1/2008

VB43.

Wünschelrute

1. Wünschelruten als Mittel um elektromagnetische Strahlung wahrzunehmen

Was mißt die Wünschelrute?

Als Wünschelruten werden verschiedene sehr einfach gebaute Geräte verwendet, die nur eines gemeinsam haben: Jedes Gerät das sich als Wünschelrute verwenden läßt, wandelt geringfügige, unbewußt ablaufende Bewegungen in deutlich sichtbare Rutenausschläge um.

Die Wünschelrute mißt also unbewußte Muskelreaktionen. Und ihr Zweck ist es, Unbewußtes bewußt zu machen, indem man es als Rutenausschlag beobachtbar macht.

Rutengehen - irgendwie funktioniert es doch

Grundsätzlich könnte man mit einer Wünschelrute alles anzeigen lassen, was wir unbewußt wissen, das aber dem Bewußtsein nicht zugängich ist. Bekannt aber sind Wünscherutengänger dafür, daß sie Wasseradern, Kanal- und Wasserleitungsrohre und Elektrosmog finden.

Beispielgeschichte, Kersti:

Einige ältere Bauarbeiter nutzen Winkelruten zum Finden von Rohrleitungen und Kabeln

Ich habe ja, ohne berufsmäßige Wünschelrutengängerin zu sein, einige Wünschelruten zu Hause und manchmal gebe ich auch anderen mal eine Rute in die Hand und zeige wie das Rutengehen prinzipiell funktioniert. Bei diesen Gelegenheiten habe ich von drei verschiedenen älteren Bauarbeitern erfahren, die Wasserleitungsrohre, Kabel und der Gleichen mit einem gebogenen Metallstück suchen - und laut derjenigen die diese Männer erlebt haben auch immer wieder zuverlässig fanden. Der erste, der mir das erzählte, war einmal der Besitzer eines kleinen Bauunternehmens gewesen und sagte einer seiner älteren Arbeiter habe immer, wenn unklar war, wo das Wasserleitungsrohr genau liegt, weil die Pläne der Gemeinde nicht sorgfältig genug gezeichnet waren, seine Metallstücke hervorgeholt und wäre damit die Sraße abgegangen und hättte irgendwo seinen Ausschlag bekommen, gesagt "Hier ist es" - und da war es dann auch immer. Der zweite von dem ich hörte arbeitete bei der Post beim Verlegen von Telefonkabeln und der dritte arbeitete im Tiefbau. - Und hier muß man sagen: Wenn es nicht funktionieren würde, würde man das merken und die jeweiligen Chefs würden das ganz sicher nicht auf Dauer mitmachen!
Dennoch erscheint es zunächst rätselhaft, wie das funktionieren soll.

Erdstrahlung ist elektromagnetische Strahlung

Tatsächlich gibt es dafür aber eine ziemlich alltägliche physikalische Erklärung.

Wie wir alle in der Schule gelernt haben, ist das Gestein im Inneren der Erde so heiß, daß es flüssig ist. Wo in Vulkanen flüssiges Gestein an die Oberfläche tritt, kann man sehen, daß es Licht - Elektromagnetische Strahlung - abstrahlt.

Je nach Temperatur ändert sich die Farbe (gemeint ist die Frequenz oder Wellenlänge), in der der Hauptteil der Lichtes abgestrahlt wird, entsprechend den Farben des Regenbogens. Etwas, das so heiß ist, daß das meiste Licht blau ist, ist uns von der Erde nicht bekannt. Für uns würde ein solcher Körper hellblau aussehen, als hätte man im Farbkasten weiß und blau gemischt. Wenn das Gestein ein wenig kälter ist, wäre die Hauptfarbe grün - und auch so heißes Gestein kennen wir von der Erde nicht. Am Nachthimmel kann man jedoch manchmal leicht leicht blau oder grün schimmernde Sterne sehen.

Wenn es noch etwas kälter wird, dann bekommt man die Farbe, die man von weißglühendem Sttahl kennt: Als hätte man sehr viel weiß mit ein wenig Gelb gemischt. Wenn es noch etwas kälter wird, bekommt man Licht, wie wir das von der Glut im Lagerfeuer kennen: Die Glut sieht für unsere Augen, wo es besonders heiß ist, orange aus, an den kälteren stellen wirkt sie eher rot. Je rötlicher die Glut aussieht, desto dunkler wirkt sie auch. Bei rot aussehender Glut wird der größte Teil der Strahlung als unsichtbares infrarotes Licht abgegeben, die sogenannte Wärmestrahlung.

