erste Version zwischen dem 01.05.2000 und dem 07.06.2000
letzte vollständige Überarbeitung: 3/2025
letzte Bearbeitung: 3/2025

V56.

Unbesiegbarkeit des Guten und der Wahrheit

Übergeordneter Artikel:
Dieser Text:
V56.1 Kersti: Einleitung
V56.2 Kersti: Text
V56. Kersti: Text
V56. Kersti: Quellen

 
Inhalt

1. Einleitung

Ich bin in einer Zeit aufgewachsen, in der Deutschland ausgesprochen materialistisch war. Tatsächlich war die ganze Welt materialistischer eingestellt, als sie es heute ist.
VB172. Kersti: Statistische Daten zur Häufigkeit spiritueller Überzeugungen und Erfahrungen
Mein ganzes Erleben stand dazu im Widerspruch. Ich habe mich regelmäßig mit meinem Schutzengel unterhalten und nicht gewagt darüber zu reden oder auch nur vor irgendwem zuzugeben wie ernst ich das genommen habe, weil alle Weltbilder in meinem Umfeld, die mir differenziert genug waren, um überhaupt in Frage zu kommen, materialistische Weltbilder waren. Für so etwas boten diese differenzierten Weltbilder nur eine Erklärung an, nämlich: "Die ist verrückt!". Andererseits war das natürlich keine Erklärung dafür, warum unsere kindlichen Telepathieexperimente funktionierten, warum mein Schutzengel, sicherstellen konnte, daß ich nicht in Dornen trete, warum er mich davor warnen konnte, daß ich Gefahr lief, von einem Auto überfahren zu werden.
V40. Kersti: Als käme ich von einem anderen Stern
V116. Kersti: Telepatische Spiele
Meine Kindheit spielte auch in einer Zeit in der viele Menschen den Glauben an das Gute verloren hatten und ernsthaft der Meinung waren, das Böse wäre stärker als das Gute. Ich wußte das war falsch:
Jedes lebende Wesen trägt tief in seiner Seele die Sehnsucht zu lieben und geliebt zu werden, Schönheit zu schaffen und sie zu sehen, Vertrauen zu schenken und geschenkt zu bekommen. Allein deshalb wird, wo immer das Gute vollkommen in Vergessenheit geriet, es doch wieder aus dem Nichts hervorkommen.

Jeder trägt das Wissen um die Wahrheit tief in sich - und wann immer die Wahrheit vollkommen unterdrückt zu sein scheint, taucht sie doch aus der Seele der Menschen wieder auf.

Der Text beschäftigt sich mit den konkrenten Erfahrungen, die zu dieser tiefen Überzeugung geführt haben. Dabei beginne ich zwar mit dem Erfahrungen aus diesem Leben, tatsächlich bin ich aber der Ansicht, daß meine Überzeugung nicht hauptsächlich auf diesem Leben beruht, sondern auf der Art Seelenerfahrung, wie sie Aufgestiegene Meister im Laufe vieler Leben machen und die dann irgendwann zu der Erkenntnis führen, daß das Gute tatsächlich mächtiger ist als das Böse.

 
Inhalt

2. Erfahrungen

2.1

E3: Kersti: Nur ein Lächeln
E4: Kersti: Nächtliche Begegnung
VA145.2.5 Kersti: "Nein, meinem Therapeuten erzähle ich das nicht!"
VB170.1.b1 Kersti: "Wie kann man nur so dumm sein, ein so empfindliches Teil zwischen die Zähne von einem Menschen zu stecken, den man gerade so wütend gemacht hat?"

 
Inhalt

2.2

V68. Kersti: Ich erinnere mich an Jesus - Bin ich jetzt verrückt?
V290. Kersti: Verniedliche ich Dämonen?
VA58. Kersti: Die Ratte im Kerker
VA93.3 Kersti: Er ist verblüfft, daß er ein inneres Licht hat, betrachtet es, probiert die Energie und staunt, daß es so etwas Wunderbares bei ihm gibt
VA101.1 Kersti: Der Glaube an Gott und die Ernüchterung auf der nächsthöheren Ebene
VA170. Kersti: Ich hätte nie damit gerechnet, daß dies so ans Herz zu rühren würde, daß sie von Gewalt ganz ablassen
VA248.5.1.4 Kersti: In der Hölle ist nämlich der Teufel und der kann sich viel besser um die Kleinen kümmern
VB49.2.2.b1 Kersti: Der gefangene Teufel und der kleine Engel
VB75.2 Kersti: Sklavenmarkt: Ich lächelte ihm zu

Kersti

 
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Quellen