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erste Version: 7/2008
letzte Bearbeitung: 11/2015

VB52.

Das "üben" magischer Praktiken ist kein üben sondern eine Therapie

Inhalt

VB52.1 Kersti: Magie: Man übe fleißig ...
VB52.2 Kersti: Mit üben hat das Bewußtmachen der Magie hier auf der Erde nichts zu tun
VB52.3 Kersti: Kristallkugelsehen, Spiegelsehen, Meditationen
VB52.3.1 Kersti: Beispielsgeschichte, Kersti: Zehn Tage mit einer Kristallkugel
VB52.4 Kersti: Magie: Arbeit mit der Vorstellungskraft in der geistigen Welt
VB52.5 Kersti: Lernen im Feinstofflichen: Verdrängung ist das Hauptproblem
VB52.6 Kersti: Magische "Übungen" als Therapie?
VB52.6.1 Kersti: Sich selbst in einen Gegenstand verlagern
VB52.6.2 Kersti: Problem in einen Gegenstand verlagern und dann von außen betrachten
VB52. Kersti: Quellen

 
Inhalt

1. Man übe fleißig ...

Wenn ich eine praktische Fertigkeit erlernen möchte, gehe ich folgendermaßen vor: Ich suche mir eine einfache Anwendung dieser Fertigkeit, die aber zu einem Ergebnis führt, das ich lange benutzen oder gerne anschauen mag. Damit stelle ich sicher, daß ich so motiviert wie möglich bin. Danach warte ich einen Zeitpunkt ab, an dem ich wach und gut ausgeruht bin. Erst dann nehme ich mir die Anleitung zur Methode vor und arbeite so sorgfältig und konzentriert an meinem Werkstück, wie ich nur kann. Beim ersten Anzeichen von Ermüdung breche ich die Arbeit ab und verschiebe den Rest auf später, wenn ich wieder voll ausgeruht bin. Auf diese Weise erlerne ich die gewünschte Fertigkeit mit wenig Aufwand und habe gleich beim ersten Versuch ein Ergebnis, das meinen Ansprüchen genügt. Darüber hinaus habe ich so viel Spaß wie möglich am lernen. Und ich übe keine Fehler ein, die ich mir dann nachher mühsam wieder abgewöhnen müßte.

Es gibt eine ganze Reihe verschiedener magischer Praktiken und Meditationstechniken, zu denen man in Büchern lesen kann und wo man oft gesagt bekommt, man solle sie fleißig üben. Besonsers deutlich ist das mit aus "Buch: Der Weg zum wahren Adepten. von Autor: Franz Bardon im Gedächtnis. Ich übte an allen ein wenig herum, und kam jedesmal zu dem Schluß, irgendwie sei da nichts besonderes dran. Durch das üben änderte sich nicht das Geringste und ich lernte auch nichts dazu.

 
Inhalt

2. Mit üben hat das lernen der Magie hier auf der Erde nichts zu tun

Üben, ist wenn man etwas wiederholt tut, bis die Arbeitsabläufe so vertraut sind, daß man sich nicht mehr darauf konzentrieren muß, um es richtig zu machen.

Ein menschliches Leben dauert heutzutage in Deutschland nur durchschnittlich 70 Jahre. Manche Kinder sterben kurz nach der Geburt, die ältesten Menschen werden mit viel Glück fast doppelt so alt. Heute lebende Menschen sollen im Durchschnitt so hundert Leben hinter sich haben und noch mehr Zeit zwischen diesen Leben in den geistigen Welten verbracht haben. Mir kommt das wenig vor, doch da sich da die Therapeuten einig zu sein scheinen, muß es wohl stimmen.

Die Magie üben wir in der geistigen Welt aus. Wir hatten länger Zeit, sie zu erlernen, als hundert Leben dauern. Was immer wir also in diesem Leben neu einüben könnten, hätte nur einen verschwindend geringen Einfluß auf unsere tatsächlichen magischen Fähigkeiten. Warum stellen einige Leute also Erfolge bei ihren "Magischen Übungen" fest? Warum haben sie den Eindruck, sie würden Magie anfangs nicht beherrschen und sie mit der Zeit erlernen?

Vor allem, wenn es ja offensichtlich nicht funktioniert, wenn man die Arbeitsabläufe dieser "Übungen" einübt?

