Verletzungen heilen in der Geistigen Welt normalerweise augenblicklich
Eigentlich ist es gar nicht so einfach, die Aura
eines Menschen zu verletzen. Wenn man die Aura in
der Geistigen Welt mit einem Schwert von oben nach
unten durchschneidet, wächst sie augenblicklich
wieder zusammen, weil jedes Teil genau weiß,
wo es hingehört.
Dennoch gibt es viele Wesen, die schwer verletzt sind und deren Verletzungen seit langer Zeit nicht heilen. Wenn das so ist, liegen immer irgendwelche Heilhindernisse vor.
Heilhindernisse in der Aura und ihre Bewältigung
Dennoch gibt es viele Menschen, deren Aura verletzt, zerschnitten oder
zerrissen ist, wo Teile fehlen oder rissig sind. Wenn so etwas nicht
augenblicklich wieder zusammenwächst, kann das mehrere Gründe
haben:
Bei vielen Menschen sind Teile der Aura verletzt oder zerrissen.
Diese Teile sollte man während der Heilung wieder
zusammenfügen. Diese Arbeit fühlt sich tatsächlich
an, als würde man die Teile in die Hände - oder kleinere
Hände, die man sich vorstellt - nehmen und wieder
zusammenfügen. Wenn sie nicht auf Anhieb zusammenhalten
muß man die Ränder der Bruchstücke reinigen,
damit sie wieder zusammenwachsen können.
Zu starre, brüchige überdehnte Bereiche oder ein marodes Energiesystem heilen
Manche Wesen haben in der Geistigen Welt einen Körper, in dem große Bereiche marode oder brüchig sind und kaum noch zusammenhalten. Normalerweise sind diese Bereiche der Aura gleichzeitigg dunkel und kaum mit Energie versorgt.
Ursachen für die Entstehung solch maroder Bereiche können sein:
- Der Bereich wurde zu lange von Energie durchflossen, für die er nicht ausgelegt war, also entweder von zu viel Energie oder durch zu hohe Energien.
- Der Bereich hat über einen längeren Zeitraum zu wenig Energie erhalten und ist deshalb nicht ausreichen ernährt. Dafür gibt es zwei Gründe
- Es handelt sich um den Bereich um eine Verletzung herum, die nicht mit Energie
versorgt wurde, damit sie nicht schlimmer wird und damit die Schmerzen nicht so schlimm sind
- Das Wesen ist von seinem Zugang zum inneren licht oder zu Gott abgeschnitten
und deshalb generell nicht genug mit energie versorgt.
Ich heile solche maroden Bereiche, indem ich da eine flüssige Heilenergie, eine Art Gel,
drüberfließen lasse, die den brüchigen Bereich daran
erinnert, wie es ist, gesund und elastisch zu sein und
sie ernährt und ein wenig schützt und stützt, bis sie sich wieder
voll stabilisiert hat. Während der Heilung löst sich das Heilgel langsam auf und ist verschwunden, sobald der Bereich ausreichend geheilt ist, um ohne Unterstützung durch das Gel stabil zu bleiben.
Eine andere Variante, wie man so etwas heilen kann, ist daß man einen Berg oder ein anderes großes Naturwesen das mit Kristallen oder Felsen zu tun hat, bittet das Energiefeld stabil zu halten, während man es mit Energien bearbeitet, die es ohne diese Unterstützung nicht aushalten könnte, bis es geheilt ist. Der Körper ist dann während der Heilung so starr, daß sich die winzigen Bruchstücke nicht von ihrer Position entfernen können, trotz des Druckes den die hohe Energie auf sie auswirkt.
Daneben ist es noch möglich während man das Energiesystem Stück für Stück untersucht und heilt, jeweils den Teil an dem man arbeitet selber zu stabilisieren und gleichzeitig zu heilen.
Wenn aus irgendeinem Grund der Zugang zum inneren Licht oder zu Gott völlig blockiert war, sollte er mach der Heilung nicht auf einen schlag geöffnet werden, sondern allmählich. Während man die energie allmählich steigert, muß geprüft werden, ob sich durch die höhere Belastung Schwachpunkte zeigen oder Risse entstehen, die dann bei etwas heruntergefahrener Energie geheilt werden müssen, bis das Energiesystem mindestens doppelt so viel Energie tragen kann, wie es im normalbetrieb durchfließt.
Um die Risse im Energiesystem deutlich sichtbar zu machen, kann man der Energie im inneren Licht ein wenig Energie beimischen, die so programmiert ist, daß sie die Farbe wechselt, wenn sie durch Risse entweicht oder auf Schwachstellen trifft.

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