erste Version: 8/2004
letzte vollständige Überarbeitung: 1/2020
letzte Bearbeitung: 10/2020

VA187.

Das Bildungs- und Erfahrungsproblem in der Übersetzung der Wahrnehmungen der Geistigen Welt und aus anderen Leben in die Sprache unseres Denkens

Inhalt

Übergeordneter Artikel:
V12. Kersti: Hauptfehlerquellen bei Erinnerungen an frühere Leben.
VB121. Kersti: Hauptfehlerquellen bei Channelings und anderen Methoden, Wissen aus der geistigen Welt und höheren feinstofflichen Welten zu erhalten
Dieser Text:
VA187.1 Kersti: Einleitung: Bildung ist, was man braucht, um Inhalte richtig zu übersetzen
VA187.1 Kersti: Pflanzen, die in Wirklichkeit Cyanobakterien waren
VA187.1 Kersti: Organregeneration ohne Blutversorgung - oder - "Blut - so etwas abgefahrenes gibt es? Das muß ich mir genauer ansehen!"
VA187.2 Kersti: Bei feinstofflicher Bilderkennung fließt die Funktion eines Gegenstandes beim Erkennen mit ein, während das Aussehen in den Hintergrund tritt
VA187.2.1 Kersti: Beispiele für Fehler im Erkennen von Bildern bei feinstofflicher Wahrnehmung
VA187.2.1 Kersti: Das Pferd aus einem früheren Leben, das eigentlich ein Reptil war
VA187.2.2 Kersti: Das Aussehen bestimmt irdisches erkennen, die Bedeutung, was man in der feinstofflichen Wahrnehmung erkennt
VA187.2.3 Kersti: Unterschiedliche symbolische Bilder für dasselbe Phänomen - unterscheidet sich die bildliche Übersetzung oder das Original?
VA187.3 Kersti: Graphische Channelings, die nicht im eigentlichen Sinne des Wortes bildlich sind
VA187.4 Kersti: Sprachliche Channelings und der Unterschied zwischen Wort und Begriff
VA187. Kersti: Quellen

 
Inhalt

1. Einleitung: Bildung ist, was man braucht, um Inhalte richtig zu übersetzen

Egal ob es sich um eine Außerkörperliche Erfahrung, eine Reinkarnationserinnerung aus dieser Welt oder um eine Darstellung zur Geistige Welt selber handelt, in jedem Fall liegt das zu übersetzende Material in einer Form vor, die deutlich anders ist als unser irdisches denken und unsere irdischen Vorstellungen. Um die Originalform dieser geistig gespeicherten Erinnerung wahrzunehmen, hat unser Gehirn nicht die geeigneten Darstellungsmöglichkeiten, so daß wir nur Übersetzungen irgendeiner Art ins Bewußtsein bekommen und deshalb die Gefahr besteht, daß wir vorhandene Übersetzungsfehler nicht einmal bemerken, geschweigen denn korrigieren können.

Dieser Artikel befaßt sich damit, wie sich die Fehler, die wir bei der Übersetzung und Beschreibung von Erfahrungen aus diesem Leben machen von den Fehlern unterscheiden, die wir machen, wenn das zu Beschreibende nicht mit den Sinnen dieses Körpers wahrgenommen wurde. Dabei werden Beispiele aus Channelings, Wahrnehmungen feinstofflicher Körper, Totenbettvision, Nahtodeserfahrungen und außerkörperlichen Erfahrungen als Beispiele herangezogen.

Um gut channeln zu können und Erinnerungen die nicht aus der heutigen Alltagswelt stammen, möglichst richtig einordnen zu können, ist eine umfassende Allgemeinbildung nötig, weil man sonst Bilder falsch erkennt und geistige Konzepte falsch zuordnet oder die falschen Worte verwendet, um sie zu übersetzen. Schon in Alltagsdingen verhindern fehlende Begriffe vom gesagten oft eine Verständigung. Um zu illustrieren, wie solche Fehler entstehen, bringe ich hier ein Beispiel.

Beispielgeschichte, Kersti:

Pflanzen, die in Wirklichkeit Cyanobakterien waren

Februar bis Mai 2017 überarbeitete ich den Artikel, der bis dahin den Titel "Seelengenerationen" gehabt hatte und teilte diese "Generationen" in einem zweistufigen System ein, bei dem ich die längeren Zeiträume "Inkarnationswellen" und die kürzeren Zeiträume "Seelengenerationen" nannte.
VB99. Kersti: Inkarnationswellen und Seelengenerationen
Dabei schrieb ich über die fünfte Inkarnationswelle aus einem vagen Gefühl oder Bild für das, was ich meinte, heraus.

2.5 Fünfte Welle: Pflanzen
Als zweite Generation nennt Steiner die Geister der Weisheit oder Herrschaften.8. Mit Bakterien kann ich das nicht übereinbringen, aber Bäume als die größten Pflanzen sind inkarnierte Akasha-Chronik-Server, so daß sich dieser Name sehr wahrscheinlich auf sie bezieht.

