erste Version: 1/2006
letzte vollständige Überarbeitung: 3-6/2019
letzte Bearbeitung: 6/2019

VB174.

Körper und Seele

Inhalt

VB174.1 Kersti: Psychosomatik: Die Seele steuert den Körper, der Körper die Seele
VB174.1.1 Kersti: Die scharfe Trennung zwischen Körper und Seele existiert so nicht
VB174.1.2 Kersti: Krankheitsthemenkataloge: von der Krankheit zur psychischen Ursache
VB174.1.3 Kersti: Körperorientierte Therapien - vom Schmerz, der Verspannung oder Fehlhaltung zum verdrängten Problem
VB174.1.4 Kersti: Ernährung, Drogen und körpereigene Botenstoffe: Änderung von fühlen, denken und handeln über die Körperchemie
VB174.2 Kersti: Die Seele kann den Körper verlassen und unabhängig davon handeln, denken und fühlen
VB174.2.1 Kersti: Außerkörperliche Erfahrungen beweisen, daß die Seele unabhängig vom Körper handeln kann
VB174.2.2 Kersti: Reinkarnation und Besessenheit: Die Forschung belegt, daß es etwas wie eine Seele gibt, das nach dem Tod in einen neuen Körper übergehen kann
VB174.3 Kersti: Der Körper begrenzt unsere Wahrnehmung der Realität
VB174.4 Kersti: Quantenprozesse in den Microtubuli verbinden Körper und Seele
VB174.4.1 Kersti: Quantenprozesse und Spiritualität
VB174.4.2 Kersti: Das Gehirn als Quantencomputer
VB174.4.2.1 Kersti: Müssen wir das Gehirn als Quantencomputer erklären?
VB174.4.2.2 Kersti: Aktivitätsmuster von Neuronen die schneller entstehen als die chemische Nervenleitung erlaubt
VB174.4.2.3 Kersti: Microtubuli und Gedächtnis
VB174.4.2.3.1 Kersti: Der Schweregrad von Alzheimer und anderen Tauopathien hängt davon ab, wie oft das Tau-Protein Kabelsalat produziert
VB174.4.2.3.2 Kersti: Betäubungsmittel beeinflussen ebenfalls die Mikrotubuli
VB174.4.2.3.3 Kersti: Mikrotubuli und ansatzweise intelligente Leistungen bei Mikroorganismen
VB174.4.2.3.4 Kersti: x
VB174.4.3 Kersti: Holographie und Leben
VB174.4.4 Kersti: Fraktale
VB174.4.5 Kersti: Dimensionen
VB174.4. Kersti: x
VB174.4. Kersti: x
VB174.4. Kersti: x
VB174.4. Kersti: x
VB174. Kersti: Quellen

 
Inhalt

1. Psychosomatik: Die Seele steuert den Körper, der Körper die Seele

1.1 Die scharfe Trennung zwischen Körper und Seele existiert so nicht

Die Seele des Menschen wirkt sich auf den Körper über verschiedene teils direktere, teils indirektere Wege aus. Erkenntnisse aus der Reinkarnationsforschung14., 15., mütterliche Impressionen14. S.52f, 16., 17., 18., Stigmatisierte, Geistheilung19., 20., 21., 22., 23. und Lichtnahrung legen noch weitergehende Auswirkungen psychischer Inhalte nahe, die ich hier mal magische Wirkungen nennen will.
O7.A4.2.1.3.4 Kersti: Gesichtszüge und andere körperliche Merkmale die an die frühere Persönlichkeit erinnern
O7.A4.2.4.5.2 Kersti: Reinkarnationstheorie als Erklärung für körperliche Merkmale - oder - was kann die Psychosomatik leisten?
VB173. Kersti: Mütterliche Impression

 
Inhalt

1.2 Krankheitsthemenkataloge - von der Krankheit zur psychischen Ursache

Über die Psychosomatik steuert unser Denken und Fühlen zunächst das Nerven- und Endokrinsystem5., 6., 7., daraus können allgemein psychosomatische Krankheiten entstehen1., 2., 3., 5., 7. oder der Körper sich wieder im Gesunden Zustand einpendeln.
VA222.1.4 Kersti: Körperliche Krankheiten als Hinweise auf verdrängte psychische Probleme
Es werden aber auch spezifischere Wirkungen postuliert, so ordnen verschiedene Autoren jeder einzelnen Krankheit typische Krankheitsthemen zu1., 10. 11.. Hamer weist nach, daß der zugehörige Konflikt in jedem Einzelfall vorhanden ist.1., 2.:
V21. Kersti: Krebs: Alles psychisch?
VB108.1.4 Kersti: Esowatch: Hamers Neue Medizin ... in die irgendwie eine "germanische" hineingeriet

Die Bücher "Buch: Krankheit als Weg" von Autor: Thorwald Dethlefsen10., "Buch: Heile Deinen Körper" von Autor: Louise L. Hay11. und "Buch: Berühren - erinnern - heilen" von Autor: Clyde W. Ford12. ordnen einer Krankheit ein Thema zu, das mit dieser Krankheit verbunden ist. Wenn man die Krankheit dort nachschlägt, findet man oft ein eigenes Lebensproblem, das damit zusammenhängt und wenn man es aufarbeitet oder löst, bessert sich - sofern dem nicht tieferliegende Konflikte entgegenstehen - die Krankheit. Es gibt noch andere ähnliche Bücher. Welches für eine bestimmte Person am besten geeignet ist, ist individuell sehr unterschiedlich. Daher empfiehlt es sich probeweise mehrere eigene Krankheiten nachzuschlagen, um herauszufinden, mit welchem Buch man selber am meisten anfangen kann.

 
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1.3 Körperorientierte Therapien - vom Schmerz, der Verspannung oder Fehlhaltung zum verdrängten Problem

In " Buch: Nutze den Schmerz." beschreibt Autor: Milton Ward, daß der erste Schritt dieses Lernprozesses darin besteht, sich jede Art von Schmerz gründlich anzuschauen und das Problem zu lösen, worauf der Schmerz uns hinweisen will. Wir sollten ihn also weder bekämpfen noch rechtfertigen sondern ihn nutzen, um daraus zu lernen, wie wir besser leben können. Man muß sich also zunächst in den Schmerz hineinfühlen und darauf horchen was er uns sagen will.57.
VB99.3.3.1 Kersti: Körperlichen Schmerz aufarbeiten

Autor: Clyde W. Ford beschreibt in ihrem Buch "Buch: Berühren - erinnern - heilen." eine Therapieform bei der sie eine schmerzende oder verspannte Körperstelle berührt und die Patienten dann beschreiben läßt, welche inneren Bilder das auslöst. Darauf werden die zugrundeliegenden psychischen Probleme aufgearbeitet und das Symptom verschwindet.12.

Autor: Peter A. Levine beschreibt in "Buch: Trauma-Heilung. Das Erwachen des Tigers." daß man sich von den Fesseln einer traumatischen Erfahrung befreien kann, indem man von dem Traumasymptom, wie einem erstarrten Erinnerungsbild, einer angstvollen Reaktion oder einem Gefühl in einer bestimmten Situation ausgeht und alle dabei auftretenden unterbrochenen Handlungsimpulse zuendeführt. Dabei werden dann auch vorher verdrängte Aspekte der Situation bewußt.13.

