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VA234.

Aufstieg: Wie sich Menschen verändern müssen, um unsere Weltprobleme zu lösen

Inhalt

1 Die Probleme

1.1 Menschen sind gefährlich für Ökosysteme
1.2 Irrtümer, wissenschaftliche Fälschungen, Korruption und demokratische Kontrolle
1.3 Moralische Entwicklung

2 Warum das viel vom Gehirn fordert

2.1 Evolutionäre Kosten des menschlichen Gehirns
2.2 Anforderungen an das Gehirn

3 Vernetztes Denken und feinstoffliche Wahrnehmung

3.1 Vernetztes Denken
3.2 Vernetztes Denken und feinstoffliche Wahrnehmungen
3.3 Letztendlich ist die Realität von feinstofflichen Wahrnehmungen und früheren Leben, sowie die Wirksamkeit von Geistheilungen und Magie besser belegt, als die meisten Menschen glauben

4 Die Fähigkeiten von Wesen auf feinstofflichen Ebenen und unsere Weltprobleme

4.1 Grundsätzliches über die Fähigkeiten feinstofflicher Wesen zur lösung unserer Weltprobleme
4.2 Klima, Ökologie, Gentechnik und Artenschutz: Feinstoffliche Hüter der natürlichen Systeme
4.3 Soziale und Kulturelle Systeme
4.4 Unsere eigenen feinstofflichen Anteile
4.5 Wünsche der feinstofflichen Wesen an uns

5 Wie man in unserer Gesellschaft zu feinstofflichen Wahrnehmungen kommen kann

5.1 Naturvölker haben mehr feinstoffliche Wahrnehmung als wir
5.2 Filtermechanismen
5.3 Verdrängung
5.4 Überblick: Was Filtermechanismen abschwächt

6 Was Menschen, die anders sind, helfen kann

6.1 Der innere Ausgleich
6.2 Eingliederungshilfe für Menschen, die anders sind

7 Zusammenfassung: Das ist Aufstieg

8. Weiteres zum Aufstieg

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1. Probleme

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1.1 Menschen sind gefährlich für Ökosysteme

Menschen waren schon immer erstaunlich gut darin, so erfolgreich zu jagen und zu ernten, daß sie ihre eigenen Lebensgrundlagen gefährden. So haben schon die Steinzeitmenschen in jedem Land, das sie neu besiedelten die meisten sehr großen oder leicht zu erbeutenden Pflanzenfresser ausgerottet. In Europa wurden vermutlich Mammut, Altelefant, Waldnashorn, Wollnashorn, Steppenwisent, Riesenhirsch und auch Höhlenlöwe von Steinzeitmenschen ausgerottet. Das machte es nötig von der Jagd auf die Tierzucht umzustellen.

Heutzutage mit den modernen technischen Möglichkeiten richten wir noch wesentlich mehr Zerstörung an und es ist uns durchaus möglich, die Erde auf Dauer unbewohnbar zu machen, wenn wir nicht rechtzeitig genügend Überblick gewinnen, um das zu verhindern.

Das geht aber nur, wenn wir die komplex miteinander vernetzten ökologischen Systeme der Erde zumindest prinzipiell verstehen, also selber vernetzt denken lernen. Das können heute die meisten Menschen jedoch nicht oder nicht im ausreichenden Maße, um selbst einfache Computersimulationen ökologischer Systeme zu verstehen.

O6. 3.1.2 Vernetztes Denken
O6. 5.4 Ist es schlecht, von Hochbegabten beherrscht zu werden?
Buch: B74. Vester, Frederic / Leitmotiv vernetztes Denken

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1.2 Irrtümer, wissenschaftliche Fälschungen, Korruption und demokratische Kontrolle

Es ist bekannt, daß Menschen gelegentlich wissenschaftliche Forschungsarbeiten verfälschen, um daraus einen persönlichen Gewinn zu ziehen. Ebenso bekannt ist es, daß Menschen, die Eigentum von Gemeinden und Staaten verwalten, oft in die eigene Tasche wirtschaften. Wie häufig das vorkommt und wie erheblich die Auswirkungen davon sind, wird jedoch meist selbst von denjenigen unterschätzt, die selbst für Verfälschungen und Korruption verantwortlich sind, da jeder nur einen winzigen Ausschnitt des Problems zu sehen bekommt.

