erste Version: 10/2021
letzte Bearbeitung: 5/2022

VB235.

Sind die UFO-Channelings echt?

Inhalt

Übergeordneter Artikel:
VB199. Kersti: Gibt es Besuche von Außerirdischen auf unserem Planeten?
VA299. Kersti: Verschiedene Möglichkeiten, Wissen aus den feinstofflichen Ebenen hierherzubringen
Dieser Text:
VB235.1 Kersti: Einleitung
VB235.1 Kersti: Laien-Vereine in aller Welt versuchen durch Befragen der vermeintlichen Insassen, hinter deren Geheimnis zu kommen
VB235.2 Kersti: Channelings als Small Talk
VB235.2 Kersti: Alltagschannelings
VB235.3 Kersti: Die Gefahr der Beweisbarkeit
VB235.3.1 Kersti: Die Beweisbarkein unterschiedlicher Erfahrungen
VB235.3.1 Kersti: Sogenannte 'UFO-Propheten'
VB235.3.1 Kersti: Wenn ich meinen Hund channele, der mitteilt, daß er auch Wurst haben will
VB235.3.1 Kersti: Zu einem gemeinsamen Traum eingeladen
VB235.3.2 Kersti: Wie das Weltbild unsere Deutungsmuster beeinflußt
VB235.3.3 Kersti: Warum nicht beweiskräftige Channelings durchaus ihre Berechtigung haben
VB235.3.3 Kersti: Oh törichter Schriftsteller! Das Jetzt ist stets im Fluss. Sogar in der erzählten Zeit, in der Traumzeit, im 'Es war einmal' ist jetzt nicht damals
VB235.3.4 Kersti: Warum nicht beweiskräftige Channelings durchaus ihre Berechtigung haben
VB235.3.4 Kersti: Die Sonne wird von grauem Staub verdeckt und die Welt ist dabei ist zu sterben
VB235.4 Kersti: Alltagsbeweise von Channelings
VB235.4 Kersti: Wenn ich also sage, "Mein Hund sagt, er will auch eine Scheibe Wurst!" stellt sich der Zuhörer vor, ich hätte die Worte gehört
VB235.4 Kersti: Der Irrtum im "Du hast viel bessere feinstoffliche Wahrnehmungen als ich!"
VB235.4 Kersti: Fledermäuse oder Vampire
VB235.5 Kersti: Wissenschaftliche Beweise von Channelings
VB235. Kersti: Quellen

 
Inhalt

1. Einleitung

Ich habe im Titel die Frage so allgemein gestellt, weil sich die Frage "Sind die Channelings echt?" tatsächlich für die großen Channelings, die bekannt geworden sind, weil viele sie gut finden, so allgemein beantworten läßt. Ja, bei allen sehr bekannten Channelings, wo ich nachgefragt habe, war die gechannelte Wesenheit grob richtig zugeordnet und es wurden genug Teile der originalen Inhalte ins Bewußtsein geholt, daß sie durchaus lesenswert und bereichernd sind. Umgekehrt sind aber auch in allen Channelings Fehler enthalten, die man so nicht machen würde, wenn man irdisch ein Interview mit einer Person mitschreiben würde, da channeln seine ganz speziellen Fehlerquellen hat.

Bei Autor: Illobrand von Ludwiger fand ich folgende Aussage zu Channelings über UFO-Channelings:

Laien-Vereine in aller Welt versuchen durch Befragen der vermeintlichen Insassen, hinter deren Geheimnis zu kommen

Laien-Vereine in aller Welt versuchen durch Befragen der vermeintlichen Insassen von UFOs, hinter deren Geheimnis zu kommen. Diese lehnen zwar jegliche Kommunikation mit uns Menschen ab, aber trotzdem hoffen viele Menschen, dass die Insassen es vorziehen, aus dem Unsichtbaren zu sprechen. Die Leute wenden daher spiritistische Verfahren wie Tischerücken und Channeling an. Sie glauben, man könne zutreffende Informationen einfach so aus der Transzendenz von den UFO-Insassen abrufen. 1. S.50
Zunächst einmal hat Herr Ludwiger hier einen Ton drauf, den ich mir verbitten möchte. Er hat, wie ich in seiem Buch nachlesen konnte, ganz allgemein die Neigung, jeden, der ihm eine zu herausfordernde These vertritt, als dumm oder als Betrüger abzustempeln und so geht man nicht mit Menschen um. Daher hat er sich mit diesem Ton als durchaus intelligenter Mensch die Rolle verdient, daß er auf meiner Internetseite immer wieder als Beispiel dafür dient, wie man es nicht machen sollte.

Darüber hinaus stellt er auch eine offensichtlich falsche Behauptung über UFO-Insassen auf. Wann immer eine Situation beschrieben ist, wo ein Mensch, wenn er dasselbe mit anderen Menschen oder Tieren machen würde, typischerweise reden würde, neigen auch die meisten Außerirdischen dazu zu reden - oder häufiger sich telepathisch mit den Menschen zu verständigen. Dies geschieht, wenn Menschen von Außerirdischen entführt werden und Fragen stellen, dies geschieht auch, wenn sie freundlich eingeladen werden oder der Außerirdische um Hilfe bittet2., 4.-20.. Ich bin der Ansicht, daß liegt daran, daß ein Wesen hoch sozial sein muß, um in der Lage zu sein, eine Zivilisation zu schaffen, die fähig ist, ein Sternenreich zu gründen.
VB238.5 Kersti: Kommunikation als Wesentliche Grundbedingung zur Gründung einer Zivilisation
Âllerdings sollte man den Begriff "sozial" nicht mit "freundlich" verwechseln, denn Strafen für Fehlverhalten gehören genauso zum Sozialverhalten wie gegenseitige Unterstützung.

Es gibt noch einen weiteren Grund, warum UFO-Insassen zu channeln nicht so unlogisch ist, wie Ludwiger es gern glauben möchte: In der Mehrheit der irdischen Begegnungen mit UFO-Insassen geschah die Verständigung telepathisch.

Außerdem zeigt sich, daß er als jemand, der nicht channelt, sehr typische Irrtümer für Leute vertritt, die eben keine Erfahrung mit eigenen Channelings haben.

Er scheint zu vermuten, daß die Leute Channelings so machen, wie man typischerweise ein offizielles Interview mit einer wichtigen Persönlichkeit macht. Also:

  1. Es ist ein großer Aufwand zu channeln und das alles ist sehr bedeutend
  2. Die prominente Person wurde gezielt angesprochen und hat wenig Zeit, daher muß man um einen offiziellen Termin für das Interview abmachen und hat nur wenig Zeit, um Fragen zu stellen
  3. Man muß Terminpläne aufeinander abstimmen, damit beide Seiten überhaupt Zeit haben.
  4. Man muß sich gut vorbereiten, damit einem beim Interview überhaupt relevante Fragen einfallen
  5. Wenn Person A Eine Wesenheit mit dem Namen XYZ channelt handelt es sich genau um dieselbe Wesenheit die Person B als XYZ channelt oder aber um eine völlig andere Wesenheit
  6. Ein Channeling ist entweder "echt" oder "unecht"
Tatsächlich sind all diese Vorstellungen falsch.
  1. Channeln an sich ist sehr wenig Arbeit und die weitaus meisten Channlings liegen auf der Ebene von Small Talk.
  2. Im allgemeinen hatte die Person, die die Wesenheit gechannelt hat ursprünglich nicht die Absicht, ein bedeutendes Channeling zu verfassen und hat sich mit der später gechannelten Wesenheit allmählich vertraut gemacht. In vielen Fällen geht die Initiative für das Channeling von der gechannelten Wesenheit aus.
  3. Zeit hier und Zeit im Feinstofflichen hängt nicht besonders eng zusammen. Daher kann man Channeln, wenn man Zeit hat und die gechannelte Wesenheit antwortet, wenn sie Zeit hat, trotzdem hat man das Gefühl eines direkten Gesprächs
  4. Wenn ich Inhalte aus dem Feinstofflichen übermittelt bekomme, habe ich mich normalerweise zunächst nicht vorbereitet, sondern schreibe das auf, was ich bekomme und das möglichst vollständig und möglichst ohne unlogische und seltsame Stellen wegzustreichen. Dann denke ich in Ruhe darüber nach und stelle beim nächsten mal, wenn ich mich mit der Wesentheit unterhalte, zu allen Merkwürdigkeiten Fragen. Ich bereite also eher nach als vor.
  5. Wenn zwei Menschen meinen, dieselbe Wesenheit zu channeln, handelt es sich in dem meisten Fällen um zwei unterschiedliche Anteile derselben Gruppenseele. Es es ist also nicht exakt dasselbe Wesen aber auch kein völlig anderes Wesen.
  6. Die meisten Channelings übermitteln tatsächlich originale Inhalte, die von der Wesenheit und nicht vom Channelmedium stammen, enthalten aber auch Fehler und unbewußte Auslassungen, die einem in dieser Form bei einem irdischen Interview nicht passieren könnten. Die gechannelte Wesenheit ist oft frustriert, weil es ihr nicht gelingt, für sie wichtige Inhalte richtig rüberzubringen.

