erste Version: 9/2022
letzte Bearbeitung: 12/2022

VB186.

Andere Außerirdischengruppen

Inhalt

Übergeordneter Artikel:
VB199. Kersti: Gibt es Besuche von Außerirdischen auf unserem Planeten?
Dieser Text:
VB186. Kersti: Text
VB186. Kersti: Text
VB186. Kersti: Text
VB186. Kersti: Text
VB186. Kersti: Text
VB186. Kersti: Quellen

 
Inhalt

Text

 
Inhalt

Sehr menschenähnliche Wesen

VB228.2.5 Kersti: Außerirdische, deren Erscheinungsbild Menschen sehr ähnlich ist, die aber biologisch keine Menschen sind

 
Inhalt

Zwei Beine, zwei Arme, oben ein Kopf

Nahe dem Stern ι Ceti (Cetus) liegt das Sternensystem, von dem die Al Gruu-Al'IX(Al Gruualix) kommen. Sie nennen ihren Stern Assari und ihren Planet Orgona. Dieser hat eine dichte Athmosphäre mit vielen Wolken. Die Al Gruu-Al'IX sind sehr lichtempfindlich, benötigen viel Feuchtigkeit, um nicht auszutrocknen und besitzen acht Geschlechter von denen jedes mit jedem Kinder bekommen kann. Sie erinnern an Reptilien, sind mit diesen aber nicht näher verwandt. 1. S.126f

Die Dries leben bei dem Stern ι Ceti, den sie selbst Aghraban (Cetus) nennen. Sie legen Eier in Form von Eipaketen. Sie sind etwa 2,40 groß, haben hellblaue Haut und leuchtende Augen. Ihr Schädel ist verlängert und hat eine komplexe Struktur. Sie haben 40 Welten erobert, sind spirituell nicht besonders weit entwickelt, besitzen aber Raumschiffe, mit denen sie auch andere Galaxien besuchen können. Sie sind Mitglieder der Galaktische Konföderation (Taurus) und führen immer wieder Krieg gegen die Ciakahrr (Draco) und die Orion Allianz. 1. S.132f

Die Matrax leben auf Khadjaari im α Delphini-System. Sie sind groß, haben einen extrem verlängerten Schädel, können etwa 400 Jahre alt werden und besuchen die Erde seit mindestens 4000 Jahren. Sie sind friedlich und Mitglied der Galaktische Konföderation (Taurus).1. S. 142f

Die Afim Spiantsy von γ Lyrae (Lyra) im Sternbild Leier (Lyra) nennen ihren Stern Aldoram und ihren Planeten Afiola. Ihr ursprünglicher Name ist Afim, nachdem sie jedoch von den Spiantsy angegiffen wurden, die 12 mal so viele waren und 35 mal so viele Schiffe besessen hatten wie die Afim, haben sie diese besiegt und danach den Namen der besiegten Feinde an ihren eigenen Namen angehängt, als Warnung für jeden, der sie sonst noch angreifen wollen könnte. Mit Erlaubnis der Galaktische Konföderation (Taurus) beobachten sie das menschliche Verhalten auf der Erde. Sie haben eine blaue Haut mit helleren oder dunkleren Flecken, je nach Geschlecht. 1. S.192f

Die Wisperer vom Planeten Galaxitron im Sternbild Tafelberg (Mensa) sind ein kleines friedliches Völkchen, das Elfen ähnlich ist. Solara beschreibt sie als aus feinem Lichtgewebe bestehende Wesen die in ihrer natürlichen Umgebung fast unsichtbar waren. Als das Spinnenvolk sich auf dem Planeten ausbreitete, wurden sie von diesem fast ausgerottet. Solara beschreibt das, als hätten sie das aus purer Grausamkeit getan.10. S.31

Die Kur oder Golden Birds kommen vom Planeten Dillimuns der zu ξ Orionis gehört. Sie sind mit den Annunaki (Parallelwelten) verwandt. Sie haben einen falkenartigen Kopf, ihre Haut ist mit Daunen bedeckt und sie tragen einen Federkamm auf dem Rücken. Die goldene Farbe kommt von einer lebensverlängernden Flüssigkeit, in der sie baden. Sie haben eine kleine Kolonie im Pazifischer Ozean (Erde). 1. S.236f Die Redan erscheinen humanoid und sind unbekannter biologischer Abstammung. Sie wohnen im Assamay-System im Sternbild Großer Jäger (Orion) und stammen von irgendwoher aus dem Sternbild Bärenhüter (Boötes). Sie sind Mitglieder des Fünfverrates (Grus).