 
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3. Kristallkugelsehen, Spiegelsehen - ein konkretes Beispiel

Beispielgeschichte, Kersti:

Zehn Tage mit einer Kristallkugel

Eine Geistheilerin wollte mir das sehen mit der Kristallkugel beibringen. Wieder erklärte sie mir den Sermon mit dem üben und ich verbrachte durchaus eine beträchtliche Zeit damit, es zu üben. Am nächsten Tag behauptete sie, ich hätte ja nicht geübt. Ich widersprach ihr und beschrieb was ich genau getan hatte: also immer abgebrochen, wenn ich merkte daß ich müde werde. Daraufhin meinte sie, das wäre ja noch vor der ersten Stufe der Willensschulung. Es ginge doch gerade darum, daß man weitermacht, wenn man müde werde, das wäre doch worum es geht.

Ich vergewisserte mich ob ich das richtig verstanden hatte. Denn dann war ja alles, was ich bisher über magische Übungen gelesen hatte grundsätzlich falsch. Dann war das ja kein üben neuer Fähigkeiten, sondern eine Therapie!

Danach setzte ich mich die nächsten 24 Stunden lang hin und starrte, wann immer ich nicht mit lebensnotwendigen Verrichtungen wie dem Nachtschlaf, Trinkwasser besorgen, dem Essen und aufs Klo gehen beschäftigt war, pausenlos in die Kristallkugel. Und wahrhaftig: es zeigten sich die Erfolge, die ich von Option kannte, wenn ich einfach weiter in die Kugel starrte, wenn ich mich müde oder sonstwie schlecht fühlte. Nach einer Weile stellte sich ein Aha-Erlebnis ein, danach änderte sich meine Stimmung. Nach ein paar Tagen war ich in dieser wunderbaren überschäumend guten Stimmung, die bei sehr gelungenen Option-Dialogen und bei Reinkarnationstherapie schon erlebt hatte und die der Scientologe mit der "schwebenden Nadel" verbindet.
VB48. Kersti: Das Therapiesitzungs-High

Nachher war besagte Geistheilerin beeindruckt, wieviel ich geübt hätte. Nun, mit meinem Willen ist auch alles in Ordnung, aber wenn mir jemand ein falsches warum nennt, lande ich automatisch bei einem falschen wie.

Es gibt einige Techniken, die dem Kristallkugelsehen sehr ähnlich sind. Sie unterscheiden sich nur dadurch, daß man etwas anderes anschaut: einen Spiegel oder eine spiegelnde Wasserfläche in einer Quelle oder in einer Schüssel. Auch hier wird behauptet man könne im Spiegel oder im Wasser etwas - beispielsweise die Zukunft, weit entfernte Ereignisse oder die Ursachen der persönlichen Probleme anderer.

Wenn eine Person im Kaffeesatz, bei der Betrachtung von Felsen oder anderen unregelmäßigen Oberflächen, mehr als nur ungefähre Aussagen machen kann, die erstaunlich zutreffend sind, so hat sie ebenfalls dasselbe wie beim Kristallkugelsehen getan.

Verschieden Meditationstechniken funktionieren zwar genauso - man starrt irgendetwas beliebiges an, bis man etwas darin oder in seinem eigenen Geist klarer sieht - wenn man beispielsweise stundenlang in eine Kerzenflamme, ins Feuer oder in die Wolken starrt oder einfach nur still dasitzt - es wird aber gewöhnlich nicht angenommen, daß man damit die Zukunft vorhersehen könne.
VA250. Kersti: Meditation als Werkzeug von Therapie und Aufstieg

 
Inhalt

4. Magie: Arbeit mit der Vorstellungskraft in der geistigen Welt

Eine weitere Sache, bei der mich die Geschichte mit dem Üben immer verblüfft hat, war die Arbeit in der Geistigen Welt.

Bardon meinte dazu, man solle regelmäßig üben, sich Dinge vorzustellen, so lange bis man sie richtig sehen könne, als hätte man sie wirklich vor Augen. Wenn man das regelmäßig übe, lerne man dadurch, feinstoffliche Dinge zu erschaffen.

Ich habe es nie geübt. Ich habe meine Probleme aus diesem und aus vorhergehenden Leben aufgearbeitet - mit Gesprächstherapie und Reinkarnationstherapie. Und irgendwann war die Wahrnehmung der Geistigen Welt einfach da.

Sobald ich die Geistige Welt wahrnahm - und zwar beileibe nicht so, als hätte ich sie vor meinen irdischen Augen! - war ich auch fähig, sie mit meiner Vorstellungskraft zu beeinflussen. Und zwar nicht nur Dinge, die mich betreffen, sondern auch so, daß jemand mit dem ich nur per Mail Kontakt hatte, mir nachher sowohl von der Behandlung als auch von ihren irdischen Folgen berichtet, ohne daß ich gesagt habe, was ich tue.