VA125. Kersti: Fehlertypen in der Wissenschaft
VA128. Kersti: Wer sollte die Forschung in der Medizin betreiben?
VA16. Kersti: Wissenschaft als Sekte
VA232. Kersti: Wie entstanden die Verschwörungstheorien - und inwiefern sind sie realtistisch?

Deshalb wäre eine bessere demokratische Kontrolle nötig. Das ist allerdings nur ansatzweise zu bewerkstelligen, weil viele Menschen schon durch ihr Alltagsleben zu sehr gefordert sind, um sich viel mit Politik und Gesetzen zu beschäftigen.

Auch hier wäre wieder vernetztes Denken notwendig um einschätzen zu können wie sich die jeweiligen Einzelhandlungen auf das gesamte politische System auswirken.

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1.3 Moralische Entwicklung

Da niemand alle sozialen, technischen und biologischen Systeme im Blick behalten kann, die ihn betreffen, ist es notwendig, daß die Menschen, die im Auftrag ihrer Mitmenschen ein solches Teilsystem überwachen, moralische Grundsätze befolgen, die einen Mißbrauch ihres dadurch gewonnen Wissens und der daraus folgenden Macht verhindern.
O6. 5.4 Ist es schlecht, von Hochbegabten beherrscht zu werden?
Die hierfür nötige moralische Kompetenz entspricht der fünften Moralstufe nach Kohlberg.
O6. 3.3.1 Moralentwicklung frei nach Kohlberg
O4. Kersti: 3.3 Moral - von der Unterordnung zur Verantwortung
O4. Kersti: Niveau 3 - Moral der selbst akzeptierten moralischen Prinzipien
Sinnvollerweise sollte das Bildungssystem so ausgerichtet sein, daß m”glichst jeder der in eine solche Position gelangen könnte, vorher Moralstufe 5 erreicht.
O4. Kersti: 6.2 Soziales Lernen für Lehrer und Klasse
O4. Kersti: 6.2.1 Supervision oder Balintgruppen als ständige berufsbegleitende Fortbildung für Lehrer
O4. Kersti: 6.2.2 Konfliktgruppe
O4. Kersti: 6.3 Man sollte nicht gerade an Kindern sparen
O4. Kersti: A23 Zur Konfliktarbeit in der Schule
Buch: O4. B7 Für eine sozialtherapeutische Schule

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2. Warum das viel vom Gehirn fordert

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2.1 Evolutionäre Kosten des menschlichen Gehirns

Das menschliche Gehirn hat hohe evolutionäre Kosten. Unser Gehirn verbraucht ein Viertel der Energie, die unser Körper braucht, hat aber nur ein Fünfzigstel seines Gewichts.

Menschliche Geburten sind gefährlicher für Mutter und Kind als die der meisten Wildtiere, weil der Babykopf durch das große Gehirn so groß ist, daß er gerade noch so durch den Geburtskanal paßt und das auch nur, weil er während der Geburt an den Schädelnähten zusammengedrückt wird.

Bei der Geburt ist sind Gehirn und Nervensystem noch unausgereift, da menschliche Babys ein Jahr früher zur Welt kommen, als es Affenkinder tun würden, die vergleichbar alt werden und langsam heranwachsen würden. Deshalb bezeichnet man Menschenbabys auch als eine physiologische Frühgeburt. Das heißt, die Geburt findet so früh statt, weil es biologisch so vorgesehen ist. In diesem ersten Jahr ist die Kindersterblichkeit so hoch, wie sonst nie im Leben.

Daß wir trotzdem ein so großes Gehirn entwickelt haben, liegt daran, daß wir die Kapazität dieses Gehirns tatsächlich in dem Leben, was wir führen benötigen, um nicht zu denjenigen Menschen zu gehören, die sterben ohne Kinder aufziehen zu können.

Diese hohen Kosten des Gehirn bedeuten, daß Menschen ganz sicher kein größeres Gehirn haben, als sie brauchen - wenn also ein Mensch irgendwelche Fähigkeiten erwerben will, die Teile der Rechenkapazität des Gehirns stärker beanspruchen, funktioniert das nur, wenn er an anderen Stellen die Beanspruchung des Gehirns zurückschraubt.