Alexander-Technik: Autor: Frederick Matthias Alexander beobachtet Fehlhaltungen und Verspannungen und korrigiert diese. Auch er ist hierbei bis zu psychischen Themen vorgedrungen, die hinter den Fehlhaltungen stehen.24., 56.

Dies sind Beispiele für Körperorientierte Therapien, die vom körperlichen Symptom aus verdrängte Inhalte ins Bewußtsein holt und aufarbeitet. Es gibt noch mehr ähnliche Methoden, von denen ich aber zu flüchtig gehört habe, um Name und Autor nennen zu können.

 
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1.4 Ernährung, Drogen und körpereigene Botenstoffe: Änderung von fühlen, denken und handeln über die Körperchemie

Wenn ein Mensch sich so ernährt, daß es für ihn selbst ungesund ist, werden sich auch seine psychischen Probleme durch eine gesundere Ernährung bessern. Das ist unabhängig davon, um welche Art von psychischen Problemen es sich handelt und auch genetisch bedingte psychisch Erkrankungen wie Trisomie 21 nehmen durch eine gesündere Ernährung einen wesentlich milderen Verlauf.9.
V30. Kersti: Wie wichtig ist gesunde Ernährung? - Ernährung und Psyche
Wenn der Körper alle nötigen Nährstoffe hat, funktioniert auch unser Denken und Fühlen reibungsloser.

Medikamente und Drogen unterschiedlicher Art können die Stimmung heben, oder für schlechte Stimmung sorgen und die unterschiedlichsten Gefühlszustände hervorrufen. Sie können Verdrängungen verstärken oder abschwächen.
VA222.1.5 Kersti: Psychodelische Drogen: Das Ausschalten von Verdrängungsmechanismen über die Körperchemie
Sie können die Konzentrationsfähigkeit verbesser oder verschlechtern.
VA267. Kersti: Die Spanne zwischen Dogmatismus, Kreativität und Chaos - oder - Ist Ritalin bei ADHS Doping?
Daneben können Drogen auch diverse Fehlfunktionen in der Sinneswahrnehmung bewirken. Ein Beispiel hierfür sind die Abstrakten und ästhetischen Erfahrungen durch LSD.
O7.E3 Kersti: Abstrakte und ästhetische Erfahrungen in LSD-Sitzungen und bei anderen Psychodelischen Drogen
Grundsätzlich kann eine Droge aber keinen Zustand hervorrufen, den der Körper nicht auch ohne Drogen erzeugen könnte, da Drogen nur wirksam sein können, wenn sie an körpereigene Rezeptoren andocken.5., 7.

 
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2. Die Seele kann den Körper verlassen und unabhängig davon handeln, denken und fühlen

2.1 Außerkörperliche Erfahrungen beweisen daß die Seele unabhängig vom Körper handeln kann

Durch die wissenschaftliche Forschung zu Außerkörperliche Erfahrungen ist nachgewiesen, daß es offensichtlich einen Teil der menschlichen Persönlichkeit gibt - im folgenden nenne ich ihn wie traditionell üblich Seele - gibt, der den Körper verlassen und unabhängig von dessen Möglichkeiten wahrnehmen, sich mit Menschen verständigen und handeln kann.25.-37.
VB159. Kersti: Wissenschaftliche Forschungsergebnisse zur Außerkörperlichen Erfahrung mit Beobachtung der materiellen Erde
O7.39 Kersti: Außerkörperliche Erfahrungen enthalten außersinnliche Wahrnehmungen

 
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2.2 Reinkarnation und Besessenheit: Die Forschung belegt, daß es etwas wie eine Seele gibt, das nach dem Tod in einen neuen Körper übergehen kann

Die wissenschaftliche Forschung zur Reinkarnation hat belegt, daß Erinnerungen, Gefühle, Charaktereigenschaften, Phobien, Spuren früherer Verletzungen und körperliche Merkmale offensichtlich im Paket von der früheren zur jetzigen Persönlichkeit übertragen werden. Die spätere Persönlichkeit hat Erinnerungen auch an private und schwer zugängliche Informationen und ist in der Lage ihre früheren, heute noch lebenden Verwandten. Kinder die sich spontan an frühere Leben erinnerten, wußten nur Fakten aus der früheren Familie, die stattfanden, während der Mensch noch in der früheren Familie lebte, während nachfolgende Veränderungen in der Familiensituation und ihrem Wohnumfeld nicht in die Erinnerungen eingestreut wurden. Dabei zeigt sich, daß sowohl die positiven als auch die negativen Gefühle gegenüber früheren Verwandten erhalten geblieben sind, teilweise, obwohl sie nicht altersgemäß sind. Dies zeigte sich auch oft in den kindlichen Spielen. Kinder haben oft Phobien, die den früheren Todesumständen entsprechen. Die Erfolge der Reinkarnationstherapie entsprechen in Form und Ausmaß in etwa den Erfolgen, die man beim aufarbeiten vergleichbarer Erinnerungen aus diesem Leben hätte. Reinkarnierte haben Gesichtszüge und manchmal eine Hautfarbe, die an die vorhergehende Persönlichkeit erinnern. Geburtsfehler und Muttermale, erinnern durch medizinische Unterlagen nachgewiesen an Todeswunden und andere Verletzungen aus dem früheren Leben. Eine statistische Untersuchung von Autor: Helen Stewart Wambach ergab eine statistische Übereinstimmung der Häufigkeit der unterschiedlichen Reinkarnationserinnerungen mit der Gesamtbevölkerung, sowie die sachliche Übereinstimmung der Details zu Kleidung, Aussehen und Lebensweise mit der historischen Forschung zu Land und Epoche. Es gab außerkörperliche Erfahrungen, bei denen zutreffende Informationen erlangt wurden, in Szenen aus Zwischenlebenszeiten.14., 38.-55.
O7.A4 Kersti: Wissenschaftliche Forschung zur Reinkarnation
Einen noch differenzierteren Einblick erhalten wir, wenn wir die bewiesenen Fälle von Besessenheit zum Vergleich heranziehen.
VB203. Kersti: Besessenheit

 
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Telepathie, Hellsichtigkeit und das Gefühl der Allwisssenheit: Informationsgewinn auf paranormalen Wege

VA129. Kersti: Telepathie

 
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3. Der Körper begrenzt unsere Wahrnehmung der Realität

O7.A5 Kersti: Die Grenzen unseres Gehirns und das Rätsel der Nahtodeserfahrung
VA239.3.2.3 Kersti: Instinktive Abwertung der feinstofflichen Wahrnehmung, evolutionstheoretische Erklärung
V74. Kersti: Feinstoffliche Wahrnehmung als Synästhesie
O7.22 Kersti: Synästhesie: Zusammenhänge zwischen Licht und Liebe in Nahtodeserfahrungen
O7.31 Kersti: Woher kommen abstrakte Formen in Nahtodeserfahrungen, Synästhesie und beim Aurensehen?
O7.C6 Kersti: Gefühlssynästhesie und Esoterik: Aurensehen
O7.D5 Kersti: Vergleich der gesehenen Farben bei Synästhesie, beim Aurensehen und in Nahtodeserfahrungen
VA239.3.2.4 Kersti: Instinktive Abwertung der feinstofflichen Wahrnehmung aufgrund eines Interessenkonflikte zwischen der genetischen Entität und dem Wesen, das den Geist stellt
VA239.3.2.5 Kersti: Instinktive Abwertung der feinstofflichen Wahrnehmung aufgrund eines Interessenkonfliktes zwischen materiegebundenen oder Erdgebundenen Seelen und den höheren Anteilen des Menschen