 
Inhalt

2. Channelings als Small Talk

Wenn ich sage, daß die weitaus meisten Channlings auf der Ebene von Small Talk liegen, meine ich damit selbstverständlich keine als Buch oder offizieller Teil einer Internetseite veröffentlichten Channelings, sondern unveröffentlichte Alltagschannelings die ähnlich sind wie die Folgenden:
Beispielgeschichte, Kersti:

Alltagschannelings

Mit der Blumengießkanne gehe ich in meiner Wohnung von Pflanze zu Pflanze und frage jede Topfpflanze, ob sie Wasser will. Die Grünlilie will ganz viel- ich gieße zuerst eine Weile, frage dann andere Pflanzen und gebe ein paar von ihnen einen Schuß Wasser. Der Aloe meint aber, nein, er bräuchte kein Wasser, Er hätte noch genug. Zweifelnd sehe ich mir die Erde an, die trocken ist, gieße aber nicht, denn wer nicht will, der hat schon. Dann fülle ich bei der Grünlilie Wasser in die flache Bodenschale, bis sie bis zum Rand voll ist.

Ich setze mich hin und lese ein wenig in einem Buch über UFOs. Im feinstofflichen Anhang finde ich die Information, um welche Wesen es sich jeweils handelt und spreche diese Wesen im Feinstofflichen an. Diesmal geht es um Wesen, die nach der Beschreibung im Buch im Wesentlichen menschliche Gestalt haben, aber blau leuchten und bei denen nicht so ganz erkennbar ist, wie sie genau aussehen, da das blaue Licht, das von ihnen ausgeht, die Konturen schwer erkennbar macht.2. S.3-103 Im Feinstofflichen tauche ich in einem Bereich auf, den man als einen Vorraum vor ihrem feinstofflichen Bereich betrachten kann. er ist vor Angriffen geschützt und befindet sich vor dem Eingang zu ihrem Gebiet. dort ist ein Wächter, der mich höflich anspricht und sagt, es täte ihm leid, aber er könne mich nicht einlassen, wegen...
Ich weiß kein Wort, um das richtig zu übersetzen, denn es handelte sich nur um einen kurzen geistigen Impuls. Um mir zu erklären, um was es geht, weisen mich meine eigenen feinstofflichen Anteile auf die Dritte-Reich-Erinnerungen hin.
FI28. Kersti: Inhalt: Die Pforten der Hölle
Ich weiß, daß es da immer noch ein Problem mit meiner feinstofflichen Energie gibt. Direkt nach einem Ritual, das sie mir im damaligen Leben aufgezwungen hatten, hatte das mein inneres Licht blockiert, weil zu viele kranke Fremdenergien im System waren, wir haben lange daran geheilt, ehe es wieder ging, aber wir haben es noch im damaligen Leben geschafft, daß ich wieder Zugriff hatte. Dennoch kommt auch jetzt immer noch regelmäßig von diesen Fremdenergien nach und muß geheilt werden. Ich respektieren den Wunsch der Blauen, daß ich ihren Bereich nicht betrete, denn wir sind immer noch damit beschäftigt, die Menschen zu heilen, die im damaligen Leben Versuchpersonen im Dritten Reich waren. Wir wissen was wir tun müssen und sind überzeugt, das Problem vollständig heilen zu können, aber es ist so schon sehr viel Arbeit und wir werden nicht tun, was die Arbeit noch vermehren könnte und bewirken könnte das irgendeines dieser Opfer der Überenschenversuche länger auf Hilfe warten muß, als vermeidbar. Ich rede ein wenig mit diesen blauen Außerirdischen und helfe ihnen bei ein paar feinstofflichen Problemen, für die sie keine Lösung haben, während sie mir bei ein paar anderen Problemen helfen.

Dann gehe ich in den Garten, um Kräuter fürs essen zu holen. Auch im Garten spreche ich im Geiste mit den Tieren und Pflanzen. Ich höre, wie eine der Brandmäuse - hübsche rötlichbraune Tiere mit einem schwarzen Aalstrich - unter dem Topf, unter dem sie normalerweise verstecken, eine Haselnuß aufknabbert. Einmal hatte ich sie gehört und ihnen dann telepathisch gesagt, daß sie ruhig in meinem Garten sein dürfen. Danach liefen sie offen herum und ich konnte beobachten, wie sie Haselnüsse von unter dem Haselstrauch im Garten rüber zum Komposthaufen getragen haben, in dem sie sie versteckt haben, um einen Wintervorrat zu anzulegen.
V40.1.1.4 Kersti: Insgesamt habe ich bei Tieren das Gefühl, mit ihnen besser in Kontakt zu kommen als mit Menschen

Bildquelle: 3.

Eine Brandmaus (Apodemus agrarius). Wie viele Tiere, deren Augen zur Seite gehen, kann sie geradeaus nicht so gut sehen und dreht den Kopf deshalb etwas zur Seite, um den Fotographen besser erkennen zu können.

Nachmittags beginnt meine Arbeit als Geistheilerin. Während ich hellsichtig bin und auch über meine Wahrnehmungen rede, während ich mit verschiedenen Leuten arbeite, trifft das durchaus auch auf einen Teil der Leute zu, mit denen ich arbeite. Bei einer meiner Wahrnehmungen zu den Wesen, die ich in dem UFO-Buch gelesen hatte, hatte ich etwas gesehen, was ich kaum glauben konnte. Bei einem der Gespräche, die ich am nachmittag führe, schweifen wir weit vom Thema ihrer irdischen Probleme ab und unterhalten uns über Gott und die Welt. Ich denke dabei an die seltsame Beobachtung aus dem UFO-Buch und frage meine ebenfalls hellsichtige Gesprächspartnerin "Ich zeige dir jemanden. Was denkt der über mich?" Sie gibt mir daraufhin eine Antwort, die die seltsame Beobachtung bestätigt: Der Typ hält mich tatsächlich für eine hochrangige spirituelle und politische Autorität in der Galaktische Konföderation (Taurus)! Ich schüttele innerlich den Kopf: Was habe ich da als "ich" wahrgenommen und was hat das mit mir als Kersti Nebelsiek zu tun? Noch viel irrer, der Typ mit dem UFO-Buch hatte nach Buddha gefragt und war bei der galaktischen Konföderation gelandet21. S.298ff. Ich hatte seine Koordinaten fürs Remote-Viewing genommen und den Eindruck, daß die Leute mit mir reden, als wäre ich immer schon dagewesen. Irritiert hatte ich erklärt, daß ich auf der Erde dieses Gespräch mitbekomme und nachgefragt, warum sie mich behandeln, als wäre ich jemand, den sie gut kennen. Ich fragte sie, wer ich denn in ihren Augen wäre. Mir wurde gesagt, ich wäre doch der Botschafter der Galaktischen Konföderation auf der Erde und mir wurde klar, daß sie mich als Buddha sahen! Andererseits hatte ich mich vor einigen Jahren schon an Buddha aus der Sicht Buddhas erinnert, deshalb sollte ich mich vielleicht nicht wundern, wenn ich mich selbst als Buddha wahrnehme. - Und trotzdem, was habe ich mit Buddha zu tun? Nein, was ich da so alles in meinen feinstofflichen Wahrnehmungen sehe, werde ich NIE verstehen! Es wird eher etwas mit derselben Gruppenseele angehören zu tun haben, denn das Thema, was das Wort "ich" bedeutet, ist ja komplexer, als die meisten Menschen annehmen.
VB156. Kersti: Die Organisation des Ichs
Die Erfahrungen sind nicht tatsächlich aus einem einzigen Tag, sondern es handelt sich um verschiedene Beispiele aus unterschiedlichen Tagen, die teilweise sehr häufig sind, teilweise besonders eindrücklich waren und mir deshalb im Gedächtnis geblieben sind. Generell habe ich häufig nebenher irgenwelche feinstofflichen Wahrnehmungen, auf die ich in irgendeiner Form reagiere, während ich Alltagstätigkeiten nachgehe.
V40.1.1.3 Kersti: Mein feinstofflicher Freund Shiwa
VA84.3 Kersti: Sofort wurde die Schlange länger, weil es auch im Krankenhaus Tote gab, die nicht heimgefunden hatten
VA93.3 Kersti: Er ist verblüfft, daß er ein inneres Licht hat, betrachtet es, probiert die Energie und staunt, daß es so etwas wunderbares bei ihm gibt
VA121.1 Kersti: Ist es nicht schrecklich, wenn man essen muß?
VA217.2.2.2.b1 Kersti: Verschwundene Seelenanteile, Beispiel: "Ist Mahakala aber süß!"

Solche Alltagschannelings sind eine Art Small Talk. Man tauscht sich mit den umgebenden Wesen aus, weil einem das ein Gefühl der Geborgenheit in der Welt und ein Gefühl der Vertrautheit vermittelt. Manchmal schreibe ich die ein oder andere Anekdote daraus auf, aber das allermeiste, was ich so im Alltag mit meiner Umgebung telepathisch rede, werde ich nie irgendwoanders erwähnen, schon weil ich mit dem schreiben nicht hinterherkommen könnte, wenn ich das tun wollte. Die banaleren Alltagsbeispiele merke ich mir auch nicht, weil sie dazu zu banal sind.

