Dann behaupteten sie, ich hätte versucht, Buddha mehr Arbeitsaufträge zu verdrängten Inhalten zu geben, als er auch nur hätte wahrnehmen und verarbeiten können
Vorgeschichte:
F2706. Buddha:
Während Jack seine Reinkarnationserinnerungen aufarbeitete, war ich zunehmend entsetzt, denn wir wußten nichts davon
Jack erzählt:
Eigentlich war es einer der ersten Tage, wo ich mich wirklich viel besser fühlte und glaubte, über den Berg zu sein. Trotzdem zog Buddha plötzlich ein Gesicht und sagte dann, es täte ihm leid, aber das würde ihn überfordern. Dabei hatte ich doch gar nichts getan! Ich sagte das auch und er meinte, dann wäre mir das nicht bewußt, aber das hieße doch sicherlich, daß er mich jetzt einfach ein Weilchen alleine lassen könnte, während er seine Freunde fragt, wie er am Besten mit seinem Überforderungsgefühl umgeht und nachher, wenn er da ein Konzept für hat, könnte er mir das besser erklären, als es ihm jetzt gelingen würde.
Für jemanden, der sich überfordert fühlt, war das eine sehr sachliche und freundliche Erklärung, nur verstand ich davon noch lange nicht, warum er sich überfordert fühlt. Mir blieb aber wohl nichts anderes übrig, als ihn erst mal ziehen zu lassen und seine Erklärung abzuwarten, also tat ich genau das.
Es dauerte so ein zwei Stunden, dann kehrte er zurück und erklärte mir, daß ich entweder gleich mit zu den anderen kommen könne oder er mir zuerst erklären könne was das Problem ist. Ich ging sofort mit und wurde zu fünf Leuten gebracht, die an einem Tisch auf mich warteten. Obwohl sie mich noch nicht kannten, dachte ich zumindest, sagten sie, daß sie sich freuten mich wiederzusehen und sie fühlten sie auch so an, als wäre ihnen das ernst und als würden wir uns schon ewig kennen.
Dann behaupteten sie, ich hätte versucht, Buddha mehr Arbeitasaufträge zu verdrängten Inhalten zu geben, als er auch nur hätte wahrnehmen und verarbeiten können. Ich fragte sie empört, wie sie zu der Unterstellung kamen. Der Mann der das gesagt hatte wirkte nur milde amusiert und bat mich zu erzählen, wie ich die Situation wahrgenommen hätte, damit er mir davon ausgehend erklären könnte, was passiert sei.
Ich erklärte ihm, daß ich mich nach einer ewig langen Zeit endlich mal wieder gefühlt hätte, als könnte ich etwas unternehmen und dann hätte Buddha plötzlich angefangen, sich ganz komisch zu benehmen und behauptet ich hätte ihn überfordert, dabei hatte ich doch gar nichts gemacht!
Er wirkte immer noch milde amusiert und der Buddha, den ich kannte, antwortete darauf:
"Dann verstehe ich jetzt was passiert ist, aber es ist gar nicht so einfach zu erklären, weil unsere Weltbilder sich zu sehr unterscheiden. Das Beste was ich auf die Schnelle machen kann ist eine Verbindung aus den spirituellen Büchern, die du gelesen hast und aus dem psychologischen Wissen das du besitzt." erklärte er und legte dann ein Blatt Papier vor mich hin, das sich auf die sieben Ebenen bezog, die Blavatsky beschrieben hatte, aber zusätzlich noch in jeder Ebene faszienierende Symbole enthielt, die irgendwie der Name dieser Ebenen waren, aber gleichzeitig auch eine sehr genaue Beschreibung diesr Ebene enthielten. Ich hätte sie stundenlang betrachten können, doch Buddha sagte, daß ich damit warten solle, bis ich wieder allein bin und mich auf die Bezeichnungen konzentrieren solle, die ich kenne.
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Bildquelle: 1.
Wenn ich dasselbe anschaulich machen will, nehme ich meist diese Graphik, die ich mal für einen Artikel Artikel über Reinkarnation gezeichnet habe. Hier ist für jeden Grad der Feinstofflichkeit eine Farbe genommen worden, die eingezeichneten Linien sollen Reinkarnationen darstellen, sind aber für hier nicht relevant. Wichtig sind die verschiedenen Ebenenbezeichnungen aus verschiedenen spirituellen Traditionen, die hier eingetragen sind und auf die sich auch Buddha in seiner Erklärung bezieht. Bei den Symbolen, die Jack oben erwähnt, handetelte es sich um eine Art Thumbnail des Gedankenkristalls, der die jeweiligew Ebene beschreibt und sie werden später noch genauer behandelt, sind hier in der Zeichnung aber nicht vorhanden. Ausführlicher ist das Thema feinstoffliche Ebenen hier behandelt. |
Ich fragte, ob das hieße, daß ich in den Himmel gekommen sei.
