erste Version: 8/2010
letzte Bearbeitung: 6/2012

Chronik des Aufstiegs: 2. Emailrunde (März 2004 bis Dezember 2005) - Reparatur der Akasha-Chronik

A27.

Reparatur der Akasha-Chronik Anfang April 2004

Vorgeschichte: A98. Kersti: Arbeitskräftemangel in der Akasha-Chronik

Dieser Text ist überwiegend aus der Sicht von dem C'her-Anteil C'her'ash geschrieben, der die Leitung der Arbeit innehatte.
FFI6.6 Kersti: Inhalt: Geschnitzte Anteile - C'her'ash
Wo von "Mails schreiben" die Rede ist, schreibt mein irdisches ich.

Vorgeschichte

Am 12. März 2004 schrieb ich an den inkarnierten Luziferanteil, daß er jederzeit in die Akasha-Chronik könne, weil ich Hüter der Akasha-Chronik bin, die im Augenblick sehr ausgebaut wird, damit bald jeder Mensch so oft darin lesen kann, wie er will.

Das bedeutet auch, daß danach Telepathie und Verständigung mit Tieren und dergleichen besser funktioniert und daß die Menschen die Natur besser spüren und deshalb stärker auf sie Rücksicht nehmen - auf lange Sicht. Deshalb war es unbedingt notwendig.

Schon ein halbes Jahr früher waren die Hauptstränge der Akasha-Chronik mit sehr niedriger Leistung wieder in Betrieb genommen worden.

Am 29. März schrieb ein inkarnierter Anteil von Anthara, sie hätte geträumt, sie würde die Erde mit ihrem Rücken ausbalancieren. Dabei rutschte ein Wirbel heraus und nachher wieder herein. Ich hatte sie an den Energieverbindungen der Akasha-Chronik arbeiten sehen, aber ich hatte da wohl nur den Teil ihrer Aufgabe gesehen, der mich betraf.

Dann bekam ich mit, wie Jesus mir in der Geistigen Welt sagte:
"Du übernimmst jetzt die Verantwortung für die Erde, damit ich den nächsten Schritt in unserem Plan tun kann."
Ich bekam mit, wie ich in der geistigen Welt mit tausenden von Leuten reden mußte, damit alles läuft.

Am 1. April schrieb ich an den inkarnierten Luziferanteil, der sich über seine unerklärliche Müdigkeit beschwerte:
"Also in der geistigen Welt sind wir gerade dabei alle bisher stillgelegten Strecken der Akasha-Chronik zu reparieren und mehrfach auf Schwachstellen durchzukontrollieren, weil wir sie übermorgen in Betrieb nehmen. Du arbeitest da intensiv mit."
Ich merkte, wie ich in der Geistigen Welt ständig von Leuten gerufen wurde, die seit vielen Jahrtausenden stillgelegte Abschnitte der Akasha-Chronik reparieren, weil wir sie in den nächsten paar Tagen wieder in Betrieb nehmen wollten.

Das bedeutete, daß alles mehr Energie hat - und dadurch leichter was entgleisen kann. - Also zuerst einmal ein erhöhtes Risiko, daß Notfälle eintreten können. Wir testeten alles drei mal mit niedrigem Energieniveau durch, um hoffentlich alle Schwachstellen zu entdecken, bevor etwas schief geht.

Mitarbeiter

Die Leute, mit denen ich arbeitete, gehörten nach meinem heutigen Wissen überwiegend zu vier Gruppenseelen, die von meiner eigenen höheren Gruppenseele abstammen. Gabriel, Anthara, C'her, Thi.
P2. Kersti: C'her: der Teufel, Tiuval, Xenu, Elken, Ahriman
P6. Kersti: Gabriel
P7. Kersti: Thi
P9. Kersti: Anthara
Daneben arbeiteten auch verschiedene Anteile der höheren Gruppenseele von Luzifer mit.
P1. Kersti: Luzifer, C'hem Sether

Sie waren ein zusammengewürfelter Haufen, von dem die Hälfte keinerlei Erfahrung mit der Pflege und Reparatur einer Akasha-Chronik hatte. Bei der Arbeit hatte ich ständig das Gefühl, daß das Verhältnis zwischen geübten und ungeübten Helfern einfach nicht stimmt. Wenn ich mir überlegte: "Wem kann ich jetzt DIE Verantwortung aufbürden?" fiel mir immer nur jemand ein, der zwar das nötige Potential dazu hatte, aber eigentlich noch nicht so weit ist ... und dann mußte ich ihn eben intensiv betreuen, bis er sich eingearbeitet hatte.

