erste Version: 1/2006
letzte Bearbeitung: 6/2010
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Grobstoffliche Parasiten sind im allgemeinen Tiere oder Pflanzen deren
meiste Organe so weit zurückgebildet sind, daß sie nicht mehr
selbsständig leben können, während ihre
Fortpflanzungsorgane besonders groß ausgebildet sind. Während
manche Parasiten ihren Wirt töten, sind die meisten weniger
gefährlich und einige völlig harmlos mit fließenenden
Übergängen hin zur Symbiose, wo der kleinere Partner seinem
Wirt sogar nützlich ist. Auf feinstoffliche Parasiten trifft all das auch zu - mit einer Ausnahme: im allgemeinen können sie sich nicht vermehren. Andererseits gibt es aber auch so viele von ihnen, daß man darüber nur froh sein kann. Lange waren diese Parasiten ein Rätsel. Sie sind älter als dieses materielle Universum, schienen sich aber nicht weiterzuentwickeln. Es war nicht klar, wo sie herkommen, nur daß man sie sich einfängt, wenn man auf feinstofflichen Ebenen durch Wurmlöcher reist. Ihre geistigen Fähigkeiten sind eher gering, sie können sich aber gut anpassen. Sie scheinen keine echte Persönlichkeit und nur ein rudimentäres Gefühlsleben zu haben. Außerdem sind sie unfähig, andere Wesenheiten als unabhängige Wesen mit eigenen Gedanken und Gefühlen zu erkennen. Inzwischen habe ich herausgefunden, was diese Wesen sind und wie man sie heilen kann: Man geht in das innere Licht eines solchen Wesens. Wenn es sich tatsächlich um einen solchen Parasiten handelt, ist dieses innere Licht zusammengeschrumpft und hat meist nur einen, höchstens aber bis zu zehn Ausgänge zu anderen in grob- oder feinstofflichen Welten inkarnierten Anteilen. Im inneren Licht steigt man hoch bis zum oberen Ausgang. Dann landet man im Allgemeinen in einer Blase, die von dem inneren Licht eines inzwischen aufgelösten und wieder aufgestiegenen Universums zurückgeblieben ist. Die Parasiten sind diejenigen Anteile einer Seele, die es nicht geschafft haben, mit den anderen aufzusteigen. In diesen Resten von Universen gibt es im allgemeinen noch andere Ausgänge von den Seelen so zurückgebliebener Anteile. Wenn man die inneren Lichter dieser Seelen zusammenzieht und miteinander verbindet, so daß sie ein einziges großes inneres Licht ergeben, sieht dieses innere Licht danach in etwa so aus, wie die inneren Lichter normaler Menschen. Das muß dann Tiahna (früher Metatron) gemeldet werden, damit er einen Lichtarchivar schicken kann, der diesen Ausgang hütet. Durch das Zusammenziehen der inneren Lichter der Parasiten zu einem einzigen großen inneren Licht bekommen die einzelnen Parasitenwesen mehr feinstoffliche Energie(VA180. Definition Eso) und sind deshalb nicht mehr auf Fremdenergie angewiesen. Außerdem können sie mit den anderen Parasitenwesen ihres Universums Erfahrungen austauschen und haben dadurch genug Erfahrung zur Verfügung, um die ihnen bisher fehlenden inneren Entwicklungen innerhalb kurzer Zeit nachholen zu können. Deshalb steigen solche Gruppen von Parasiten oft innerhalb von kürzester Zeit auf, nachdem ihre inneren Lichter zusammengezogen wurden.
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VA34. VA39. VA78. VA79. VA93. VA101. VA106. VA117. VA119. VA130. VA131. VA142. VA151. VA174. VA180. VA183. VA184. VA185. VA187. VA191. VA192. VA197. VA199. VA200. VA201. VA203. VA204. VA212. VA213. |
Ein Text von Kersti Nebelsiek, Alte Wilhelmshäuser Str. 5,
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Da ich es leider nie schaffe, alle Mails zu beantworten, schon mal
im voraus vielen Dank für all die netten Mails, die ich von
Lesern immer bekomme.