"Das würden zwar viele Menschen so sagen, weil sie alle schönen Teile der Astralebene Himmel nennen und alle unerfreulichen Teile Hölle. Das Problem ist, daß Himmel und Hölle zwei viel zu ungenaue Ausdrücke sind, um die Angelegenheit genau genug zu verstehen, damit du dich in deinem weiteren Leben ausreichend gut zurecht findest. Es gibt nämlich sehr viele Teile der Astralewelt die man als Himmel bezeichnen könnte, und sehr viel unterschiedliche Höllen und sowohl unter den Himmeln als auch unter den Höllen gibt es Orte, die für dich sehr gefährlich sind, weil deren Bewohner dich für böse halten und Orte, wo deinen Freunde wohnen. Das ist wie auf der Erde, wo du wissen mußt, auf den du dich verlassen kannst, um dich nicht in Gefahr zu bringen. Glücklicherweise besitzt dur dieses Wissen und kannst über deinen Intuition darauf zugreifen. Das merkst du, wenn du jemandem gegenüberstest und ein gutes oder schlechtes Gefühl zu der Person hast, obwohl du sie nicht kennst." erklärte er mir.
"Wenn ich das Gefühl habe euch schon ewig zu kennen ist das dann auch so etwas?" fragte ich.
"Ja genau." antwortete Buddha und erklärte dann, daß ich ja das Konzept der Verdrängung und von höherem Selbst, Tagesbewußtsein und Unterbewußtsein kennen würde. Ja das kannte ich. Er fuhr for indem er mir erklärte daß es ein höheres Selbst gäbe, von dem sich wenn wir inkarnieren das inkarnierte ich abspaltet und wenn es sonst keinen Grund für eine Verdrängung gibt nur durch eine schwache Verdrängung voneinander getrennt sind. Wenn aber entweder zu viele Traumata aus diesen Leben oder aber zu viel alte Traumata unaufgearbetet sind, wird die Verdrängung stärker, weil man glaubt, sich nicht mit noch mehr Problemen auseinandersetzen zu können. Ich hätte ja die letzten Monate sehr gekämpft, um mit meinen Erfahrungen fertig zu werden und er würde sich das so erklären, daß ich diese Verdrängung zwischen Tagesbewußtsein und höheren Selbst zu Beginn meiner Reise in diese Welt nicht wie üblich aufgelöst hätte, weil ich dachte, daß mich das überfordern würde und daß ich es heute einfach vergessen hatte, obwohl es wichtig gewesen wäre, um zu verstehen was ich tue.
Er sagte mir, daß ich ich das jetzt einfach auflösen könnte, wenn ich wollte und erklärte mir eine psychologische Technik die ich eigentlich schon kannte. Ich sollte mich auf mein Inneres konzentrieren, mir überlegen wo mein höheres Selbst sich befindet und und schauen was ich sehe. Mein höheres Selbst sah ich zunächst nicht, aber ich stand vor einer Tür, die man einfach aufmachen konnte. Er fragte mich, ob irgendetwas dagegen spräche, die Tür aufzumachen und da sah ich nichts, also öffnete ich die Tür.
Ich stand zunächst in einem Vorraum, in dem mein höheres Selbst auf mich wartete und mir erklärte, daß es von vielen Seelen wüßte, die die Hilfe der Buddhas noch viel dringender bräuchten, als ich sie gebraucht hätte. Es wollte jetzt an jeden Buddha so viel Arbeit übergeben, wie es könnte, und damit ich nicht wieder mit zu vielen traumatischen Erfahrungen überschwemmt werde, bevor er das getan hat, solle ich, bis das erledigt ist, nicht weiter zu den eigentlichen Erinnerungen gehen. Wenn jeder sein Paket Arbeit gesehen hätte, würde er mit mir dann über meine eigenen spirituellen Angelegenheiten reden. Ich erklärte mich damit einverstanden, denn das klang vernünftig.
Das wurde dann aber viel langwieriger, als ich gedacht hatte, denn es dauerte Jahre, bis wir mit dem Arbeit übergeben wirklich fertig wurden. An dem Tag arbeitete ich aber tatsächlich nur ungefähr einen Arbeitstag lang daran, an die hundert Buddhas so weit zu bringen, daß sie die Verdrängungen auflösten, die sie daran hinderten, die hilfsbedürftigen Seelen zu sehen und ihnen helfen zu können. Diese hilfsbetürftigen Seelen waren irgendwie wiedergefundene Seelenkinder von mir, die sehr verletzt waren. Und: Mein Gott waren die niedlich!
Danach badete ich zunächst in einem Badewasser, was sich unglaublich angenehm anfühlte und als ich damit fertig war, hatte ich Lust mich mal richtig umzusehen.
Fortsetzung:
F2707. Buddha:
Jack schaffte es an einem einzigen Arbeitstag über hundert Anteile von uns sowohl psychologisch zu überfordern als auch ihnen Heilarbeit für Monate zu übergeben