Trotzdem lernt man daraus, Channelings einzuschätzen, denn die Angewohnheit sich im Alltag mit allem telepathisch zu unterhalten, bedeutet, daß man damit so vertraut wird, wie andere Leute es mit den irdischen Sinnen und irdischen Unterhaltungen sind. Man kommt zu einem Umgang damit, bei dem man dem nicht mehr Fehler offensichtlich werden als in der irdischen Wahrnehmung. Allerdings sollte man sich nicht einbilden, die irdische Welt wäre, wie wir sie wahrnehmen, denn unsere irdischen Wahrnehmungen enthalten Fehler und Lücken die uns im Alltagsgebrauch nicht bewußtwerden.
O7.D5.3.1 Kersti: Der Irrtum im Farbkreis
Ebenso enthalten auch feinstoffliche Wahrnehmungen Fehler und Lücken, die dem Hellsichtigen im Alltagsgebrauch nicht bewußt werden.
VB121. Kersti: Hauptfehlerquellen bei Channelings und anderen Methoden, Wissen aus der geistigen Welt und höheren feinstofflichen Welten zu erhalten
Man lernt also in der Alltagskommunikaton generell nur, die Fehler zu vermeiden, die überhaupt alltagsrelevant sind.

 
Inhalt

3. Die Gefahr der Beweisbarkeit

3.1 Die Beweisbarkeit unterschiedlicher Erfahrungen

Autor: Johannes Fiebag stellte in seinem Buch " Buch:Die Anderen"22. eine These über UFOs auf, die im wesentlichen einer Sichtweise entspricht, die auch meine feinstoffliche Mannschaft mir gegenüber vertrreten hat, er war nämlich der Ansicht, daß UFO-Erfahrungen etwas damit zu tun haben, daß sozusagen untere Realität undicht ist und daß Phänomene aus anderen Realitätssystemen eindringen, wenn wir UFO-Erfahrungen haben. In diesem Buch gibt es nun eine kuriose Stelle.

Sogenannte 'UFO-Propheten'

"Seit etlichen Jahren gibt es aber neben diesen Menschen wie Herbert Schirmer und Carl Highton, die ein für sie echtes 'Entführungserlebnis' hatten und dabei lediglich Fehlindormatiomem erhieltenm eine ständig wachsende Zahl von sogenannten 'UFO-Propheten'. Das sind Leute, die nicht unbedingt eine Begegnung mit einem UFO gehabt haben müssen. Sie setzen sich in ihren Schaukelstuhl, schließen die Augen und 'empfangen' Botschaften. Channeln nennt man so etwas heute."

Nachdem er den Begriff "Channeln" erklärt hat, fährt Fiebag fort:

"Nur darf man bei all dem nicht die Gefahr übersehen, die damit verbunden ist: Die Frage der Beweisbarkeit."
Fiebag sagt dann, das Problem wäre, daß Channelings nicht beweisbar wären.22. S.288f

Ganz so einfach ist es natürlich nicht. Im realen Leben haben Menschen, die channeln, natürlich ein weites Spektrum an Erfahrungen, die mit dem Thema channeln und Beweisbarkeit zusammenhängen.
Beispielgeschichte, Kersti:

Wenn ich meinen Hund channele, der mitteilt, daß er auch Wurst haben will

Wenn ich beispielsweise meinen Hund channele, der mir mitteilt, daß er auch gerne eine Scheibe von der Wurst haben will, die ich gerade esse, dann ist der konkrete Channelinhalt sehr gut bewiesen, schließlich folgt der Hund jeder Scheibe mit seinem Blick, als würde er hoffen, er könne die Wurst allein dadurch ins Maul teleportieren. Wenn ich sie ihm gebe, wird seine Reaktion mir zeigen, daß er die Wurst wirklich wollte. Wie viel von meinem Verständis der Situation ich tatsächlich gechannelt habe und wie viel ich aus der Körpersprache des Hundes abgelesen habe, läßt sich dagegen kaum feststellen und je nach Detailwissen über die Situation und konkretem Weltbild des Beurteilenden werden die Deutungen von "alles gechannelt" bis hin zu "alles aus der Situation abgelesen" reichen.

Wenn ich einen offensichtlich zutreffenden Gedanken des Hundes als telepathisch empfangenen Satz ins Bewußtsein bekomme, gehe ich im alltagsgebrauch davon aus, daß es sich tatsächlich um Telepathie handelt, denn

  • In viele Fällen habe ich zuerst die telepathische Botschaft empfangen und dann erst zum Hund hingeschaut.
  • In diversen Fällen lieferte mir die telepathische Botschaft Informationen zum Verständnis des tierischen Verhaltens und Erklärungen zur Bedeutung zur Körpersprache, die sich bei Anwendung bestätigt haben, aber auf die ich ohne diese Erklärung nicht gekommen wäre
Allerdings halte ich diese Deutung für eine bequeme Vereinfachung, für den Alltagsgebrauch gut genug, aber nicht absolut wahr, denn selbstverständlich fließt mein Weltbild in die Übersetzung des Channelings ein und ich mache mir nicht die Mühe, überhaupt nur darüber nachzudenken, ob auch meine Beobachtungen miteingeflossen sind. Darüber hinaus sind die telepathisch empfangenen Sätze in einer komplexeren Sprache verfaßt, als mein Hund sie irdisch versteht, die deutsche Übersetzung der geistigen Konzepte stammt also von mir.
VA187. Kersti: Das Bildungs- und Erfahrungsproblem in der Übersetzung der Wahrnehmungen der Geistigen Welt und aus anderen Leben in die Sprache unseres Denkens
VA11. Kersti: Wieviel Sprache versteht ein Hund?
Wenn man das Thema "Was ist Telepathie und was ist Beobachtung" von Channelings wissenschaftlich erforschen will, muß man es genauer machen. Nur kann man nicht jede Alltagshandlung wissenschaftlich erforschern, der Arbeitsaufwand wäre zu hoch.
Am anderen Ende der Beweisbarkeit von Channelinhalten liegen Channelings, deren Inhalte ganz weit weg sind. Wenn ich ein Wesen aus einem anderen Realitätssystem mit anderen Naturgesetzen channele, das niemand anders außer mir bisher in einem Channeling erwähnt hat, läßt sich der konkrete Channelinhalt für den, der selber nicht channeln kann, praktisch überhaupt nicht beweisen. Ein Beispiel für einen Text von ganz weit weg bietet die Welt mit den Mördervogeljägern, in dem allerdings die Naturgesetze durchaus mit unsren übereinzustimmen scheinen.
FI10. Kersti: Inhalt: Mördervogeljäger
In diesem Fall habe ich keinen Berührungspunkt mit dem hiesigen Leben festgestellt und die Geschichte einfach deshalb aufgeschrieben, weil dort alles so anders war als hier. Anderen zu beweisen, daß diese Geschichte wahr ist, dürfte praktisch unmöglich sein. Wenn allerdings einer der dort beteiligten Menschen oder eines der anderen Wesen nachträglich vorbeikommen würde und mir bestätigen würde daß alles stimmt, bestünde nicht der geringst Zweifel, daß ich die Inhalte auf paranomalen Wege erfahren habe, denn andere Informationsquellen gab es für mich zu dem Zeitpunkt, zu dem ich das niedergeschrieben habe, nicht.

Damit ein Channeling, dazu dienen kann, zu beweisen, daß Channelings funtionieren, dürfen sie in keines dieser beiden extreme fallen.

Beispielgeschichte, Kersti:

Zu einem gemeinsamen Traum eingeladen

"Ich lade euch in meinen Traum ein." sagte zu Beginn der zweiten Emailrunde eine von uns und schlug vor, daß wir uns im Traum auf em Feldberg nahe Freiburg treffen. Wir anderen fanden die Idee gut und einigten uns, uns in der Nacht dort zu treffen.

Ich nahm mir also vor, mich mit den anderen im Traum zu treffen und legte mich schlafen. In der Nacht träumte ich tatsächlich davon, mit den anderen auf dem Feldberg zu sein und daß wir dort Ski fuhren und daß es viel mehr Spaß machte als irdisches Ski fahren.

Am nächsten Morgen schrieb ich meinen Traum als Email an die anderen und holte danach Emails ab, um nachzulesen, was die anderen so in ihren Träumen erlebt haben. Ich war beeindruckt von der Menge der Übereinstimmungen. wir hatten uns offensichtlich wirklich getroffen.

In den folgenden Nächten trafen wir uns wieder und kamen gemeinsam zu dem Schluß, daß sich in Träumen treffen tatsächlich funktioniert und nicht nur ein persönliches Fantasieprodukt, sondern eine feinstoffliche Realität ist.

Das Beispiel mit den Träumen hat Elemente von beidem, was man von einem Beweis fordern muß, der belegen soll, daß ein Inhalt sicher gechannelt ist. Einerseits ist klar, daß ich zu dem Zeitpunkt, als ich den Traum aufgeschrieben habe, keine andere Möglichkeit hatte, an die Inhalte der Träume gekommen zu sein, als eben den Traum, daher mußten übereinstimmenden Details zwischen den Träumen der verschiedenen Leute entweder Zufall oder auf paranormalem Wege übertragen gewesen sein. Wir waren uns einig, daß zu viele Details übereingestimmt haben, als daß es hätte Zufall sein können, aber wir haben uns nicht die Mühe gemacht, unser kleines Experiment in einer Weise zu dokumentieren und zu veröffentlichen, die einen Außenstehenden überzeugen könnten, daher ist es kein wissenschaftlicher Beweis sondern ein privater Alltagsbeweis.

