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VB227.

Weltuntergangsprophezeihungen und andere Katastrophenmeldungen aus dem Feinstofflichen

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Beispielgeschichte, Kersti:

Es wurde eine Weltuntergangsprophezeihung genannt, bei der von einem Photonenring die Rede war, wegen dem es drei Tage Dunkelheit geben würde

Ich kann mich noch lebhaft erinnern, wie ich zu meinen Reiki-Zeiten (1996 und 1997) zusammen mit einer Freundin einen Reiki-Austausch besuchte, bei dem dann von Weltuntergangsprophezeihungen die Rede war, die zum Jahreswechsel eintreten sollte. Es wurde eine solche genannt, bei der von einem Photonenring die Rede war, wegen dem es drei Tage Dunkelheit geben würde. Eine Bekannte der Reiki-Meisterin hätte deshalb all ihre Besitztümer verschenkt, was unklug wäre. Die müßte noch viel lernen. Die Prophezeihung hatte sofort mein Mißtrauen, denn Photonen sind Lichtquanten und wo Lichtquanten sind, ist es logischerweise hell, nicht dunkel. Da ich die Erfahrung gemacht hatte, daß an Gesprächen mit feinstofflichen Wesen durchaus etwas dran ist und man manchmal zutreffende Dinge erfährt, die man niemals einfach so hätte erraten können, vermutete ich, daß mit dem feinstofflichen Original durchaus etwas sinnvolles gemeint sein könnte, daß aber bei der Übersetzung in irdische Sprache etwas schief gegangen sein mußte.

Wie wir wissen, da die Welt noch vorhanden ist, trat der damals prophezeihte Weltuntergang nicht ein.

In seinem Buch " Buch: Tanz der Dimensionen" beschäftigt sich Autor: Manfred Jelinski sehr viel eingehender mit dieser Fragestellung, weil er 1996 angefangen hat sich für einen von ihm gedrehten Film mit Remote Viewing zu befasssen, es auch selbst zu lernen und weil die Remote Viewer, von denen er einige als Lehrer oder Personen in seinem Film kennengelernt hatte in dieser Zeit diverse Weltuntergangsprophezeihungen verbreiteten. Sie waren damit nicht alleine es gab diverse Channelings, die zur selben Zeit variierende Weltuntergangsszenarierien vorhersagten.

 
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Yugas oder regelmäßige Weltuntergänge

Gleich von regelmäßig auftretenden Weltuntergängen erzählt Autor: Omnec Onec in " Buch: Ich kam von der Venus", indem sie sagt, ihnen wäre bekannt, daß es eine regelmäßige Abfolge von Zeitaltern gäbe. Zunächst schreibt sie von einem friedlichen goldenen Zeitalter, in dem die Natur die Menschen mit allem versorgt. Omnec meinte auch, es gäbe keine Kriege und keinen Streit. Dann gibt es ein silbernes Zeitalter, in dem die Elemente sich gegen den Menschen kehren. Im Kupferzeitalter gibt es schon mehr Konflikte, da menschengemachte Gesetze jeden Lebensbereich durchdringen. Dann kommt das Eisenzeitalter oder Kali Yuga, das durch Kriege geprägt ist, in denen ganze Städte entvölkert werden und die sich zu interplanetarischen Kriegen ausweiten können. Insgesamt dauert dieser Zyklus viereinalb Milliionen Jahre. Danach bräuchte der Planet eine Pause und mit einiger Verzögerung würde dieser Zyklus erneut einsetzen.

Omnec Onec bezieht sich hiermit also auf die vedischen Yugas, die man kurz gefaßt so beschreiben kann:

Ein Maha-Yuga umfasst 4.320.000 Jahre und enthält folgende Unterzeitalter.4. Manusmriti I,68-71

  • Krita-Yuga (skrt. कृत युग), auch Satya-Yuga (सत्य युग): 4800 × 360 = 1.728.000, Beginn vor 4.320.000 Jahren
  • Tretā-Yuga (त्रेता युग): 3600 × 360 = 1.296.000 Jahre, Beginn vor 2.592.000 Jahren
  • Dvāpara-Yuga (द्वापर युग): 2400 × 360 = 864.000 Jahre, Beginn vor 1.296.000 Jahren
  • Kali-Yuga (कलि युग): 1200 × 360 = 432.000 Jahre, Beginn vor 432.000 Jahren
Wenn man wissen will, welche historischen und prähistorischen Phasen mit diesen Zeitaltern gemeint sind, muß man das mit historischen Daten abgleichen. Vor 4.320.000 Jahren ist ungefähr die Zeit, als der Australopithecus entstand, daher beschreibt dieses Maha Yuga nur die Zeit des Menschheitsentwicklung. Das Krita-Yuga oder Satya-Yuga beginnt also mit dem Australopithecus, einem Menschen den man als aufrecht gehenden Affen betrachten kann, der noch nicht viel mehr kann als ein Schimpanse. Er lebt in Afrika und ist noch nicht darauf angewiesen, Kleidung herzustellen, da dort die Temperaturen zu seinen natürlichen Anpassungen passen. Kulturell bedingte Konflikte können eher noch nicht auftreten, da kulturelle Überlieferungen nur sehr beschränkt möglich sind. Allerdings gibt es bei Schimpansen durchaus Auseinandersetzungen in denen eine Horde sämtliche Männchen einer anderen Horde tötet und Fälle von Kindermord9. S.167ff. Die größe der Auseinandersetzungen liegt nur deshalb unterhalb der Größenordnung von Krieg, weil die Größe einer Horde zwischen 10 und 30 Mitgliedern liegt und es keine übergeordneten sozialen Einheiten gibt, zu denen diese Horden gehören.