Autor: Ardy Sixkiller Clarkes Fahrer Buddy (Pseudonym) dessen Cousine, Onkel, sowie den Vater und Großvater des Onkels haben jeweils öfter Außerirdische beobachtet, die sie als "Rückwärtsgehende Leute" bezeichnet haben. Diese sahen weitgehend menschlich aus, wenn sie aber zurückgehen wollen, haben sie einfach ihren Kopf umgedreht, so daß sie nach hinten schauen und ihre Knie andersherum gebogen und sind dann nach hinten gelaufen. Sie waren doppelt so groß wie Menschen. Die Rückwärtsgehenden Leute waren bei den Bewohnern des Dorfes, wo der Onkel lebte, dafür bekannt, daß sie Frauen entführen, die nie wieder zurückkehren. 11. S.25-27

Gabriel (Pseudonym) wuchs im Cayo District auf, wo der Barton Creek, ein Höhlenkomplex mit hunderten an Gängen liegt. Sie hatten über die Jahrhunderte unterschiedliche Gäste und Bewohner, darunter Maja und die Weltraumriesen, blauhäutige Personen, doppelt so groß wie Menschen. Ihre Köpfe wären jedoch viermal so groß wie die von Menschen und hätten nicht nur vorne sondern auch an der Seite Augen. Ihre Füße hätten ein Vielfaches der Größe von Menschenfüßen. Er sagte sein Großater hätte diese Riesen in den 1880ger Jahren direkt außerhalb deer Stadt San Ignacio gesehen. Sie entführten Frauen und Mädchen, die normalerweise nicht zurückkehrten. Laut der Überlieferung taten sie das weil sie am aussterben waren und versuchten, das durch Kreuzung mit Menschen zu verhindern. Eine Frau kehrte jedoch mit ihrem blauen Sohn zurück der ein großer Krieger wurde und auch andere Kräfte besaß. Diese Geschichte wurde Gabriels Großvater von dessen Großvater erzählt. Gabriel selbst fand einen sehr großen Schädel mit vorne und an der Seite Augenhöhlen und zeigte ihn den Älteren. Diese meinte er würde zu den blauen Riesen gehören. Gabriel wollte ihn an Archäologen verkaufen, sein Vater wollte, daß er zurückgebracht würde, damit die blauen Riesen ihn nicht bestrafen. Ein alter Mann der überzeugt war, seine Tochter sei durch die blauen Riesen ermordet worden, machte beides unmöglich, denn er zertrümmerte den Schädel mit seiner Machete in hunderte winziger Stücke und verfluchte ihn. Er hatte damals, als seine Tochter verschwunden war, seine elf Söhne gebeten seine Tochter zu finden und sechs davon wurden auf unterschiedliche Weise ermordet aufgefunden. 11. S.55ff

 
Inhalt

Amphibien

Autor: Rapuzzi Luizi Johannis beobachtete in einem Tal namens Chiarsò nahe Villa Santina Carnis (Friaul) im Nordosten Italiens kleine grüne Männchen: Ihre Haut hatte eine Farbe zwischen erdbraun und grün. Sie waren etwa 90cm groß und mit einer roten fliegenden Untertasse gekommen. Der Mund war wie ein umgedrehtes V geformt und schloß und öffnete sich regelmäßig. Ihre Nase war lang ung gerade. Die Augen waren sehr groß und rund, standen etwas hervor und hatten etwa die Farbe und Form von gelbgrünen Pflaumen mit senkrechter Pupille. Wie eine Brille hatten sie einen Rand von grünlichgelber Farbe. Die Hand hatte acht Finger, von denen sich vier den anderen vier Fingern gegenüberstellen ließen. Die Finger besaßen keine Gelenke, sondern konnten nur als Ganzes bewegt werden. 5. S.73