Techniken

Die Kreuzungspunkte der Stränge der Akasha-Chronik sahen aus, als hätte ein Haufen Kinder mit vier verschiedenen Wolknäueln gespielt, bis man nicht mehr erkennen kann, welcher Faden zu welchem Knäuel gehört. Ich lud die Hauptstränge, die sich dort kreuzen dann mit Energie unterschiedlicher Farbe auf, damit ich sehen konnte, was wozu gehört und den Wildwuchs entflechten konnte.

Als wir alles noch mal nachkontrollierten, entdeckten wir einige Stellen mit Haarrissen in den Leitungen und reparierten die. Ich fürchtete, daß bei der endgültigen Inbetriebnahme einer der Hauptstränge brechen könnte, weil einer meiner Leute einen solchen Haarriss übersehen hat.

Daher erfand ich eine Methode, bei der man so hochschwingendes Licht nimmt, daß es unsichtbar ist und das dann so imprägniert, daß Schäden die Energie runtertransforieren. Dadurch fangen Haarrisse in Leitungen, durch die diese Energie fließt, richtig an zu leuchten und sind leicht zu erkennen.

Als ich das tat, leuchtete die Hälfte der Stränge und ich mußte alles noch mal nachbearbeiten. Am nächten Tag bekamen wir einen weiteren Helfer geschickt, der mir ein weiteres Testverfahren erklärt hat, das wir dann beim nächsten Testdurchgang mit anwandten, um so weitere Schwachstellen zu finden.

Ich habe den Leuten gesagt, sie sollen ihre Fantasie spielen lassen und jede Testmethode anwenden, die sie sich einfallen lassen können, Heilmethoden für die menschliche Aura auf die Chronik anwenden. Die Hälfte von ihnen hatte bisher nur an Menschen gearbeitet. Mit jeder Methode fanden sie neue Probleme. Außerdem sollen sie sich gegenseitig korrigieren, die Arbeit ihrer Nachbarn überprüfen. Am liebsten hätte ich ja jeden Quadratmillimeter selbst noch einmal überprüft, aber das war definitiv nicht zu schaffen.

Ich wußte, daß jeder unentdeckte Fehler ernsthafte Probleme für irgendwen hervorgerufen hätte - also sah ich zu, daß ich so viele wie möglich entdeckte - oder eher entdecken und reparieren ließ. Bei jedem neuen Kontrolldurchgang wurden die Fehler und Schwachstellen, die entdeckt wurden, weniger. Daran merkte ich, daß es voranging.

Dennoch befürchtete ich fast bis zum Schluß, daß es uns nicht gelingen würde, jeden Fehler im System und jede Schwachstelle zu entdecken, bevor die Chronik voll in Betrieb genommen wird. Mit der Zeit kam ich aber zu dem Schluß, daß meine Leute, es sehr gut machen, wenn man bedenkt, was für ein marodes System sie in so kurzer Zeit so wieder zusammengeflickt hatten, daß es fast wie neu aussah!

Wir hatten das Netz vereinfacht, weil es dadurch leichter steuerbar wurde. Ich bat Anthara, bevor ich es endgültig in Betriebe nahm, noch mal zu kontrollieren, ob die Verbindungen richtig gewichtet sind, so daß das Gesamtsystem ausgewogen ist.

Als wir dann am 3. April die Energie erhöhten um das System zu prüfen, ist kein einziger ernsthafter Fehler aufgetreten - ich habe allen gesagt, daß sie unglaublich gute Arbeit geleistet haben und daß ich stolz auf sie bin.

Bis zum vierten April wurde einige Kleinigkeiten repariert, die sich noch gezeigt hatten, dann wurde die Energie erneut erhöht.

