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Zahl der Dimensionen von feinstofflichen EbenenDie Feinstofflichen Ebenen und Welten haben durchweg mehr als drei räumliche Dimensionen. Also mehr als drei Dimensionen in denen man sich frei in beide Richtungen bewegen kann.Wie man daran erkennen kann, daß ein Physiker zur Berechnung des Verhaltens der Materie 6 Dimensionen brauchte, ist auch unsere scheinbar dreidimensionale Welt nicht wirklich dreidimensional sondern Materie hat eine geringe aber mit physikalischen Methoden feststellbare Ausdehnung in drei weitere Dimensionen, wie auch ein Blatt Papier nicht wirklich zweidimensional ist, sondern eine meßbare (ca. 0,1mm) Ausdehnung in die Richtung einer dritten Dimension hat, obnwohl wir beim Schreiben oder Malen nur zwei dieser Dimensionen beachten.
Das Prinzipielle VorstellungsproblemWährend wir und ohne weiteres vorstellen können, was eine Linie (ein eindimensionaler Gegenstand) von einem Quadrat (zweidimensional) und einem Würfel (dreidimensional) haben wir ein ernsthaftes Problem und einen vierdimensionalen Würfel vorzustellen. - Wobei mir das schon einmal nach langem probieren gelungen ist. Doch mir ist es noch nicht gelungen mir einen fünfdimensionalen Gegenstand vorzustellen.Die meisten Menschen haben allerdings schon mit komplizierteren dreidimensionalen Vorstellungen Mühe, beispielweise, wenn sie sich ein Haus mit allen Einzelheiten vors innere Auge rufen und dort hin- und herdrehen und im Geiste darin herumlaufen wollen, was ich problemlos kann.
Man merkt oft nicht was man alles nicht bemerktDa unser Gehirn nicht wirklich fähig ist bildliche Vorstellungen von vier- und mehrdimensionalen Sachverhalten zu liefern, werden Welten, die mehr als drei Dimensionen haben, im Gehirn als dreidimensional dargestellt. Dabei bemerkt man im allgemeinen nicht, daß da etwas fehlt, bis jemand anders dieselbe Situation oder denselben Gegenstand anders beschreibt.Als ich zusammen mit einem anderen Heiler ein feinstoffliches Implantat betrachtet habe, das das Herz umgab sah ich eine schwarze ringförmige Scheibe, er aber eine Kugel. Das lag daran, daß wir beim sehen jeweils eine andere Dimension aus unserer echten Wahrnehmung herausgekürzt haben. Tastsächlich handelte es sich um eine Hohlkugel die in die Richtung einer Vierten Dimension etwa 1cm dick war.
Das Kapazitäts- und GeschwindigkeitsproblemNeben dem prinzipiellen Problem mit dem Versuch sich vier- und mehrdimensionale Dinge vorzustellen, gibt es zusätzlich ein Problenm das sich aus der Menge der speicherbaren Informationen ergibt.Wenn auf einer Linie mit der Länge zwei sich zwei Bit Informationen speichern lassen, sind es in einem Quadrat mit der Kantenlänge zwei (2*2=4) vier Bit Informationen und auf einem Würfel mit der Kantenlänge 2 (2*2*2=8) acht Bit und bei einem vierdimensionalem Speichermedium 2*2*2*2=16. Da Informationen nur mit einer Begrenzten Geschwindigkeit transportiert werden können, heißt daß das auf den höheren Ebenen Informationen sowohl dichter gepackt als auch schneller verarbeitet werden können als auf unserer dreidimensionalen Ebene.
BerechnungstabelleIn der Spalte wo 1D drüber steht findet sich die Zahl der Bits, sowie die Länge der Strecke die erforderlich ist um es auf einer Linie zu speichern. In den folgenden Spalten ist angegeben wie groß die Kantenlänge ist, die erforderlich ist um dieselbe Menge an Informationen in einem Speichermedium mit der jeweils oben angegebenen Zahl an Dimensionen zu speichern.Auf einem zehndimensionalen Medium (letzte Spalte, letzte Zeile) ist also ein zehndimensionaler Würfel mit der Kantenlänge 2 erforderlich, um 1024 Bit Informationen zu speichern. Ein fünfdimensionaler Würfel (Spalte 5D, letzte Zeile) braucht dagegen die Kantenlänge 4 um dieselben Informationen zu speichern. Und ein Quadrat (2D) die Kantenlänge 32.
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V4. V12. V44. V50. V74. V140. V194. V216. V255. V256. V257. V264. V267. V269. V276. V288. V290. V298. V320. VA4. VA33. VA42. VA45. VA52. VA70. VA106. VA109. VA112. VA114. VA121. VA122. VA129. |
Die unterschiedlichen "untens" und "obens", sowie "vorne/hinten" und "rechts/links"Zusätzliche Dimensionen auf feinstofflichen Ebenen werden, wenn sie eine Bedeutung haben oft mit "unten" und "oben" übersetzt. Während sie, wenn sie gleichwertig sind, gerne als Himmelsrichtungen bzw. Vorne/hinten und rechts/links übersetzt werden.Auf einer Ebene außerhalb der Zeit, wo man die Entwicklung der Parallelwelten betrachten konnte, war in meiner Übersetzung für mein Gehirn oben die Vergangenheit und unten die Zukunft. Während die gleichzeitigen Parallelwelten vor- und nebeneinander angeordnet waren. Die Räumlichen Dimensionen waren gar nicht dargestellt so daß es wie ein sich verzweigendes Wurzelsystem aussah. Ein anderes Beispiel für ein solches "oben/unten" ist eine Darstellung in der die Ebenen wo man nur wenige Dimensionen auf einmal wahrnehmen kann (wie z.B. auf der Erde nur 3 Dimensionen) unten angeordnet werden, während die Ebenen auf denen man viele Dimensionen gleichzeitig wahrnehmen kann oben angeordnet sind (z.B. die Ebene wo man die Raum-Zeit-Dimensionen als verzweigtes System wahrnimmt). Wenn wir diese Wahrnehmungen hier auf der Erde verstehen wollen, verwechseln wir diese unterschiedlichen obens und untens gerne miteinander.
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Ein Text von Kersti Nebelsiek, Alte Wilhelmshäuser Str. 5,
34376 Immenhausen - Holzhausen, Tel.: 05673/1615,
http://www.kersti.de/,
Kersti_@gmx.de
Da ich es leider nie schaffe, alle Mails zu beantworten, schon mal
im voraus vielen Dank für all die netten Mails, die ich von
Lesern immer bekomme.