 
Inhalt

3.2 Wie das Weltbild unsere Deutungsmuster beeinflußt

Für den gemeinsamen Traum gibt es trotz dieser Beweise mehrere Deutungmöglichkeiten: Welche dieser Deutungsmöglichkeiten man wählt, hängt davon ab, was man vorher über die Welt wußte, vom eigenen Weltbild. Ein Mensch mit einem materialistischen Weltbild, hätte keine fertige Deutungsmöglicheit parat, könnte das aber als Anstoß nehmen, um sich mit spirituellen Themen auseinanderzusetzen und nach einigen Jahren des Lesens und vielen weiteren Erfahrungen zu dem Ergebnis zu kommen, daß die spirituellen Dinge ihre eigene Art der Realität haben.
O7.A7 Kersti: Entwicklungspsychologische Trennung zwischen materieller Realität, Fantasie und Geistigen Welten (=feinstoffliche Welten)
Jemand der Telepathie kennt, beispielsweise weil er Experimente wie unser Spiel mit Gedankenübertragung gemacht hat oder weil er genug einschlägige Forschung gelesen hat, aber dem die beiden anderen Deutungsmöglichkeiten noch nicht erwiesen scheinen, könnte es als eine telepathisch geteilte Fantasie deuten.
V116. Kersti: Telepatische Spiele
VB161. Kersti: Wissenschaftliche Experimente zur telepathischen Bildübertragung
Da feinstoffliche Ebenen damals schon zu meinen Weltbild gehörten, ging ich davon aus, daß wir uns auf der Geistige-Welt-Ebene des Feldberges getroffen haben und daß die Erfahrng feinstofflich real war. Ich habe damals also die zweite Deutung gewält. Heute weiß ich, daß diejenigen Träume, hinter denen feinstoffliche Erfahrungen stehen, im allgemeinen zwar Elemente der Originalerfahrung enthalten, aber im Traum symbolisch verkleidet und teilweise verfälscht wurden, ich bin also bei der dritten Deutung angekommen.

FI10. Kersti: Inhalt: Mördervogeljäger
Die Mördervogeljägergeschichte verstehe ich als eines meiner früheren Leben, weil es sich anfühlt, als gehörte dieses Leben zu mir, weil meine feinstofflichen Anteile das bestätigen und weil diejenigen meiner früheren Leben, für deren Richtigkeit ich über Beweise gestolpert bin, auf dieselbe Weise wie dieses in mein Bewußtsein getreten sind. Ich benutze also mein allgemeines Alltags-Wissen über Reinkarnation und andere ähnliche Phänomene und komme zu dem Schluß, daß das die wahrscheinlichst richtige Deutung ist und so lange sich keine besseren Beweise für diese oder andere Thesen zur Erklärung der Geschichte finden, bleibe ich bei "Wahrscheinlich ein eigenes früheres Leben". Allerdings habe ich die Geschichte vor Jahren geschrieben und inzwischen festgestellt, daß das mit dem "Ich" komplizierter ist, als man gewöhnlich denkt und daß das "Ich" zu dem die meisten "meiner" Leben gehören nicht das kleine ich ist, das als Kersti inkarniert ist, sondern das Ich eines bestimmten Gruppenseelenkernanteils meiner Gruppenseele, das normalerweise mehrere Inkarnationen gleichzeitig hat.
VB156. Kersti: Die Organisation des Ichs
Wie ich mein Leben eingeordnet habe, hat sich also geändert, weil sich mein Weltbild geändert hat. Ich hatte keinen spezifischen Beweis, der sich direkt auf dieses Leben bezieht und ein Mensch in dessen Weltbild frühere Leben gar nicht vorkommen würde aus eben diesem Grund eine eigene solche Erinnerung als frei erfundene Fantasiegeschichte verstehen, weil er keinen Beweis hat, daß sie etwas anderes ist. Erst wenn er aufgrund einer anderen Erfahrung sein Weltbild ändert, wird er auch die andere mögliche Deutung als Früheres Leben in Betracht ziehen. Das ist so zuächst einmal rational, genau wie meine unterschiedlichen Standpunkte zur Deutung dieses früheren Lebens im Rahmen meines jeweiligen Weltbildes rational waren.
VA197. Kersti: Entwicklungspsychologie der Einordnung spiritueller Erfahrungen
Neben diesen rationalen Deutungsmustern gibt es aber auch irrationale Deutungsmuster.

 
Inhalt

3.3 Warum nicht beweiskräftige Channelings durchaus ihre Berechtigung haben

Aus dem Vorwort von Autor: Ursula K. Le Guin (1929-2018): Buch: Das Vermächtis von Erdsee.:

Oh törichter Schriftsteller! Das Jetzt ist stets im Fluss. Sogar in der erzählten Zeit, in der Traumzeit, im 'Es war einmal' ist jetzt nicht damals

"Mit dem Ende des vierten Buches des Erdsee-Zyklus Tehanu war die Erzählung für mein Empfinden im Jetzt angekommen. Und genau wie in der so genannten wirklichen Welt ahnte ich nicht, wie es weitergehen würde. Ich konnte Vermutungen anstellen, Vorhersagen treffen, Befürchtungen oder Hoffnungen hegen, aber ich wußte es nicht.

Da ich nicht in der Lage war, Tehanus Geschichte weiterzuerzählen (weil sie sich noch nicht ereignet hatte), und törichterweise annahm, Ged und Tenar 'lebten von nun an glücklich und in Frieden', gab ich dem Buch den Untertitel 'Das letzte Buch der Erdsee'.

Oh törichter Schriftsteller! Das Jetzt ist stets im Fluss. Sogar in der erzählten Zeit, in der Traumzeit, im 'Es war einmal' ist jetzt nicht damals.

Sieben oder acht Jahre nach dem Erscheinen von Tehanu wurde ich gebeten, eine Geschichte zu schreiben, die in der Erdsee spielt. Gleich auf den ersten Blick erkannte ich, dass sich in den Jahren, in denen ich mich nicht weiter damit beschäftigt hatte, hier einiges verändert hatte. es war höchste Zeit, zurückzukehren und herauszufinden, was jetzt dort vor sich ging." 26. S.9

Ich dachte mir, daß das klingt, als würde Autor: Ursula K. Le Guin ihr Buch für eine Art Channeling halten. Sie hat das, indem sie auf die Traumzeit der australischen Aborigines anspielt, zwar angedeutet, aber nicht ausdrücklich gesagt und redet dann im Rest des Vorwortes nur von "Fiktiver Geschichte". Aber Anfang der 90ger Jahre wäre ich auch eher bereit gewesen, meine Reinkarnationserinnerungen als Fantasy herauszugeben, als zuzugeben, daß es sich um Erinnerungen handelt, daher gehe ich davon aus, daß sie ihr Vorwort bewußt so geschrieben hat, daß der spirituell ausgerichtete Leser meint, daß sie ihre Geschichte für eine Art Channeling hält, während der während der materialistisch ausgerichtete Leser diese Andeutug nicht versteht. Zumindest habe ich, wenn ich herausfinden wollte, ob mein Gegenüber spirituell ausgerichtet ist, diese Technik angewendet, um mich einerseits bei Matzerialisten nicht lächerlich zu machen, andererseits aber genug Gesprächpartner zu finden, die sich für spirituelle Themen interessieren.
V234. Kersti: Fantasy und Wahrheit
Wenn man Channelings aufschreibt, deren Inhalt sich nicht als wahr beweisen läßt und Menschen sie lesen, ist das natürlich nicht wissenschaftlich. Trotzdem erweitern solche Gescichten das, was wir uns vorstellen können. Wir denen auf diese Weise über Möglichkeiten nach, die noch nicht real sind und überlegen, ob wir so etwas wollen oder nicht. Bücher wie "Der stumme Frühling" von Rachel Carson machen uns bewußt, wie gefährlich Technik sein kann, so daß wir über Sicherheitsmaßnahmen nachdenen, bevor etwas passiert. Science Ficition Bücher versorgen und mit Vorstellungen, welche technischen Möglichkeiten wir uns wünschen - oder eben nicht wünchen könnten. Sie versorgen uns mit Ideen, wie wir unsere Gesellschaftform weiterentwickeln wollen könnten, oder was nicht wünschenswert wäre. Es ist hierbei von begrenzter Bedeutung, ob diese Vorstellung in einer anderen Welt wahr ist oder ob sie frei erfunden ist. Wichtig ist, daß wir durch solche Texte letztlich bewußter entscheiden was wir wollen und was wir nicht wollen.