 
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4. Quantenprozesse in den Microtubuli verbinden Körper und Seele

4.1 Quantenprozesse und Spiritualität

Autor: Hugh Everett mein also, daß die Quantenmechanik so zu verstehen sei, daß es verschiedene alternative Realitäten gibt, das ist die sogenannte Everett-Interpretation (EI), die auch als Viele-Welten-Interpretation der Quantenphysik bezeichnet wird. In gewisser Weise ist diese Formulierung irreführend, denn diese Realitäten existieren nicht als getrennte Welten sondern als ein Multiversum und das Bewußtsein sucht sich laut dem Extended Everett Concept (EEC) die Alternativrealität aus, die er dann wahrnimmt. Nach der Many-Minds Interpretation (MMI) gibt es für die Parallelwelten andere Beobachter - das was ich Parallelwelten-Ichs nenne - die eben diese Parallelwelten wahrnehmen. Was die verschiedenen Welten unserer Parallelwelten-Ichs von unserer trennt ist die Wahrnehmung unseres Tagesbewußtseins. Bei der Trennschicht zwischen den Tagesbewußtseinen der verschiedenen Parallelwelten-Ichs handelt es sich um Verdrängungen. Wird das Tagesbewußtsein abgeschwächt, beispielsweise, wenn wir meditieren, fast eingeschlafen sind oder hypnotisiert wurden, können wir Informationen aus dem kollektiven Unbewußten - um einmal Autor: Carl Gustav Jungs Bezeichnung dafür zu nehmen - abgreifen.71.

Autor: Michael B. Mensky ist der Ansicht, daß die Viele-Welten-Interpretation durchaus testbar ist, allerdings nicht mit physikalischen Versuchen sondern über eine Beobachtung spiritueller Phänomene. Er leitet von seiner Darstellung der Viele-Welten-Interpretation der Quantenphysik mehrere Voraussagen ab, die zutreffen sollten, wenn seine Darstellung zutrifft. Wenn diese Aussagen nicht zutreffen, wäre damit diese Interpretation widerlegt.

  1. Es soll einer "Super-Intuition" geben, mit der man auf das kollektive Unbewußte zugreifen kann. 71.
  2. Ein solcher Zugang zur “super-information” über die gesamte Quantenwelt sollte nicht personalisiert sein.71.
  3. Das eigene Bewußtsein sollte in der Lage sein seine eigene subjektive Realität direkt zu kontrollieren.71.
  4. Die Parallelwelten sollten subjektive Erfahrungen darstellen71.
  5. Er vermutet, daß wiederholte Entscheidungen letztlich die Ursache des Todes sind, da sie den Teil des Multiversums der für das Individuum zugänglich ist, zunehmend einschränken. Er vermutet daher, daß das der Grund ist, warum der Tod jedes Individuums letztlich unvermeidlich ist.71.
Im folgendem Artikel fasse ich für jede dieser Vorhersagen kurz zusammen, wie Mensky erklärt, warum sie zutreffen sollen und belege dann mit Beispielen aus der Literatur und eigenen Erlebnissen, daß sie tatsächlich zutreffen, zeige aber auch an einigen Stellen, daß die Realität tatsächlich wesentlich komplexer ist als diese Skizze eines möglichen neuen Weltbildes mit der Quantentheorie als Hintergrund.
VB212. Kersti: Das bewußte Universum der Quantentheorie erklärt die spirituellen Phänomene

 
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4.2 Das Gehirn als Quantencomputer

4.2.1 Müssen wir das Gehirn als Quantencomputer erklären?

Autor: Stuart Roy Hameroff schlug Mitte der 1990ger Jahre vor daß das Bewußtsein auf biologisch orchestrierten kohärenten Quantenprozessen an den Mikrotubuli der Neuronen des Gehirns beruht, die mit den Prozessen der Nervenleitung, die die Biologie bisher untersucht sind korrellieren.70.

Nicht alle Wissenschaftler verstanden überhaupt, warum jemand sich mit einer solchen Idee beschäftigen wollen könnte. So fand ich in einem Artikel von Autor: Abninder Litt et Al. beisielsweise die Aussage:
"Wir arguentieren jedoch, das die Gehirnfunktion zu erklären, indem man sich auf Quantenmechanik beruft ist, als würde man den Vogelflug erklären, indem man sich auf die Charakteristiken der Atombindungen beruft."63.1
Zunächst einmal habe ich in der Tierphysiologievorlesung durchaus gelernt, wie die Muskelfaser chemisch arbeitet - und da das zum vollständigen Verständnis des Vogelfluges ebenfalls nötig ist, habe ich mich also durchaus damit beschäftigt, den Vogelflug über die Charakteristiken bestimmter Atombindungen zu verstehen. Ob man diese Ebene der Erklärung braucht, um das zu verstehen, was man verstehen will, hängt also davon ab, was genau man verstehen will. Litt es Al. meinen:
"Das Hauptziel der kognitiven Wissenschaften ist es, wichtige mentale Funktionen zu erklären, einschließlich Wahrnehmung, Gedächtnis, Sprache, Schlußfolgern und Lernen."63.2
Wie man in einschlägigen Lehrbüchern wie beispielsweise " Buch: Neurowissenschaft" nachlesen kann, kann man mit den traditionellen Modellen durchaus einiges zu Wahrnehmung, Gedächtnis, Sprache, Schlußfolgern und Lernen erklären und verstehen - aber eben nicht alles, das zu Erklären der Menschheit in früheren Kulturen immer wichtig gewesen ist. Tatsächlich haben sich aber genug Leute gefunden, die diese Meinung nicht teilten, daß dafür extra eine wissenschaftliche Fachzeitschrift gegründet wurde: NeuroQuantology.

Während dies tatsächlich konventionell erkärt wurde, gibt es durchaus konventionell nicht wirklich erklärbare Wahrnehmungen und Bewußtseinsphänomene, die seit Menschengedenken - oder zumindest so weit die schriftlichen Aufzeichnungen zurückreichen - bekannt sind und wenn wir heutige Jäger- und Sammlervölker ansehen und vermuten, daß Steinzeit-Jäger-und-Sammler-Völker sehr ähnlich gedacht haben, sehr wahrscheinlich auch vorher schon immer für real gehalten wurden. Gemeint sind Phänomene wie Telepathie, Reinkarnation, Außerkörperliche Erfahrungen, Poltergeistphänomene, Hellsichtigkeit, die zwar auch in den letzten 200 Jahren immer wieder wissenschaftlich untersucht und bewiesen wurden, die man aber nicht angemessen hatte erklären können.
VA306. Kersti: Spirituelle Erfahrungen: Was sich nicht im Rahmen eines materialistischen Weltbildes erklären läßt

Autor: Edgar Mitchell schreibt in "Nature's Mind: The Quantum Hologram", daß eine Betrachtung des Gehirns als holographisch arbeitender Quantencomputer eine Erklärung für diverse spirituelle Phänomene bieten würde, die bis dahin nicht erklärbar scheinen.64. Beispiele für Phänomene die von unterschiedlichen Leuten mit Abwandlungen der quantentheorie erklärt wurden, sind Remote Viewing64., Poltergeist-Phänomene72., Telepathie, Psychokinese, Präkognition67..