Ob ich hier irgendetwas geübt habe, hat keinerlei Einfluß auf die Ergebnisse. Von den meisten Methoden die ich in der geistigen Welt anwende, habe ich nur erfahren, weil ich sie anderen erklärt habe. Was heißt, daß ich sie drüben schon länger angewendet habe, als ich sie hier kenne! Damit Magie funktioniert, ist es dagegen nötig, daß mein ich in der geistigen Welt damit einverstanden ist, die Arbeit zu tun und daß ich das, was ich bearbeiten will, drüben überhaupt finde.

Geübt habe ich das hier auf der Erde eindeutig nicht. Deshalb nehme ich an, daß diese Vorstellungsübungen dieselbe Funktion haben wie das in die Kristallkugel starren. - Es ist einfach eine Therapie. Und wer die Therapie auf einer anderen Ebene erledigt, bekommt dieselben Ergebnisse.

 
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5. Lernen im Feinstofflichen: Verdrängung ist das Hauptproblem

Von meinen feinstofflichen Anteilen bekomme ich mit, welche Probleme auftreten, wenn sie versuchen Gäste unserer Chronik in der Heilkunde zu unterrichten.
VB112.2 Kersti: Die Universität C'hers in der Geistigen Welt und ihre Heilerausbildungen
Auch hier ist das häufigste Problem, von dem ich höre, daß es dieser Heilerausbildungen behindert, Verdrängung. Mal sehen sie gleich ganze Kurspakete nicht, mal können sie bestimmte Inhalte nicht lernen, weil sie die nötigen Kompetenzen, um diese Fähigkeiten zu entwickeln verdrängt haben, mal verdrängen sie auch einfach nur einzelne Informationen, oder aber sie sehen den Lehrer nicht, der ihnen etwas beibringen soll.

Meine feinstofflichen Anteile meinen daß unsere Kurse zu 85% darin bestehen, Verdrängungen aufzulösen und die verdrängten Erfahrungen aufzuarbeiten und die Integration von abgespaltenen Anteilen zu fördern, um früher erlernte Fähigkeiten wieder verfügbar zu machen.

Wissenserwerb und erlernen neuer Fertigkeiten machen weniger als 15 Prozent dieser Kurse aus.

 
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6. Magische Übungen als Therapie

Damit bestätigt sich wieder die alte Erfahrung: magische Fähigkeiten erscheinen, wenn man therapeutisch arbeitet. Alles was magische Fähigkeiten dem Bewußtsein zugänglich macht, ist letztendlich eine Therapie.

Während stundenlanges in eine Kristallkugel starren eine relativ ungezielte Übung ist, wo man es seinem eigenen Unterbewußtsein überläßt, was genau therapeutisch bearbeitet wird, gibt es auch einige gezielte Übungen für die man eine Kristallkugel oder auch jeden anderen Gegenstand verwenden kann.

 
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6.1 Sich selbst in einen Gegenstand verlagern

Bei jeder Therapiemethode kommt es vor, daß man sich recht lange mit einer Problemsituation beschäftigt und nicht sichtbar vorwärtskommt. Das hat oft damit zu tun, daß man sich so in das Problem verstrickt hat, daß es nicht mehr gelingt, den Blickwinkel darauf zu verändern.

In einer solchen Situation ist es gut, sich einen Gegenstand, beispielsweise eine Tasse zu nehmen und damit folgende Übung zu machen.

  • Versenke die Geistig in die Tasse
  • Frage: Wieviel von Dir ist in der Tasse?
    Die Antwort kann in Prozent (z.B. 20%) oder als Verhältniszahl (z.B. 1/3 oder die Hälfte) angegeben werden.
  • Wenn die Antwort weniger als 100% oder alles ist, bearbeitet man die Widerstände gegen das in die Tasse gehen therapeutisch, beispielsweise mit Optionfragen oder the Work und versucht es nach kurzer Zeit erneut.
    V26. Kersti: Option
    VA289. Kersti: "The Work" nach Byron Katie
  • Diese drei Schritte wiederholt man, bis irgendwann 100% in der Tasse sind.
Wenn man danach zu dem vorhergehenden Problem zurückgeht, stellt man normalerweise fest, daß sich ein Teil der Probleme gelöst haben oder daß einem leichter eine Lösung einfällt.

 
Inhalt

6.2 Problem in einen Gegenstand verlagern und dann von außen betrachten

Genau umgekehrt kann man ebenfalls vorgehen: Statt sich selbst in den Gegenstand zu verlagern, kann man sein Problem in den Gegenstand verlagern und es dann von außen betrachten, bis es sich aufgelöst hat. Dabei auftauchende Müdigkeit, Angst unangenehme Körperempfindungen und dergleichen sind Teil des therapeutischen Prozesses - statt sich darum zu kümmern sollte man das Problem einfach weiter anschauen.

