erste Version: 11/2003
letzte vollständige Überarbeitung: 2/2026
letzte Bearbeitung: 2/2026

VB25.

Tonskala - Skala der Gefühle

Inhalt

Übergeordneter Artikel:
Dieser Text:
VA98.1 Kersti: Die Tonskala und das höchste der Gefühle
VA98.2 Kersti: Tabellarische Darstellung der Tonskala
VA98.3 Kersti: Die Realität hinter der Tonskala
VA98.2 Kersti: Tonstufe 2,0 Antagonismus
VA98.2 Kersti: Tonstufe 1,5 Zorn/Wut
VA98.2 Kersti: Tonstufe 1,0 Furcht, Angst
VA98.2 Kersti: Tonstufe 0,9 Tonstufe Mitleid
VA98. Kersti: Quellen

 
Inhalt

1. Die Tonskala und das höchste der Gefühle

Die Tonskala stammt aus der Scientology-Church. Die Methoden der Church wurden ursprünglich entwickelt, um traumabasiertes Mind-Control auszuhebeln und dagegen anzugehen. Dies wiederzum führte dazu, daß diejenigen, die Mind-Control betreiben, gegen die Scientology-Church angegangen sind und sie unterwandert und übernommen haben.
VA245.3 Kersti: 3. Ist Hubbard schuld?
Mein ewig frustrierend unfertiger Hauptartikel zu Mind-Conrol ist folgender:
O11: Kersti: Satanistischer ritueller Mißbrauch - Ein komplexes Rätsel, Q

Die Tonskala oder Emotionsskala ist eine Anordnung der Emotionen in einer bestimmten Reihenfolge, die meiner Ansicht nach die wirklichen Verhältnisse einigermaßen gut wiedergibt. Ich merkte aber, daß das obere und untere Ende der veröffentlichten Varianten der Skala für mich wenig Sinn ergab.

Die zweite Idee dieses Artikels steht in einem Zusammenhang mit einer Redesart nämlich "Das ist aber auch das Höchste der Gefühle", die man verwendet, wenn jemand keine besonder guten Leistungen erreichen kann und seine schlechte Höchstleistung dann als "Das Höchste der Gefühle" bezeichnet wird.

Aus meiner heutigen Sicht beschreibt die Tonskala in welcher Reihenfolge die Gefühle auftreten, wenn man ein Trauma aufarbeitet und es gibt diese Sequenz an Gefühlsreaktionen auf mehreren verschiedenen Ebenen. Wie lebhaft beim Durchgang durch die Aufarbeitungssequenz die Gefühle sind hängt davon ab, wie viele unarufgearbeitete Probleme das Wesen, was aufarbeitet hat.

In umgekehrter Weise treten dieselben Gefühle auf, wenn jemand traumatisiert wird.

 
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2. Tabellarische Darstellung der Tonskala