Die Mazarek oder Blue Glass Aliens sind etwa 1,50 groß und wirken als wären sie Mischlinge zwischen Kleinen Grauen und Reptilioiden. Das sind sie jedoch nicht. Sie haben eine blau durchscheinende Haut, die unter bestimmten Beleuchtungsbedingen silbrig schimmert. Sie kommen von β Camelopardalis, dem hellsten Sterm im Sternbild Giraffe (Camelopardalis) und nennen ihr System Mzaar. Die Galaktische Konföderation (Taurus) hatte ihnen lange verboten, ihr Sternensystem zu verlassen, da sie sie für zu aggressiv hielt. Inzwischen sind sie ein Bündnis mit den Maitra (Andromeda) eingegangen, mit dem Ergebnis daß die Konföderation ihnen keine derartigen Grenzen mehr setzen kann. 1. S.102f

Die Killimat kommen von γ Crucis, das dort Arr (Crux) genannt wird. Das System hat sieben Planeten, von denen sie drei bewohnen. Ihren eigenen Planten nennen sie Killimat-Arr oder K-Arr. Die Killimat sind durchscheinend blau und haben ein amphibische Lebensweise, da der Planet sehr wasserreich ist. Sie haben zwei Geschlechter. Sie sind Mitglied der Galaktische Konföderation (Taurus) und haben eine Station unter dem Bermuda-Dreieck. 1. S.138

Die Mora-Triomme kommen vom Planet Myrex in der Galaxie NGC 6745, die im Sternbild Leier (Lyra) zu sehen ist. Sie sind amphibischer Abkunft. Sie verständigen sich telepathisch, sind aber in der Lage Geräusche von sich zu geben, die die Struktur der Materie beeinflussen können. Dies benutzen sie als Waffe, um zu heilen, um andere zu demaskieren oder zu entmachten, um Dinge zu erschaffen und um interdimensionale Vortexe zu erzeugen. Sie haben keinen Außtenposten im Sonnensystem. 41. S.104f

Die Nommo (Canis Major) stammen von Nyan (Canis Major), einem Planeten, der zu Sirius B (Canis Major) gehört, wurden aber durch die Orion Allianz (Orion) von dort vertrieben. Danach, siedelten sie sich bei Sirius C (Canis Major) an und nannten ihren neuen Planeten Xylanthia (Canis Major). Es handelt sich um Amphibische Wesen. Vor etwa 5000 Jahren hatten sie Kontakt mit verschiedenen Kulturen auf der Erde zogen sich aber nach ihrer Vertreibung von dort zurück.1. S.110f

Dorsay (Cassiopeia) sind Amphibien von Ottora (Cassiopeia) und Endelemen-Nyada (Cassiopeia) im Sternbild Kassiopeia (Cassiopeia). 1. S.116f

Die Tisar sind eine Amphibische Art mit einigen echsenähnliche Merkmalen und schräg gestellten goldenen Augen. Ihre Hände und Füße besitzen Schwimmhäute. Ihre glitzernde blasse Haut ist ähnlich wie bei uns Menschen beschaffen. Sie kommen von Arii-Tuviya, dem 3. Planet von Mintaka im Sternbild Großer Jäger (Orion). Von dort wurden sie durch die Grail vertrieben und haben sich nach längerer Suche in einem entfernten Sternensystem angesiedelt. 1. S.234f

Die Unukh nennen θ Serpentis, ihren Heimatstern, Alya-Unukhalai. Sie sind mit Reptiloiden verwandt, werden aber nicht zu ihnen gezählt. Sie ernähren ich von Pflanzen und Mineralien. Sie vertragen unsere Luft nicht, daher tragen sie hier Atemmasken. Sie befinden sich im Beitrittsprozess zur Aufnahme in die Galaktische Konföderation (Taurus) und besuchen die Erde für Forschunszwecke. 1. S.274f

 
Inhalt

Außerirdische, deren Gestalt nicht mit dem Grundbauplan, aufrechtes Gehen, zwei Beine, zwei Arme oben ein Kopf übereinstimmen

Autor: William Mills Tompkins beschreibt in " Buch: Selected by extraterrestrials", daß er auf Wunsch seiner katholischen Frau einen Kurs zur Einführung in die katholische Religion besucht hat, dort aber herausgeholt wurde und von Vertretern des Vatikans über Außerirdischengruppen informiert wurde, die dem Vatikan offensichtlich Sorgen bereiteten.2. S.301ff Insektoid aber man kommt nicht sofort drauf:
FI50. Kersti: Inhalt: Das Drachenreich