 
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4.2.2 Aktivitätsmuster von Neuronen die schneller entstehen als die chemische Nervenleitung erlaubt

Während man sich an etwas erinnert feuern sehr viele Neuronen koordiniert und beginnen damit nahezu gleichzeitig oder jedenfalls schneller als chemische Nervenleitung erlaubt. Sie produzieren ein Bild von aktiverten Gehirnbereichen, das jeweils typisch für die jeweilige Erinnerung ist.73.

Spiegelneuronen, Übersetzung ist falsch, man hätte es besser mit neuronales spiegeln übersetzen sollen.

 
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4.2.3 Mikrotubuli und Gedächtnis

4.2.3.1 Mikrotubuli und Gedächtnis

73.

 
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4.2.3.2 Der Schweregrad von Alzheimer und anderen Tauopathien hängt davon ab, wie oft das Tau-Protein Kabelsalat produziert

Die braunen Flecken sind Senile Plaques in der Gehirnrinde, die mit Hilfe von Antikörpern gegen Amyloid Beta markiert wurden. 88.

Dieses Bild hat eine wesentlich geringere Auflösung als das nächste, wie man an der größe der blauen Zellkerne erkennen kann.

Das zu den Mikrotubuli assoziierten Proteinen (englisch: microtubule associated protein, kurz: MAP) zählende Protein Tau (τ) wird benötigt, um die Mikrotubuli zusammenzubauen und zu stabilisieren81.. Es ist schon länger bekannt, daß das Protein Tau bei der Entstehung von Alzheimer eine Rolle spielt. Krankheiten, bei denen sich dieses Protein im Gehirn ansammelt, verursachen verschiedene Formen der Demenz in Tieren77., 80. und Menschen74., 75., 76.. Ursprünglich hatte man angenommen, daß die unter dem Mikroskop gut sichtbaren Senilen Plaques für die Entstehung von Alzheimer verantwortlich seien. Es wurde jedoch nachgewiesen, daß die Häufigkeit neurofibrillärer Bündel (engl. neurofibrillary tangles) viel besser mit dem Schweregrad von Alzheimer korrellieren75.. Man könnte also sagen, die Alzheimer-Patienten sind um so kranker, je öfter das Tau-Protein Kabelsalat produziert. Dies gilt auch für die Chronisch-traumatische Enzephalopathie (CTE, auch Boxerenzephalopathie)76.. Autor: Jill R. Murrell et. Al schreiben daß die meisten der zur Gruppe der Tauopathien gehörenden Demenzen verursachenden Mutationen des Gens für das Tau-Protein, die Fähigkeit des Proteins mit den Mikrotubuli zu interagieren verschlechtern. Statt sich mit diesen zu verbinden, verheddert sich das Protein miteinander zu gummiartigen Körpern und Fäden.74. Da Tau normalerweise Microtubuli stabilisiert, wurde Epothilone D bei Mäusen mit einer durch eine Mutation des Tau-Proteins eingesetzt, um dies zu tun und dies führte zu zu einer Verbesserung der Microtubulidichte und der kognitiven Leistung der Mäuse77..

Die etwas dunkler violette Struktur ist ein Neurofibrilläres Bündel im Hippocampus einer alten Person mit Alzheimer. Die fast schwarzen Punkte sind Zellkerne. Daß im unteren Neurofibrillären Bündel kein Zellkern sichtbar ist, liegt daran, daß die Nervenzelle, deren Zellleib mit dem Neurofibrillären Bündel angefüllt war, bereits abgestorben ist. Dafür ist gut erkennbar, daß dieses Bündel eine faserige Struktur hat. 85.

 
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4.2.3.3 Betäubungsmittel beeinflussen ebenfalls die Mikrotubuli

Die verschiedenen Betäubungsmittel oder Anästhetica sind sehr unterschiedliche Substanzen, die einander chemisch in keiner Hinsicht ähnlich sind, wie Äther, Chloroform und Xenon. Ursprünglich wurde vermutet, daß sie auf die Membranen der Zelle wirken könnnten. Biophysikalische Studien haben jedoch nachgewiesen, daß die vor allen Dingen die räumliche Konformation der Proteine beeinflussen und dadurch beispielsweise Ionenkanäle öffnen oder schließen, Rezeptoren aktivieren und das Zellskelett verändern. Komputersimulationen lassen es als sehr wahrscheinlich erscheinen, daß sie an die hydrophobe Zone des Tubulin-Dimers binden. Autor: Andreas Mershin et Al. schlagen vor, daß diese Bindungen bewirken, daß die Tubuline dadurch daran gehindert werden, 73.

 
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4.2.3.3 Mikrotubuli und ansatzweise intelligente Leistungen bei Mikroorganismen

Als einen weiteren Grund, eine mögliche Rolle der Mikrotubuli bei kognitiven Funktionen in Betracht zu ziehen, besteht darin, daß einzellige Organismen wie Paramecium und Schleimpilze kein Nervensystem und keine Synapsen besitzen, durchaus komplexe Handlungen vollbringen können wie schwimmen, die Vermeidung von Hindernissen und Freßfeinden, das Finden von Paarungspartnern. Sie sind auch lernfähig. Außerdem werden diese Tätigkeiten bei diesen Mikroorganismen durch Anästhetika unterbunden. Da Einzeller Mikrotubuli besitzen, hönnte man diesen diese Fähigkeiten zuschreiben. 78., 82.

Zunächst kamen mir daran Zweifel, weil ich annahm, daß Bakterien kein Zellskelett hätten, ich diese winzigen Punkte aber unter dem Mikroskop schon sehr eifrig herumschwimmen und ihre Angelegenheiten erledigen sehen habe, so daß das Problem damit für meine Begriffe dasselbe geblieben wäre, sich nur von den Einzellern zu den Bakterien verschoben hätte. Dann habe ich das ganze mal gegoogelt und stellte fest, daß sie sehr wohl Mikrotubuli besitzen, die aber kleiner sind. Während die Mikrotubuli der Eukaryoten aus je 13 Tubulinsträngen bestehen, sind es bei den Bakterien nur je 5 Stränge. Trotzdem scheinen die Mikrotubuli der Bakterien im Wesentlichen dieselben Funktionen zu erfüllen wie die der Eukaryoten. Anzunehmen daß sie auch deren Quantencomputerfunktionen erfüllen könnten, scheint deshalb zumindest nicht zu weit hergeholt. 83., 84.

Strukturmodell der bakteriellen Mikrotubuli (blau). Das daneben dargestellte graue Modell stellte die Mikrotubuli der Eukaryoten dar, zu denen Tiere, Pflanzen, Pilze und Einzeller zählen. Quelle: 84.1

 
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4.2.3.4

 
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4.3 Holographie und Leben

Daß Leben auf etwas beruhen könnte, das Ähnlichkeit mit mit Holographie hat, schlugen Autor: Richard Alan Miller und Autor: Burt Webb zuerst 1973 vor. Sie sind auch der Ansicht, daß die von Hellsichtigen beobachtete Aura eine Art Hologramm sein könnte65..

Während ein Photo, das man in der Mitte durchschneidet, in der übriggebliebenen Hälfte genauso detailreich bleibt wie vorher, aber nur noch die Hälfte des Bildes da ist, bleibt bei einem Hologramm, dessen Informationsträger man durchschneidet, das gesamte Bild erhalten, aber es wird deutlich verschwommener, verliert also an Details.