Channelings, deren Herkunft nicht nachweisbar ist, können auch zu wissenschaftlichen Erfindungen führen. So beschreibt Autor: Nicola Tesla, die Art, wie er zu seinen Erfindungen kam, so daß man meinen könnte, sie wären gechannelt. Eine ähnliche Hypothese, wird durch Autor: Dejan Raković vertreten, indem der sie mit "Quantum-Coherent States of Consciousness" in Verbindung bringt.27., 28.
VB212.2.2.2 Kersti: Super-Intuition und die Entstehung zentraler wissenschaftlicher Erkenntnisse
Während Rakovićs These plausibel ist, wäre dies wieder ein Fall, in dem zwar die Richtigeit des Channelinhaltes bewiesen wäre - die Maschinen funktionieren - nicht aber, daß es von anderswoher abgegriffen ist, weil die Quelle der Information nicht benannt ist. Für diese These spricht, daß Tesla mit seinen Erfindungen oft keinen Erfolg hatte, weil die Gesellschaft sich nicht vorstellen konnte, daß das funktioniert, obwohl Tesla die Geräte ja gebaut und ihre Funktionsfähigeit nachgewiesen hat30.. Offensichtlich war er damit ja seiner Zeit zu weit voraus.29. S.262ff Das habe ich aus " Buch: The day after Roswell" von Autor: Philip J. Corso, der dafür zuständig gewesen ist, die Erkenntnisse, die aus dem UFO-Absturz bei Roswell gewonnen wurden unauffällig in die militärische Forschung der USA einzuspeisen. Man könnte sich natürlich auch vorstellen, daß Tesla ein Außerirdischer war, der außerirdische Technik auf der Erde lehren wollte. Es gibt genug Beispiele aus der UFO-Literatur, nach denen diverse Außerirdische ein ganz normaler menschliches Leben auf der Erde leben. Man könnte ihn natürlich auch für einen reinkarnierten außerirdischen Ingenieur halten. Aber ganz gleich wie man Teslas Fähigkeiten deutet, für keine dieser Thesen haben wir einen echten Beweis. Vielleicht war er auch nur besonders begabt im bildlichen Denken und Planen wie es auch Autor: Temple Grandin für ihr eigenes Denken beschrieb31..
VB205. Kersti: Denken in Bildern
Temple Grandin channelt ihre Konstruktionen eindeutig nicht, denn sie schreibt, daß sie immer mit konkreten Bildern von Gegenständen, die sie irgendwann vorher in diesem Leben gesehen hat, beginnt und diese dann abwandelt, wie die Umstände das erfordern31..

Kurz gesagt, ob und wie gut abgesichert man beweisen muß, daß ein Channelinhalt auch sicher gechannelt ist und wo er herkommt, hängt davon ab, wofür man ihn verwenden will. In den Fällen, wo man typischerweise Außerirdische oder Geister channelt, liegen die Motivationen für Channelings nur teilweise in einem Bereich, wo ein Beweis dafür daß es in diesem speziellen Einzelfall tatsächlich ein Channeling ist, das auch tatsächlich mit dem Original der gechannelten Wesenheit übereinstimmt, nötig wäre. Viele Channelinhalte liegen auf derselben Ebene als würde man einen Fantasyroman channeln - und ganz ehrlich: Ich lese (jetzt: 2022) seit über fünf Jahren keine Fantasy mehr, weil mir die aus dem feinstofflichen abgegriffenen Geschichten eine viel bessere und persönlichere Unterhaltung bieten. Andere Inhalte liegen auf der Ebene, daß man eine Idee aus dem Feinstofflichen abgreift und prüft, ob und wie gut sie funktioniert. In dem Fall ist es wesentlich, ob diese Idee funktioniert, wie gut man irdisch wiedergegeben hat, wo man die Idee herhat, ist nachrangig.

Normalerweise gilt: Wenn wir uns an en irdisches Gespräch erinnern, gehen wir davon aus, daß wir schon richtig erinnern, daß es sich um ein Gespräch gehandelt hat und was darin besprochen wurde grob richtig im Gedächtnis haben. Nur wenn die Richtigkeit der Gesprächsinhalte ausgesprochen wichtig ist, machen wir uns Notitzen oder prüfen genau nach, ob wir uns richtig an das Gespräch erinnern. Dasselbe gilt für Channelings: Normalerweise gehen Menschen, denen Channelings aufgrund von Alltagserfahrungen und Alltagsbeweisen vertraut sind, davon aus, daß sie das schon richtig mitbekommen haben. Nur wenn die Richtigkeit oder Echtheit des Channelinhaltes ausgesprochen wichtig ist, wird im Einzelnen nachgeprüft.

 
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3.4 Warum Beweise manchmal zu Problemen führen

Den Satz "Nur darf man bei all dem nicht die Gefahr übersehen, die damit verbunden ist: Die Frage der Beweisbarkeit." habe ich allerdings zitiert, weil ich ihn für einen Freudschen Versprecher halte, bei dem der Autor eine unbewußte Angst äußert, während er bewußt etwas anderes meinte, denn der Satz klingt nun wirklich nicht, als würde sich Fiebag davor fürchten, daß der Channelinhalt nicht beweisbar ist, sondern als würde er sich vor Beweisen fürchten und das halte ich durchaus für möglich. In den 90ger Jahren habe ich eine ganze Menge Bücher über außergewöhnliche Themen vor mir selbst gerechtfertigt, indem ich mir sagte "Ich lese auch Fantasy". Was daran aber richtig unbequem war, war daß manches von diesem Fantasyersatz mir für mein Wohlbefinden viel zu beweiskräftig war!
V93. Kersti: Fantasyersatz und die Scheißwahrheit...

Es gibt zwei grundsätzliche Gründe, warum man sich vor solchen Beweisen fürchten könnte. Der eine ist, daß verdrängte Erinnerungen angetriggert werden, denen man sich noch nicht gewachsen fühlt.
VB94. Kersti: Esoterik: Verdrängung aufheben kann krank machen
Der zweite Grund ist, daß man unbewußt fürchtet, durch eine Änderung des Weltbildes die Realität zu verändern, in der man selbst lebt.
VB145. Kersti: Das Verhältnis zwischen Glauben und Realität
Wie ich in den genannten Artikeln erkläre und begründe, halte ich beides für durchaus reale Gefahren.

Wenn man Inhalte aus anderen Welten channelt, können diese durchaus so überwältigend sein, daß man dadurch in die Psychiatrie eingewiesen wird.

Beispielgeschichte, Kersti:

Die Sonne wird von grauem Staub verdeckt und die Welt ist dabei ist zu sterben

Zum Beispiel rief mich einmal eine Person an und erzählte mir, daß die Sonne von grauem Staub verdeckt wird und daß die Welt dabei ist zu sterben. Zuerst stellte ich einige Fragen zu ihrer unmittelbaren Umgebung und was andere Leute sagen, und sie erzählte mir, dass sie deswegen in der Psychiatrie gewesen sei, woraus ich schloss, dass es nicht ihre Umgebung war, in der sie sich befand, was ihr diesen seltsamen Eindruck vermittelte. Es entstand - auch wenn sie sich nicht klar ausdrückte, der eindruck, daß ihre umgebung nicht das sah, was sie selber sah. Daher erklärte ich ihr, daß die Welt, die im Sterben liegt, nicht diese Welt ist, sondern dass sie Bilder von Dingen hat, die woanders passiert sind, und diese andere Wahrnehmung sich mit der hiesigen irdischen wahrnehmung überlagert und dass diese Welt noch lebendig ist. Bei diesem Gespräch konnte sie mir nicht wirklich glauben, dennsie sah doch ganz genau, daß die Sonne von Staub verdunkelt war!

Als sie mich einige Monate später wieder anrief, war die psychotische Episode vorüber und sie wollte wieder darüber nachdenken. Wie in den meisten Fällen gab es einige Dinge, die eindeutig so etwas wie ein Traum waren, einige Erfahrungen, die real waren, aber auch einige spirituelle Erfahrungen, die sie ohne eine spirituelle Weltsicht nicht verstehen konnte. Im Laufe dieses Gesprächs gab ich ihr noch einmal die gleiche Erklärung, die ich zuvor für ihr Weltuntergangsgefühl gegeben hatte, und dann waren wir beide der Meinung, dass dies eine gute Erklärung sei, aber einige Monate zuvor war das Weltuntergangsgefühl so überwältigend, dass sie nicht klar genug denken konnte, um es zu verstehen.

Ausführlicher behandelte ich das Thema in folgendem Artikel:
VB151. Kersti: Psychosen und feinstoffliche Wahrnehmung
Auch daß unser Denken eine Wirkung auf die Realität hat, kann nicht nur erfreulich sein, wie bei Bestellungen beim Universum oder bei erhörten Gebeten, es kann auch bedrohlich erscheinen, weil sich unsere Ängste materialisieren und wir das Problem nicht in den Griff kriegen.
VB101. Kersti: Wenn Bestellungen beim Universum plötzlich nicht mehr funktionieren

 
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4. Alltagsbeweise von Channelings

Es gibt zwei Typen von Beweisen für die Echtheit von Channelings. Der eine Typ sind die Alltagsbeweise, die nur auf die am Channeling beteiligten Personen überzeugend wirken, aber obgleich sie tatsächlich beweiskräftig sind, sich nicht so darstellen lassen, daß sie Außenstehende überzeugen können, weil die beweiskräftigen Details einfach zu subtil sind und es kaum möglich ist, die eigenen Beobachtungen so detailliert dokumentieren, daß man sie überzeugend darstellen kann. Es gibt aber auch wissenschaftliche Beweise, die sich so darstellen lassen, daß man damit andere Leute überzeugen kann.