In welcher Reihenfolge die Emotionen in der Tonskala aufgeführt werden, fasse ich hier zusammen1., 2.. Während die meisten Darstellungen die Höchsten Tonstufen oben aufführen, beginne ich umgekehrt mit der niedrigsten Tonstufe, weil die beim aufarbeiten zuerst auftritt.
0,0Tod Nicht mit dem Leben auf der materiellen Ebene vereinbar
0,05Apathie Einer der aufgegeben und abgeschaltet hat. Der sich zu nichts aufraffen kann.
0,375Wiedergutmachen Der ständige Ja-Sager Er wird alles tun, um Mitgefühl oder Hilfe zu erlangen. Einer, der anderen blindlings ergeben ist.
0,5Gram - Traurigkeit Der Jammerer. Klammert sich an alte Erinnerungen und sammelt gewissermaßen Kümmernisse. Fühlt sich betrogen. Alles verursacht ihm Pein. Unterliegen
0,8Sich um die Gunst bemühen Beschwichtigt gern. Einer, der es jedem recht machen möchte. Verteilt Gunstbeweise, um sich selbst vor schädlichen Folgen zu bewahren. Seine Neigung: die Leute zu "dämpfen".
0,9 Mitleid Hat das zwanghafte Bedürfnis der Übereinstimmung mit anderen. Fürchtet sich, den Leuten wehzutun. Bekümmert sich um jene, denen es "dreckig geht". Versucht jedem zu helfen, auch dem, der keine Hilfe braucht. Mitunter hin und hergerissen zwischen selbstgefälliger Fürsorglichkeit und Tränenfluten. Hilfloser Helfer. Co-Abhängiger.
VA111. Tonstufe Mitleid (SC),
1,0Furcht Feige. Ängstlich. Sorgenvoll. Argwöhnisch. In seiner Unentschlossenheit gefangen, der er gleichzeitig zu entrinnen sucht.
1,1 Versteckte Feindseligkeit Der "freundliche" Heuchler. Schwätzer. Schauspieler. Witzelt gern und macht Scherze auf Kosten anderer. Bemüht sich, andere zu verstören. Einer der nervös lacht oder in einem fort grinst.
1,2 Gefühllosigkeit Ein Eisberg. Unterdrückt heftigen Zorn. Grausam. Still. Findig. Von frostiger Höflichkeit.
1,5 Zorn Chronisch aggressiv und aufbrausend. Beschuldigt alle Welt. Ewig nachtragend. Bedroht andere. Besteht auf unbedingtem Gehorsam.
1,8 Schmerz Empfindlich. Unkonzentriert. Reizbar. Wütet gegen Objekte, durch die Schmerz verursacht wurde.
2,0 Antagonismus Einer, der unbedingt debattieren muß. Unverblümt. Ehrlich aber taktlos. Ein schlechter Verlierer.
2,5 Langeweile Der Zuschauer. Die ganze Welt ist seine Bühne. Weder zufrieden noch unzufrieden. Er nimmt die Dinge, wie sie sind. Ziellos und sorglos. Weder gefährlich noch hilfreich. Überleben
3,0 Konservatismus Geht konform. Meidet das außergewöhnliche. Abhold jeder Änderung. Kein allzu problematischer Mensch.
3,5Interesse Aktiv interessiert an allem Positiven
4,0Enthusiasmus Beschwingt und aufgeschlossen. Flexibilität. Ein Mensch auf der Siegerstraße. Clear
6,0Ästhetik
8,0Überschwang
22,0Spiele
40,0Erleuchtung heitere Gelassenheit des Seins

Im Grunde ist diese Zusammenfassung zu kurz, um die Tonstufen eindeutig zuordnen zu lernen. Deshalb lohnt es sich das sehr gute Buch "Buch: Emotionen" zu kaufen und zu lesen, wenn man die Tonskala nicht nur zum Spielen verwenden will. Ansonsten lernt man den Umgang mit der Tonskala am besten, indem man spielerisch versucht einzuordnen, wo sich alle Romanhelden, Bekannten und Verwandten auf der Tonskala befinden.

Die meisten Menschen lernen das schnell, stellen jedoch fest, daß es ihnen nicht gelingt, sich selbst auf der Tonskala einzuordnen. Das ging mir genauso und ist auch kein Wunder. Die Tonstufe mit ihren Gefühlen und Verhaltensweisen, auf der wir uns normalerweise befinden, ist für uns so normal, daß wir es kaum noch wahrnehmen, wenn wir dieser Tonstufe entsprechend handeln.

Verräterischer ist da schon, welche Tonstufen wir, wenn wir sie erleben, als angenehm empfinden und welche uns als unangenehm erscheinen. Tonstufen die über unserer eigenen gewohnheitsmäßig eingenommenen Tonstufe liegen, empfinden wir, wenn wir sie selbst erleben als angenehm, anregend und klasse. Tonstufen die unter unserer normalen Tonstufe liegen empfinden wir als unangenehm und unerfreulich.