Kersti

 
Inhalt

Quelle

Dieser Artikel beruht auf dem Wissen meiner eigenen feinstofflichen Anteile.
VA299. Kersti: Fragen beantworten: Das Wissen der eigenen feinstofflichen Anteile

Weitere Quellen waren:

VB32. Kersti: Tonskala und was sie mit Abstieg und Aufstieg zu tun hat
VB35. Kersti: Wozu sind Wissen über feinstoffliche Welten und Erinnerungen an frühere Leben gut?
VB51. Kersti: Verdrängung - oder warum der Teufel verteufelt wurde
VB53. Kersti: Ockhams Skalpell macht keinerlei Aussage über den Wahrheitsgehalt einer Theorie
VB54. Kersti: In meinen ältesten Reinkarnationserinnerungen gibt es keine Religion
VB55. Kersti: Psychologisches Wissen durch Reinkarnationserinnerungen
VB60. Kersti: Der Unterschied zwischen Menschen, die Leben als leiden definieren und Menschen, die tatsächlich über das irdische Leben hinauswachsen
VB61. Kersti: Alltagstelepathie
VB62. Kersti: Der typische Verlauf einer Therapie
VB64. Kersti: Entwicklung des Seelengewissens
VB65. Kersti: Viele Menschen verwechseln Einsamkeit mit ihren Ursachen oder Folgen
VB68. Kersti: Was passiert, wenn wir unsere Lebensaufgabe erfüllt haben?
VB70. Kersti: Weitere gesprächtherapeutische Kniffe
VB71. Kersti: Maßlose Grausamkeit: Leben die sich nicht mehr wirklich sortieren lassen
VB72. Kersti: Was Vergebung nicht ist
VB73. Kersti: Wenn Du glaubst, ohne jemanden nicht leben zu können, fühlst Du nicht Liebe sondern Angst
VB74. Kersti: Jesus war kein Übermensch - oder - Das größte Hindernis für die Umsetzung von Jesu Lehre
VB75. Kersti: Karmische Gewohnheiten
VB76. Kersti: Unser Gesamt-Ich steht zu unserem Alltags-Ich in demselben Verhältnis wie ein Rollenspieler zu seiner Spielfigur
VB77. Kersti: Waren materielle Inkarnationen gewollt?
VB78. Kersti: Der Nachtwald
VB79. Kersti: Steiners Vorwurf an Ahriman: Du willst die Menschen beherrschen
VB80. Kersti: Ahriman ist der Teufel
VB82. Kersti: Die dunklen Anteile der Erzengel
VB84. Kersti: Die alten Abschirmungsmethoden funktionieren nicht mehr...
VB89. Kersti: Hamers Biologische Konflikte sind so etwas Ähnliches wie Schlüsselreize
VB90. Kersti: Stammesgeister und Stammesflüche der Steinzeit und Saurierzeit
VB91. Kersti: Untote entstehen durch Flüche - Wer keine Erinnerungen hat, war oft vor kurzem untot
VB92. Kersti: Segen, Flüche und Eide - Das klebrige Spinnennetz des Wyrd
VB93. Kersti: Wie ist die Zeit abgelaufen, unmittelbar nach Deiner Erleuchtung, Kersti?
VB94. Kersti: Esoterik: Verdrängung aufheben kann krank machen
VB95. Kersti: Die therapeutische Haltung und ihre Macht
V319. Kersti: Was heißt "Ichlosigkeit"?
VA3. Kersti: Warum spirituelles Lernen so irritierend ist
VA45. Kersti: Was ist an Heiligen so gefährlich, daß man sie unbedingt totschlagen muß? oder Wunder sind wie eine Vergewaltigung
VA48. Kersti: Direkte Zensur - indirekte Zensur - Gedankenzensur
VA79. Kersti: Wenn das ganze Leben plötzlich Magie wird...
VA89. Kersti: Ist Erleuchtung vielleicht ziemlich blöd, wenn man sie erreicht?
VA118. Kersti: Eine irre Reise durch meine persönlichen Reinkarnations-Erinnerungen
VA180. Kersti: Lexikon der esoterischen Begriffe
VA181. Kersti: Bestandteile des Gewissens
VA182. Kersti: Ego? - oder warum schlecht aufgearbeitete Erinnerungen immer so groß erscheinen
VA185. Kersti: Das Auflösen von Implantaten
VA187. Kersti: Übersetzung der Wahrnehmungen der geistigen Welt in die Sprache unseres Denkens
VA200. Kersti: Mögliche Gründe für eine dunkle Aura
VA212. Kersti: Alte Seelen sind seelische Krüppel