Hierbei bin ich mir nicht sicher ob es Mensch oder Tier ist.
FGI Kersti: Inhalt: Katzenärzte
FI10. Kersti: Inhalt: Mördervogeljäger
Die Carya Velda (Chamaeleon) kommen von ι Chamaeleontis und nennen das Sternensystem Caryeon. Ihr Herkunftsplanet Velda, der 3. Planet des Systems wird heute hauptsächlich für Bergbau genutzt. Heute leben sie auf Sonia, dem, 2. Planet des Systems. Sie sind etwa 2,75m groß, haben gräuliche Haut, helle Augen, eine lange schmale Nase und vier Arme. Sie werden bis zu 150 Jahre alt. 1. S.134f

Die Jefok (Indus) von ε Indi sind etwas kleiner als durchschnittliche Menschen und haben einen Knochenwulst, der an der Nase beginnt und nach hinten über den Kopf läuft. Insgesamt wirkt das Gesicht wie manche Masken die mit Wülsten, farbigen Flächen und scharfen Farbgrenzen arbeiten. Sie sind ein friedliches Volk und haben keine materiellen sondern wissenschatliche Interessen auf der Erde. 1. S.179

Die Elarthianer leben auf der Welt Eyael in der Galaxie NGC 7319, die im Sternbild Pegasus zu sehen ist. Sie erscheinen, wie wir uns Engel vorstellen, sehen also aus, als hätte man Menschen mit Vogelflügeln ausgestattet. Sie sind sehr militärisch ausgerichtet und sehr aktiv in der militärischen Verteidigung der Intergalaktischen Konföderation. Sie haben ein Kollektivbewußsein und verständigen sich hauptsächlich telepathisch, können aber auch sprechen. Sie haben im Sonnensystem auf dem Saturnmond Titan und auf dem Jupitermond Europa alte Kolonien. Sie zählen zu den Sävölkern (Seeders). 16. S.106f

Die Gnomopo leben auf einem Planeten, der von ihnen Negumak genannt wird und Antares im Sternbild Skorpion (Scorpius) umkreist. Heute nennen sie sich selbst meist Negumak nach ihrem Planeten. Sie wirken insektenähnlich, weisen aber weder mit Säugetieren, noch mit Reptilien noch mit Insekten eine genetische Verwandschaft auf und sind eine der ältesten bekannten intelligenten Arten. Sie sind Raubtiere, daher solle man zusehen, daß man ihnen nicht zu nahe tritt. Sie sind androgyn und legen Eier, die außerhalb des Körpers befruchtet werden. Elena Dannaan schreibt, sie würden Mind-Control sehr gekonnt verwenden und die Gefangenen nachher freilassen. Die Ciakahrr (Draco) fürchten sie, daher würde die Galaktische Konföderation (Taurus) sie gerne as Verbündete gewinnen, um ihre Feinde zu besiegen.1. S.268f

 
Inhalt

Zentauren

Im Juni 2004 meldete sich eine Person per eMail bei mir, mit der ich mich sowohl über feinstoffliche Erinnerungen als auch über Reinkarnationserinnerungen austauschte, die häufig etwas mit Zentauren zu tun hatten. Er war beispielsweise Nezal in folgender feinstofflicher Erinnerung.
FFI3. Kersti: Inhalt: Der Dunkle Fürst
Eine andere Erinnerung handelte von den Steinkreisen. Er sagte nämlich er sei ein Zentaur gewesen, der in den Steinkreisen lehrte. Eines der letzten derartigen Leben lag etwa in der Zeit zwischen 1300 und 300 V. Christus. Die Steinkreise waren eine Art energetische Steuermöglichkeit oder ein Archiv. Geschickt wurde er damals von einer Art Konförderation. Irgendwo aus der hinteren Ecke des Pegasussystems. M - 35 nannte sich die Konstellation. Es war ein Entwicklungsprojekt über sehr lange Zeit.