Dieselbe Abfolge an Tonstufen gibt es für den Körper, für den Astralkörper oder Emotionalkörper, den manche auch als Seele bezeichnen und für den Mentalkörper oder Geist. Diese Abfolge gibt es auch auf noch höheren ebenen und wenn wir ereignisse auf solchen höheren Ebenen aufarbeiten, übersetzen wir uns die Gefühle entsprechend als irdische Gefühle herunter.

 
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3.

Mit der Tonstofe 0,0 Tod und den Tonstufen 6,0 Ästhetik bis 40,0 Erleuchtung kann ich nicht wirklich etwas anfangen. Aus meiner Sicht sind die Zusammenhänge anders.

Die Tonstufe Apathie ist im Grunde dieselbe wie die der Langeweile. In beiden Fällen ist man nicht wirklich bereit zu handeln. Dieses nicht bereit sein kann je nach Situation von völliger Handlungsunfähigkeit bis "Ich will einfach nicht" reichen. Es ist ein Ausdruck von Erschöpfung und man sollte an dieser Stelle einfach eine Pause machen.

Genauso entsprechen die Tonstufe Wiedergutmachen bis Sich um die Gundst bemühen dem Konservatismus: In beiden Fällen geht man noch kein neues Problem an sondern versucht sich erst einmal auf der Ebene, wo man sich befindet zu stabilisieren und dort handlungsfähig zu werden.

Dann beginnt man sein eigenes Problem zunächst bei anderen zu sehen (Mitleid), entdeckt es dann bei sich selbst (Furcht) geht in eine Vermeidungshaltung (Versteckte Feindseligkeit) die man über Gefühllosigkeit verdrängt, nur um irgendwann in Zorn zu geraten, um den dahinter liegenden Schmerz endlich anzugehen und schließlich Witze darüber zu machen um ihn zu verarbeiten.

Irgendwann ist man erschöpft und es reicht einem erst einmal mit dem Aufarbeiten. Man ist wieder bei Tod, Apathie oder Langeweile.

 
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4. Tonstufen Tod, Apathie, Langeweile

4.1

Die Tonstufe Apathie ist im Grunde dieselbe wie die der Langeweile. In beiden Fällen ist man nicht wirklich bereit zu handeln. Dieses nicht bereit sein zu handeln kann je nach Situation von Bewußtlosigkeit über völlige Handlungsunfähigkeit bis "Ich will einfach nicht!" reichen. Wenn man in dem Zustand ist, sollte man sich ausruhen und erholen.

 
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4.2 Erschöpfung, Schlaf und Tod auf körperlicher Ebene

Auf der körperlichen Ebene gibt es zwei grundsätzliche Varianten dieser Tonstufe. Einmal gibt es die "Ich bin körperlich müde"-Variante und andererseits die "Ich bin verletzt oder krank"-Variante. Wir werden normalerweise jeden Abend aufgrund unserer inneren Uhr müde. Tagsüber sind wir darauf eingestellt, die äußeren Angelegenheiten zu regeln, indem wir uns Nahrung besorgen und Wohn- und Schlafraum vorbereiten und außerdem dazulernen. Nachts, während wir schlafen, wird der Körper repariert und das Nervensystem - über den Rem-Schlaf in dem wir auch träumen - besser justiert.
VA169.2.1 Kersti: Der Rem-Schlaf von Tieren
VA169.2.2 Kersti: Der REM-Schlaf von Ungeborenen und Säuglingen