Autor: Walter von Lucadou et Al. sind der Ansicht, daß wenn man Synchronistische oder Psi-Phänomene als Verschränkungskorrelationen der Quantentheorie erklärt, dadurch der Decline Effekt erklärt würde, der häufig bei Psi-Experimenten beobachtet wird67.. Mich hat dieses durch Lucadou68. und anderen69. auch in diversen anderen Artikeln immer wieder diskutierte Phänomen schon immer ziemlich verblüfft, denn in meiner täglichen Praxis als Geistheilerin habe ich nichts dergleichen bemerkt. Im Gegenteil wurden meine konkreten Erlebnisse mit den Jahren immer magischer. Was geht da vor und warum erleben sie die Welt anders, als ich sie erlebe?

 
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4.4 Fraktale

Autor: John Gardiner et Al. halten es aufgrund differenzierter Messungen der Gehirnströme für wahrscheinlich, daß das Gehirn als ein fraktales System arbeitet.58. Ein Fraktal ist ein Algorythmus der in unterschiedlichen Größenordnungen immer wieder Strukturen erzeugt die denen in größeren oder kleineren Größenordnungen ähnlich sind. Wenn das Gehirn solche fraktalen Strukturen hat, die mit mit größeren Strukturen deselben Fraktals im Universums zusammenhängen, könnte das phänomene wie ein kollektives Bewußtsein erklären.

 
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4.5 Dimensionen

Interessant ist in diesem Zusammenhang auch, die Aussage von Autor: John Gardiner et Al., daß die von ihm gemessenen EEG-Daten darauf hinweisen, daß das Gehirn mit 6-8 Dimensionen arbeitet, also mehr als den vier Dimensionen der traditionellen Raumzeit.
V44. Kersti: Dimensionen der Wirklichkeit: Woran ich erkennen konnte, daß es auf höheren Ebenen mehr Dimensionen gibt
Er gibt außerdem die Vermutung anderer Autoren wieder, daß der "missing Link" zwischen Bewußtsein und Gehirn, den man bsisher nicht finden konnte, derselbe missing Link ist, der auch zwischen der submikroskopischen Quantenwelt und der makroskopischen Welt gesucht wurde und daß diese zusätzlichen Dimensionen daher dieselben sind, die auch in mehr als vierdimentsionalen quantentheoretischen Beschreibungen auftreten.58.

Kersti

 
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Quellen

  1. Autor: Ryke Geerd Hamer: Buch: B6. Kurzfassung der NEUEN MEDIZIN. Zur Vorlage beim Habilitationsverfahren von 1981 an der Universität Tübingen. (1994) Köln: Amici di Dirk Verlag ISBN 3-926755-06-07
  2. Autor: Ryke Geerd Hamer: Buch: B115.1.1 Vermächtnis einer neuen Medizin (1999) Amici di Dirk - Editiones des la nueva Medicina
  3. Autor: Ryke Geerd Hamer: Buch: B115.1.2 Krebs. Krankheit der Seele (1994) Köln: Amici di Dirk, ISBN 3-926755-01-6
  4. Autor: Norman Cousins: Buch: B115.2.5 Head first. The Biology of Hope and the Healing Power of the Human Spirit. (1991) New York: Penguin Books, ISBN 0-14-013965-6
  5. Autor: Candace B. Pert: Buch: B115.3.1 Moleküle der Gefühle. Körper Geist und Emotionen. (2001) Reinbek bei Hamburg: Rowohlt Taschenbuch Verlag, ISBN 3-499-61339-5
  6. Autor: Frederic Vester: Buch: B115.3.2 Phänomen Streß. Wo liegt sein Ursprung, warum ist er lebenswichtig, wodurch ist er entartet? (1978) Stuttgart: dtv. ISBN: 3-421-02683-1
  7. Autor: Josef Zehentbauer: Buch: B15. Körpereigene Drogen. Die ungenutzten Fähigkeiten unseres Gehirns. (1997) Düsseldorf und Zürich: Artemis und Winkler, ISBN 3-7608-1935-4
  8. Autor: Caryle Hirshberg, Autor: Marc Ian Barasch (Aus dem Amerikanischen von Enrico Heinemann, Reiner Fleiderer und Martina Reitz): Buch: B115.2.3 Unerwartete Genesung. Die Kraft zur Heilung kommt aus uns selbst. (1995) München: Droemer Knaur, ISBN: 3-426-26869-8
  9. Autor: Dr. med. Walther Schultz-Friese, Autor: Norbert Messing: Buch: B85. Geistig jungbleiben bis ins hohe Alter. Ärztlicher Rat bei Gedächtnisschwäche, Alzheimer Krankheit, Intelligenzeinbuße und anderen Hirnleistungsstörungen. Ein Leitfaden zur Stärkung der geistigen Leistungsfähigkeit durch natürliche Wirkstoffkomplexe. (1993) Bad Schönborn: Verlag Ganzheitliche Gesundheit, ISBN 3-927124-06-0

     

  10. Autor: Thorwald Dethlefsen, Autor: Rüdiger Dahlke: Buch: B115.2.1 Krankheit als Weg (1989) München: Goldmann Verlag, ISBN 3-442-11472-1
  11. Autor: Louise L. Hay: Buch: B115.2.2 Heile Deinen Körper Seelische Gründe für körperliche Krankheit (1996) Freiburg i. Br.: Verlag Alf Lüchow, ISBN: 3-925898-04-2
  12. Autor: Clyde W. Ford (Übersetzt durch Ulrich Flasche): Buch: B115.4.1 Berühren - erinnern - heilen. (1995) Freiburg im Breisgau: VAK, ISBN 3-924077-72-X
  13. Autor: Peter A. Levine, Autor: Ann Frederick (aus dem Amerikanischen durch Theo Kierdorf und Hildegard Höhr): Buch: B115.4.2 Trauma-Heilung Das Erwachen des Tigers. (1998) Essen: Synthesis Verlag, ISBN 3-922026-91-5
  14. Autor: Ian Stevenson: Buch: B117.11.3 Reinkarnationsbeweise. Geburtsnarben und Muttermale belegen die wiederholten Erdenleben des Menschen. (2011) Grafing: Aquamarin Verlag ISBN 978-3-89427-569-3
  15. Autor: Satwant Pasricha, Autor: Jürgen Keil, Autor: Jim B. Tucker, Autor: Ian Stevenson: Some Bodily Malformations Attributed to Previous Lives. In: Zeitschrift: Journal of Scientific Exploration., Vol. 19, No. 3, pp. 359-383, 2005 (Welt: Volltext)
  16. Autor: Anna Mayer: The Monstrous Birth: The Theory of Maternal Impression and Congenital Malformations. In: Autor: William A. Whitelaw: Buch: B146.3 The Proceedings of the 10th Annual History of Medicine Days. (2001) Health Sciences Centre Calgary, AB (Welt: Volltext 1, 2, 3)
  17. Autor: Ian Stevenson, A New Look at Maternal Impressions: An Analysis of 50 Published Cases and Reports of Two Recent Examples. In: Zeitschrift: Journal of Scientific Exploration. Vol. 6. No. 4. DV. 353-373. 1992 (Welt: Volltext)
  18. Autor: Charles J. Bayer: Buch: B153. Maternal impressions. A study of Child Life Before and After Birth, And Teir Effect upon Individual Life ans Character. (1897) Winona Minnesota: Jones und Kroeger (Welt: Volltext 1, 2, 3, 4, 5)
  19. Autor: Alfred Hosp: Buch: B54. Kräfte des Geistes. Verlag Verein zur Förderung seelisch-geistiger und natürlicher Lebensgrundlagen A-9073 Klagenfurt (Franz-Podessergasse 6)