Mir war durchaus bewußt, daß das irgendwie nicht zu dem paßte, was ich über die Evolution so wußte, andererseits mußte das schon irgendwie richtig sein, denn die Tiere, wie wir sie kennen, funktionieren nicht, ohne daß ihnen etwas, was wie eine Pflanze funktioniert, Sauerstoff und eßbare Biomasse produziert. Außerdem hatte ich beim Schreiben etwas vor Augen, das mit wie eine Pflanze aussah. Ich war unbefriedigt, ließ es aber so stehen, weil es irgendwie richtig sein mußte, aber trotzdem auch irgendetwas daran falsch war und ich es nicht besser oder richtiger hinbekam und auch nicht darauf kam, wie es eigentlich sein mußte.

Im Dezember 2019 überarbeitete ich einen Abschnitt des Artikels
VB216. Kersti: Gibt es Nanobots, mit denen die Geheimgesellschaften die Menschheit manipulieren?
und suchte dabei, um die Endobiose der Blaualge (Cyanobakteria), die zum Blattgrünkörperchen (Chloroplasten) werden sollte für den Abschnitt
VB216.5.3.3.1 Kersti: Die primäre Endosymbiose der Chloroplasten
nach einem Bild, das einer einzelligen Cyanobakterie, die einem Blattgrünkörperchen so ähnlich sieht, daß man sich gut vorstellen kann, daß daraus leicht Blattgrünkörperchen entstehen können. Ich hatte Schwierigkeiten, das zu finden, denn die Mehrheit der Cyanobakterien sind mehrzellig. Am verblüffensten fand ich aber eine mehrzellige Zyanobakterie, die für meine Begriffe wie eine richtige Pflanze aussah.

Bildquelle: 1.

Symploca hydnoides - eine mehrzellige Blaualge (Cyanobakteria), die für meine Begriffe wie eine richtige Pflanze aussieht

Mir fiel es wie Schuppen von den Augen: DAS war das vage Bild, das ich bei dem Seelengenerationenartikel vor Augen gehabt hatte! Und damit stimmte die Geschichte auch, denn Bakterien, die Photosynthese betrieben haben, gab es schon 1500 Millionen Jahre von den ersten eukaryotischen Einzellern und es dauerte grob eine Million Jahre bis eukaryotische Vielzeller auftraten!

Meine vorherige Darstellung mit den "Pflanzen" war aber richtig falsch gewesen, denn die Symbiose mit den Cyanobakterien, die zur Entstehung der Pflanzen führte, trat erst nach der Endosymbiose der Mitochondrie auf.

Ich schrieb also den entsprechenden Abschnitt meines Seelengenerationen-Artikels um und stellte weitaus ausführlicher dar, was gemeint war.
VB99.2.5 Kersti: Fünfte Welle: Blaualgen
Außerdem schrieb ich einen entsprechenden Abschnitt für meinen Artikel zu Bakterien.
VB198.7 Kersti: Cyanobakterien - oder - Prokaryoten gibt es auch in mehrzellig

Fehler durch zu wenig Bildung können auf mehreren Ebenen auftreten: Daß Informationen nicht oder nicht richtig ankommen, weil es einem Gesprächspartner an Bildung mangelt und deshalb der Channelvorgang nicht klappt, kann aber auch in umgekehrter Richtung passieren.
Beispielgeschichte, Kersti:

Organregeneration ohne Blutversorgung - oder - "Blut - so etwas abgefahrenes gibt es? Das muß ich mir genauer ansehen!"

VA187.1 Kersti: Organregeneration ohne Blutversorgung
VA187.1 Kersti: Exkurs: Blutversorgung von Knochen
VA187.1 Kersti: "Blut - so etwas abgefahrenes gibt es? Das muß ich mir genauer ansehen!"

Organregeneration ohne Blutversorgung

Eine Bekannte erzählte mir, daß sie mit einem Geist reden würde, der ihr erklären wollte, wie man Organe regeneriert. Ich fragte wie das denn seiner Ansicht nach funktionieren sollte.
"Mit einen 3-D-Drucker erstellt man eine Gelmatrix, impft sie mit Körperzellen, setzt das an der richtigen Stelle im Körper ein und dann entwickelt sich daraus ein Organ."
Mir kam die Erklärung selbst für eine Zwei-Satz-Kurzerklärung lückenhaft vor, daher fragte ich:
"Wie wird das denn mit Blut versorgt?"
"Es ist ganz wichtig, daß man das innerhalb des Körper macht, sonst entwickelt sich das Organ nicht richtig."
Das mochte ja sein aber das beantwortete meine Frage nicht. Vielleicht war die Frage irgendwo untergegangen. Ich ließ mir den geisterhaften Mediziner im Feinstofflichen vorstellen und stellte dieselbe Frage dort noch einmal.
"Das Körperenergiefeld ist nötig, damit es sich richtig entwickelt."
Der Geist erzählte noch das ein oder andere darüber, wie man vorgehen muß, um Organe zu regenerieren, meine Frage blieb aber im weiteren Gespräch unbeantwortet.

