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   07/08/2010 um 20:53
Sehr geehrte Kersti, Das Leben ist wie ein zebrochenes Glas,wobei das Wasser nicht aufhört zu fließen. Ich denke,dass es doch sehr bizarre aber doch durchaus subjektiv realistische Erfahrungen sind.Eindeutig wird es nie,aber zu erreichen,dass das Wasser einmal aufhört zu fließen scheint schier wie-Stille. Also bin ich,nicht bereit dich zu preisen,dennoch sprech ich dir meinen Glückwunsch aus,mit solch einer geistlichen Masse ausgestattet zu sein.Und eigentlich bin ich kein Zyniker. Der Wolken seien der sichtbare Teil des Himmels...
   26/07/2010 um 21:20
Sinne erzeugen Begriffe. Ohne diese Sinne haben Begriffe keinen Sinn. Das Normale unserer Gesellschaft ist deren Zerfall, dass sie in sich aus Stumpfheit zu zerbrechen droht. Ich hoffe, seit ich die Begriffe und "Werte" dieser Stumpfheit zu verstehen suche, dass eine andere Zeit kommt. Du hilfst dabei mit, diese alte Welt zu befreien und daraus eine neue zu gebären. Ich danke Dir. Du schreibst vom mindestens sechsdimensionalen Gedankenkristall, die an die Atomphysik erinnern. Vielleicht findest Du sprachliche Begriffe für diese Strukturen in der allgemeinen Physik, den Bewegungen im Speziellen, die sich als abstrakte Prozessbegriffe in der Sprache wiederfinden. Vielleicht ist die Wahrnehmung von Auren bspw. fassbar über das Konzept beweglicher Zustände, zuständlicher Bewegungen. Sei Dir gewahr, dass Du mit Deinen Beschreibungen Bilder erzeugst, die zu simpler Projektion verfallen könnten, wenn der Glaube und das Vertrauen dazu fehlen. Sie sind der Feind, die Angst, der Zeitpunkt, der soviele nach Ewigkeit schreien lässt. Mangelnde Wahrnehmung gebärt das Nichts. Viel Erfolg für Deine Arbeit. Vielleicht setze ich mich einmal mit Dir in Kontakt. Ich habe soviele Fragen und bin daher bemüht, sie nicht zu stellen.
   21/07/2010 um 20:51
, sie lassen viel passieren, liebe Grüße, Kati
   21/07/2010 um 20:49
, ohne Rücksicht auf das was sie hinterlassen. Natürlich kenne ich auch die Freude und vor allem die Liebe, ebenso das Mitgefühl! Ich kann niemandem etwas böses wünschen, selbst einem Mörder nicht oder den verantwortlichen von BP. Ich spüre oft eine Verzweiflung in mir, weil ich nicht weiterkomme, denn eigentlich kann ich mit meinen Händen heilen, mit Tieren und Bäumen komunizieren. Doch etwas hindert mich daran. ich glaube zu wissen was es ist, aber ich weiß nicht wie ich es los werde. Vielleicht ist die Zeit für mich einfach noch nicht gekommen, und ich muß mich noch gedulden. Vielleicht aber auch nicht. Vielleicht muß ich mir einfach "nehmen" was ich möchte. Aber da ist ein Mißtrauen in mir, die Angst davor in die Irre geleitet zu werden und es nicht zu merken. Ich höre keine Stimmen die mich leiten. Ich weiß, es sind es sind viele Gute Wesen um mich herum, ich kenne sogar einige ihrer Namen, aber die Angst an die Falschen zu geraten ist groß. An die falschen Menschen und auch an die falschen Wesenheiten. Das macht mich traurig, denn so werde ich nicht weiterkommen. Ich weiß gar nicht so genau warum ich das hier an dieser Stelle schreibe, aber es wird schon seinen Grund haben. Vielen Dank für deine vielen Texte, sie lassen viel passieren,
   21/07/2010 um 20:44
Hallo Ich bin durch Zufall auf deine Seite gestoßen, so es denn Zufälle gibt. Ich könnte hier stundenlang weiterlesen, sehr interessant aber leider auch sehr verwirrend für mich. Ich befinde mich zur Zeit an einem Wendepunkt in meinem Leben, nur weiß ich nicht so genau wohin und wie ich dahin komme. Erinnerungen, ja, da habe ich einige, oder vielmehr Ahnungen - Gefühle. Du hast die Bäume angesprochen, sie sind ein Teil meiner selbst! Sehe ich einen fallen fällt auch etwas in mir, ich stürze in tiefste Verzweiflung und spüre einen unsagbaren Schmerz tief in mir. Der Wald ist die Heimat meiner Seele und seine Bewohner meine Brüder und Schwestern. Und ich weiß tief in mir drinn das ein Wolf mir nie etwas zu leide tun würde, ebenso wie ich ihm kein Leid zu fügen würde. Ich weiß das ich als Druide hilflos mitansehen mußte wie die Heiligen Eichen gefällt wurden, ich habe in einem anderen leben unter Wölfen im Wald gelebt und versucht sie vor den wahnsinnigen und unwissenden Menschen zu schützen, ich weiß von den Wesen die die Steine und Kristalle auf Erden bewohnen ... es gibt so viel das ich weiß oder erahne. Und vor allem weiß ich das die Liebe die Erlösung ist. Und doch fällt es schwer alles und jeden zu lieben! Gefühle wie Neid, Haß und Mißgunst sind mir absolut fremd! Aber Angst und Wut kenne ich. Angst davor was aus unserem schönen Planeten wird, was meinen Kindern zum Leben hier bleibt, Wut auf die Menschen die sich das Recht heraus nehmen sich zu nehmen was sie wollen,
   07/07/2010 um 22:21
Vielen Dank, Kersti, dass Du uns an Deinen Gedanken teilhaben lässt. War schon häufig als Leser hier in den letzten Jahren und verstehe mich daher als eine Art "Freund", der immer mal wieder hineinsieht, um zu sehen, ob sich was verändert hat. Was sich dabei auf jeden Fall verbessert hat, ist mein eigener Orientierungssinn (und man braucht schon einen sehr guten, um sich hier zurechtzufinden). Für Dich und alle Leser dieser Seite, auch und gerade für die "Kritiker" und wer sich so dafür hält, noch ein schönes Zitat von Marianne Williamson aus ihrem Buch "Return to Love": "Our deepest fear is not that we are inadequate. Our deepest fear is that we are powerful beyond measure. It is our light, not our darkness that most frightens us. We ask ourselves, Who am I to be brilliant, gorgeous, talented, fabulous? Actually, who are you not to be? You are a child of God. Your playing small does not serve the world. There is nothing enlightened about shrinking so that other people won't feel insecure around you. We are all meant to shine, as children do. We were born to make manifest the glory of God that is within us. It's not just in some of us; it's in everyone. And as we let our own light shine, we unconsciously give other people permission to do the same. As we are liberated from our own fear, our presence automatically liberates others." Danke noch einmal dafür, dass Du hier bist.
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