Wenn wir irdisch miteinander reden, merken wir daß die Verständigung prinzipiell klappt und sind daher der Ansicht, daß wir einander verstehen. Allerdings gibt es einige Mißverständnisse, die wir nicht als Mißverständnisse erkennen. So ist es so, daß wir alle über "denken" spechen und jeder meint "denken" wäre für sein Gegenüber dasselbe wie für ihn selbst. Nun hat das Denken natürlich für alle dieselbe grundlegende Funktion, aber die Mehrheit der Menschen denkt mit Worten und ist der Ansicht, daß jeder andere das auch tun würde und das mit einer Selbstverständlichkeit, daß man nur sprachlich denken könne, daß sie glauben, man müsse nicht darüber nachdenken, daß es auch eine abstrakte Schicht des Denkens geben könne, die nicht sprachlich ist.23. S.5, 24., 25. S.5 Sprachliche Denker neigen dazu, jeden der, weil er ein Tier ohne Sprechwerkzeuge ist, weil er taub ist27. S.66 oder wegen Autismus nicht spricht auch für des denkens nicht fähig zu halten.
V239. Kersti: Sprachliches Denken
VB191. Kersti: Gestützte Kommunikation bei Menschen, die nicht sprechen können: wer ist der Urheber der Worte?
Ich war sehr überrascht, als ich das erfuhr, denn auf den Gedanken, daß man Sprache zum denken und nicht nur zur Verständigung verwenden könnte, wäre ich im Traum nie gekommen. Es war für mich auch offensichtlich, daß Tiere denken, schließlich haben sie mir ihre Gedanken sowohl über ihre Handlungen als auch telepathisch mitgeteilt. Aus meiner Sicht war Sprache viel zu primitiv, um sie zum denken zu verwenden, denken tut man in komplexen Netzwerken aus Begriffen, die wie kleine Knoten aussehen, die ich, nachdem mir klar geworden war, daß nicht jeder so denkt, Gedankenkristalle taufte.
V237. Kersti: Der Gedankenkristall
Ich schrieb darüber einen Artikel, der offensichtlich für einen meiner ersten Probeleser so unverständlich war, daß ich darauf eine sehr konfuse Reaktion bekam.
O6. Meint er wirklich meinen Text?
Allerdings bin ich auch nicht die einzige, die ein geometrisches abstraktes Denken hat.
VA233.1.2 Kersti: Andere Beispiele für ein geometrisches abstraktes Denken, das nicht bildlich ist
Der Unterschied zwischen einem abstrakten Konzept und einem konkreten Beispiel ist für mich so unbedeutend, daß ich, wenn ich einen Text kürze, meine, daß das konkrete Beispiel wäre einfach eine Wiederholung des abstrakten Konzepts und daher wäre es unnötig. Nachdem mir immer wieder gesagt worden war, ich müsse Beispiele bringen, war dann nachher mein Gedanke, dann könne ich ja die abstrakte Formulierung weglassen. Für mich sieht das konkrete Beispiel in Gedankenkristallform dem abstrakten Konzept so ähnlich, als hätte man dasselbe Auto mal rot und mal grün lackiert, also wirklich ein unbedeutender Unterschied! Während Gedankenkristalldenker wie ich keine Probleme mit abstrakten Denken haben, gibt es auch Menschen die in Bildern und Filmen denken und da ihr denken konkret ist, nicht oder schlecht abstrakt denken können.
VB205. Kersti: Denken in Bildern
Und obwohl Menschen tatsächlich so unterschiedlich denken, wissen wir oft nichts davon und glauben, sie meinten mit "denken" dasselbe wie wir!

Wenn wir channeln, bekommen wir genauso Beweise, daß channeln funktioniert, wie wir beim sprechen Bestätigungen bekommen, daß wir verstanden werden. Manchmal treten jedoch in beiden Fällen Mißverständnisse auf, von denen wir manche bemerken und andere normalerweise nicht bemerken, wie wir normalerweise nicht bemerken, daß andere Leute anders denken als wir, in dem Sinne, das manche Leute sprachlich, manche nichtsprachlich-abstrakt und wieder andere in Bildern denken. Es gibt auch Situationen, in denen Fehler auffallen, die normalerweise unbemerkt bleiben. Der Unterschied in der Beweislage ist nur, daß nahezu jeder Mensch sich gelegentlich unterhält und deshalb eine gewisses Grundwissen darüber hat, wie oft oder selten man sich mißversteht und woran das liegt, während nicht jeder sich bewußt telepathisch unterhält und nur eine Minderheit dasselbe Ausmaß an Alltags-Grundwissen über das Funktionieren und Fehler in Telepathie und Channelings hat, wie jeder von uns über normale Unterhaltungen hat.

Ich und jeder, der sich im Alltag viel telepathisch unterhält, hat daher das Problem, daß für diese feinstofflichen Unterhaltungen zunächst einmal nur Worte zur Verfügung stehen, die sich auf die irdischen Sinne und irdische Unterhaltung beziehen und daher nicht ganz treffend sind.

Beispielgeschichte, Kersti:

Wenn ich also sage, "Mein Hund sagt, er will auch eine Scheibe Wurst!" stellt sich der Zuhörer vor, ich hätte die Worte gehört

Wenn ich also sage, "Mein Hund sagt, er will auch eine Scheibe Wurst!" stellt sich der Zuhörer vor, ich hätte die Worte gehört. Tatsächlich habe ich das aber eher wahrgenommen, als würde ich die Wurst sehen, finden daß sie unheimlich appetitlich riecht und darauf Hunger haben. Nur ist der Hund außerhalb von mir und die Wahrnehmung bezieht sich auf Hundeaugen, Hundenase, Hundemaul und Hundemagen ich nehme sie also neben mir wahr. Diese Wahrnehmung hat auch einen Beziehungsaspekt: der Hund projiziert seinen Wunsch absichtlich auf mich und stellt sich für mich sichtbar und fühlbar vor, wie ich eine Scheibe nehme und ihm gebe. Weil ich sowohl seinen Appetit als auch seinen Wunsch selber spüre, als würde ich Wurst genauso sehr mögen wie mein Hund, kann ich kaum widerstehen und erfülle seinen Wunsch, wenn nichts gravierendes dem entgegenspricht.

Nun habe ich aber ein Zeitproblem, wenn ich das erklären will, denn diese Kommunikation dauert nicht einmal eine Sekunde. Also werde ich nicht einmal sagen "Mein Hund sagt, er will auch eine Scheibe Wurst!" sondern höchsten "Na willst du auch was?" - "Bitte", damit mein Zuhörer merkt, daß eine Kommunikation stattfindet. Wenn ich allerdings mit dem Hund alleine bin, spare ich mir auch das und gebe dem Hund eher Signale in der Körpersprache der Hunde, denn da ich in dieser telepathischen Kommunikationsschleife drin bin, ist die mir unmittelbar verständlich und telepathisch abgreifbar. Die Worte dienen dazu, daß menschliche Zuhörer die Situation richtig einordnen. Sie sind nur scheinbar an den Hund gerichtet, auch wenn er sie versteht, weil ich ihm sorgfältig im Sprachverständnis unterrichtet habe.

Man hat also diverse teilweise verschwommene Eindrücke und versucht passende Worte dafür zu finden. Das hat in unserer Emailrunde zu einem merkwürdigen Effekt geführt.
Beispielgeschichte, Kersti:

Der Irrtum im "Du hast viel bessere feinstoffliche Wahrnehmungen als ich!"

Ich weiß nicht, wer von uns zuerst schrieb "Du hast viel bessere feinstoffliche Wahrnehmungen als ich!", aber er erhielt sofort Widerspruch. Dieser schrieb nämlich, er hätte aber den Eindruck, es sei genau umgekehrt. Die anderen beteiligten sich an der Diskussion und das Ergebnis erstaunte uns. Man bekommt ja immer unterstellt jeder würde sich eibilden er köne besser Wahrnehmen als andere, aber wir stellten fest, daß jeder einzelne von und das Gefühl hatte, nur vage eindrücke zu haben und alle anderen könnten viel besser im Feinstofflichen sehen als er selbst. Ich hatte den eindruck, jeder andere hätte bessere feistoffliche wahrnehmungen als ich. Alle anderen glaubten ich hätte bessere feinstoffliche wahrnehmungen als sie und so ging das die ganze Runde durch.

Wir überlegten gemeinsam, wie denn dieser seltsame Eindruck zustandekam und das Endergebnis war, daß wir eben irdische Worte für irdische Wahrnehmungen verwenden, weil es un mal keine anderen Worte dafür gibt und daß das bewirkt hatte, daß wir die Wahrnehmungen des jeweils anderen für so realistisch gehalten hatten wie ein mit irdischenen Augen wahrgenommenes Bild.

Diese Diskussion hatte meine Neugier geweckt, daher fragte ich einige Zeit lang jeden, der mir gegenüber feinstoffliche Wahrnehmungen erwähnte, wie genau er feinstoffliches wahrnimmt. Ich stellte fest, daß die Mehrheit nur vage feinstoffliche Eindrücke ins Bewußtsein bekommt und nur einzelne Leute tatsächlich so deutlich bildlich wahrnehmen, wie ich irdische Gegenstände sehe. Die inhaltliche Richtigkeit der Wahrnehmungen schien aber nicht davon abzuhängen, wie deutlich die Wahrnehmung war. Alle hatten den Eindruck, sich im Wesentlichen auf ihre Wahrnehmungen verlassen zu können und wenn wir gemeinsam arbeiteten, bestätigten sich unsere Wahrnehmungen gewöhnlich gegenseitig.