In den auf das Gespräch mit meiner Freundin folgenden Stunden, dachte ich immer wieder über das Thema Organregeneration mittels Gelmatrix nach. Ich habe den Heilpraktikerschein gemacht, einen Grundkurs zu Anatomie und Histologie an der Uni besucht und tausende an anatomischen und histologischen Bildern in Wikimedia Commons sortiert. Mir war bewußt, wie dicht das Adernetz in einem solchen Organ normalerweise ist und daß selbst Knochen mit Blut versorgt werden müssen, damit sie nicht absterben. Ich konnte mir durchaus vorstellen, daß man Organe regenerieren kann und daß die Aura, das menschliche Energiefeld, dabei eine wesentliche Rolle spielt, doch das, was der Typ erzählte, war nicht differenziert genug. Eine Organregeneration ohne Maßnahmen zur Blutversorgung des Organs war medizinisch ganz sicher zum Scheitern verurteilt.

Exkurs: Blutversorgung von Knochen

Bildquelle: 9.

Die Blutversorgung eines Röhrenknochens. In der Mitte und an beiden Enden der Knochen sind Öffnungen in der äußeren festen Knochenschicht, durch die Adern in das Innere des Knochens eintreten. An den beiden Enden der Knochen in der Substancia spongiosa befindet sich in den Lücken zwischen den Knochenbälkchen das rote Knochenmark, in dem das Blut gebildet wird. Im röhrenförmigen Schaft befindet sich helles Knochenmark, das aus Fettgewebe besteht. Auf diesem Bild könnte man meinen, daß die harte Hülle des Knochens keine Adern enthält, das täuscht jedoch.

Bildquelle: 10.

Die Blutversorgung der Hülle aus Kompaktknochen (Substantia compacta) um den Röhrenknochen herum. In einer dünnen Röhre, dem Haverschen Kanal finden sich Adern und Nerven für die Schmerzempfindung bei Knochenbrüchen und Haarrissen im Knochen. Darum kommt zuerst eine Röhre aus Knochen, dann eine schmale Spalte in der sich die knochenbildenden Zellen, die Osteozyten heißen, befinden. Sie werden winzige, hier dunkelbeige gezeichnete Röhrchen mit Nährstoffen versort. Dann kommt wieder eine Knochenröhre, dann wieder knochenbildende Zellen, wie bei den Jahresringen in einem Baum.

Bildquelle: 11.

Kompaktknochen unter dem Mikroskop:
Die unregelmäßig abgerundete Struktur die fast das gesamte Bild ausfüllt ist ein Osteon, wie es unter dem Mikroskop aussieht. Der große schwarze Kreis in der Mitte ist der Haversche Kanal, durch den die Adern und Nerven laufen. Die kleinen schwarzen Ovale, von denen ein Irrgarten aus schwarzen Strichen ausgeht, sind die Osteozyten. Die schwarzen Striche sind die feinen Kanäle durch die die Osteozyten mit Nährstoffen versorgt werden. Der hellere Bereich ist die Grenze des Osteons. Unten ist am deutlichsten zu erkennen, daß dort ein anderes Osteon beginnt.

"Blut - so etwas abgefahrenes gibt es? Das muß ich mir genauer ansehen!"

Beim nächsten Gespräch hatte meine Freundin ihren organregenerierenden Medizingeist immer noch in der Leitung und fand den Gedanken nachvollziehbarerweise immer noch faszinierend. Ich fand dieses nächste Gespräch über das Thema aber zunehmend frustrierend, weil meine Frage nach der Blutversorgung wieder konsequent ignoriert wurde.

Einen Tag später beim nächsten Organregenerierungschanneling, hatte ich dann eine Lösung für das Kommunikationsproblem in petto. Ich rief im Feinstofflichen meine eigenen Mediziner und diese übergaben ihm einen feinstofflichen Grundkurs über das Blut und seine Funktion im Körper. Der Geist sah sich das an, sah zunehmend interessiert aus und meinte dann:
"Blut - so etwas abgefahrenes gibt es? Das muß ich mir genauer ansehen!"

Er machte fleißig Grundkurse zur Medizin unserer materiellen Körper, aber das Thema Organregeneration war damit erst mal vom Tisch. Offensichtlich war die Welt, aus der er kam, etwas feinstofflicher gewesen als unsere, so daß eine Blutversorgung dort nicht notwendig gewesen war. Offensichtlich hatte er meine Frage nach der Blutversorgung immer falsch als eine Frage nach der Energieversorgung der Zellen interpretiert und deshalb immer über das Energiefeld geredet, wenn ich nach Blut gefragt hatte.