FEI Kersti: Inhalt: Ich bin ein Zentaur

 
Inhalt

Gestaltwandler, deren Verwandlung eher oberflächlicher Natur sind

Es gibt Gestaltwandler, die ihr Aussehen geringfügig ändern können, indem sie Hautfarbe und Oberflächenstruktur der Haut so weit ändern, daß sie für Angehörige einer anderen Art gehalten werden können. Sie ändern also äußerlich ihr Aussehen, Funktional wichtige Teile wie ihre ihre Knochen, ihre Augen und ihre Eingeweide bleiben aber, wie sie waren.

Beispiele für diese Gestaltwandler sind:
Autor: Elena Danaan beschreibt die Ciakahrr-Echsen von Thuban-Anwar (α Draconis) im Sternbild Drache (Draco) als Gestaltwandler, die aber offensichtlich ihren generellen Körperbau und funktional wichtige Teile wie die Form der Augen unverändert beibehalten und nur Farbe und Struktur der Haut wirklich ändern können. 1. 144ff

 
Inhalt

Kraken

Eine Möglichkeit, wie so etwas funktionieren könnte, kennen wir von irdischen Tieren. Kraken und Tintenfische können im vergleichbaren Maße ihr äußeres Aussehen ändern. 6.1 Einige Kraken nutzen diese Fähigkeit auch, um sich als andere Tiere auszugeben. Bei den nachgeahmten Tieren kann es sich um Plattfische (Pleuronectoideo) handeln, um zu verbergen daß es ein Oktopus ist, der das schwimmt. Es kann sich aber auch um giftige Tiere handeln, die niemand essen wollen würde.7.; 8.

.

Bildquelle: 6.1

Ein Tintenfisch versucht sich an unterschiedlichen Hintergründe anzupassen. Man beschachte, daß sich nicht nur die Farbe sondern auch die Struktur der Haut verändert hat. Ähnlich wie wir eine Gänsehaut bekommen können, kann die Haut eines Tintenfisches je nach Hintergrund und mit dem Aussehen verbundener Absicht glatt oder regelrecht zottig wirken.

Der Tintenfisch auf Bild (C) links unten in der Ecke wurde erschreckt und zeigt ein Warnmuster, das die Augen mit einem schwarzen Rand betont und zusätzlich hinten zwei Augenflecken hat. Er ist so sauer, wie er für uns Menschen wirkt und das liegt daran, daß Drohsignale, wie Warnfärbungen es sind, darauf ausgelegt sind, daß sie auch von anderen Arten verstanden werden. Was nützt schließlich eine Drohung, wenn der Feind sie nicht versteht?

In meinen Reinkarnationserinnerungen tauchen Wesen auf, die an Kraken erinnern und sich mit Hilfe von Hautmusterabfolgen auf der Haut unterhalten.
FI61.2 Xeros LZB201-75-150: Die Kultur der Kraken
FI38.6 Jender LZB99-950-41: Tödliche Langeweile und eine herumspukende Erlösung
FI38.7 Jender LZB99-950-41: Die Sprache der intelligenten Kraken

Die Nayal aus der Speca-Galaxie im Sternbild Jungfrau (Virgo) erinnern an leuchtende, durchscheinende Kraken. Ihre Biochemie beruht nicht auf Kohlenstoff. Sie zählen zu den Sävölkern (Seeders), verständigen sich ausschließlich telepathisch und haben keine Außenposten im Sonnensystem. 9. S.126f

 
Inhalt

Gestaltwandler, die sich vollständig verwandeln können

Neben nur oberflächlich verwandelbaren Außerirdischen soll es laut elena Danaan einige rassen geben, die ihre Gestalt in etwas völlig anderes verwandeln können.

X-1Z (Corona Australis) ist die Bezeichnung eines Sternensystems im Sternzeichen Südliche Krone (Corona Australis), dem Autor: Elena Danaan keinen irdisch bekannten Stern zugeordnet hat. Sie sagt, daß die Bewohner dieses Systems, die X (Corona Australis), Gestaltwandler sind, die auch die Gestalt ihrer Raumschiffe wandeln können und an Entführungen von Menschen beteiligt waren. Sie sind keine Mitglieder der Galaktische Konföderation (Taurus). 1. S.138

Als mir diese Vorstellung in meiner Schulzeit zuerst in Fantasyromanen begegnete, dachte ich darüber nach wie so etwas funtionieren konnte und kam zu dem Sc