VA217. Kersti: Auffinden und zurückholen verschwundener Seelenanteile
VA218. Kersti: Gruppenseelen und multiple Persönlichkeiten
VA226. Kersti: Wie sich die Reiki-Einweihungen auf mich ausgewirkt haben
VA234 Kersti: Aufstieg: Wie sich Menschen verändern müssen, um unsere Weltprobleme zu lösen
VA235. Kersti: Gott - oder der Weg des Glücks
VA236. Kersti: Bibelstellen: Das Gebot der Liebe und das innere Licht
VA237. Kersti: Das Dimensionen- verständnis- problem
VA241. Kersti: Verdrängungs- mechanismen
VA243. Kersti: Unbewußte schwarze Magie
VA244. Kersti: Die Entwicklung des "typischen Scientologen"
VA248. Kersti: Wie funktioniert Reinkarnationstherapie?
VA249. Kersti: Muß man sich entscheiden ob man das Gottbewußtsein oder den Aufstieg der Erde in die fünfte Dimension anstreben will?
VA250. Kersti: Meditation als Werkzeug von Therapie und Aufstieg
VA259. Kersti: Gibt es einen Unterschied zwischem geistigem Heilen und dem Placebo-Effekt?
VA289. Kersti: Kurze Zusammenfassung der Methode "The Work" nach Byron Katie
VA290. Kersti: Magische Hochbegabung
VA292. Kersti: Gibt es die große Karma-Rechenmaschine, die dafür sorgt, daß alles Böse bestraft wird?
VA299. Kersti: Verschiedene Möglichkeiten, Wissen aus den feinstofflichen Ebenen hierherzubringen
V4. Kersti: Merkwürdige Erfahrungen: Wenn das ganze Leben plötzlich Magie wird
V40. Kersti: Als käme ich von einem anderen Stern
V74. Kersti: Feinstoffliche Wahrnehmung als Synästhesie
V113. Kersti: Aura: Wenn niemand eine Antwort weiß
V145. Kersti: ... eine in den Raum gesprochene Bitte
V216. Kersti: Wirklichkeitsebenen und wo findet sich Gott
V220. Kersti: Es gibt zwei grundsätzlich verschiedene Methoden, Karten zu legen
V221. Kersti: Abschirmen - das wichtigste, was jeder lernen muß, der auf die höheren Sinne zurückgreift
V223. Kersti: Option - was mir einmal sehr geholfen hat
V231. Kersti: Frühere Leben von mir, thematisch sortiert
V233. Kersti: Warum ich die wilden Geschichten über Xenu und Konsorten im Wesentlichen für wahr halte
V237. Kersti: Was ist ein Gedankenkristall
V246. Kersti: Esoterik und Exoterik
V249. Kersti: Ein telepathischer Traum
V250. Kersti: Diabetes und Ernährung
V251. Kersti: Vor lauter Bäumen den Wald nicht mehr sehen, Beispiel Ernährung
V252. Kersti: Fischöl, Margarine und Eiweißmastkrankheiten
V253. Kersti: Manchmal frage ich mich: "Leben wir überhaupt in derselben Welt?"
V254. Kersti: Entwickelt sich bei uns eine multikulturelle Gesellschaft?
V255. Kersti: Einer wissenschaftlichen Überprüfung standhalten...
V256. Kersti: Warum hat ein Gedankenkristall mindestens sechs Dimensionen?
V257. Kersti: Leben in zwei getrennten Welten
V264. Kersti: Telepathie ist nichtsprachlich
V265. Kersti: Der Unterschied zwischen Kopfblind und verblendet
V266. Kersti: Wieso mir der Begriff "Kopfblind" gefällt
V267. Kersti: Aurensehen: Wahrnehmung, für die unserer Sprache Worte fehlen
V268. Kersti: Kostenlose Homepages: Vorsicht Diebstahl geistigen Eigentums
V276. Kersti: Morphogenetische Felder
V286. Kersti: Licht zieht Dunkel an
V288. Kersti: Wie funktionieren magische Symbole
V295. Kersti: Magie ist so natürlich wie atmen
V319. Kersti: Was heißt "Ichlosigkeit"?
V320. Kersti: Im oberen Teil der Brücke wird man verrückt!

Ein Text von Kersti Nebelsiek, Alte Wilhelmshäuser Str. 5, 34376 Immenhausen - Holzhausen, Tel.: 05673/1615, http://www.kersti.de/, Kersti_@gmx.de
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