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2.2 Anforderungen an das Gehirn

Jede Sinneswahrnehmung die wir bewußt machen und alles Wissen, was wir uns bewußt machen, muß von der Gehirnrinde verarbeitet werden.

Oben haben wir festgestellt, daß zur Lösung der Weltprobleme vernetztes Denken benötigen, und das in viel größerem Maße, als es heute üblich ist. Ganz unzweifelhaft würde das das Gehirn wesentlich stärker beanspruchen als unsere heutige Denkweise angeht und wir haben definitiv nicht die Zeit, zu warten, bis unser Gehirn durch evolutionäre Vorgänge dafür leistungsfähig genug geworden ist, denn sonst könnte vorher die Erde schon unbewohnbar für uns Menschen geworden sein.

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3. Vernetztes Denken und feinstoffliche Wahrnehmung

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3.1 Vernetztes Denken

Um die komplexen Vorgänge in ökologischen und sozialen Vorgängen verstehen und in ihren letztendlichen Auswirkungen auf weiter entfernte Knotenpunkte der Systeme richtig einschätzen zu können, ist es notwendig, vernetzt denken zu können.

Deshalb kommt hier eine Beschreibung von vernetztem Denken.
V237. Kersti: Was ist ein Gedankenkristall
V256. Kersti: Warum hat ein Gedankenkristall mindestens sechs Dimensionen?
VA233. Kersti: Gedankenkristalldenken fühlt sich für mich eher wie sehen als wie denken an
V238. Kersti: Welche Vorteile haben Gedankenkristalle

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3.2 Vernetztes Denken und feinstoffliche Wahrnehmungen

Vernetztes Denken wird meiner Beobachtung nach nicht eigentlich vom Gehirn bewerkstelligt, sondern es wird nur über das Gehirn bewußt gemacht.
V239. Kersti: Sprachliches Denken
V240. Kersti: Intuition
V241. Kersti: Vernetztes Denken wird nur bei inaktiver Gehirnrinde bewußt
V242. Kersti: Legasthenie und vernetztes Denken
Buch: B67. Satprem / Sri Aurobindo oder das Abenteuer des Bewußtseins
Buch: B68. Minshull, Ruth / Emotionen
Buch: B71. Meister Vitale, Babara / frei fliegen

Menschen, die zu vernetztem Denken fähig sind, haben meiner Erfahrung nach im Allgemeinen überdurchschnittliche Fähigkeiten darin, sich feinstoffliche Vorgänge bewußt zu machen.
V74. Kersti: Aurensehen als Synästhesie
V267. Kersti: Aurensehen: Wahrnehmung, für die unserer Sprache Worte fehlen
V264. Kersti: Telepathie ist nichtsprachlich
V236. Kersti: Der Gedankenkristall und die Zeitenwende
Buch: B69. Cytowic, Richard E. / Farben hören, Töne schmecken
Buch: B70. Day, Laura / Praktische Intuition
Buch: B76. Sheldrake, Rupert / Das Gedächtnis der Natur

Ich vermute das liegt einerseits daran, daß für beide Fähigkeiten Filtersysteme im materiellen Gehirn ausgeschaltet werden müssen, die feinstoffliche Wahrnehmungen normalerweise ausschalten müßten, andererseits daran, daß nicht wirklich unser Gehirn das vernetzte Denken bewerkstelligt, sondern die vernetzten Gedanken nur von unseren feinstofflichen Anteilen empfängt und in eine für das Gehirn verständliche Sprache übersetzt.

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3.3 Letztendlich ist die Realität von feinstofflichen Wahrnehmungen und früheren Leben, sowie die Wirksamkeit von Geistheilungen und Magie besser belegt, als die meisten Menschen glauben

V295. Kersti: Magie ist so natürlich wie atmen
VA129. Kersti: Telepathie
VA130. Kersti: Feinstoffliche Welten

Kersti: O3.A19.1 Beweise für die Reincarnationstheorie:
Buch: B117. Bücher über Zwischenlebensscenen, Reinkarnation und frühere Leben
Buch: O3.B2.4 Tod, Reinkarnation