Daß Geistern der Unterschied zwischen der materiellen Ebene, die unsere Erde ausmacht und der feinstofflichen Ebene, auf der sie existieren, nicht klar ist, kommt öfter vor, wie wir bei einem Experiment zum teleportieren feststellen mußten.
VA148.2.3.1 Kersti: Du kannst dich materialisieren? - Führ mir das vor!
Neben Übersetzungsfehlern, die durch unsere eigene Unwissenheit entstehen, muß man auch immer im Hinterkopf behalten, daß solche Geister, da sie einen anderen Erfahrungshintergrund haben als wir, zwar manches wissen, was wir nicht wissen können, daß ihnen aber umgekehrt oft Wissen fehlt, was uns selbstverständlich ist. Auch das Wissen der Geister ist nicht die Welt sondern nur ein Weltbild, das auf seinem persönlichen Erfahrungshintergrund beruht und gegenüber der Realität stark vereinfacht ist.
VA148. Kersti: Die unterschiedlichen Jenseitsvorstellungen der verschiedenen Geister

 
Inhalt

2. Bei feinstofflicher Bilderkennung fließt die Funktion eines Gegenstandes beim Erkennen mit ein, während das Aussehen in den Hintergrund tritt

2.1 Beispiele für Fehler im Erkennen von Bildern bei feinstofflicher Wahrnehmung

Im obigen Beispiel wurde mir das Bild von einer Blaualge (Cyanobakteria) übermittelt und ich habe es als Pflanze fehlerkannt. Ein Aspekt des Problems war, daß mir weder bekannt war, daß es sich beim Seetang, den ich aus dem Sommerurlaub am Meer kannte, um Blaualgen handelte, die zu den Bakterien gehören und nicht etwa um primitive mehrzellige Pflanzen, wie ich angenommen hatte. Noch hatte ich je ein Bild von einer Blaualge gesehen, die in ihrer Gestalt noch mehr an Landpflanzen erinnerten. Mir fehlten also die richtigen Referenzbilder, um es korrekt zu erkennen.

Beispielgeschichte, Kersti:

Das Pferd aus einem früheren Leben, das eigentlich ein Reptil war

Ich erinnerte mich an ein Leben in dem meine Eltern so arm waren, daß sie mich als Sklaven verkaufen mußten. Sie hatten ein Pferd, das viel kleiner war als andere Pferde, weil sie sich kein größeres leisten konnten. Als ich noch ein ziemlich kleines Kind war, verkaufen sie mich als Sklave und ich wurde kastriert und wuchs letztlich woanders auf.

Bei einer späteren Aufarbeitungssitzung, die in der L.Kin-Schule stattfand, tauchte die Erinnerung an dieses Leben noch einmal auf.
V222. Kersti: Die L.Kin Schule - ein Erfahrungsbericht
Irgendetwas machte die junge Frau, die gerade als Therapeutin fungierte, mißtrauisch, daher forderte sie mich auf, das "Pferd" noch einmal genauer anzusehen, ob es wirklich ein Pferd ist. Ich sah mir das Pferd noch einmal genauer an und stellte fest, daß es einen zackigen Kamm auf dem Rücken hatte und daß seine Haut mit Schuppen bedeckt war. In der damaligen Kultur wurden keine Pferde sondern große Reptilien vor Pflug und Wagen gespannt oder geritten!

Ich war verblüfft, wie sehr man sich doch irren kann.

Autor: Robert A. Monroe gibt in seinem Buch über außerkörperliche Erfahrungen zwei Beispiele für Fehler bei der Identifizierung von Gegenständen an. Einmal meinte er in einer Situation, ein Bekannter würde ein Kinderauto in sein Auto packen. Tatsächlich handelte es sich um einen van de Graaff-Bandbeschleuniger, der optisch nur eine oberflächliche Ähnlichkeit damit hatte, da er Räder zu dessen Transport und einen Motor hatte. Ein andernmal glaubte er, die Familie dabei zu beobachten, wie sie an einem gedeckten Tisch mit großen weißen Karten spielen, tatsächlich wurde die Morgenpost verteilt. In beiden Fällen hatte er den Rest der Situation korrekt beschrieben.2. S.174f

Bildquelle: 3.

Beispiel für einen einen einen van de Graaff-Bandbeschleuniger, der Räder zum Transport besitzt. Der Motor dient nicht dazu, die Räder anzutreiben, sondern er treibt ein Band ähnlich einem Keilriemen an, das statische Aufladung erzeugt, ähnlich wie wir das kennen, wenn wir die Haare kämmen und sie wegen der statischen Aufladung anfangen zu fliegen.

Kurz zusammengefaßt, können beim erkennen von Bildern, die über das Feinstoffliche übermittelt werden, Fehler auftreten, die, wenn man etwas hätte erkennen sollen, was man irdisch vor Augen hat, so nicht aufgetreten wären.

In den meisten Fällen hätte man das falsch erkannte als "unbekannt" eingeordnet und nur grob klassifiziert, wenn man es irdisch vor Augen gehabt hätte. Obwohl man das Gefühl hatte, ein Bild vor Augen zu haben, war das, was man gesehen hatte nicht das, was man zu sehen meinte.

Um zu verstehen, wie dieses Phänomen zustande kommt, muß man sich genauer damit beschäftigen, wie sehen und erkennen funktioniert und welche Fehler dabei auftreten können.