Der Übergang von Müdigkeit zu Krankheit ist fließend. Wenn man zu lange nicht schläft oder sich zu sehr überfordert, wird man krank. Wenn das Hauptproblem Müdigkeit ist, wird daraus ein Burn-Out-Syndrom, bei dem es Jahre dauert bis man wieder einigermaßen leistungsfähig wird und nicht mehr ewig lange Pause braucht, bis man einen Handschlag tun kann. Es ist aber auch so, daß das Verdauungs- und das Immunsystem bei Lebensgefahr ausgeschaltet wird, die körperlichen Reparaturfunktionen Pause machen und daß die Nieren bei Überforderung des Herzens nicht arbeiten, so daß mehr von der Energie, die der Körper bereitstellen kann für Arbeit, Kampf oder Flucht zur Verfügung steht. Macht man das zu lange, muß man zuerst nachts aufs Klo, wenn man es noch länger so treibt, wird man körperlich krank. Darüberhinaus bewirken Streßhormone, daß wir nicht schlafen können und haben gleichzeitig die Wirkung, daß wir stärker zu werden scheinen, weil die Muskeln dann das Maximum an Kraft aktivieren können, dessen sie fähig sind. Dummerweise reicht diese Kraft aber auch, um Knochen zu brechen, wie man von Leuten weiß, die extreme Krämpfe haben.

Krankheiten und Verletzungen können entstehen, weil man sich ungenügend oder falsch ernährt aber auch durch jede Art von Fehlanforderung oder Mißhandlung, die wir dem Körper zumuten. Sie können aber auch über die Gene selbst, darüber welche Gene ein- oder ausgeschaltet sind oder auch über ungenügende Versorgung im Mutterleib oder über die Muttermilch vererbt werden. Wenn wir krank oder verletzt sind werden wir ebenfalls manchmal apathisch, weil unser Körper Hormone freisetzt, damit wir einschlafen und von unseren Fettreserven leben, während die Schäden repariert werden oder weil der Körper keine ausreichenden Fettreserven mehr hat, um das Überleben zu sichern.

Körperliche Erschöpfung zu ignorieren, bis man am Abend am Ziel angekommen ist, gibt durchaus manchmal Sinn. Sie aber langfristig zu ignorieren oder mittels Aufputschmitteln oder Dauerstreß auszuschalten ist gesundheitsgefährdend.

 
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4.3 Erschöpfung auf emotionaler Ebene

 
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5. Wiedergutmachen, Gram - Traurigkeit, Sich um die Gunst bemühen, Spießer

2,0 Antagonismus

Wenn jemand alles als Wettbewerb sieht, sich aus Vergnügen streitet, ohne das wirklich ernst zu meinen, meint auf der Tonstufe Antagonismus läßt sich am Besten auditieren, so ist Antagonismus eine der höchsten Tonstufen, die er regelmäßig erreicht.

1,5 Zorn/Wut

Wer wie ich sauer ist, weil und wenn ihn jemand so ärgert, daß er wütend ist, weil er sich auf der Tonstufe Wut nicht wohlfühlt, befindet sich chronisch oberhalb von Wut.

Wenn jemand wie ich besonders dann wütend wird, wenn er so totmüde ist, daß er nicht mehr geradeaus gucken kann, (ich kriege dann bei der geringsten Kleinigkeit regelrechte Wutanfälle.) ist das ebenfalls ein sicheres Zeichen, daß er chronisch oberhalb der Tonstufe steht.

Ein Alkoholiker, der unter Alkoholeinfluß gewalttätig wird und das Trinken trotzdem nicht lassen kann befindet sich chronisch unterhalb von Zorn.

Wer findet, daß wütend sein sich großartig anfühlt, befindet sich gewohnheitsmäßig unter Tonstufe Wut/Zorn.

1,0 Furcht, Angst

Wer Gruselgeschichten und andere Filme und Geschichten mag, die ihm Angst einjagen, befindet sich auf der Tonskala chronisch unterhalb von Angst. Nur schlechte Nachrichten sind gute Nachrichten für die Presse, weil die meisten Menschen unserer Gesellschaft sich chronisch unterhalb der Tonstufe Angst befinden. Sie lieben diese angstmachenden Bücher und Geschichten, weil sie dadurch auf der Tonskala angehoben werden.