Kersti: O3.A19.4 Beweise für Wunderheilungen
Buch: O3.B2.7 Wunderheilungen
Buch: B99. Kamp, Matthias / Bruno Gröning Revolution in der Medizin
Buch: B52. Hosp, Alfred / Der Geist bestimmt die Materie

Buch: B106. Bücher über das Wünschelrutengehen

Buch: B103. Clausius, Nicola / Kontrollierte klinische Studien zur Homöopathie
Buch: B89. Bayr, Georg / Kybernetische Denkmodelle in der Homöopathie
Buch: BV4. Engler, Ivan / Wasser. Polaritätsphänomen, Informationsträger
Buch: B124. Bücher über das Wasser

Buch: B104. Sheldrake, Rupert / Das schöpferische Universum
V276. Kersti: Morphogenetische Felder

V4. Kersti: Merkwürdige Erfahrungen

Zusätzlich sollte man sich bewußt sein, daß der öffentlich bekannte Schatz an Wissen über die feinstofflichen Ebenen und Erfahrungen mit Telepathie, Magie und geistigem Heilen nicht ihrer relativen tatsächlichen Häufigkeit und Wichtigkeit entsprechen. Da in unserer Kultur solche Meinungen jahrhundertelang mit Hexenverbrennungen verfolgt wurden, die sich auch auf christliche Teilgruppen erstreckten wie Gnostiker, Katharer, Templer, haben heute nur relativ wenige Menschen den Mut, offen zu solchen Erfahrungen zu stehen. Das wird noch dadurch verstärkt, daß feinstoffliche Wahrnehmungen von der Wissenschaft oft als Halluziationen abgetan werden und Betroffene deshalb in Nervenheilanstalten landen, ohne adequate Hilfe zu bekommen. Denn wenn man ein Problem nicht versteht, hat das meist die Nebenwirkung, daß man auf falsche Weise versucht dieses Problem zu lösen.

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4. Die Fähigkeiten von Wesen auf feinstofflichen Ebenen und unsere Weltprobleme

Die Informationen aus Absatz 4. geben im wesentlichen Wissen von meinen eigenen feinstofflichen Anteilen wieder, das mir durch Mails von anderen Personen oft bestätigt wurde, bevor diese meine Ansichten über das Thema kannten.

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4.1 Grundsätzliches

Grundsätzlich sind feinstoffliche Wesen gut in Tätigkeiten, wo man mit geringem Energieaufwand große Wirkungen erziehlen kann, wo man aber einen großen Rechenaufwand benötigen würde, um die Ergebnisse richtig zu berechnen. Sie sind deshalb gut darin das Wettergeschen oder Würfelergebnisse zu beeinflussen.
E7: Kersti: "Hiermit beschließe ich feierlich, daß es nicht regnet"
E10: Kersti: Du würfelst jetzt eine 8

Durch ihren besseren Überblick über Raum und Zeit können sie uns helfen Unregelmäßigkeiten im Raum-Zeit-Kontinuum auszunutzen.
E9: Kersti: Der Tag hat 24 Stunden und wenn das nicht reicht, hat er eben mehr

Es fällt ihnen im Gegensatz dazu aber schwer, Dinge zu tun, die einen großen Energieaufwand erfordern. Deshalb ist es für sie schwierig materielle Gegenstände zu erschaffen oder hochzuheben.

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4.2 Klima, Ökologie, Gentechnik und Artenschutz: Feinstoffliche Hüter der natürlichen Systeme

Viele Wesen der feinstofflichen Ebenen möchten gerne Erfahrungen auf materiellen Welten sammeln. Deshalb haben sie ein Interesse daran daß möglichst viele Welten bewohnbar bleiben und daß sich auf ihnen Wesen entwickeln die so intelligent sind, daß man in diesen Körpern sehr interessante Erfahrungen machen kann. Wesen, wie wir Menschen es sind.

Um das zu gewährleisten, werden materielle Planeten von den feinstofflichen Ebenen aus überwacht und wenn Gefahr besteht daß ein Ökosystem umkippt und auf eine niedrigere Komplexitätsebende zurückfällt, werden dagegen Maßnahmen ergriffen. Gegenüber uns materiellen Menschen haben diese feinstofflichen Hüter der natürlichen Systeme folgende Vorteile:

Für direkte Eingriffe auf materieller Ebene sind feinstoffliche Wesen jedoch häufig auf die Hilfe verkörpterter Menschen oder Tiere angewiesen.