In außerkörperlichen Erfahrungen Blinder ist dagegen die Zuordnung des Gesehenen zur Realität richtiger, als sie es bei ehemals Blinden direkt nach einer Staroperation ist.
O7.92 Kersti: Blinde können im Außerkörperlichen Erlebnis besser sehen, als ehemals langjährig Blinde nach einer Staroperation
Offensichtlich werden Bilder aus feinstofflicher Wahrnehmung auf anderem Wege erkannt als irdisch geshene Bilder.

 
Inhalt

2.2 Das Aussehen bestimmt irdisches erkennen, die Bedeutung, was man in der feinstofflichen Wahrnehmung erkennt

Im wachen Alltag kenne ich eine typische Stiuation, in der ich etwas zu erkennen meine, wenn tatsächlich nur etwas vage ähnlich Erscheinendes zu sehen ist.
O7.4.2 Kersti: Die Suche nach einer Hütte in der Nacht: Schnee vor Augen und falsche Hütten
Dieses Fehlerkennen hat mit einer unscharfen Einstellung des Gestalterkennungsfilterst zu tun.
O7.4.6 Kersti: Störungen beim Erkennen des Gesehenen: Der Gestalterkennungsfilter
O7.E3.2.3 Kersti: Fehleinstellungen des Gestalterkennungsfilters bei LSD-Erfahrungen: Erkennen von Bildern in unregelmäßigen Formen
Das interessant ist nun, daß man nicht nur meint, etwas erkannt zu haben, was tatsächlich nicht da ist, sondern daß die vage erkennbaren Äste, die ich in der Nacht als Hütte fehlinterpretiert habe, mir tatsächlich ganz klar wie Hütten aussahen, als hätte jemand die Form einer Hütte im Dunkel rot umrandet.

Eines der ersten Themen, an denen mir klar wurde, das das, womit wir das Gesehene erkennen nicht unser bewußtes Wissen über das Aussehen des gesehenen ist, ist als ich Pferde malen lernte. Zu meinem Erstaunen konnte ich nämlich sehen, daß ein Pferd nicht wie ein Pferd aussieht, ohne zu wissen, was ich eigentlich falsch gemalt habe. Unser bewußtes Wissen über das Aussehen eines Tieres ist also etwas anderes als das, was unser Gestalterkennungsfilter benutzt, um eben dieses Tier zu erkennen.
VA169.1.2 Kersti: Pferde malen lernen
Das was wir bewußt wahrnehmen, wenn wir sehen, ist nicht die äußere Welt sondern eine Simulation von dieser äußeren Welt, die unser Gehirn aus der Wahrnehmung erstellt.
VA169.1.2 Kersti: Was wir sehen ist nicht die Realität sondern eine Simulation
Aus irgendeinem Grund tritt aber die "das Pferd sieht irgendwie falsch aus"-Meldung, die ich vom Pferde malen kenne, nicht auf, wenn ich im Feinstofflichen statt einem Pferd ein Reptil sehe. Auch Monroe war offensichtlich nicht bewußt, daß der van de Graaff-Bandbeschleuniger für ein Spielzeugauto irgendwie falsch aussieht.

Umgekehrt gehen bei Bildern aus dem Feinstofflichen Informationen in die Bilderkennung mit ein, die, wenn wir irdisch ein Bild erkennen, so nicht mit eingegangen wären. Wenn ich auf der Straße oder Weide ein Pferd erkenne, dann am Aussehen und nicht daran, daß man es für all die Zwecke benutzt, für die wir auf der Erde Pferde verwendet haben. Offensichtlich waren aber die Funktionen des Tieres für die "Menschen" (ich frage mich, ob das nicht Reptilianer waren) das, woran ich das "Pferd", das ja eigentlich ein Reptil war, das Pferden nicht auffallend ähnlich gesehen hat, erkannt habe. Auch das Spielzeugauto erkenne ich am Aussehen und nicht daran, daß das Gerät Räder und einen Motor hat. Offensichtlich waren Motor und Räder aber das, woran Monroe sein "Spielzeugauto" als solches identifiziert hat, nicht etwa das Aussehen!

 
Inhalt

2.3 Unterschiedliche symbolische Bilder für dasselbe Phänomen - unterscheidet sich die bildliche Übersetzung oder das Original?

In Träumen ist es so, daß Traumbilder häufig symbolisch für etwas völlig anderes stehen. Das führte dazu, daß ganze Traumsymbollexika geschrieben wurden.
VA169.2.5.5 Kersti: Bilder als sprachähnliches Repräsentationssystem: Träume in denen die Trauminhalte als Symbol für etwas völlig anderes stehen, haben Tiere sehr wahrscheinlich nicht

Bei Nahtoderfahrungen und Totenbettvisionen wurde festgestellt, daß Menschen, die so anders aufgewachsen sind, daß der Katalog an Begriffen, die sie kennen, völlig andere Inhalte hat als unsere Bilderwelt von Menschen in einer technischen Zivilation, oft ein Nahtoderfahrungselement durch ein anderes ersetzt wurde, das dieselbe Funktion aber einen anderen konkreten Inhalt hat.
O7.5.2 Kersti: Varianten des Tunnelerlebnisses
O7.8 Kersti: Geschichte: Totengericht versus Lebensfilm
Da das so ist, entsteht der Eindruck, daß die eventuell nicht direkt erfaßbare ursprüngliche Erfahrung symbolisch durch ein bekanntes Bild aus dem Alltag ersetzt wurde.

