erste Version: 9/2021
letzte Bearbeitung: 5/2022

VB234.T

Außerirdische in Sternbildern mit T

VB234. Kersti: Nördlicher Sternenhimmel
VB234. Kersti: Südlicher Sternenhimmel

Sternbilder mit A, B, C, D, E, F, G, H, I, L, M, N, O, P, R, S, T, Taurus, Telescopium, Triangulum, Triangulum Australis, Tucana, U, V, Sonnensystem.

VB234. Kersti: Stichwortübersicht, Buchstabe:
A, B, C, D, E, F, G, H, I, J, K, L, M, N, O, P, Q, R, S, Sch, Sp, St, T, U, V, W, X, Y, Z

VB234.Z Kersti: Allgemeine Erläuterungen zu der nach Sternbildern sortierten Liste der Außerirdischen
VB234. Kersti: Quellen

 
Inhalt

Nördlicher Sternenhimmel

Bildquelle: 2.

 
Inhalt

Südlicher Sternenhimmel

Bildquelle: 3.

 

Sternbilder mit T

 
Inhalt

Tau - Taurus, Stier

Bildquelle: 10.

 
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Enyan

Der Großvater von Harrison (Pseudonym) zeigte ihm die Überreste eines zylinderförmigen abgestürzten Raumschiffes, als er 1945 12 Jahre alt war. Die etwa 2,10m großen Außerirdischen hatten eine sehr helle Haut und weiße Haare. Sie erklärten dem Großvater damals, sie kämen von einem Planeten, den sie Enyan nennen, in einem Sternensystem im Sternbild Taurus. Sie sind Wissenschaftler, die das Leben auf anderen Planeten untersuchen.6. S.13.

 
Inhalt

Hyaden, Regengestirn, Schweinchen, Suculae, C41

Bildquelle: 13.

Hyaden - der rötlich-orangene größte Stern ist Aldebaran

Bildquelle: 14.

Hyaden - Karte - Die roten Sterne sind rote Riesen, die blauen Kreise sind Hauptreihensterne der Klassen A, F, G. Warum sie blau gezeichenet wurden, läßt sich mit einem Blick auf das Foto darüber leicht erkennen. Nummern sind Flamsteed-Bezeichungen, steht ein HD vor einer kursiven Zahl, handelt es sich um die Bezeichnungen nach Henry Draper.

Die Hyaden, sind ein offener Sternhaufen und 153 Lichtjahre von uns entfernt. Aldebaran ist nur 67 Lichtjahre entfernt, gehört also nicht zu den Hyaden, sondern ist liegt auf halber Strecke dorthin von uns aus gesehen vor den Plejaden.

 
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Hyader

In den Sternensystemen Theta 1, Theta 2, Gamma Prima, Delta 11, Epsilon Ain und Aldebaran haben sich Flüchtlinge aus dem Sternbild Leier von den Ahel angesiedelt. Sie sind daher mit den menschlichen Siedlern der Plejaden verwandt und sind wie diese vor dem Ciakahrr geflohen. Eine Minderheit der Siedler gehörten zu den Taal. Die Hyader haben sich aus der interstellaren Politik zurückgezogen und ziehen eine friedliche Isolation vor. Sie verlassen ihre Welten nur selten.1. S.18
Der kalte Krieg zwischen Elevar und Adari und seine Wurzeln bei den Ciakahrr

 
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Plejaden

Bildquelle: 12.

Mit langer Beleuchtung und höherer Auflösung sieht man, daß es in den Plejaden sehr viele Sterne gibt, nämlich mehrere hundert oder tausend. Wie viele ist nicht bekannt. Und ja, der Himmel ist wirklich so bunt. Wir können das nur meist wegen der zu schwachen Beleuchtung nicht sehen.

Bildquelle: 11.

Plejaden, beschriftet

 
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Besiedlung der Plejaden vom Man-System im Sternbild Leier aus

Autor: Christel Katharina Deutsch schreibt am Anfang von ihrer Reinkarnationserinnerung " Buch: Heimweh nach Avalon", daß sie von den Plejaden auf die Erde geschickt wurde, um den Untergang von Atlantis zu verhindern5..