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4.3 Soziale und Kulturelle Systeme

Auf feinstofflichen Ebenen gibt es große Wissensspeicher wie die Akasha-Chronik, es gibt Schulen und Universitäten, es gibt die Möglichkeit, eine Lehre zu machen.

Es gibt Heiler, die sich um Kranke kmmern und auch bei vielen Krankheiten des materiellen Körpers helfen können, indem sie die Steuerung dieses Körpers von der feinstofflichen Ebene aus verbessern.

Es gibt dort Lebensplanungsmaschinen, auf denen man nachschauen kann, wie sich der Plan für das aktuelle Leben noch optimieren läßt. Unser Schutzengel steht auf der feinstofflichen Ebene bereit, um für uns dort Absprachen mit anderen verkörperten Wesen zu treffen oder uns darauf aufmerksam zu machen, wenn uns jemand oder etwas begegnet, das uns weiterhelfen kann.

Allerdings gibt es auf den feinstofflichen Ebenen auch all die negativen sozialen Erscheinungen, die wir auch auf der Erde kennen. Es gibt dort Vorurteile, Lüge, Betrug, Ausgrenzung und Kriege.

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4.4 Unsere eigenen feinstofflichen Anteile

Den Begriff "eigene feinstoffliche Anteile" kann man unterschiedlich eng oder weit fassen. Manchmal sind nur die eigenen feinstofflichen Auraebenen und die tatsächlich hier inkarnierten Seelenanteile gemeint.
VA177. Kersti: Ebenen der Aura nach Barbara Ann Brennan

Allerdings sind in einem Körper im allgemeinen mehrere Anteile der selben Gruppenseele inkarniert.
VA218. Kersti: Gruppenseelen und multiple Persönlichkeiten
Buch: B126. Bücher über multiple Persönlichkeiten

Wenn man andere Anteile der eigenen Gruppenseele schon bewußt von innen heraus wahrnehmen kann, empfinden man oft die gesamte Gruppenseele als ich.
VA213. Kersti: Ich bin eine Gruppenseele - oder - Der "Es ist echt!"-Schock
VA215. Kersti: Das persönliche innere Licht

Wenn wir die Fähigkeit bekommen, uns die Handlungen und Gedanken unserer feinstofflichen Anteile bewußtzumachen, können wir in einem durch die Verarbeitungsfähigkeit unseres Gehirns begrenztem Ausmaß auf das Wissen und die Fähigkeiten unserer feinstofflichen Anteile zurückgreifen. Das vernetzte Denken selbst und die Arbeiten die drüben zu tun sind, erledigen die Feinstofflichlichen Anteile. Doch selbst die Ergebnisse können von unserem Gehirn nur teilweise verstanden werden.
V246. Kersti: Esoterik und Exoterik
V12. Kersti: Hauptfehlerquellen bei Erinnerungen an frühere Leben.
VA237. Kersti: Das Dimensionenverständnisproblem
V74. Kersti: Aurensehen als Synästhesie
VA233. Kersti: Gedankenkristalldenken fühlt sich für mich eher wie sehen als wie denken an
VA187. Kersti: Übersetzung der Wahrnehmungen der geistigen Welt in Die Sprache unseres Denkens

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4.5 Wünsche der feinstofflichen Wesen an uns

Wenn wir also Tätigkeiten ausführen wollen, die die Natur erheblich beeinflussen, wie der Bau sehr großer Staudämme, wünschen die feinstofflichen Wesen von uns, daß wir das mit ihnen absprechen, um größere Katastrophen zu vermeiden. Ebenso ist das beim Aussetzen neuer Tierarten auf Inseln oder kontinenten, die ein ganzes Ökosystem zerstören können, eine Absprache wichtig.

Aber auch bei der Arbeit im Garten wünschen sich die Hüter der Natur, daß wir mit ihnen reden, damit wir nicht über ihren Kopf hinweg Dinge zerstören, die sie mühsam aufgebaut haben.

