von Lesern immer bekomme.