Als sie sich an die Bruchlandung eines Beibootes des Sternenschiffes Rexegena vor 900 000 Jahren in Australien erinnerten, kommt Autor: Valérie Judith Barrow über die Herkunft der Schiffbrüchigen ins Gedächtnis: "Wir alle sind in Frieden von den Pleyaden-Lyra gekommen und einem anderen Platz vorher, der wie Altaah klang.8. S.386

Vor langer Zeit, bevor sie die terraforming-Technologie entwickelt hatten, hatten die Menschen vom Man-System aus dem Sternbild Leier (Lyra) schon einmal versucht, die Plejaden zu besiedeln. Als sie von den Ciakahrr (Draco) aus ihrem Heimatsystem vertrieben wurden, flohen drei der großen Sternenschiffe, die die Menschen von dort evakuiert hatten in die Plejaden und haben zwei Systeme und fünf Sterne dort mit Hilfe der Terraforming-Technologie besiedelt.1.S.248

Bildquelle: 9.

Samoaner feiern den ersten Aufgang der Plejaden über dem Horizont, der dort im Dezember stattfindet, mit einem Fest.

 
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Nordamerikanische Indianer und Plejaden

Black Elk glaubte, daß die Sternenleute vor hunderten oder tausenden von Jahren von den Sirius (Canis Major) und den Pejaden auf die Erde kamen. Er nannte sie die Ahnen der Menschen.6. S.47 Sirius und die Pleyaden tauchen auch bei Autor: Daniella Fenton7. und Autor: Valérie Judith Barrow8. im Zusammenhang mit der Entstehung der Menschen auf, hier sind sie jedoch von Außerirdischen aus der DNA von einheimischen Affen und menschenähnlichen Außerirdischen erschaffen. Fenton und Barrow haben sich kennengelernt und waren erstaunt, wie weitgehend ihre Erinnerungen übereinstimmten.

Autor: Ardy Sixkiller Clarke bekam von ihrer Großmutter induanische Überlieferungen erzählt, nach dennen die amerikanischen Indianer von Menschen aus den Plejaden abstammen.6. IX Bevor die Europäer kamen, so wurde ihr von Sam, einem respektierten Ältesten der Indianer erzählt, warnten die Außerirdischen die Indianer und boten ihnen an, sie zu evakuieren. Nur ein Teil der Indianer nahm dieses Angebot an. 6. S.89f

 
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Plejaden und Majas

Mateo, der für Autor: Ardy Sixkiller Clarke auf ihren Mittelamerikafahrten, in denen sie dort UFO-Geschichten gesammelt hat, sowohl als Fahrer gearbeitet hat, als auch viele der Gespräche über UFOs vermittelt hat, erzählt ihr, daß es auch dort eine Überlieferung gibt, nach der die Majas von den Sternen kamen. Er war der Ansicht daß nach den Überlieferungen dort das Universum entstanden sei, aber nicht daß die Majas von dort kämen. Clarke bringt diese Behauptung damit in Verbindung, daß dort ein Sternenentstehungsgebiet ist. Mateo ist der Ansicht, daß mit den Ältesten, die wußten, wie man zu den Sternen reist, etwas passiert sein muß. 15. S.120f

2012 und 2013 erlebte sich Autor: Daniella Fenton in Visionen als eine hochgewachsene Aristrokratin der Maya-Elite im 7. Jahrundert nach Christus in Paleque Mexiko, eine Art Reinkarnationserinnerung. Sie war ungefähr zwei Meter groß, besaß außerirdische DNA und arbeitete oft in einem unterirdischen Tunnelnetz mit technischen Artefakten. Die Führungselite der Maya war mit Wesen assoziiert, die mit dem Sternhaufen der Plejaden in Verbindung standen. In diesen unterirdischen Gängen gab es auch kleine und große Graue und Reptiloide, die sie für Mischlinge zwischen Reptilien und Menschen hielt.7. S.41ff

