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VA234.Heutzutage mit den modernen technischen Möglichkeiten richten wir noch wesentlich mehr Zerstörung an und es ist uns durchaus möglich, die Erde auf Dauer unbewohnbar zu machen, wenn wir nicht rechtzeitig genügend Überblick gewinnen, um das zu verhindern.
Das geht aber nur, wenn wir die komplex miteinander vernetzten ökologischen Systeme der Erde zumindest prinzipiell verstehen, also selber vernetzt denken lernen. Das können heute die meisten Menschen jedoch nicht oder nicht im ausreichenden Maße, um selbst einfache Computersimulationen ökologischer Systeme zu verstehen.
O6. 3.1.2 Vernetztes Denken
O6. 5.4 Ist es schlecht, von Hochbegabten
beherrscht zu werden?
B74. Vester, Frederic /
Leitmotiv vernetztes Denken
VA125.
Fehlertypen in der Wissenschaft
VA128.
Wer sollte die Forschung in der Medizin betreiben?
VA16.
Wissenschaft als Sekte
VA232.
Wie entstanden die Verschwörungstheorien - und
inwiefern sind sie realtistisch?
Deshalb wäre eine bessere demokratische Kontrolle nötig. Das ist allerdings nur ansatzweise zu bewerkstelligen, weil viele Menschen schon durch ihr Alltagsleben zu sehr gefordert sind, um sich viel mit Politik und Gesetzen zu beschäftigen.
Auch hier wäre wieder vernetztes Denken notwendig um einschätzen zu können wie sich die jeweiligen Einzelhandlungen auf das gesamte politische System auswirken.
Menschliche Geburten sind gefährlicher für Mutter und Kind als die der meisten Wildtiere, weil der Babykopf durch das große Gehirn so groß ist, daß er gerade noch so durch den Geburtskanal paßt und das auch nur, weil er während der Geburt an den Schädelnähten zusammengedrückt wird.
Bei der Geburt ist sind Gehirn und Nervensystem noch unausgereift, da menschliche Babys ein Jahr früher zur Welt kommen, als es Affenkinder tun würden, die vergleichbar alt werden und langsam heranwachsen würden. Deshalb bezeichnet man Menschenbabys auch als eine physiologische Frühgeburt. Das heißt, die Geburt findet so früh statt, weil es biologisch so vorgesehen ist. In diesem ersten Jahr ist die Kindersterblichkeit so hoch, wie sonst nie im Leben.
Daß wir trotzdem ein so großes Gehirn entwickelt haben, liegt daran, daß wir die Kapazität dieses Gehirns tatsächlich in dem Leben, was wir führen benötigen, um nicht zu denjenigen Menschen zu gehören, die sterben ohne Kinder aufziehen zu können.
Diese hohen Kosten des Gehirn bedeuten, daß Menschen ganz sicher kein größeres Gehirn haben, als sie brauchen - wenn also ein Mensch irgendwelche Fähigkeiten erwerben will, die Teile der Rechenkapazität des Gehirns stärker beanspruchen, funktioniert das nur, wenn er an anderen Stellen die Beanspruchung des Gehirns zurückschraubt.
Oben haben wir festgestellt, daß zur Lösung der Weltprobleme vernetztes Denken benötigen, und das in viel größerem Maße, als es heute üblich ist. Ganz unzweifelhaft würde das das Gehirn wesentlich stärker beanspruchen als unsere heutige Denkweise angeht und wir haben definitiv nicht die Zeit, zu warten, bis unser Gehirn durch evolutionäre Vorgänge dafür leistungsfähig genug geworden ist, denn sonst könnte vorher die Erde schon unbewohnbar für uns Menschen geworden sein.
Deshalb kommt hier eine Beschreibung von vernetztem Denken.
V237.
Was ist ein Gedankenkristall
V256.
Warum hat ein Gedankenkristall mindestens sechs Dimensionen?
VA233.
Gedankenkristalldenken fühlt sich für mich eher wie sehen
als wie denken an
V238.
Welche Vorteile haben Gedankenkristalle
Menschen, die zu vernetztem Denken fähig sind, haben meiner
Erfahrung nach im Allgemeinen überdurchschnittliche
Fähigkeiten darin, sich feinstoffliche
Vorgänge bewußt zu machen.
V74.
Aurensehen als Synästhesie
V267.
Aurensehen: Wahrnehmung, für die unserer Sprache
Worte fehlen
V264.
Telepathie ist nichtsprachlich
V236.