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5. Wie man in unserer Gesellschaft zu feinstofflichen Wahrnehmungen kommen kann

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5.1 Naturvölker haben mehr feinstoffliche Wahrnehmung als wir

Merkwürdig erscheint das Phänomen, daß alle Naturvölker an feinstoffliche Wahrnehmungen glauben, daß bei uns aber dieser Glaube im Zuge der Insdustrialisierung weitgehend verloren ging, da er inzwischen nur noch zu wenigen Menschen nachvollziehbar war.

Bei uns sind weniger als zehn Prozent der Bevölkerung mit Nahrungsherstellung beschäftigt, w„hrend es in Naturv”lkern ber 90% sind. Deshalb ist unsere Kultur diesen Kulturen in nahezu allen anderen Wissensbereichen voraus.

In Jäger- und Sammlervölkern ist der Schamane meist gleichzeitig Heiler - und die einzige Person die sich nicht am Nahrungserwerb beteiligt. Das heißt feinstoffliche Wahrnehmungen werden in Naturvölkern als sehr real wahrgenommen und auch als für den Stamm sehr wichtig erachtet.

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5.2 Filtermechanismen

Unser Nervensystem leitet die Wahrnehmungen der einzelnen Sinneszellen nicht unverändert ins Gehirn, sondern vereinfacht sie, indem es sie zusammenfaßt und Unwesentliches ausfiltert. Bei den weiteren Verarbeitungsvorgängen im Gehirn, bleiben die meisten Abläufe unbewußt und nur weniges wird dem Bewußtsein zugeleitet, um als Grundlage für unsere bewußten Entscheidungen zu dienen.

Eine weitgehend natürliche Umwelt kann unser Nervensystem vollständiger automatisch verarbeiten, als das bei einer künstlichen Umwelt möglich ist, weil unsere Instinkte auf natürliche Umwelten ausgerichtet sind.

Im Umgang mit Menschen sind mehr bewußte Entscheidungen nötig als bei einem Spaziergang durch den Wald. Deshalb wird bei der Wahrnehmung von Menschen ein recht großer Teil der Wahrnehmungen dem Bewußtsein zugeleitet.

Eine städtische Umwelt stellt sehr hohe Anforderungen an den bewußten Teil der Informationsverarbeitung im Gehirn, weil sie sowohl künstlich als auch mit Menschen überfüllt ist. Deshalb muß dort prinzipiell ein relativ größerer Teil der Wahrnehmungen ausgefiltert werden als anderswo.

Das ist der Grund, warum in städtischen Umwelten feinstoffliche Wahrnehmungen fast vollständig aus dem Bewußtsein ausgefiltert werden.

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5.3 Verdrängung

In Kulturen in denen feinstoffliche Wahrnehmungen als Einbildung gelten, werden sie oft aus dem Bewußtsein verdrängt, wenn sie auftreten oder als Zufälle oder Einbildung wegerklärt.

VA50. Kersti: Denken verboten Schilder...
VA112. Kersti: Geistige Freiheit
Buch: B100. Miller, Alice / Das verbannte Wissen
Buch: B101. Miller, Alice / Am Anfang war Erziehung
Buch: O3.B1.6 Verdrängung

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5.4 Überblick: Was Filtermechanismen abschwächt

Es gibt grundsätzlich zwei Möglichkeiten, Filtermechanismen abzuschwächen, die feinstoffliche Wahrnehmungen ausfiltern.

Zum einen kann man dafür sorgen, daß über die Sinnesorgane weniger Wahrnehmungen aufgenommen werden. Dazu gibt es mehrere Möglichkeiten.

Zum zweiten kann das Filtersystem ausgeschaltet oder abgeschwächt werden: Durch psychologische Methoden kann die Fähigkeit, mit feinstofflichen Wahrnehumgen sinnvoll umzugehen, erhöht werden.

Das führt oft dazu, daß man mehr solche Wahrnehmungen erlebt.
V320. Kersti: Im oberen Teil der Brücke wird man verrückt!
VA141. Kersti: Geistige Gesundheit, Zufall, Magie und Gebete

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6.2 Eingliederungshilfe für Menschen, die anders sind

VA158. Kersti: Kristallkinder
VA166. Kersti: Eine Schule für Indigokinder?
VA231.2 Kersti: Wissenshunger keine Fähigkeit sondern ein Bedürfnis
O6. 5.5 Eingliederungshilfe auch für Hochbegabte
O6. 4.2.4.2 Komisch - ich bin ja so entspannt!