     

  20. Autor: Matthias Kamp: Buch: B99. Bruno Gröning Revolution in der Medizin. Rehabilitation eines Verkannten. Eine ärztliche dokumentation der Heilung auf geistigem Wege. (1998) Mönchen Gladbach: Grete Häusler Verlag. ISBN 3-927685-20-8
  21. Buch: B99.2 Bruno Gröning hilft der leidenden Menschheit. Wer das hohe Glück hatte, seine Gesundheit durch mich wiederzuerlangen, der danke GOTT jederzeit aus tiefstem Herzen, ich bin nur sein Werkzeug und Diener. Sonderausgabe bis Ende 1999 - Erfolgsberichte von Heilungen durch Bruno Gröning. (1999) Wulf Kaiser, Blumenstr. 10, 84387 Julbach
  22. Autor: Andreas Resch: Buch: B99.3 Wunder der Seligen 1993-1990 (1999) Innsbruck: Resch Verlag
  23. Autor: Harald Wiesendanger: Geistheilung bei Krebs - Tips und Warnungen für Betroffene. In: Autor: Konrad Halbig, Autor: Petra Neumeyer: Buch: B30. Das Krebshandbuch. Ganzheitlicher Therapiehandgeber von A-Z mit einem Vorwort von György Irmey. (1995) Burgrain: KOHA Verlag, ISBN 3-929512-06-8 S.91-102
  24. Autor: Michael Gelb: Buch: B115.4.3 Körperdynamik: eine Einführung in die Alexander-Technik. (1996) Frankfurt/M: Ullstein ISBN: 354835551x (Welt: Einleitung S.11-15 (PDF))
  25. Autor: Charles T. Tart: Six Studies of Out-of-Body Experiences. In: Zeitschrift: Journal for Near-Death Studies. 17(2) Winter 1998
  26. Autor: John A. Palmer, Autor: Ronald Lieberman: The influence of psychological set on ESP and out-of-body experiences. In: Zeitschrift: Journal of the American Society for Psychical Research. Vol 69(3), Jul 1975, 193-213. (Welt: Abstract)
  27. Autor: Pim van Lommel: About the Continuity of Our Consciousness. In: Zeitschrift: Advances in experimental medicine and biology. 2004;550:115-32. Welt: PMID 15053429 (Welt: Volltext)
  28. Autor: Robert A. Monroe (aus dem Amerikanischen von Jutta und Theodor Knust): Buch: B144. Der Mann mit den zwei Leben. Reisen außerhalb des Körpers. (2001) München: Droemer Knaur ISBN 3-426-04150-2
  29. Autor: Dr. med. Raymond A. Moody: (übersetzt durch Lieselotte Mietzner): Buch: B61. Das Licht von Drüben. Neue Fragen und Antworten. (1989) Reinbek bei Hamburg: Rowohlt. ISBN: 3 498 04315 3

     

  30. Autor: Carl A. Wickland: Buch: B142.1 Dreissig Jahre unter den Toten. (2009) St. Goar: Reichl ISBN 3-87667-001-2
  31. Autor: Michael Sabom (aus dem Amerikanischen von Helmut Willmann): Buch: B61. Erinnerung an den Tod. Eine medizinische Untersuchung. (1986) Goldmann ISBN 3-442-11741-08
  32. Autor: Emily Williams Kelly, Autor: Bruce Greyson, Autor: Ian Stevenson: Beweisen Todesnäheerfahrungen das Überleben der menschlichen Persönlichkeit nach dem Tod? In: Autor: Hubert Knoblauch, Autor: Hans Georg Soeffner: Buch: B61.4 Todesnähe. Interdisziplinäre Zugänge zu einem außergewöhnlichen Phänomen. (1999) Konstanz: Universitätsverlag Konstanz (UVK) ISBN 3-87940-656-1
  33. Autor: Pim van Lommel, Autor: Ruud van Wees, Autor: Vincent Meyers, Autor: Ingrid Elfferich: Near-death experience in survivors of cardiac arrest: a prospective study in the Netherlands. In: Zeitschrift: Lancet. 2001 Dec 15;358(9298):2039-45. Erratum in: Lancet 2002 Apr 6;359(9313):1254. Welt: PMID 11755611 (Welt: Volltext)
  34. Autor: Frederic William Henry Myers: Buch: B145. Human personality and its survival of bodily death. (2009) Reprint aus der Sammlung der "Universitiy of Michigan Library" von der Ausgabe von 1903 (Internetversion: London: Longmans; (Welt: Volltext Teil 1, Welt: Teil 2)
  35. Autor: William Fletcher Barrett: Buch: B60.3 Deathbed Visions. (2011) Guilford, United Kingdom: White Crow Books, ISBN 9781907661020
    4. Kapitel
  36. Autor: John A. Palmer, Autor: C. Vassar: ESP and out-of-the-body experiences: An exploratory study. In: Zeitschrift: Journal of the American Society for Psychical Research. Vol 68(3), 1974, 257-280. (Welt: Abstract)
  37. Autor: Carlos S. Alvarado: ESP during out-of-body experiences. A review of experimental studies. In: Zeitschrift: Journal of Parapsychology. Vol. 46, September 1982 (Welt: Volltext)
  38. Autor: Satwant Pasricha: Buch: B117.18 Claims of Reincarnation: An Empirical Study of Cases in India. (1990) New Delhi: Harman Publishing House. ISBN 818515127X
  39. Autor: Antonia Mills, Autor: Erlendur Haraldson, Autor: Jürgen Keil: Replication Studies of Cases Suggestive of Reincarnation by three Independent Investigators. In: Zeitschrift: Journal of the American Society for Psychical Research. Vol. 88, Juli 1994

     

  40. Autor: Jim B. Tucker: Children's reports of past-life memories: a review. In: Explore: The Journal of Science and Healing 2008 Jul-Aug;4(4):244-8. Welt: PMID 18602617
  41. Autor: Linda Tarazi: Buch: B117.15 Under the Inquisition. An experience relived. (1997) Charlottesville, VA: Hampton Roads Publishing Co. ISBN 1571740589
  42. Autor: Morey Bernstein (aus dem Amerikanischen von Heinrich F. Gottwald): Buch: B117.13 Protokoll einer Wiedergeburt. Der weltbekannte Fall von Bridey Murphy: Der Mensch lebt nicht nur einmal. (1973) München: Knaur ISBN 3-426-04114-6
  43. Autor: Robert L. Snow: Buch: B117.14 Looking for Carroll Beckwith. The true story of a dedectives search for his past life. (1999) Emmaus, Pensylvania: Daybreak Books ISBN 1-57954-101-1
  44. Autor: Jenny Cockell (Aus dem Englischen von Gertrud Wittich): Buch: B117.6 Unsterbliche Erinnerung. (1994) Bergisch Gladbach: Bastei-Lübbe. ISBN: 3404613066
  45. Autor: Gabriel Delanne: Buch: B117.19 Documents pour servir à l’étude de la reincarnation. (1924) Paris, Editions de la B. P. S. (Welt: Volltexte DOC, PDF)
  46. Autor: Ian Stevenson: Buch: B117.11.1 Reinkarnation. Der Mensch im Wandel von Tod und Wiedergeburt. (2003) Aurum ISBN 3-89901-019-1
  47. Autor: Ian Stevenson: Buch: B117.11.2 Reinkarnation in Europa. Erfahrungsberichte. (2005) Grafing: Aquamarin ISBN 3-89427-300-3
  48. Autor: Ian Stevenson: Reinkarnation. In: Autor: Jane Henry: Buch: B145.2 Parapsychology: research on exceptional experiences. (2004) Hove: Routledge Chapman & Hall ISBN 978-0415213592, S.224-232
  49. Autor: Ian Stevenson, Autor: Erlendur Haraldson: The Similarity of Features of Reincarnation Type Cases over Many Years: A Third Study. In: Zeitschrift: Journal of Scientific Exploration. (2003) Vol. 17, No. 2, pp. 283–289