Während bei meiner Reinkarnationserinnerung mit dem Pferdereptil und bei Monroes sehen eines Spielszeugautos, jeweils der Wahrnehmende selbst das Original durch das Bild ersetzt haben muß, weil andere Wesen nicht beteiligt waren, scheint das nicht die einzige Variante zu sein, die auftritt.

Autor: Anke Evertz schildert in ihrem ausgesprochen interessanten Bericht über eine sehr umfangreiche Nahtoderfahrung, daß ihre Gesprächspartner gelegentlich eine andere Gestalt angenommen haben, um etwas zu verdeutlichen und daß sich ihre Umgebung als Reaktion auf ihre bewußte Konzentration verändert hat4..

Meine Akasha-Chronik-Hüter-Ichs aus der geistigen Welt haben mir in der Ich-Perspektive erklärt, wie die unterschiedlichen Wahrnehmungen der Akasha-Chronik zustandekommen.
VB156. Kersti: 6.5 Das Ich-Empfinden des Eingeweihten
Sie beschrieben, daß die Akasha-Chronik zugänge, je nachdem, welche Möglichkeiten der Ratsuchende hat, sie zu verstehen, eine unerschiedliche Form annehmen. Wenn also jemand keine Computer kennt, erscheinen sie oft als Bibliothek, für Angehörige unserer Kultur erscheinen sie häufig wie Computer oder Laptops. Es gibt aber auch Zugänge, die eine wie ein Flugsimulator die gesamte Realität simulieren, über die sie informieren sollen.
VA97.3.3 Kersti: Bibliothekszugänge der Akasha-Chronik
VA97.3.4 Kersti: Akasha-Chronik-Zugänge, die wie Handys, Notebooks, Laptops oder Computer wirken
VA97.3.2 Kersti: Hoch- und Niedrigenergiezugang mit Gedankensteuerung und Stimulation aller Sinne
VA97.3.5 Kersti: Rohdatenausgabe als Gedankenkristalle
In diesem Fall denke nicht ich mir die Übersetzung in Bilder, Schrift und Symbole aus, sondern die Übersetzung stammt von der Akasha-Chronik.

Neben dieser Variante gibt es die Möglichkeit, daß meine feinstofflichen Anteile mir ein Bild feinstofflich übermitteln oder mir ein geistiges Konzept nennen und sagen: "Das was wir beschreiben wollen ist so ähnlich wie das." Sie benutzen also Bilder als Analogie, um einen unbekannten durch einen bekannten Sachverhalt zu erklären. Davon ausgehend beschreiben sie dann differenzierter, was die Unterschiede und Ähnlichkeiten zwischen dem unbekannten feinstofflichen und dem bekannten irdischen Sachverhalt sind. Das folgende Beispiel mit den Pferden benutzt dieses Prinzip.

Bildquelle: 6.

In der Darstellung werden die Knochen, die inneren Organe und die Muskeln in drei nebeneinandergemalten Pferden dargestellt, obwohl sie sich natürlich in der Natur allesamt in ein und demselben Pferd befinden. Wenn ich die verschiedenen Grade der Feinstofflichkeit in der folgenden Zeichnung als übereinanderliegend darstelle, ist das zu verstehen wie die nebeneinandergemalten Pferde. Diese feinstofflicheren Ebenen heißen zwar höhere Ebenen und werden auch immer wieder übereinanderliegend dargestellt, befinden sich aber in keiner Richtung "weiter oben".
VA130. Kersti: Feinstoffliche Welten: Das Sieben mal Sieben-Ebenen-System

 
Inhalt

3. Graphische Channelings, die nicht im eigentlichen Sinne des Wortes bildlich sind

Gelegentlich werden in Channelings Darstellungen übermittelt, die zwar graphisch sind, bei denen es sich aber nicht um Bilder im engeren Sinne handelt. Beispielsweise wurde mir das Bild unten gezeigt, um zu illustrieren, wie es sich mit der Reinkarnation verhält. Natürlich stammt die konkrete Gestaltung und die Worte von mir, aber die Idee, wie man das Prinzip darstellen kann, stammt von drüben.
Bildquelle: 5.

Ein Anteil der sich auf einer höheren Ebene abgespalten hat kann sich auch öfter als einmal auf eine tiefere Ebene inkarnieren. Und von dort aus kann er sich dann weiter auf eine noch niedrigere Ebene inkarnieren.
VA39. Kersti: Wie funktioniert Reinkarnation?

Das zweite Bild, daß ich dazu gemacht hatte, beruht auf demselben Originalbild, nur war ich zu dem Schluß gekommen, daß man nicht alle Informationen aus dem feinstofflich wahrgenommenen Originalbild in ein einziges Bild packen kann, weil sonst nichts mehr zu erkennen ist.
Bildquelle: 7.

