Im Laufe des dritten Reiches hatte Jack mehr Höllen entdeckt, als wir so leicht heilen konnten
Vorgeschichte:
F2709. Buddha:
Der erste Jack mit einer Zeitmaschine hatte es nicht so einfach gehabt
F2666. Hans Hermann von Katte:
Ich lebte ein ganzes Leben bis zu meinem Tod als über hundert jähriger Mann in dieser Echenwelt
Buddha erzählt:
Nachdem Jack uns erzählt hatte, wen wir alles heilen sollen, waren wir ratlos. Im Laufe des dritten Reiches hatte er mehr Höllen entdeckt, als wir so leicht heilen konnten. Natürlich kümmerten wir uns um alles so schnell wir konnten, aber das war Arbeit für Jahrhunderte!
Dann reichte Hans Hermann von Katte uns unerwartet einen Bericht von einem zusätzlichen Leben ein, das nur Heilung und Erholung und völlig friedlich gewesen war, so daß er jeden eigenen Anteil hatte heilen können, den er in dieses Leben mitgenommen hatte. In Anbetracht der Tatsachen war das ein unerwartetes Geschenk und ich überlegte, wie ich Kamiron höflich fragen konnte, ob er für Jack auch so etwas planen kann. Da Katte gerade da war, fragte ich ihn das und er holte Kamiron einfach her, damit wir gemeinsam planen konnten.
Wir glichen dann letztlich unsere gesamten Akasha-Datenbanken miteinander ab, um zu überlegen, was die Problempunkte in den Weltenläufen waren, die mehr Heilung brauchten, damit dort nicht so viele Welten vernichtet wurden und lernten voneinander die Taktiken, mit denen wir Konflikte beigelegt hatten. Besonders wertvoll war, daß Kamiron nahe genug mit mir verwandt war, daß wir unsere beiden Gruppenseelen in absehbarer Zeit zu einer vereinigen konnten, aber daß er aus einer Echsenkultur stammte, die mir erklären konnte, wie die Echsen die Konflikte zwischen Echsen und Menschen wahrgenommen hatten, die niemand gut genug gelöst bekommen hatte, um die Welten vor dem Untergang zu retten. Allgemein war seine ganz andere Seelengeschichte sehr wertvoll, weil er ganz andere Strategien kennengelernt hatte, um dieselben Ziele zu erreichen und daher in der Lage war, für mich unerwartete Lösungen für scheinbar unlösbare Probleme zu finden, während ich dasselbe für ihn tun konnte.
Wir machten daher ab, daß einige von ihnen zu Fortbildungen auf unseren Planet kamen und daß einige von uns Kamiron zuhause besuchen würden, um dort Fortbildungen zu machen.
In der ersten Hans Hermann von Katte-Variante, zu der wir Kontakt bekamen, war natürlich Jacks Ausflug zu der Welt, wo Katte Weltenlehrer war, nicht enthalten gewesen, weil das zeitlich nicht gepaßt hatte, aber in späteren Weltenläufen nutzten wir diese und andere Gelegenheiten, die uns Kamiron bot, systematisch, um unseren eigenen Anteilen mehr Zeit zu geben, ihre verletzten Anteile zu heilen.
Nachdem wir das erste mal die Datenbanken miteinander abgeglichen hatten, ging ich also zu Jack und schlug ihn einen Urlaub in einer Echsenwelt vor, um seine verletzten Anteile zu heilen. Sobald er zugestimmt hatte, sagte ich Kamiron bescheid.
Ich glaube, daß Jack diese Frage nicht wirklich als Gespräch mit mir zur Kenntnis genommen hat, denn er war gerade auf dem Weg von der Arbeit nach Hause, als er das erste mal nach diesem Gespräch, das ich mit Kamiron hatte, ansprechbar war und bekam mich zwar als Gedankenstimme mit, reagierte aber, als hätte er nur selber darüber nachgedacht, ob das eine Möglichkeit war und die Idee für faszinierend befunden, so daß er so etwas annehmen würde, würde es ihm angeboten. Andererseits reichte das auch, damit er mit dem Gedanken vertraut war und deshalb in der Lage war mitzugehen, wenn die Echse ihn tatsächlich fragt, weil er schon mal drüber nachgedacht hat.
Fortsetzung:
F2296. Jack:
Irgendwann bei einem Waldspaziergang nach der Arbeit auf einer der vielen geheimen Basen stand mir plötzlich die Echse Kamiron gegenüber und fragte mich, wie es mir geht
F2668. Hans Hermann von Katte:
Mir war ganz am Anfang gar nicht so wirklich klar gewesen, daß Altanir beabsichtigtigte, tatsächlich wie ein Einsiedler in meiner Zeit zu leben
F2711. Buddha:
Wir organisierten unsere Heilungen so, daß wir möglichst viel in möglichst kurzer Zeit heilen können und hatten trotzdem mehr als reichlich zu tun