Wer dergleichen nicht mag, befindet sich normalerweise auf der Tonskala über Angst.

0,9 Tonstufe Mitleid

Viele Menschen wird es sicher wundern, das Mitleid so weit unten auf der Tonskala zu finden. Andere werden sich sagen: "Ha, doch recht gehabt. Jetzt weiß ich endlich warum mir diese ganzen Idioten, die mir unbedingt helfen wollen, obwohl ich ihre Hilfe nicht brauche, so lästig sind!"

Selbstverständlich ist es wunderbar, wenn jemand denen Hilfe gibt, die sie brauchen.

Was wir irdisch Mitleid nennen fällt jedoch in zwei Kategorien:

Der Mensch auf Tonstufe Mitleid verwendet sein Mitleid als Überlebenstechnik. Er hilft anderen - bevorzugt Leuten die höher auf der Tonskala stehen als er selbst - damit sie in seiner Schuld stehen und etwas zurückgeben müssen. Seine Hilfe ist kein frei gegebenes Geschenk, sondern Betrug: zunächst wird die Hilfe als Geschenk aufgedrängt, oft auch gegen den Willen dessen, dem "geholfen" wird. Danach wird dennoch eine Gegenleistung - mindestens Dankbarkeit - gefordert. Der Mitleidige regt sich gerne darüber auf, daß alle so undankbar sind. Aber wer ist schon dankbar, wenn man ihm etwas aufdrängt, was er nicht wirklich will und dann auch noch eine Gegenleistung fordert?
VB67. Kersti: Anteile, die ihre Bosheit mit "Ich meine es doch nur gut!" begründen, braucht man, um verkleidete Bosheit als solche zu erkennen

Der Mitleidmensch hilft dem anderen, weil es ihm ja so dreckig geht, und er macht das jahrelang weiter, auch wenn er offensichtlich nichts erreicht. Und wenn jemand nun wirklich keine Hilfe braucht, dann erfinden sie Gründe um denen Hilfe aufzudrängen.
VA278. Kersti: Die Scientology-Church steht auf der Tonstufe Mitleid

Der Mensch auf der Tonstufe Mitleid erschafft Beziehungen, bei der er andere von sich abhängig macht.
VB73. Kersti: Wenn Du glaubst, ohne jemanden nicht leben zu können, fühlst Du nicht Liebe sondern Angst

Wie sich die Hilfe eines Menschen auf höherer Tonstufe von der derer auf der Tonstufe Mitleid unterscheidet? Diejenigen, die auf hoher Tonstufe stehen, tun sehr wenig - und nachher geht es dem, dem sie geholfen haben, dauerhaft besser. Er wird unabhängiger und ist nicht mehr auf Hilfe angewiesen. Sie helfen aus Freude an der Sache, aus Interesse am Menschen, aus Liebe - aber sie haben kein Mitleid. Sie sehen das Gute in dem dem sie helfen wollen - und bringen es zum Vorschein.

Die Fähigkeit die Gefühle anderer Menschen wahrzunehmen wie man die eigenen wahrnimmt und die daraus entstehende Bereitschaft, etwas zu tun, damit sich alle im Umfeld wohlfühlen - also das was der Buddhist als Mitgefühl bezeichnet, ist nicht dasselbe wie die Tonstufe Mitleid.

Kersti

 
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Quellen

  1. Autor: Ruth Minshull (Aus dem Amerikanischen durch Claus Velmeden): Buch: B68.1 Emotionen. Höhen. Tiefen. Gesetztmäßigkeiten. (1993) Wiesbaden: VAP, ISBN 3-922-367-50-X, S.257, Tonstufen 0,05-4,0
  2. Welt: Andreas M. Groß: Das Elektromagnetische Spektrum und das Spektrum menschlicher Emotionen, Änderungsstand: 08. Juni 2001