Wenn man die Glut in einen Ofen packt hat man eine ähnliche Situation, wie wir sie von der Erde kennen. Innen ist es glühendheiß und außen ist eine etwas kältere Umhüllung, die aber immer noch ziemlich heiß ist.

Alles sichtbare Licht wird von der Umhüllung verschluckt und in Wärme umgewandelt, das heißt, die Atome werden durch das licht in Bewegung versetzt. Dafür gibt die Umhüllung mehr infrarotes Licht ab, als sie aufgenommen hat, weil sie die Wärmebewegung dann wieder in Wärmestrahlung umwandelt.

Da die Erde nicht überall gleich gestaltet ist, gibt es in ihrem Mantel strukturen diedie Wärmestrahlung brechen oder spiegeln können und es gibt Materialien die einen größeren Teil der Wärmestrahlung in Wärmebewegung umwandeln als andere. Auch das Erdmagnetfeld kann die Strahlung beeinflussen. An der Oberfläche der Erde ist deshalb die Erdstrahlung nicht gleichmäßig sondern ungleichmäßig verteilt und manche dieser Mischungen der Erdstrahlung sind für Menschen gesünder als andere.

Das Rutengehen kann benutzt werden um diejenigen Stellen der Erde zu finden, wo die Strahlungsmischung unserer Gesundheit zuträglich ist, oder um aus dem Ergebnis der Brechung und Spiegelung in den tieferen Erdschichten abzuleiten, was sich dort unten für Materialen und Strukturen befinden.

Gemessen wird dabei auch nicht die Gesamtstrahlung sondern Abweichungen vom mittelwert. Es gibt an jeder Stelle der Erde also licht in wesentlich mehr Wellenlängen als uns ein Rutenausschlag anzeigen würde. Das ist genauso wie beim Sichtbaren licht wo wir sowohl Licht der Wellenlänge für rot, als auch eine Mischung mehrerer Wellenlängen als rot empfinden können.

Wie sage ich meinem Unterbewußtsein, was es mir durch Rutenausschlag anzeigen soll?

Intuitiv können wir natürlich mit der Angabe: "Ich suche jetzt eine elektromagnetische Strahlung mit einer Wellenlänge von 47cm" nicht das Geringste anfangen. Deshalb müssen wir einen Weg finden, unserem eigenen Unterbewußtsein mitzuteilen, welche von den vielen Wahrnehmungen, die wir unbewußt aufnehmen, er uns denn nun durch einen Rutenausschlag mitteilen soll.

Ein weiteres Problem ist, daß wir Menschen prinzipiell dazu neigen, immer dann, wenn wir lieber etwas anderes als die Wahrheit hören wollen, uns selbst zu belügen:
VA276. Kersti: Doppelblindstudien: Warum viele Wünschelrutengänger unwirksame Entstrahlungsgeräte bauen am Beispiel Pohl

Grifflängentechnik

Um die gesuchte Strahlung so genau wie möglich zu identifizieren, baute Schneider an eine Lecherantenne, deren Antennenlänge man durch eine verschiebbare Brücke abstimmen kann zwei Griffe an und erhielt damit eine Wünschelrute, mit dem sich die Wellenlänge der gesuchten Strahlung genau einstellen läßt. Ungenauer sind Plastikruten, bei denen die Stelle, an der die Grifflänge, mit der die zu suchende Strahlung optimal verstärkt wird, durch farbige Klebstreifen markiert ist. (Buch: B136. Q12; Q13; Q14 )

Auch Autoren die nicht mit dem Grifflängensystem arbeiten, sind der Ansicht, daß es sich bei den sogenannten Erdstrahlen um elektromagnetische Strahlung handelt. (Buch: B136. Q15 )

Kersti: Linkliste zur Grifflängentechnik

Kersti


Ein Text von Kersti Nebelsiek, Alte Wilhelmshäuser Str. 5, 34376 Immenhausen - Holzhausen, Tel.: 05673/1615, https://www.kersti.de/, Kersti_@gmx.de
Da ich es leider nie schaffe, alle Mails zu beantworten, schon mal im voraus vielen Dank für all die netten Mails, die ich von Lesern immer bekomme.
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