     

  50. Autor: Helen Stewart Wambach (Übersetzt durch Hans-Jürgen Baron von Koskull): Buch: B117.12 Seelenwanderung. Wiedergeburt durch Hypnose. (1986) München: Goldmann Verlag ISBN 3-442-11746-1
  51. Autor: Jan Erik Sigdell: Buch: B117.3.2 Wiedergeburt und frühere Leben. Herausforderung Reinkarnation. (Welt: Volltext)
  52. Autor: Ian Stevenson: Unusual Play in Young Children Who Claim to Remember Previous Lives. In: Zeitschrift: Journal of Scientific Exploration., Vol. 14, No. 4, pp. 557–570, 2000 (Welt: Volltext)
  53. Autor: Satwant Pasricha, Autor: Jürgen Keil, Autor: Jim B. Tucker, Autor: Ian Stevenson: Some Bodily Malformations Attributed to Previous Lives. In: Zeitschrift: Journal of Scientific Exploration., Vol. 19, No. 3, pp. 359-383, 2005 (Welt: Volltext)
  54. Autor: Titus Rivas: Reincarnation research: In search of the most parsimonious sufficient hypothesis. This paper was published in Dutch in the Zeitschrift: Spiegel der Parapsychologie, 32, (3/4), 171-188 as "Reincarnatie-onderzoek: op zoek naar de zuinigste toereikende hypothese". (Welt: Volltext)
  55. Autor: Roy Stemman: Buch: B117.21 The Big Book of Reincarnation: Examining the Evidence that We Have All Lived Before.(01.05.2012) Hierophant Publishing ASIN: B0082ATEGG
  56. Autor: Judith Leibowitz, Autor: Bill Connington (Deutsch von Hans Fink): Buch: B115.4.4 Die Alexandertechnik. Körpertherapie für jedermann. (1993) Reinbek bei Hamburg: Rowohlt, ISBN: 3-499-19502-X
  57. Autor: Milton Ward (Aus dem Amerikanischen von Elisabeth Lippman): Buch: B151.3 Nutze den Schmerz. Schmerz aus der Sicht des Yoga. (1991) Freiburg im Breigau: VAK, ISBN 3-924077-23-1
  58. Autor: John Gardiner, Autor: Robyn Overall, Autor: Jan Marc: The Fractal Nature of the Brain: EEG Data Suggests That the Brain Functions as a “Quantum Computer” in 5-8 Dimensions. In: Zeitschrift: NeuroQuantology, June 2010, Vol 8, Issue 2, Page 137-141 (Welt: Volltext)
  59. Autor: Stuart Roy Hameroff: Quantum computation in brain microtubules? The Penrose-Hameroff ‘Orch OR’ model of consciousness. In: Zeitschrift: Philosophical Transactions of the Royal Society of London, A (1998) 356, 1869-1896 (Welt: Volltext)

     

  60. Autor: Benjamin Libet: The Timing of Mental Events: Libet’s Experimental Findings and Their Implications. In: Zeitschrift: Consciousness and Cognition 11, 291–299 (2002) (Welt: Volltext)
  61. Autor: Reinhard Blickhan: Motorische Systeme bei Vertebraten. S.191-213, in: Autor: Josef Dudel, Autor: Randolf Menzel, Autor: Robert F. Schmidt: Buch: B69.2 Neurowissenschaft. Vom Molekül zur Kognition. (2001) Berlin, Heidelberg: Springer-Verlag, ISBN 3-540-41335-9
  62. Autor: Stuart Roy Hameroff: How quantum brain biology can rescue conscious free will. In: Zeitschrift: Frontiers in Integrative Neuroscience, October 2012, Volume 6, Article 93 (Welt: Volltext)
  63. Autor: Abninder Litt, Autor: Chris Eliasmith, Autor: Frederick W. Kroon, Autor: Steven Weinstein, Autor: Paul Thagard: Is the Brain a Quantum Computer? In: Zeitschrift: Cognitive Science 30 (2006) 593–603 (Welt: Volltext)
  64. Autor: Edgar Mitchell: Nature's Mind: The Quantum Hologram. In: Autor: Rey Hernandez, Autor: Jon Klimo, Autor: Rudy Schild: Buch: B38.8 Beyond UFOs The science of consciosness and contact with non human intelligence. Volume 1. (2018) United States: The Dr. Edgar Mitchell Foundation for Research into Extraterristcal Experiences. FREE, ISBN: 9781721088652, s. 367-390
  65. Autor: Richard Alan Miller, Autor: Burt Webb: Embryonic Holography. An Application of the Holographic Concept of Reality In: Zeitschrift: Psychedelic Monographs and Essays, Vol. 6, 1993. 137-156. Boynton Beach, FL (Welt: Volltext)
    Zuerst präsentiert auf dem Omniversal Symposium, California State College at Sonoma, Saturday, September 29, 1973.
  66. Autor: Peter Petrovich Gariaev, Autor: George G Tertishny, Autor: Alexander M. Iarochenko, Autor: V. V. Maximenko, Autor: Ekaterina A. Leonova: The spectroscopy of biophotons in non-local genetic regulation. In: Zeitschrift: The Journal of non-locality and remote mental interactions, Vol 1, Nr 3 (Welt: Volltext)
  67. Autor: Walter von Lucadou, Autor: Hartmann Römer, Autor: Harald Walach: Synchronistische Phänomene als Verschränkungskorrelation in der Verallgemeinerten Quantentheorie. In: Zeitschrift: Zeitschrift für Parapsychologie und Grenzgebiete der Psychologie 47/48/49, 2005/2006/2007, S. 89-110 (Welt: Volltext)
  68. Autor: Harald Walach, Autor: Nikolaus von Stillfried: Generalised Quantum Theory—Basic Idea and General Intuition: A Background Story and Overview. In: Zeitschrift: Axiomathes, June 2011, Volume 21, Issue 2, pp 185–209 (Welt: Volltext)
  69. Autor: Ian Stevenson: Thoughts on the decline of major paranormal phenomena. In: Zeitschrift: Proceedings of the Society for Psychical Research., Vol. 57, Part 215, S.149-162, April 1990 (Welt: Volltext)

     