 
Inhalt

Wesen, die nicht unserer Vorstellung von Lebewesen entsprechen

 
Inhalt

Kristalle als Lebewesen

Autor: Corey Goode war als Jugendlicher, in eine tiefe kristallene Höhle mitgenommen worden, wo ihm erklärt wurde, dass die Kristalle lebendig seien. Ich war mit einer Gruppe von anderen Kindern in dieser Zeit unterwegs. Er sollte die Kristalle nicht berühren, weil es ihnen schaden könnte oder sie ihnen schaden könnten. Sie sollten versuchen, sich telepathisch mit den Kristallen zu verbinden. Corey Goode war einer von vielen, die sich erfolgreich mit diesen kristallinen Lebensformen in Verbindung traten. Diese Kristalle haben die Aufgabe haben, fast so zu wirken wie wir das jetzt von Internet-Servern kennen. Sie beantworten die spirituellen Rufe, die Menschen beim Erwachen aussenden. Die Kristalle sind so programmiert, dass sie Menschen ermutigen, liebevoller zu sein und zu meditieren. Diese Nachrichten werden in einer Vielzahl von Formen erscheinen, einschließlich Träumen, Synchronizitäten und Visionen. Wenn diesen Richtlinien dann gefolgt wird, signalisieren die Kristalle fortgeschritteneren wohlwollenden Gruppen aufzutreten und weit mehr nuanciertere und detailliertere spirituelle Anweisungen zu geben. 4.

 
Inhalt

Kugelwesen

Autor: Vera Susan Ferguson schreibt über ihren Besuch beim Rat der Galaktische Konföderation (Taurus): Ich sah auch Wesen, die waren Kugeln oder Bälle aus Licht und flogen umher; erst golden dann rosa und türkisfarben. Sie besaßen die eigentümliche Fähigkeit, mit deiner Erlaubis in dich einzudringen, deine Zellen mit Licht zu erfüllrn und dadurch dein gesamtes Wesen zu kennen. 3. S.122

Autor: Corey Goode schreibt ebenfalls über kugelförmige Wesen: Eine riesige, neptungroße Kugel besuchte die äußeren Planeten unseres Sonnensystems in den 80er Jahren. Es wurde mit unseren Leuten konfrontiert und aufgefordert zu gehen, was sie bereitwillig tat. Viele weitere Kugeln erschienen Ende der 90er Jahre bis in den frühen 2000er Jahre. Dann, um das Jahr 2012 herum, kamen über hundert weitere Kugeln. Diese Kugeln waren von kolossaler Größe - mit drei Größenklassen ungefähr im Umfang von Mond, Neptun und Jupiter. Die mit diesen Kugeln verbundenen Wesen waren sehr hoch entwickelt. Sie benötigen keine Technologie, um im ganzen Universum zu reisen bzw. all ihre Ziele zu erreichen. Auch verglichen mit den am weitesten fortgeschrittenen Außerirdischen, die mit unserem Geheime Raumfahrtprogramm (Secret space program, SSP) in Kontakt stehen, sind diese neuen Leute auf einer ganz anderen Ebene - und viel weiter fortgeschritten. Corey Goode wurde aufgefordert, im Namen dieser Wesen - der Kugelallianz - als ihr Vertreter zu sprechen. Dazu gehörte es, daß er sich sowohl an das SSP als auch an eine Gruppe von über 40 verschiedenen intelligenten Zivilisationen, bekannt als Superföderation ( Galaktische Konföderation (Taurus)), zu wenden, die bereits weit vielen Tausenden von Jahren 22 verschiedene genetische Programme mit der Menschheit durchführen. Corey Goode reiste von dab ab zu diesen Treffen mithilfe einer blauen Kugel. Dies ist nicht gerade die Art, wie Leute im Geheimen Raunfahrtprogramm in der Regel reisen. Es ist ein Portal-System, dass durch die Kugelallianz errichtet wurde, die die Verwendung eines lebenden, bewussten Wesens beinhaltet - die blaue Kugel - als Vermittler einer nahezu sofortigen Reise dorthin, wohin ich gehen musste. Die Kugelallianz wurden von Manschen der unterirdischen Zivilisationen als Hüter bezeichnet. 4.