Der Gedankenkristall und die Zeitenwende
B69. Cytowic, Richard E. /
Farben hören, Töne schmecken
B70. Day, Laura /
Praktische Intuition
B76. Sheldrake, Rupert /
Das Gedächtnis der Natur
Ich vermute das liegt einerseits daran, daß für beide Fähigkeiten Filtersysteme im materiellen Gehirn ausgeschaltet werden müssen, die feinstoffliche Wahrnehmungen normalerweise ausschalten müßten, andererseits daran, daß nicht wirklich unser Gehirn das vernetzte Denken bewerkstelligt, sondern die vernetzten Gedanken nur von unseren feinstofflichen Anteilen empfängt und in eine für das Gehirn verständliche Sprache übersetzt.
O3.A19.1
Beweise für die Reincarnationstheorie:
B117.
Bücher über Zwischenlebensscenen, Reinkarnation
und frühere Leben
O3.B2.4
Tod, Reinkarnation
O3.A19.4
Beweise für Wunderheilungen
O3.B2.7
Wunderheilungen
B99. Kamp, Matthias /
Bruno Gröning Revolution in der Medizin
B52. Hosp, Alfred /
Der Geist bestimmt die Materie
B106.
Bücher über das Wünschelrutengehen
B103. Clausius, Nicola /
Kontrollierte klinische Studien zur Homöopathie
B89. Bayr, Georg /
Kybernetische Denkmodelle in der Homöopathie
BV4. Engler, Ivan /
Wasser. Polaritätsphänomen, Informationsträger
B124.
Bücher über das Wasser
B104. Sheldrake, Rupert /
Das schöpferische Universum
V276.
Morphogenetische Felder
Zusätzlich sollte man sich bewußt sein, daß der öffentlich bekannte Schatz an Wissen über die feinstofflichen Ebenen und Erfahrungen mit Telepathie, Magie und geistigem Heilen nicht ihrer relativen tatsächlichen Häufigkeit und Wichtigkeit entsprechen. Da in unserer Kultur solche Meinungen jahrhundertelang mit Hexenverbrennungen verfolgt wurden, die sich auch auf christliche Teilgruppen erstreckten wie Gnostiker, Katharer, Templer, haben heute nur relativ wenige Menschen den Mut, offen zu solchen Erfahrungen zu stehen. Das wird noch dadurch verstärkt, daß feinstoffliche Wahrnehmungen von der Wissenschaft oft als Halluziationen abgetan werden und Betroffene deshalb in Nervenheilanstalten landen, ohne adequate Hilfe zu bekommen. Denn wenn man ein Problem nicht versteht, hat das meist die Nebenwirkung, daß man auf falsche Weise versucht dieses Problem zu lösen.
Durch ihren besseren Überblick über Raum und Zeit
können sie uns helfen Unregelmäßigkeiten im
Raum-Zeit-Kontinuum auszunutzen.
E9:
Der Tag hat 24 Stunden und wenn das nicht reicht, hat er eben mehr
Es fällt ihnen im Gegensatz dazu aber schwer, Dinge zu tun, die einen großen Energieaufwand erfordern. Deshalb ist es für sie schwierig materielle Gegenstände zu erschaffen oder hochzuheben.
Um das zu gewährleisten, werden materielle Planeten von den feinstofflichen Ebenen aus überwacht und wenn Gefahr besteht daß ein Ökosystem umkippt und auf eine niedrigere Komplexitätsebende zurückfällt, werden dagegen Maßnahmen ergriffen. Gegenüber uns materiellen Menschen haben diese feinstofflichen Hüter der natürlichen Systeme folgende Vorteile:
Es gibt Heiler, die sich um Kranke kmmern und auch bei vielen Krankheiten des materiellen Körpers helfen können, indem sie die Steuerung dieses Körpers von der feinstofflichen Ebene aus verbessern.
Es gibt dort Lebensplanungsmaschinen, auf denen man nachschauen kann, wie sich der Plan für das aktuelle Leben noch optimieren läßt. Unser Schutzengel steht auf der feinstofflichen Ebene bereit, um für uns dort Absprachen mit anderen verkörperten Wesen zu treffen oder uns darauf aufmerksam zu machen, wenn uns jemand oder etwas begegnet, das uns weiterhelfen kann.
Allerdings gibt es auf den feinstofflichen Ebenen auch all die negativen sozialen Erscheinungen, die wir auch auf der Erde kennen. Es gibt dort Vorurteile, Lüge, Betrug, Ausgrenzung und Kriege.
Allerdings sind in einem Körper im allgemeinen mehrere
Anteile der selben Gruppenseele inkarniert.
VA218.
Gruppenseelen und multiple Persönlichkeiten
B126.
Bücher über multiple Persönlichkeiten
Wenn man andere Anteile der eigenen Gruppenseele schon bewußt
von innen heraus wahrnehmen kann, empfinden man oft die gesamte
Gruppenseele als ich.
