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VA206.

Reinkarnierte außerirdische Ingenieure

Sie waren schon (und viele andere) auf anderen Planeten inkarniert. Wo ist dann das Wissen was Sie alle dort erlernt haben?

Sich solches Wissen bewußtzumachen ist sehr viel Arbeit. Und wenn ich etwas deutlich schneller lerne als üblich - wie beispielsweise im Umgang mit Computern, erhalte ich nur im privaten Bereich Gelegenheit das anzuwenden, weil mir bei einer Bewerbung beispielsweise niemand geglaubt hat daß 12 mal zwei Stunden mir ausgereicht haben, um ein CAD-Programm (Bauzeichnen mit dem Computer) fast vollständig zu beherrschen.

Wie sollen da die Beweise bei irgendwem ankommen der nicht bereit ist sie zur Kenntnis zu nehmen?

Zumal ich bei einer solchen Bewerbung bestimmt nicht behaupte, daß das mein Wissen aus meinem Leben auf der Sirius ist oder so - (wobei ich nicht weiß, ob ich je da gelebt habe) - ich habe was besseres zu tun als mich lächerlich zu machen.

Warum mussten James Watt, Edison, Otto, Werner von Braun etc. alles neu erfinden ohne dass ein reinkarnierter ausserirdischer Ex-Ingeneur das alles erzählt hätte?

Mindestens die Worte die man benutzt, um es zu beschreiben muß man neu erfinden, da das ganze nicht in sprachlicher Form gespeichert ist.

Abgesehen davon: Hast Du irgendeinen Beweis, daß ihre Erfindungen nicht aus unbewußten Erinnerungen an frühere Leben stammen?

Vielleicht sind die fünf ja allesamt reinkarnierte außerirdische Ingenieure, die aber vergessen haben, wer sie waren und vielleicht sind viele ihrer Erfindungen zu 90% erinnertes Wissen (was man so Intuition nennt, nicht wahr?) und zu 10% herumexperimentieren um die Lücken zu füllen und das ganze statt aus den bekannten Einzelteilen aus dem was es heute gibt zusammenzubauen?

Es stellt sich also eigentlich die Frage: Wie finde ich heraus, ob eine Erfindung neu ist oder aus einem früheren Leben stammt?

Die meisten Menschen - und deshalb auch die meisten reinkarnierten außerirdischen Ingenieure haben keine bewußten Erinnerungen an ihre eigenen früheren Leben. Deshalb müßten ihre technischen Erinnerungen in Form von Intuition in das Bewußtsein dringen.

Wenn man nun so eine Intuition - eine Vorstellung die aus dem Unbewußten Bereich unseres Denkens stammt hat - woher weiß man, ob sie ein Ergebnis der Bearbeitung von Wissen aus diesem leben ist - oder ob sie aus früheren Leben stammt?
V240. Kersti: Intuition

Es gibt im Grunde keine sichere Unterscheidung. Wissen, das aus früheren Leben stammt, wird meist nur aktiviert, wenn uns in diesem Leben etwas an das frühere Leben erinnert, wo dieses Wissen herkommt. Hinzu kommt, daß man ein solches Wissen nur in Sprache übersetzen kann, wenn man ein halbwegs brauchbares wissenschaftliches Vokabular dazu zur Verfügung hat. - Wenn man eine solche Übersetzung versucht, bevor dieses wissenschaftliche Vokabular weitgehend existiert, bekommt man nur ein unverständliches Kauderwelsch zu Papier, mit dem wissenschaftlich nicht viel anzufangen ist. Gechannelte Texte sind voll davon.

Ein zweites Problem ist, daß die Wissenschaft Erfindungen nicht akzeptiert, die der allgemeinen Entwicklung zu weit voraus sind. Das liegt daran, daß die anderen Wissenschaftler dann nicht fähig sind, dieses Wissen zu begreifen und in sich aufzunehmen.

Kurz zusammengefaßt: ein aus früheren Leben stammendes Wissen kann man nur dann so aktivieren, daß es für die Wissenschaft fruchtbar wird, wenn es auch neu erfunden werden könnte. Deshalb ist es im allgemeinen nicht möglich, Neuerfindungen von unbewußt erinnertem zu unterscheiden.

Kersti

V11. Kersti: Fehler bei früheren Leben: Kultureller Hintergrund
V40. Kersti: Als käme ich von einem anderen Stern
V50. Kersti: Fehler bei früheren Leben: Namen
V146. Kersti: Wahre Weisheit klingt naiv
V241. Kersti: Vernetztes Denken wird nur bei inaktiver Gehirnrinde bewußt
V269. Kersti: Geschichtsschreibung durch lesen in der Akascha-Chronik: Die Welt ist ganz anders...
VA16. Kersti: Wissenschaft als Sekte
VA40. Kersti: Gibt es Hinweise auf technische Hochkulturen, die vor unserer existierten?
VA42. Kersti: Warum es nicht sinnvoll ist, sich in der Physik gleich gar keine Modellvorstellungen mehr zu machen
VA50. Kersti: Denken verboten Schilder...
VA58. Kersti: Wie erinnert man sich an frühere Leben?
VA70. Kersti: Für eine neue Philosohie
VA74. Kersti: Beweist die Evolotionstheorie, daß das Leben durch Zufall entstanden ist?
VA95. Kersti: Das ultimative Argument
VA96. Kersti: Warum ich über so verrückte Themen wie Lichtnahrung schreibe
VA104. Kersti: Wenn unsere toten Angehörigen von uns Abschied nehmen
VA117. Kersti: Wieviele Leben leben wir?
VA122. Kersti: Erkenntnistheorie: Was ist Wahrheit?
VA126. Kersti: Forschungsstrategien: Wenn ein Mediziner, ein Physiker und ein Historiker sich mit demselben medizinischen Thema beschäftigen, kommt nicht dasselbe dabei heraus
VA127. Kersti: Um das Wissenschaftliche Weltbild der Fachleute realistischer zu machen, brauchen wir viel mehr auswertende Forschung
VA137. Kersti: Esoterik ist keine Wissenschaft
VA152. Kersti: Wissenschaft ist nicht was wahr ist, Wissenschaft ist was bewährt ist
VA162. Kersti: Prüfet alles...
VA168. Kersti: Wie fühlt es sich an, sich an frühere Leben zu erinnern?
VA187. Kersti: Übersetzung der Wahrnehmungen der geistigen Welt in Die Sprache unseres Denkens
VA197. Kersti: Entwicklungs- psychologische Trennung zwischen materieller Realität, Fantasie und Geistigen Welten

Ein Text von Kersti Nebelsiek, Alte Wilhelmshäuser Str. 5, 34376 Immenhausen - Holzhausen, Tel.: 05673/1615, http://www.kersti.de/, Kersti_@gmx.de
Da ich es leider nie schaffe, alle Mails zu beantworten, schon mal im voraus vielen Dank für all die netten Mails, die ich von Lesern immer bekomme.