 
Inhalt

Plasmawesen

Die Ô (Andromedagalaxie) sind nicht inkarnierte Plasmaartige Wesen der 12. Dichte, ihre plasmatische Struktur kristallisiert in geometrischen Lichtmustern aus. Sie leben in den Sternen des Dreifachsternsystems Oshuri in der Andromedagalaxie. Sie zählen zu den Sävölkern (Seeders). 9. S.130

Kersti

 
Inhalt

Quellen

  1. Autor: Elena Danaan: Buch: B38.19.1 A gift from the stars. Extraterristrial contacts and a guide of Alien races. (2020) Torrazza Italia, Italy: Amazon Italia, ISBN 9798681800118
  2. Autor: William Mills Tompkins, Editors: Autor: Robert M. Wood, Autor: Michael E. Salla, Autor: Wil Wakely, Autor: John Wenger: Buch: B38.17 Selected by extraterrestrials. My life in the top-secret world of UFOs, Think Tanks, and Nordic secretaris. (2020) USA: Kindle Direct Publishing, ISBN 978-1975944698
  3. Autor: Vera Susan Ferguson Autor: Tera Thomas (Aus dem Amerikanischem von Andreas Lentz): Buch: B80.5 Inannas Rückkehr. Die Götter der Plejaden in neuem Licht. (1997) Saarbrücken: Neue Erde GmbH, ISBN 3-89060-315-7
  4. Autor: Corey Goode: Uralte Abspaltungs-Zivilisation Meeting mit dem Innerirdischen Rat und SSP-Nachbericht Teil I „honigwabenartige Erde“ Meetings am 3. und 4. September 2015 (Welt: Volltext) In: Quelle: Sphere Being Alliance, Welt: de.spherebeingalliance.com, 23 Sep 2015
  5. Autor: Timothy Good (Übersetzt durch Christine Aldea und Gerd Leetz) Buch: B38.20 Die Erde, ein Projekt der Aliens. Die schockierende Wahrheit hinter der größten Vertuschung in der Geschichte der Menschheit. (2020) Rottenburg: Kopp Verlag, ISBN 978-3-86445-747-0
  6. Autor: Anne-Sophie Darmaillacq, Autor: Nawel Mezrai, Autor: Caitlin E. O'Brien, Autor: Ludovic Dickel: Visual Ecology and the Development of Visually Guided Behavior in the Cuttlefish. In: Zeitschrift: Frontiers in Physiology, 8:402, 13 June 2017, Welt: doi: 10.3389/fphys.2017.00402 (Welt: Volltext)
  7. Autor: Roger T. Hanlon, Autor: Anya C. Watson, Autor: Alexandra Barbosa: A "Mimic Octopus" in the Atlantic: Flatfish mimicry and camouflage by Macrotritopus defilippi. In: Zeitschrift: The Biological Bulletin, Volume 218, Number 1, February 2010, Welt: DOI: 10.1086/BBLv218n1p15 (Welt: Volltext)
  8. Autor: Roger T. Hanlon, Autor: Lou-Anne Conroy, Autor: John W. Forsythe: Mimicry and foraging behaviour of two tropical sand-flat octopus species off North Sulawesi, Indonesia. In: Zeitschrift: Biological Journal of the Linnean Society, Volume 93, Issue 1, January 2008, Pages 23–38, Welt: DOI 10.1111/j.1095-8312.2007.00948.x (Welt: Volltext)
  9. Autor: Elena Danaan: Buch: B38.19.3 The Seeders. The Return Of The Gods. (2022) Torrazza Italia, Italy: Amazon Italia, ISBN: 979-8353323709

     

  10. Autor: Solara Antara Amaa-Ra (Aus dem Amerikanischen von Christiane Sautter): Buch: B120.3.1 El*An*Ra. Die Heilung des Orion. Teil 1 der 11:11 Trilogie. (2000) Seeon: Ch. Falk-Verlag, ISBN 3-924161-75-5
  11. Autor: Ardy Sixkiller Clarke: Buch: B38.22.2 Untold Stories of Alien encounters in Mesoamerica. Sky People (2015) Pompton Plains, NJ, USA: Career Press, ISBN 978-1-60163-414-6