Nachspiel

Vorher hatte es in der geistigen Welt viele Wesen gegeben, die meinten, es würde zwangsläufig zu ernsthaften Turbulenzen und Naturkatastrophen kommen, weil man so etwas ja gar nicht so perfekt schaffen kann. Und es kam Besuch von anderen Welten: ob wir das denn wirklich geschafft hätten ohne ernsthafte Probleme hervorzurufen. Danach wollten sie dann Hilfe bei ihren Problemen (die nicht SO gravierend sind), und so weit, daß wir die bieten konnten, waren wir noch nicht.

Ich nahm mir vor: "Sobald wir Zeit dazu haben, schreiben wir ihnen einen Bericht, in dem wir erklären, wie wir das gemacht haben (vor allem damit niemals wieder jemand behaupten kann, es ginge nicht besser!) und ich gebe ihnen auch eine Führung, damit sie sehen können, DASS wir es tatsächlich so gut geschafft haben - aber ich bin der Ansicht, daß es bisher noch nirgendwo so gut geklappt hat, lag nur daran, daß alle die bisher so etwas versucht haben, nicht halb so perfektionistisch waren wie wir. Außerdem waren sie auch ziemlich knauserig im Helfer schicken. Kurz: Meine Leute haben einfach richtig hart gearbeitet, um jedes Problem im vorhinein zu vermeiden."

Bei der Arbeit mit Besuchern der Akasha-Chronik hatten Luzifer und C'her'ash das Problem, daß manche Leute sich vor uns fürchteten, weil Metatrons Leute und mit einem Implantat mit dem Namen "Brand des Bösen" versehen hatten, von dem wir nicht wußten, wie wir es loswerden sollten.

In der Geistigen Welt haben sie mich oft zuerst einmal entsetzt angestarrt, wenn ich als Hüter meines Zugangs zur Akasha-Chronik zu ihnen kam um ihnen zu helfen.

Wenn sie mich riefen, weil sie sich in der Chronik in Schwierigkeiten gebracht haben, habe dann mit ihnen geredet, bis sie es zugelassen haben, daß ich ihnen helfe. Wenn sie mir überhaupt nicht vertrauen wollten, habe ich halt einen der Engel zuhilfe geholt. Aber meist fassen sie nach einiger Zeit doch Vertrauen.

Und wenn sie dann wirklich in die Akasha-Chronik geschaut haben, konnten sie dann ja alles lesen, was da über mich drin stand - ich habe dafür gesorgt, daß alle meine persönlichen Erinnerungen auch aus diesem Leben öffentlich zugänglich sind. Als vertrauensbildende Maßnahme.

Kersti

Fortsetzung:
A28. Kersti: Wie sich aus Besuchen der helleren Akasha-Chronik eine neue Heilmethode ergab

Quellen

Dieser Text ist weitgehend aufgrund der Informationen aus den Mails vom 12. März bis 4. Juni 2004 der 2. Emailrunde entstanden. Die meisten verwendeten Informationen stammen von meinen feinstofflichen Anteilen, aber auch inkarnierte Anteile von Luzifer und Anthara haben Informationen dazu beigetragen.
VA299. Kersti: Fragen beantworten: Das Wissen der eigenen feinstofflichen Anteile

EGI. Kersti: Erinnerungen aus diesem Leben, aus früheren Leben und aus feinstofflichen Welten
AI. Kersti: Erlebnisse aus der Geistigen Welt während dieses Lebens
AI5. Kersti: Inhalt: Reparatur der Akasha-Chronik
VB121. Kersti: Hauptfehlerquellen bei Channelings und anderen Methoden, Wissen aus der geistigen Welt und höheren feinstofflichen Welten zu erhalten

Ein Text von Kersti Nebelsiek, Alte Wilhelmshäuser Str. 5, 34376 Immenhausen - Holzhausen, Tel.: 05673/1615, https://www.kersti.de/, Kersti_@gmx.de
Da ich es leider nie schaffe, alle Mails zu beantworten, schon mal im Voraus vielen Dank für all die netten Mails, die ich von Lesern immer bekomme.
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