Menschen die channeln können einen erstaunlich distanziertes Gefühl zu den selbst gechannelten Texten haben, bis hin zu daß sie ihren eigenen Text im Nachhinein als völlig verrückt empfinden. Das hängt mit dem Hintergrundwissens-Gefühl zusammen, was mir während des Channelings spürbar ist. Wenn ich zu Hause in meinem Garten arbeite, denke ich die meiste Zeit nicht wirklich an all die Dinge, die dort vorher passiert sind, aber dieses Wissen ist im Hintergrund als eine Art Gefühl spürbar und wann immer ich will, kann ich dieses Wissen anzapfen und ein bisschen Information aus meinen Gartenerinnerungen abrufen. Wenn ich anfange, etwas Wissen über die Geistigen Welten aufzuschreiben, ändert sich dieses Gefühl zum Hintergrundwissen dramatisch. Während sich mein Alltagswissen klein und vertraut anfühlt, ist dieses Wissen riesig. Es ist ein bisschen wie der Unterschied zwischen dem Wissen, das auf meinem Computer zu Hause gespeichert ist, und dem, auf das man zugreifen kann, wenn man ins Internet geht. Es fühlt sich das für mich an, als würde ich das Channeling schreiben, als wäre ich dieser anderen Meinung und als wüßte ich genau, wovon ich schreibe. Wenn dieser Vorgang des Channelns vorbei ist, kann es aber sein, daß mir mein eigener Text plötzlich sehr fremd vorkomt. "Ich" ist beim Channeln zwar das Wesen, auf dessen Wissen ich beim Schreiben zugreife, aber mein irdisches Ich ist nicht weg. Es ist mit diesem größeren Ich verschmolzen und das größere Ich greift auch auf mein irdisches Wissen zu, um gute Beispiele und Worte zu finden, um es den Menschen auf der Erde zu erklären. Dann bin ich fertig, höre auf zu schreiben und werde von diesem größeren Selbst getrennt, und das Gefühl des riesigen Hintergrundwissens ist weg, und vielleicht fühlt sich der Text plötzlich wirklich verrückt an!
VB145.2.5 Kersti: Mein Parallelweltentext: "Und das soll ich jetzt glauben?" fragte ich mich

Beispielgeschichte, Kersti:

Fledermäuse oder Vampire

Im Rahmen der zweiten Emailrunde arbeitete ich mit einer der Teilnehmerinnen an dem Thema Sodom und Gomorrha auf. Das Ergebnis war aber, nachdem wir aufgehört hatten, miteinander zu schreiben, noch längst nicht befriedigend. Obwohl ich immer wieder versuchte die zugehörige Erinnerung aufzuschreiben, kam ich nicht weiter, weil jedes mal wenn ich es versuchte, so furchtbare Gefühle hochkamen, daß ich es einfach nicht schaffte weiterzuschreiben.
FI33. Kersti: Inhalt: Der Ameisenwissenschaftler, der die Vampire erschuf
VB216.7.2 Kersti: Sodom und Gomorra: Ein ganzer Zirkus voller Monster fällt mir ein...

Als im Zusmmenhang mit dem Problem einer Patientin eine Wesenheit, die sie belästigte, behauptete, sie sei Noah, nutzte ich also die Gelegenheit ein Stück weiterzukommen. Allerdings war das verwirrend, denn diese Wesenheit redete von allem Möglichen, aber nicht von Ameisen und Vampiren! Da ich, nachdem ich einen vor den Pflug gespannten Dinosaurier für ein Pferd und eine mehrzellige Cyanobakterie für eine Pflanze gehalten hatte, wußte, daß das, was man unbewußt als Übersetzung für eine Aussage wählt, oft erstaunlich weit vom Original weg ist, wenn man das zu Übersetzende nicht aus dem irdischen Alltag kennt. Daher war mir klar, daß das Problem wahrscheinlich in der Übersetzung lag.
VA187.1 Kersti: Pflanzen, die in Wirklichkeit Cyanobakterien waren
VA187.2.1 Kersti: Das Pferd aus einem früheren Leben, das eigentlich ein Reptil war
Ich überlegte also, wie ich überprüfen konnte, was mit was gemeint ist. Bei einer "Fledermaus" hatte ich einen Verdacht, was das sein könnte, nämlich die von mir gentechnisch erschaffene Vampirkönigin. Ich zeigte ihm also im Feinstofflichen ein Bild der Vampirkönigin und fragte, ob das eine Fledermaus ist.
"Ja das ist eine Fledermaus." erhielt ich als Antwort. Da Insekten nicht zwei sondern vier Flügel haben fragte ich ob das Wesen möglicherweise vier Flügel hätte und erhielt zur Antwort, nein, es hätte drei Flügel. An jeder Seite einen und einen auf dem Rücken. Hmmm.

Nach meiner bisherigen Erinnerung waren die Vampire "Insekten" mit Genen von "Ameisen". Auch wenn die Übereinstimmung mit den hiesigen Insekten sich sicherlich in Grenzen hielt, war das die einzige Basis, von der ich mit meinen Überlegungen ausgehen konnte. Dazu fiel mir ein, daß es flugunfähige Käfer unter den Laufkäfern (Carabidae) gibt, bei denen die Flügeldecken zusammengewachsen sind. Möglicherweise ist der eine Flügel auf dem Rücken aus zwei zusammengewachsenen Deckflügeln entstanden. Außerdem erklärte die Geschichte mit den Deckflügeln, warum Vampire offensichtlich in der Lage sind, sich als Menschen auszugeben, obwohl sie Flügel haben und fliegen können und die Assoziation mit den Fledermäusen ist mir, da ich einmal in Sigas und Morrays Wikipediaartikel zu Insektenflügeln36. gesehen habe, wie Käfer Flügel zusammenlegen auch verständlich, weil sich Flederamausflügel ähnlich zusammenlegen lassen wie Käferflügel.

Ich hatte also letztlich ein paar Details zu den Vampiren geklärt, mein Bild von diesen Wesen aus meinen Reinkarnationserinnerungen war aber immer noch unvollständig.

Bildquelle: 32.

Zusammengefalteter Flügel eines Rosenkäfers der Gattung Cetonia. Der Deckflügel wurde entfernt.

Bildquelle: 33.

Halb aufgefalteter Flügel eines Rosenkäfers der Gattung Cetonia. Der Deckflügel wurde entfernt.

Bildquelle: 34.

Vollständig entfalteter Flügel eines Rosenkäfers der Gattung Cetonia.

Bildquelle: 35.

Goldglänzende Rosenkäfer (Cetonia aurata) beim Auffliegen, eine Fotomontage aus mehreren aufeinanderfolgenden Bildern. Man beachte daß die grünen Deckflügel in geschlossener Haltung über dem Rücken liegen, und man sie daher, wenn sie zusammengewachsen wären, was sie nicht bei Rosenkäfern nicht sind, als einen dritten Flügel auf dem Rücken betrachten könnte.

Was man dabei begreifen muß: Wir vermenschlichen Tiere und wir verirdischen unirdische Sachverhalte. Der Fehler liegt normalerweise nicht in dem Detail, was uns verrückt vorkommt, sondern das verrückte oder verwirrende Detail weist uns darauf hin, daß wir die gesamte dargestellte Situation falsch und unvollständig verstanden haben. Daher ist es beim channeln wesentlich, all diese Unstimmigkeiten sorgfältig aufzuschreiben, um eine Basis zu haben, von der man bei der Fehlersuche ausgehen kann! Also: erst aufschreiben, dann hinterfragen.

 
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5. Wissenschaftliche Beweise

Ich habe diverse Male die Behauptung gelesen, wissenschaftliche Beweise wären ganz anders als das, was wir im Alltag so als Beweise nutzen und das ist schlicht falsch. Wissenschaftliche Beweise unterscheiden sich von unseren Alltagsbeweisen nicht grundsätzlich sondern graduell. Der einzige wirklich wesentliche Unterschied zwischen wissenschaftlichen Beweisen und Alltagsbeweise liegt in der Dokumentation der Beweisführung.

Während es uns für einen Alltagsbeweis völlig reicht, wenn wir ihn uns merken und mit unseren Freunden gelegentlich darüber unterhalten, erfordert Wissenschaft, daß man seine Beweiseführung so gründlich dokumentiert und so sorgfältig beschreibt, daß es fremder Wissenschaflter hundert Jahre nach unserem Tod sich die Dokumentation ansehen kann und nachvollziehen kann was wir warum gemacht haben und wie wir zu unseren Schlußfolgerungen gekommen sind. Die Dokumentation muß so gut sein, daß man, wenn neue Erkenntnisse und neue Untersuchungsmethoden neue Erkenntnisse ermöglichen, im Extremfall benutzen kann um das Gegenteil zu beweisen. Wenn er das Gegenteil beweist, heißt das nicht zwangsläufig, daß der Wissenschaftler hundert Jahre vorher einen grundsätzlichen Fehler gemacht hat, denn es kann ja sein, daß der spätere Wissenschaftler inzwischen an Informationen kommt, die seinem Vorgänger damals nicht erreichbar waren. Der wesentliche Punkt hierbei ist, man kommt nur über ein Niveau hinaus, das ein einzelner Mensch für sich persönlich erreichen kann, wenn man seine Forschung gut dokumentiert. Daher ist der Kern der wissenschaftlichen Forschung ihre Dokumentation. Manche Dokumentation ist ein Buch oder ein Film, aber auch unsere Museen dienen unter anderem der Dokumentation wissenschaftlicher Forschung. So sind die Belegexemplare der biologischen Forschung ein sehr zentraler Teil der domumentation der beschriereben Tier- und Pflanzenarten und sonstigen Organismen. Wenn man beispielsweise feststellt, daß was man früher für eine einzige Art gehalten hat tatsächlich zwei Arten sind, nutzt man den Holotyp, das Exemplar einer der beiden Arten, nach dem die Art ursprünglich beschrieben wurde, um zu entscheiden welche der beiden Arten jetzt das Recht auf den bestehenden wissenschaftlichen Namen hat und welche neu benannt werden muß.