  70. Autor: Stuart Roy Hameroff, Autor: Roger Penrose: Consciousness in the universe. A review of the ‘Orch OR’ theory. In: Zeitschrift: Physics of Life Reviews 11 (2014) 39–78 (Welt: Volltext)
  71. Autor: Michael B. Mensky: Everett Interpretation and Quantum Concept of Consciousness. In: Zeitschrift: NeuroQuantology, March 2013, Vol 11, Issue 1, Suppl 1, Page 85-96 (Welt: Volltext)
  72. Autor: Walter Erich Manfred von Lucadou: Complex Environmental Reactions, as a New Concept to Describe Spontaneous "Paranormal" Experiences. In: Zeitschrift: Axiomathes, June 2011, Volume 21, Issue 2, pp 263–285 (Welt: Volltext)
  73. Autor: Andreas Mershin, Autor: Dimitri V. Nanopoulos, Autor: Efthimios M.C. Skoulakis: Quantum Brain? In: Zeitschrift: arXiv.org, quant-ph, arXiv:quant-ph/0007088, Submitted on 24 Jul 2000 (Welt: Volltext, Welt: Volltext)
  74. Autor: Jill R. Murrell, Autor: Maria Grazia Spillantini, Autor: Paolo Zolo, Autor: Mario Guazzelli, Autor: Michael J. Smith, Autor: Masato Hasegawa, Autor: Francesco Redi, Autor: R. Anthony Crowther, Autor: Pietro Pietrini, Autor: Bernardino Ghetti, Autor: Michel Goedert: Tau Gene Mutation G389R Causes a Tauopathy with Abundant Pick Body-like Inclusions and Axonal Deposits. In: Zeitschrift: Journal of Neuropathology & Experimental Neurology, Volume 58, Issue 12, December 1999 (Welt: Volltext)
  75. Autor: Paulina V. Arriagada, Autor: John H. Growdon, Autor: E. Tessa Hedley-Whyte, Autor: Bradley T. Hyman: Neurofibrillary tangles but not senile plaques parallel duration and severity of Alzheimer's disease In: Zeitschrift: Neurology, 1992 Mar;42(3 Pt 1):631-9. Welt: PMID: 1549228
  76. Autor: Ann C. McKee, Autor: Robert C. Cantu, Autor: Christopher J. Nowinski, Autor: E. Tessa Hedley-Whyte, Autor: Brandon E. Gavett, Autor: Andrew E. Budson, Autor: Veronica E. Santini, Autor: Hyo-Soon Lee, Autor: Caroline A. Kubilus, Autor: Robert A. Stern: Chronic Traumatic Encephalopathy in Athletes: Progressive Tauopathy After Repetitive Head Injury. In: Zeitschrift: Journal of Neuropathology & Experimental Neurology, Vol. 68, No. 7, July 2009, pp. 709-735 (Welt: Volltext)
  77. Autor: Kurt R. Brunden, Autor: Bin Zhang, Autor: Jenna Carroll, Autor: Yuemang Yao, Autor: Justin S. Potuzak, Autor: Anne-Marie L. Hogan, Autor: Michiyo Iba, Autor: Michael J. James, Autor: Sharon X. Xie, Autor: Carlo Ballatore, Autor: Amos B. Smith III, Autor: Virginia M.-Y. Lee, Autor: John Q. Trojanowski: Epothilone D Improves Microtubule Density, Axonal Integrity, and Cognition in a Transgenic Mouse Model of Tauopathy In: Zeitschrift: The Journal of Neuroscience, October 13, 2010 • 30(41):13861–13866 (Welt: Volltext)
  78. Autor: Travis J. A. Craddock, Autor: Stuart Roy Hameroff, Autor: Ahmed T. Ayoub, Autor: Mariusz Klobukowski, Autor: Jack Tuszynski: Anesthetics Act in Quantum Channels in Brain Microtubules to Prevent Consciousness. In: Zeitschrift: Current Topics in Medicinal Chemistry, 2015, 15, 523-533 (Welt: Volltext)
  79. Autor: Travis J. A. Craddock, Autor: Marc St. George, Autor: Holly Freedman, Autor: Khaled H. Barakat, Autor: Sambasivarao Damaraju, Autor: Stuart Roy Hameroff, Autor: Jack Tuszynski: Computational Predictions of Volatile Anesthetic Interactions with the Microtubule Cytoskeleton: Implications for Side Effects of General Anesthesia. In: Zeitschrift: PLoS One, June 2012, Volume 7, Issue 6, e37251 (Welt: Volltext)

     

  80. Autor: Surajit Sarkar: Neurofibrillary tangles mediated human neuronal tauopathies: insights from fly models. In: Zeitschrift: Journal of Genetics, Vol. 97, No. 3, July 2018, pp. 783–793 (Welt: Volltext)
  81. Autor: Harindranath Kadavath, Autor: Romina V. Hofele, Autor: Jacek Biernat, Autor: Satish Kumar, Autor: Katharina Tepper, Autor: Henning Urlaub, Autor: Eckhard Mandelkow, Autor: Markus Zweckstetter: Tau stabilizes microtubules by binding at the interface between tubulin heterodimers. In: Zeitschrift: PNAS, June 16, 2015 112 (24) 7501-7506; first published June 1, 2015 (Welt: Volltext)
  82. Autor: Stuart Roy Hameroff, Autor: Travis J. A. Craddock, Autor: Jack Tuszynski: Quantum effects in the understanding of consciousness. In: Zeitschrift: Journal of Integrative Neuroscience, Vol. 13, No. 2 (2014) 229 – 252 (Welt: Volltext)
  83. Autor: Kimberly K. Busiek, Autor: William Margolin: Bacterial Actin and Tubulin Homologs in Cell Growth and Division. In: Zeitschrift: Current biology, 2015 Mar 16; 25(6): R243–R254. doi: 10.1016/j.cub.2015.01.030 (Welt: Volltext)
  84. Autor: Martin Pilhofer, Autor: Mark S. Ladinsky, Autor: Alasdair W. McDowall, Autor: Giulio Petroni, Autor: Grant J. Jensen: Microtubules in Bacteria: Ancient Tubulins Build a Five-Protofilament Homolog of the Eukaryotic Cytoskeleton. In: Zeitschrift: PLOS Biology, Published: December 6, 2011, https://doi.org/10.1371/journal.pbio.1001213 (Welt: Volltext)
  85. Bild VB17401.JPG ist ein Ausschnitt aus Welt: File:Neurofibrillary tangles in the Hippocampus of an old person with Alzheimer-related pathology, HE 1.JPG von Welt: User:Patho auf Wikimedia Commons.
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  86. Autor: Danko Dimchev Georgiev: Solitonic effects of the local electromagnetic field on neuronal microtubules - tubulin tail sine-Gordon solitons could control MAP attachment sites and microtubule motor protein function. (Welt: Volltext)
  87. Autor: Danko Dimchev Georgiev, Autor: Stelios N. Papaioanou, Autor: James F. Glazebrook: Solitonic Effects of the Local Electromagnetic Field on Neuronal Microtubules. In: Zeitschrift: NeuroQuantology, 5(3):276-291 · September 2007 (Welt: Volltext)
  88. Bild VB17402.JPG ist ein Ausschnitt aus Welt: File:Cerebral amyloid angiopathy -2a- amyloid beta - high mag.jpg von Welt: User:Nephron auf Wikimedia Commons.
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Da ich es leider nie schaffe, alle Mails zu beantworten, schon mal im voraus vielen Dank für all die netten Mails, die ich von Lesern immer bekomme.