Mehrere Anteile, sogenannte Gruppenseelenfraktion (im Bild: alle Regenbogenfarben) eines Wesens, nämlich der Gruppenseele (im Bild schwarz) inkarnieren aus einer höheren oder feinstofflicheren Ebene als die Geistige Welt in die Geistige Welt. Von der Geistigen Welt aus gab es von einigen dieser Anteile Inkarnationen (jeweils Schattierungen der Farbe der Gruppenseelenfraktion, von dem sie Anteil sind) in die darunterliegende Ebene, die materielle Welt. Wenn man die Körper im Modell nicht berücksichtigt, sieht es also so aus. (Daß die einzelnen Inkarnationslinien höhenversetzt und farbig dargestellt sind, dient nur dazu, daß man eine einzelne Linie noch mit dem Auge verfolgen kann.)

 
Inhalt

4. Sprachliche Channelings und der Unterschied zwischen Wort, Begriff und Gegenstand

Es ist sehr wichtig, zwischen der Bezeichung - also dem Wort "Stuhl" der Bedeutung des Wortes also unserer Vorstellung davon, was ein Stuhl ist (und was nicht) und dem konkreten Gegenstand "Stuhl" zu unterscheiden. Das Wort Stuhl und seine Bedeutung gehören sicherlich zur Sprache, der konkrete Stuhl, auf den man sich nachher draufsetzt, gehört nicht zu Sprache.

Wenn man jetzt einen Alltagsgegenstand wie den Stuhl nimmt, ist es wichtig, sich bewußt zu sein, daß das Wort Stuhl nicht mit dem dazugehörigen Begriff, also der Bedeutung des Wortes Stuhl identisch ist. Das geht am einfachsten, wenn man sich klar macht, daß das Wort Stuhl zu zwei Begriffen gehört, nämlich

  1. Stuhl als Sitzmöbel
  2. Stuhl als Kurzbezeichnung für den Dachstuhl, die Balkenkonstruktion, auf der das Dach ruht.
Umgekehrt wird der Begriff Stuhl (im Sinne von Sitzmöbel) in verschiedenen Sprachen mit verschiedenen Worten bezeichnet. Im Englischen nennt man ihn Chair, im Französischen Chaise, im Polnischen Krzesło.

Wenn man etwas channelt können zwei Arten von Übersetzungsproblemen. Zum einen kann es sein, daß man einen Begriff vermittelt bekommen hat, für den man kein ausreichend genaues Wort hat.
VA97.2.3 Kersti: Unterschiedliche Sprachen in den Angeboten der Akasha-Chronik
Umgekehrt kann aber auch ein Bild oder Wort für etwas vermittelt werden, von dem man irdische keinen ausreichend differenzierten Begriff hat. Als dritte Möglichkeit kennt man weder ein Wort noch einen Begriff für das Gesuchte und muß daher mit Analogien und Umschreibungen arbeiten.

Darüber hinaus kann es auch sein, daß man einen Gegenstand sieht, aber keinen ausreichend genauen Begriff davon hat. Die folgende Erfahrung enthält beispielsweise eine Situation, in der ein Dämon einen Zug als schreiendes fauchendes Monster wahrnimmt und eine weitere in der er eine Beschreibung vom "in den Bauch eines Schiffes steigen" so fehlinterpretiert, daß er fragt, ob das Schiff denn nicht beißt, wenn es einen frißt.
F1120. C'her'amar: Im Zug erzählte er nämlich von Schiffen, die offensichtlich wie Enten schwimmen konnten und Menschen an einem Ufer fressen, sie dann im Bauch haben, wenn sie zum anderen Ufer schwimmen und sie da dann wieder ausspucken
Man muß natürlich kein Dämon sein, um zu solchen Fehlinterpretationen zu kommen, es reicht, wenn ein abgespaltener Seelenanteil aus der Zeit kurz nach dem Mittelalter (1663) stammt, damit er einen Zug als schreiendes fauchendes Monster fehlinterpretiert.
VA217.2.3 Kersti: Die unverständliche Angst vor der Eisenbahn

Die Geistige Welt an sich ist keine Sprache sondern eine feinstoffliche Welt. Sie unterscheidet sich aber sehr von dieser Welt, beispielsweise hat sie mehr als drei räumliche Dimensionen, sie ist sehr feinstofflich und hat deshalb ganz andere Naturgesetze.

Diese Welt wird in der Geistigen Welt auf eine bestimmte Weise wahrgenommen, was man als die Sprache des Wahrnehmungssystems der Geistigen Welt betrachten kann. Dabei handelt es sich um das Gedankenkristall-Denken.

Um das hier zu sehen, muß die Wahrnehmung der Geistigen Welt in die Sprache unseres Nervensystems übersetzt werden, also in unsere Vorstellungen. Das Nervensystem unseres materiellen Körpers und unser hiesiges Denken, ist dazu da, die materielle Welt darzustellen, sich anhand dieses Bildes hier auf der Erde zurechtzufinden und die eigenen Handlungen angemessen zu organisieren. Da unsere materielle Welt sich so grundsätzlich von der Geistigen Welt unterscheidet, und zudem viel einfacher aufgebaut ist als diese (weniger Dimensionen), hat unser Nervensystem nicht die darstellerischen Mittel, um uns die Geistige Welt angemessen vorzustellen.