VA213.
Ich bin eine Gruppenseele - oder - Der "Es ist echt!"-Schock
VA215.
Das persönliche innere Licht
Wenn wir die Fähigkeit bekommen, uns die Handlungen und Gedanken
unserer feinstofflichen Anteile bewußtzumachen, können wir in
einem durch die Verarbeitungsfähigkeit unseres Gehirns begrenztem
Ausmaß auf das Wissen und die Fähigkeiten unserer
feinstofflichen Anteile zurückgreifen. Das vernetzte Denken selbst
und die Arbeiten die drüben zu tun sind, erledigen die
Feinstofflichlichen Anteile. Doch selbst die Ergebnisse können von
unserem Gehirn nur teilweise verstanden werden.
V246.
Esoterik und Exoterik
V12.
Hauptfehlerquellen bei Erinnerungen an frühere Leben.
VA237.
Das Dimensionenverständnisproblem
V74.
Aurensehen als Synästhesie
VA233.
Gedankenkristalldenken fühlt sich für mich eher
wie sehen als wie denken an
VA187.
Übersetzung der Wahrnehmungen der geistigen Welt in
Die Sprache unseres Denkens
Aber auch bei der Arbeit im Garten wünschen sich die Hüter der Natur, daß wir mit ihnen reden, damit wir nicht über ihren Kopf hinweg Dinge zerstören, die sie mühsam aufgebaut haben.
Bei uns sind weniger als zehn Prozent der Bevölkerung mit Nahrungsherstellung beschäftigt, whrend es in Naturvlkern ber 90% sind. Deshalb ist unsere Kultur diesen Kulturen in nahezu allen anderen Wissensbereichen voraus.
In Jäger- und Sammlervölkern ist der Schamane meist gleichzeitig Heiler - und die einzige Person die sich nicht am Nahrungserwerb beteiligt. Das heißt feinstoffliche Wahrnehmungen werden in Naturvölkern als sehr real wahrgenommen und auch als für den Stamm sehr wichtig erachtet.
Eine weitgehend natürliche Umwelt kann unser Nervensystem vollständiger automatisch verarbeiten, als das bei einer künstlichen Umwelt möglich ist, weil unsere Instinkte auf natürliche Umwelten ausgerichtet sind.
Im Umgang mit Menschen sind mehr bewußte Entscheidungen nötig als bei einem Spaziergang durch den Wald. Deshalb wird bei der Wahrnehmung von Menschen ein recht großer Teil der Wahrnehmungen dem Bewußtsein zugeleitet.
Eine städtische Umwelt stellt sehr hohe Anforderungen an den bewußten Teil der Informationsverarbeitung im Gehirn, weil sie sowohl künstlich als auch mit Menschen überfüllt ist. Deshalb muß dort prinzipiell ein relativ größerer Teil der Wahrnehmungen ausgefiltert werden als anderswo.
Das ist der Grund, warum in städtischen Umwelten feinstoffliche Wahrnehmungen fast vollständig aus dem Bewußtsein ausgefiltert werden.
VA50.
Denken verboten Schilder...
VA112.
Geistige Freiheit
B100. Miller, Alice /
Das verbannte Wissen
B101. Miller, Alice /
Am Anfang war Erziehung
O3.B1.6
Verdrängung
Zum einen kann man dafür sorgen, daß über die Sinnesorgane weniger Wahrnehmungen aufgenommen werden. Dazu gibt es mehrere Möglichkeiten.
Um es besser zu machen, benötigen wir einen besseren Überblick über ökologische und soziale Systeme und eine bessere demokratische Kontrolle. Beides ist nur zu erreichen, indem wir lernen, vernetzt zu denken und feinstoffliche Ebenen wahrzunehmen, um uns mit den feinstofflichen Hütern der Natur abzusprechen und auf die Informationen des feinstofflichen Datennetze zuzugreifen.
Feinstoffliche Wahrnehmungen und vernetztes Denken beanspruchen beide das Gehirn in so erheblichem Maße zusätzlich, daß Menschen, die das lernen, wesentlich mehr Ruhe brauchen, um nicht krank zu werden, als Menschen die diese Fähigkeiten nicht nutzen.
Ein Text von Kersti Nebelsiek, Alte Wilhelmshäuser Str. 5,
34376 Immenhausen - Holzhausen, Tel.: 05673/1615,
http://www.kersti.de/,
Kersti_@gmx.de
Da ich es leider nie schaffe, alle Mails zu beantworten, schon mal
im voraus vielen Dank für all die netten Mails, die ich von
Lesern immer bekomme.