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7. Zusammenfassung: Das ist Aufstieg

Um die jetzigen Bewohner dieser Erde dauerhaft zu ernähren, reicht es nicht, alles so weiterzumachen wie bisher, denn in vielen Ländern werden die Ökologischen Systeme nach und nach so zerstört, daß sie immer weniger Menschen ernähren können.

Um es besser zu machen, benötigen wir einen besseren Überblick über ökologische und soziale Systeme und eine bessere demokratische Kontrolle. Beides ist nur zu erreichen, indem wir lernen, vernetzt zu denken und feinstoffliche Ebenen wahrzunehmen, um uns mit den feinstofflichen Hütern der Natur abzusprechen und auf die Informationen des feinstofflichen Datennetze zuzugreifen.

Feinstoffliche Wahrnehmungen und vernetztes Denken beanspruchen beide das Gehirn in so erheblichem Maße zusätzlich, daß Menschen, die das lernen, wesentlich mehr Ruhe brauchen, um nicht krank zu werden, als Menschen die diese Fähigkeiten nicht nutzen.

Kersti

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8. Weiteres zum Aufstieg

VA223. Kersti: Chronik des Aufstiegs...
V64. Kersti: Jeder darf mit aufsteigen
VA121. Kersti: Kinder der Lichtwelten als Aufstiegshelfer und ihre Irrtümer
VA142. Kersti: Erleuchtung, Aufstieg, Einweihung
VA147. Kersti: Teilnehmer, Helfer, Lehrer und Führer des Aufstiegs
VA119. Kersti: Das Problem der Hüter des Lichts oder zwei Pläne für eine bessere Welt
VA237. Kersti: Das Dimensionen- verständnis- problem
VA247. Kersti: "Clear World" heißt dasselbe wie "Der Aufstieg der Erde"
VA249. Kersti: Muß man sich entscheiden ob man das Gottbewußtsein oder den Aufstieg der Erde in die fünfte Dimension anstreben will?

Inhalt

1 Die Probleme

1.1 Menschen sind gefährlich für Ökosysteme
1.2 Irrtümer, wissenschaftliche Fälschungen, Korruption und demokratische Kontrolle
1.3 Moralische Entwicklung

2 Warum das viel vom Gehirn fordert

2.1 Evolutionäre Kosten des menschlichen Gehirns
2.2 Anforderungen an das Gehirn

3 Vernetztes Denken und feinstoffliche Wahrnehmung

3.1 Vernetztes Denken
3.2 Vernetztes Denken und feinstoffliche Wahrnehmungen
3.3 Letztendlich ist die Realität von feinstofflichen Wahrnehmungen und früheren Leben, sowie die Wirksamkeit von Geistheilungen und Magie besser belegt, als die meisten Menschen glauben

4 Die Fähigkeiten von Wesen auf feinstofflichen Ebenen und unsere Weltprobleme

4.1 Grundsätzliches über die Fähigkeiten feinstofflicher Wesen zur lösung unserer Weltprobleme
4.2 Klima, Ökologie, Gentechnik und Artenschutz: Feinstoffliche Hüter der natürlichen Systeme
4.3 Soziale und Kulturelle Systeme
4.4 Unsere eigenen feinstofflichen Anteile
4.5 Wünsche der feinstofflichen Wesen an uns

5 Wie man in unserer Gesellschaft zu feinstofflichen Wahrnehmungen kommen kann

5.1 Naturvölker haben mehr feinstoffliche Wahrnehmung als wir
5.2 Filtermechanismen
5.3 Verdrängung
5.4 Überblick: Was Filtermechanismen abschwächt

6 Was Menschen, die anders sind, helfen kann

6.1 Der innere Ausgleich
6.2 Eingliederungshilfe für Menschen, die anders sind

7 Zusammenfassung: Das ist Aufstieg

8. Weiteres zum Aufstieg


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Ein Text von Kersti Nebelsiek, Alte Wilhelmshäuser Str. 5, 34376 Immenhausen - Holzhausen, Tel.: 05673/1615, http://www.kersti.de/, Kersti_@gmx.de
Da ich es leider nie schaffe, alle Mails zu beantworten, schon mal im voraus vielen Dank für all die netten Mails, die ich von Lesern immer bekomme.