Deshalb gehen bei dieser Übersetzung im Allgemeinen mehr als 90% der Informationen verloren. Um darüber auf deutsch sprechen zu können, muß das Ganze noch einmal übersetzt werden, diesmal in Worte, die selbst das, was sich in die Sprache unseres Vorstellungsvermögens übersetzen läßt, nicht vollständig wiedergeben kann.

 
Inhalt

5. Weltbildprobleme - oder der Rahmen, in dem man seine Erkenntnisse einordnet

Neben dem Unterschied, zwischen Wort, Begriff und Gegenstand, spielt auch unser Weltbild, also der Rahmen in den wir unsere Begriffe einordnen, eine Rolle bei der Frage, was wir verstehen können und was nicht.
O7.A7 Kersti: Entwicklungspsychologische Trennung zwischen materieller Realität, Fantasie und Geistigen Welten (=feinstoffliche Welten)
VA197. Kersti: Entwicklungspsychologie der Einordnung spiritueller Erfahrungen

 
Inhalt

6. Fortbildungskurse aus dem Feinstofflichen

Das Bildungsproblem ist zumindest einigen feinstofflichen wesen durchaus bewußt. Mit einer Mischung aus Führung zu irdischer Literatur, konkreten Alltagserfahrungen und gechannelten Erklärungen, versuchen meine feinstofflichen anteile dafür zu sorgen, daß ich die Verständnisgrundlagen für das was ich mir bewußt machen soll, bekomme.
VA237.3.3.2 Kersti: Unterricht durch meine feinstofflichen Anteile: Ein Kurs im Dimensionenverständnis

Kersti

 
Inhalt

Quellen

  1. Bild VB19809.JPG: Welt: File:Symploca hydnoides (cyanophycée).jpg von Philippe Bourjon
    Vielen Dank, daß Du das Bild unter Welt: CC BY-SA 3.0 freigegeben hast! Thank you very much!
  2. Autor: Robert A. Monroe (aus dem Amerikanischen von Jutta und Theodor Knust): Buch: B144. Der Mann mit den zwei Leben. Reisen außerhalb des Körpers. (2001) München: Droemer Knaur ISBN 3-426-04150-2
  3. Bild VB159.JPG: Welt: File:Van de Graf Electrostatic Accellerator (NCSR Demokritos) Close-up.jpg von Welt: Simos Xenitellis (User:Smsx7 von Wikimedia Commons)
    Vielen Dank, daß Du das Bild unter Welt: CC BY-SA 4.0 hochgeladen hast! Thank you very much!
  4. Autor: Anke Evertz: Buch: B61.15 Neun Tage Unendlichkeit. Was mir im Jenseits über das Bewußtsein, die körperliche Existenz und den Sinn des Lebens gezeigt wurde. Eine außergewöhnliche Nahtoderfahrung. (2019) München: Ansata Verlag, ISBN 978-3-7787-7546-2
  5. Bild VA039.PNG "Reinkarnation auf sieben Ebenen" von Kersti Nebelsiek, Lizenz: CC BY-NC-SA 4.0
  6. Bild VA23718.JPG: Welt: Abbildung II (Skeleton), V (Muscles) und IV (Internal organs) S.282 aus der "Farmer's cyclopedia of live stock", inzwischen aufgrund des Alters gemeinfrei
  7. Bild VA03901.PNG "Reinkarnation auf mehreren Ebenen" von Kersti Nebelsiek, Lizenz: CC BY-NC-SA 4.0
  8. Autor: Rudolf Steiner: Buch: B98.2 Aus der Akasha-Chronik. (1995) Dornach, Scheiz: Rudolf Steiner Verlag. ISBN 3-7274-6161-6
  9. Bild VA187.PNG: Übersetzte Version von Welt: File:609 Body Supply to the Bone.jpg von OpenStax College von Anatomy & Physiology, Connexions Web site. Welt: http://cnx.org/content/col11496/1.6/, Jun 19, 2013.
    Vielen Dank, daß Du das Bild unter Welt: CC BY 3.0 hochgeladen hast! Thank you very much!
  10. Bild VA18701.PNG: Deutsch beschriftete Version von Welt: File:Bone unit - Osteon 1 -- Smart-Servier.png oder Welt: hier von Welt: Servier Medical Art von Flickr
    Vielen Dank, daß Du das Bild unter Welt: CC BY 2.0 hochgeladen hast! Thank you very much!
  11. Bild VA187.JPG: Gedrehter Ausschnitt aus: Welt: File:Connective Tissue Compact Bone (41068142774).jpg oder Welt: hier von der Welt: Berkshire Community College Bioscience Image Library auf Flickr
    Vielen Dank, daß Sie das Bild gemeinfrei hochgeladen haben! Thank you very much!