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erste Version: 8/2021
letzte Bearbeitung: 8/2021

Die Pforten der Hölle: Der von den Nazis unterwanderte Geheimdienst

F2086.

Irgendwann hatte ich alle Arbeitsgänge vom Zeitmaschinenbau erledigt, wenn auch nicht gerade in der richtigen Reihenfolge

Vorgeschichte: F2707. Buddha: Jack schaffte es an einem einzigen Arbeitstag über hundert Anteile von uns sowohl psychologisch zu überfordern als auch ihnen Heilarbeit für Monate zu übergeben

Jack erzählt:
Ich war weg gewesen, das wußte ich aber die Zeit auf einer anderen Welt kam mir irgenwie mehr wie ein Traum als wie Realität vor.

Ich dachte mir, daß ich eine Zeitmaschine brauchte, die Zeit produziert, wenn ich all das schaffen wollte, was erledigt werden mußte. Eines der Dinge, die ich erledigen mußte, war nach einer vorhandenen Anleitung eine Maschine zu bauen, mit der man durch die Zeit reisen kannn und wenn ich das in der vorgegebenen Zeit hätte schaffen wollen, hätte ich Tag und Nacht im Akkord arbeiten müssen. Doch das war nicht das einzige, was ich tun mußte. Ich hatte diverse Termine, die ich einhalten sollte und auch das wäre nur gegangen, wenn ich mich ohne Zeitverlust an jeden beliebigen Ort versetzen könnte. Wollte ich die Fahrtzeiten mit einplanen, würde die Zeit nicht reichen. Daneben gab es natürlich auch noch Rechercheaufträge.

Na ja, man könnte sich natürlich doch eine Lösung für das Problem vorstellen. Zuerst baut man die Zeitmaschine fertig und dann benutzt man sie, um zu dem Zeitpunkt zu reisen, wo man zum ersten Termin erscheinen soll. Dann taucht man eine Sekunde später wieder auf und reist mit dem Zeitreisegerät zum zweiten Termin ....

Aber im Grunde konnten sie mich jetzt gerade mal am Arsch lecken. Ich war müde und bevor ich mich gründlich ausgeschlafen habe, werde ich ganz bestimmt überhaupt gar nichts tun. Ich ging also ins Bett und weigerte mich, auch nur einen Wecker zu stellen.

In der Nacht hatte ich wilde Träume von Zeitmaschine bauen, von Streits mit uneinsichtigen Politikern von Gesprächen mit meinen Kindern und wachte dann irgendwann mittags immer noch völlig zerschlagen auf. Ich ging runter zu dem essen, was unsere Haushaltshilfe für uns und die Kinder gekocht hatte. Erst als ich mich sattgegessen hatte und mich einigermaßen wieder menschlich fühlte, ging ich in die Kellerwerkstatt und schaute nach den Bauteilen für die Zeitmaschine. Sie war schon halb zusammengbaut, dabei hatte ich doch am Vortag nur die Bauteile reingetragen. Ich baute noch etwas weiter, bis der Wecker klingelte und ging dann zu der Besprechung, die ich heute mit dem Leiter der hiesigen Anlage hatte. Dann kehrte ich zurück in die Werkstatt und wunderte mich, denn ich hätte schwören können, daß ich noch nicht so weit gekommen gewesen war. Ich schraubte noch ein wenig weiter, ging dann zum Abendessen und ins Bett. Das Bett sah seltsamerweise zerwühlt aus, als hätte jemand den ganzen Tag darin geschlafen. Wieder träume ich die ganze Nacht von Arbeit. Diesmal wachte ich zur Frühstückszeit auf und ging nach dem Essen wieder in die Werkstatt, um dort weiterzuarbeiten. Erstaunt starrte ich die Zeitmaschine an - sie war zu drei Vierteln fertig. Ich baute sie fertig.

Ich überlegte, was ich tun könnte, um sie zu erproben und dachte mir, daß es ja ganz lustig wäre, nachzuschauen, wer in meinem Bett gewesen war, als ich nicht dort gewesen war. Ich konzentrierte mich also darauf, den Punkt in der Raumzeit anzusteuern, als ich gerade mein Zimmer verlassen hatte, und vor dem Bett zu stehen. Und dann legte ich mich einfach rein, weil ich wirklich müde von der Arbeit war. Als ich wieder erwachte, dachte ich an die Zeitmaschine, stand kurz vor dem fertigen Gerät und konzentrierte mich auf die Zeit, als ich mich ins Bett gelegt hatte, weil ich mich zu müde fühlte, um mit dem Bau der Zeitmaschine zu beginnen und erschien im Werkstattkeller, um dort mit dem Bau der Zeitmaschine zu beginnen. Danach überlegte ich, wo ich jetzt schlafen konnte und legte mich ins Gästezimmer, um mich auszuruhen. - Nun ja und irgendwann hatte ich alle Arbeitsgänge vom Zeitmaschinenbau erledigt, wenn auch nicht gerade in der richtigen Reihenfolge und sie war fertig. Ich legte mich noch einmal im Gästezimmer zu Bett. Als ich dann wieder aufstand, fielen mir die ganzen Termine wieder ein. Nun ja, die konnte ich auch der Reihe nach abhandeln. Nur brauchte ich dann zusätzliche Betten. Gut, in meinem Büro war ein Schlafsofa, das ich nutzen konnte.

Und danach brauchte ich erst einmal Urlaub. Ich hatte mich sowieso geärgert, daß sie gerade, als ich mit meiner Familie Urlaub machen wollte, mit diesen ganzen Notfällen angekommen waren, um die ich mich unbedingt persönlich kümmern sollte. Und ich hatte ja eine Zeitmaschine. Ich konzentrierte mich also auf unser Wochenendhaus, kurz vor der Ankunft der Familie und als sie ankamen, erzählte ich ihnen, ich hätte doch noch Zeit gefunden, da zu sein. Wie ich das genau gemacht hatte, erklärte ich nicht, das war schließlich ein Staatsgeheimnis.

Kersti

Fortsetzung:
F2709. Buddha: Der erste Jack mit einer Zeitmaschine hatte es nicht so einfach gehabt

Quelle

Erinnerung an ein eigenes früheres Leben.
V12. Kersti: Hauptfehlerquellen bei Erinnerungen an frühere Leben

EGI. Kersti: Erinnerungen aus diesem Leben, aus früheren Leben und aus feinstofflichen Welten
V231. Kersti: Frühere Leben von mir
FI35. Kersti: Inhalt: Der von den Nazis unterwanderte Geheimdienst

Ein Text von Kersti Nebelsiek, Alte Wilhelmshäuser Str. 5, 34376 Immenhausen - Holzhausen, Tel.: 05673/1615, http://www.kersti.de/, Kersti_@gmx.de
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