Die großen Tempel von Izamal, einer bedeuteten Maja-Stadt, wurden eingeebnet und darüber ein Kloster erbaut. Am 12. Juli 1562 verbrannte Bruder Diego de Landa Tausende von religiösen Maja-Kunstwerken und 27 Manuskripte. Danach wurde er nach Rom zitiert um dort als "Strafe" für die Verbrechen gegen die Maja, die zerstörten Kunstwerke zu dokumentieren. Als er seine Dokumentation 1566 fertiggestellt war, wurde er als Bischhof an den Ort seiner Verbrechen zurückgeschickt. Auch wenn so getan wird, als wäre es anders, wirkt das auf mich, als hätte er den Auftrag gehabt, die Verbrechen zu begehen, die er begangen hat und als wäre der spätere Posten als Bischof vom Yucatan eine Belohnung für den erfüllten Auftrag. Clarke erfuhr von einem Maja Ältesten der heute in dem Ort Mani nahe Izamal, dem Ort des Verbrechen lebt, daß dort noch wesentlich schlimmeres geschehen ist. Diego de Landa hat dort sämliche Maja-Älteste umgebracht,die das wissen über die Benutzung der portale besaßen. In einem unterirdischen Gang, der Mani mit Izamal verband, fand man später mehr als zehntausend Skelette. Jeder der kein Christ werden wollte, wurde umgebracht. Die Sternenleute kamen danach um die einheimischen zu trösten aber der Überlieferung nach war der Verlust so groß, daß auch sie nur weinen konnten. 15. S.290ff Ich frage mich, was damals in der interstellaren Politik passiert ist, daß sie ihre Leute nicht hatten schützen können.

 
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Besucher von den Plejaden heute

Eine ähnlich spirituelle Ausrichtung beschreibt Autor: Billy Meier in " Buch: Die Wahrheit über die Plejaden" für die von ihm beschriebene pleyadische Kultur befindet sich auf der materiellen Ebene der Welt und hat laut Beschreibung keine Umweltprobleme4..

Louie und Ginger beobachten 1989 abends um neun am Highway 212 der USA ein V-förmiges UFO, das über einer Raketenbasis schwebte. Als es weiterflog, folgten sie ihm, was es beantwortete, indem es mit ihnen Verstecken spielte. Als sie am nächsten Tag wieder nachschauten, fanden sie wieder ein UFO, nur diesmal ein rundes, das wieder fangen mit ihnen spielte, ehe es mitten auf der Straße landete und sie herankommen ließ und an Bord nahm. Während Ginger sich nicht an das weitere erinnerte, erzählte Louie, was er an Bord erlebt hatte. Sie untersuchten ihn und unterhielten sich dann mit ihm über seine Arbeit in Los Alamos und seine frühere Arbeit an der Kirkland Air Force Base. Sie sagten, daß sie von den Plejaden kamen. 6. S.86ff

 
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Alcyone, Jayha, Lohr Jayha

Lohr Jayha bedeutet laut Elena Danaan "The dark sister",einen Namen, den sich der Stern bei den Plejadiern von Taygeta wegen der Taal Shiar eingefangen haben.1. 250

 
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Taal Shiar

sind Abkömmlinge der Taal (Lyra) vom Man-System aus dem Sternbild Leier (Lyra). Sie haben sich mit den T-Marhu zerstritten, da diese sich in Taygeta für die kleinere Welt entschieden haben und sind nach Alcyone, um dort ihre eigene Kolonie zu schaffen. Aufgrund ihres Streites mit den Tall von Taygeta sind sie kein Mitglied der Galaktischen Konföderation. Sie haben mit der Allianz der Sechs (Orion) und der Allianz der Vereinigten Welten von Altair (Aquila) verbündet. Allianz mit dem Ashtar Collective (Canis Major) und Altair Kollektiv (?).1. 250ff

 
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Taygeta, Ashaara

 
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Erra

Die Errahel auf dem Planeten Erra sind eine Kolonie der Ahel vom Planeten Maja (Lyra) aus dem Man-System im Sternbild Leier (Lyra). Der Planet wurde terraformiert und mit den Lebensformen von Maja besiedelt1. S.248

Auf Erra befindet sich daß Archiv der Galaktischen Konföderatin, wo die Aufzeichnungen der Zivilisation vom Man-System (Lyra) archiviert sind. 1. S.252f

 
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T-Mar

Die T-Marhu leben auf T-Mar oder Temer1. S.250, dem dritten Planeten von Taygeta und sind Abkömmlinge der Taal (Lyra) vom Man-System aus dem Sternbild Leier (Lyra). Auf T-Mar befindet sich der Verwaltungssitz von Taygeta.1. S.257f

 
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Alkhorat

Die Alkhoru (Mehrzahl Alkhori) leben auf Alkhorat, dem 5. Planeten von Taygeta. Es handelt sich um eine Kolonie der Noor (Lyra) vom Paneten Tar (Lyra) im Man-System aus dem Sternbild Leier (Lyra). Sie sind Mitglied der Galaktichen Konföderation. In der irdischen überlieferung tauchen sie als rothaarige Riesen auf. 1. S.258f