Neben diesem Kernunterschied gibt es natürlich graduelle Unterschiede. So muß ein wissenschaftlicher Beweis normalerweise besser abgesichert sein als ein Alltagsbeweis und er muß genauer sein. Beides ist so, weil Wissenschaft keine persönliche Meinungsbildung einer einzelnen Persönlichkeit ist, sondern die kollektive Meinungsbildung unserer Gesellschaft. Damit dabei Wissen herauskommt, auf das man sich verlassen kann und auf das man weitere Forschung aufbauen kann, die zunehmend nützlichere Produkte für unser tägliches Leben liefert und uns die welt zunehmend besser verstehen läßt, muß man genauer arbeiten als in der persönlichen Meinungsbildung, sonst tritt dabei ein Problem auf, das man aus der Mathematik als Fehlerfortpflanzung kennt.

Kersti

 
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Quellen

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  2. Autor: Ardy Sixkiller Clarke: Buch: B38.22.4 Space Age Indians Their encounters with the blue men, reptilians, and other star people. (2012) San Antonio, TX, USA: Anomalist Books, ISBN 978-1-949501-00-1
  3. Bild VB235.JPG: Welt: File:Bekaryukovsky bor Arbuzova 43.jpg von Арбузова Марина Владимировна
    Vielen Dank, daß Du das Bild unter Welt: CC BY-SA 3.0 hochgeladen hast! Thank you very much!
  4. Autor: Ardy Sixkiller Clarke: Buch: B38.22.1 Encounters with star people. Untold Stories of American Indians. (2012) San Antonio, TX, USA: Anomalist Books, ISBN 978-1-933665-72-6
  5. Autor: Ardy Sixkiller Clarke: Buch: B38.22.2 Untold Stories of Alien encounters in Mesoamerica. Sky People (2015) Pompton Plains, NJ, USA: Career Press, ISBN 978-1-60163-414-6
  6. Autor: Ardy Sixkiller Clarke: Buch: B38.22.3 More encounters with Star People. Urban American Indians tell their stories. (2016) San Antonio, TX, USA: Anomalist Books, ISBN 978-1-938398-62-9
  7. Autor: Elizabeth Klarer (Aus dem englischen von Manfrd Landeck): Buch: B38.23 Jenseits der Lichtmauer. Vorgeschichte und Bericht einer Weltraumreise. (1987) Wiesbaden: Ventla-Verlag, ISBN 3-88071-079-1
  8. Autor: Megan Rose: Buch: B38.25 Welcome to the Future. An Alien Abduction, A Galactic War and the Birth of a New Era. (2021) Wroclaw, Polen: Amazon, ISBN:‎ 979-8756237467
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  10. Autor: Budd Hopkins: Buch: B38.10 Eindringlinge. Die unheimlichen Begegnungen in den Copley Woods. (1994) München: Knaur, ISBN 3-426-77067-9
  11. Autor: Raymond E. Fowler (Aus dem Amerikanischen von Gudrun Brug und Gertraud Reichel): Buch: B38.11.1 Die Allagash Entführungen. Unwiderlegbare Beweise für das Eingreifen von Außerirdischen. (1995) Weilersbach: G. Reichel Verlag, ISBN 3-926388-30-7
  12. Autor: Raymond E. Fowler (Aus dem Amerikanischen von Gertraud Reichel und Jürgen Johannsen): Buch: B38.11.2 Die Wächter II. Ufos und Nahtod-Erfahrungen. (1995) Weilersbach: G. Reichel Verlag, ISBN 3-926388-37-4
  13. Autor: Billy Meier: Buch: B38.14 Die Wahrheit über die Plejaden. (1996) Neuwied: Verlag "Die Silberschnur", ISBN 3-931652-07-6
  14. Autor: Omnec Onec: Buch: B38.15 Ich kam von der Venus. Autobiographie. (1996) Düsseldorf: Omega-Verlag, ISBN 3-932343-00-8
  15. Autor: Orfeo M. Angelucci (Aus dem Amerikanischen von H. Rather und C. Müller): Buch: B38.16 Das Geheimnis der Untertassen. (1959) Wiesbaden-Schierstein: Ventla-Verlag
  16. Autor: Elena Danaan: Buch: B38.19.1 A gift from the stars. Extraterristrial contacts and a guide of Alien races. (2020) Torrazza Italia, Italy: Amazon Italia, ISBN 9798681800118
  17. Autor: Elena Danaan: Buch: B38.19.2 We will never let you down. Encounters with Val Thor & Journeys beyond Earth. (2021) Torrazza Italia, Italy: Amazon Italia, ISBN 9798470287502
  18. Autor: Timothy Good (Übersetzt durch Christine Aldea und Gerd Leetz) Buch: B38.20 Die Erde, ein Projekt der Aliens. Die schockierende Wahrheit hinter der größten Vertuschung in der Geschichte der Menschheit. (2020) Rottenburg: Kopp Verlag, ISBN 978-3-86445-747-0
  19. Autor: Virgil Armstrong (Aus dem Amerikanischen von Birgit Jacobsen-Farber): Buch: B38.21 Der Armstrong Report. Außerirdische und UFOs. Sie brauchen und - wir sie nicht! (1993) Weilersbach: G. Reichel Verlag, ISBN 3-926388-24-2

     

  20. Autor: Kathleen Marden: Communication with UAP Related Non-Human Intelligence: The early years. In: Autor: Rey Hernandez, Autor: Jon Klimo, Autor: Rudy Schild: Buch: B38.8 Beyond UFOs The science of consciosness and contact with non human intelligence. Volume 1. (2018) United States: The Dr. Edgar Mitchell Foundation for Research into Extraterristcal Experiences. FREE, ISBN: 9781721088652, S. 447-487
  21. Autor: Courtney Brown (Aus dem Amerikanischen von Martina Weinhandl): Buch: B80.3.1 Kosmische Begegnung. Die Außerirdischen unter uns. (1997) München: Knaur, ISBN 3-426-77269-8
  22. Autor: Johannes Fiebag: Buch: B38.3 Die Anderen. Begegnungen mit einer außerirdischen Intelligenz. (1995) München: Knaur, ISBN 3-426-77118-7
  23. Autor: Irene Maxine Pepperberg: Buch: B141.14.2 The Alex Studies. Cognitive and Communicative Abilities of Grey Parrots. (2000) Cambridge, Massachusetts und London, England: Harvard University Press, ISBN: 978-0674000513
  24. Autor: Antoni Gomila: Buch: B166.5 Verbal Minds. Language and the Architecture of Cognition. (2012) London, Waltham: Elsevier Ltd, ISBN: 978-0123852007
  25. Autor: Jean Aitchison: Buch: B166.3 The Articulate Mammal. An introduction to psycholinguistics. (2008, Fifth edition) New York, Routledge, ISBN 0-203-93471-7 (Welt: Volltext)
  26. Autor: Ursula K. Le Guin (Übersetzung aus dem amerikanischen Englisch von Barbara Kleiner): Buch: B116.7.1 Das Vermächtis von Erdsee. (2001) München: Wilhelm Heyne Verlag, ISBN 3-453-18816-0
  27. Autor: Dejan Raković: Tesla and Quantum-Coherent States of Consciousness: Case Study for Understanding Nature of Creativity. Presented in the Meetings: Nikola Tesla: Contributions to the World Science and Development, University ‘Braca Karic’, Belgrade, 2006; III Holopentiada: Life and Works of Nikola Tesla, Faculty of Mechanical Engineering, Belgrade, 2006; Ideas of Nikola Tesla, ASA RS, Banja Luka, 2006. (Welt: Volltext)
  28. Autor: Dejan Raković: On nature and control of creativity – Tesla as a case study. (Welt: Volltext 1, Welt: 2) In: Autor: Dino Karabeg, Autor: Jack Park: Knowledge Federation 2010: Self-Organizing Collective Mind. (October 3-6, 2010) Dubrovnik, Croatia, in: Zeitschrift: CEUR Workshop Proceedings (CEUR-WS.org), Vol-822 (Welt: Volltext)
  29. Autor: Philip J. Corso, Autor: William J. Birnes: Buch: B38.26 A former Pentagon official reveals the US Governmet's shocking UFO Cover-UP. The day after Roswell. (2017) New York: Gallery Books, ISBN 978-1-5011-7200-7

     

  30. Autor: Franz Farza: Buch: B171.2 Nicola Tesla. Entdecker des Drehfeldes und der hochfrequenzströme. Erfinder des Radios, des Perpetuum mobile und der Todesstrahlen. (1995) Neuhinzenhausen: FFWASP
  31. Autor: Temple Grandin: Buch: B21.4.3 Thinking in pictures and other reports from my life with autism. 'A fascinating picture of her life and mind, and her abiding love of animals.' Elle (2006) London: Bloomsbury publishing, ISBN: 978-0-7475-8532-9
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