 
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D'Akoorat

Die D'Akoorhu leben auf D'Akoorat, dem 10.Planeten von Taygeta und sind Nachkommen der Alkhori, die in die neunte Dichte aufgestiegen sind und werden gerne die Plejadier desLichts genannt. Es handdelt sich um feinstoffliche Wesenheiten, die von ihrer Daseinsebene aus an ihrem Sternensystem arbeiten und den Aufstieg der Erde unterstützen. 1. S.260f

 
Inhalt

Galaktische Konföderation

Auf Erra befindet sich daß Archiv der Galaktischen Konföderatin, wo die Aufzeichnungen der Zivilisation vom Man-System (Lyra) archiviert sind. 1. S.252f

 
Inhalt

Tel - Telescopium, Teleskop

 
Inhalt

Tri - Triangulum, Dreieck

 
Inhalt

TrA - Triangulum Australis, Südliches Dreieck

 
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Tuc - Tucana, Tukan

Kersti

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Quellen

  1. Autor: Elena Danaan: Buch: B38.19.1 A gift from the stars. Extraterristrial contacts and a guide of Alien races. (2020) Torrazza Italia, Italy: Amazon Italia, ISBN 9798681800118
  2. Bild VB234.PNG: Welt: File:North Hemisphere.png von Welt: User:Roberto Mura von Wikimedia Commons
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  3. Bild VB23403.PNG: Welt: File:South Hemisphere.png von Welt: User:Roberto Mura von Wikimedia Commons
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  4. Autor: Billy Meier: Buch: B38.14 Die Wahrheit über die Plejaden. (1996) Neuwied: Verlag "Die Silberschnur", ISBN 3-931652-07-6
  5. Autor: Christel Katharina Deutsch: Buch: B80.2 Heimweh nach Avalon. (2020) Welt: Sirius Verlag, privater Vorabdruck
  6. Autor: Ardy Sixkiller Clarke: Buch: B38.22.1 Encounters with star people. Untold Stories of American Indians. (2012) San Antonio, TX, USA: Anomalist Books, ISBN 978-1-933665-72-6
  7. Autor: Daniella Fenton (Aus den australischen Englisch von Angelika Hansen & Michael Nagula): Buch: B80.4 Hybride Menschen. Wissenschaftliche Beweise für unser 800.000 Jahre altes kosmisches Erbe. (2021) Hanau: Amra-Verlag, ISBN 978-3-95447-428-8
  8. Autor: Valérie Judith Barrow: Buch: B142.23 Starlady. The true story of Valérie and Mr. Dickens and other lifetimes spent with John Barrow. (2019) Australien: Aurora House, ISBN: 978-06485216-3-1
  9. Bild VB23436.PNG: Welt: File:NATIVES HAILING THE RE-APPEARANCE OF THE PLEIADES.png aus: Autor: Charles Erskine: Buch: B155.8 Twenty years before the mast. With the more thrilling scenes and incidents while circumnavigating the globe under the command of the late Admiral Charles Wilkes 1838-1842. (1896) Philadelphia, USA: George W. Jacobs (Welt: Volltext 1, Welt: 2)
    Die Abbildung ist aufgrund ihres Alters gemeinfrei

     

  10. Bild VB23450.PNG: Welt: File:Taurus IAU.svg oder Welt: hier von IAU and Sky & Telescope magazine (Roger Sinnott & Rick Fienberg)
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  11. Bild VB23404.JPG: Welt: File:M45map.jpg von NASA, ESA and AURA/Caltech
    Diese Datei ist gemeinfrei (public domain), da sie von der NASA erstellt worden ist. Die NASA-Urheberrechtsrichtlinie besagt, dass „NASA-Material nicht durch Urheberrecht geschützt ist, wenn es nicht anders angegeben ist“
  12. Bild VB23405.JPG: Welt: File:Pleiades Messier 45 (M45).jpg von Welt: User:Keesscherer von Wikimedia Commons
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  13. Bild VB23406.JPG: Welt: File:Iades Def 2016 s (24639116529).jpg von Welt: Flickr-User Giuseppe Donatiello
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  14. Bild VB23407.JPG: Welt: File:HyadesStarMap.jpg von Welt: User:Thuvan Dihn von Wikimedia Commons
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  15. Autor: Ardy Sixkiller Clarke: Buch: B38.22.2 Untold Stories of Alien encounters in Mesoamerica. Sky People (2015) Pompton Plains, NJ, USA: Career Press, ISBN 978-1-60163-414-6