Der nächste Evolutionsschritt ist die Gattung Homo, von dem Homo sapiens - wir - eine Art sind. Unsere Menschengattung entsteht ungefähr zu Beginn des Tretā-Yuga und ist die erste, deren Werkzeuggebrauch deutlich über den des Schimpansen hinausgeht. Mitglieder der Gattung Homo wandern auch aus Afrika aus und leben damit in Gebieten, wo Kleidung zum Überleben notwendig ist. Insofern kehren sich also die Elemente gegen den Menschen und die Menschen können sich nicht mehr auf ihre instinktiven Fähigkeiten verlassen.

Bildquelle:

Stammbaum des Menschen. Pan ist der Schimpanse. Die Zahlen der Zeitachse stehen für Millionen Jahre

Um die anderen Schritte einordnen zu können, braucht man ein feineres Schema.

Dvāpara-Yuga beginnt vor 1.728.000 Jahren, wenn die Gattung Homo beginnt sich aus dem Homo erectus heraus aufzufächern. Es muß dort also eine wesentliche neue Fähigkeit entstanden sein, die den Arten der Gattung Homo einen Vorteil vor allen anderen Menschenarten gab, den konkurrierende Gattungen nicht hatten.

Das Kali-Yuga beginnt vor 432.000 Jahren, als Homo sapien auftrat und sich offensichtlich so schnell ausbreitete und so viel reiste, daß er alle mit ihm fruchtbaren bestehenden Homo-Arten wieder in sich aufnahm, während die, aus denen keine fruchtbaren Kinder mit Homo sapiens entstehen konnten, verdrängt wurden und ausstarben.

Bildquelle: 6.

Stammbaum der Gattung Homo. Die Zahlen der Zeitachse stehen für Millionen Jahre

Bei uns in Europa gibt es die Aufteilung in goldenes Zeitalter, Silbernes Zeitalter, Bronzenes Zeitalter und Eisenzeitalter, die oft mit den Yugas gleichgesetzt wird, sich jedoch auf einer weitaus kürzeren Zeitskala abspielt, denn das bronzene und eiserne Zeitalter sind nach dem vorherrschend verwendeten Metall benannt.

Der letzte Abschnitt der Steinzeit ist die Jungsteinzeit, in der die ersten Menschen seßhaft wurden. In der Zeit von 10.000 – 9000 v. Chr., domestizierten Menschen im Vorderen Orient die erste Getreide.7.
VA71.1.6 Kersti: Getreideanbau, Klima und Treibhauseffekt
Die Bronzezeit ist die Periode in der Geschichte der Menschheit, in der Metallgegenstände vorherrschend aus Bronze hergestellt wurden. Diese Epoche umfasst in Mitteleuropa etwa den Zeitraum von 2200 bis 800 v. Chr.

Die Eisenzeit reicht im südlichen Mitteleuropa von etwa 800 v. Chr. bis um die Zeitenwende und im nördlichen Mitteleuropa von etwa 750 v. Chr. bis ins 5. Jahrhundert n. Chr.

Danach kommen in der heutigen Geschichtsschreibung das Mittelalter und die Neuzeit.

Man kann also davon ausgehen, daß zumindest das bronzene und eiserne Zeitalter vollständig im letzten hundertstel des Kali-Yuga liegen, daher macht es am ehesten Sinn das silberne Zeitalter grob der Jungsteinzeit, in der es bereits Landwirtschaft gab, zuzuordnen und das Goldene Zeitalter als den Jäger- und Sammler-Anteil der Steinzeit zu betrachten. Besonders ernst zu nehmen ist die Zuordnung des goldenen und silbernen Zeitalters jedoch nicht, da es aus der Bronzezeit damals noch Heldensagen gab, während alles, was davor war, keine ernstzunehmende historische Überlieferung hatte. Wahrscheinlich wurde schon damals die Yuga-Überlieferung mißverstanden, da deren zeitlicher Horizont zu groß für das Verständnis der antiken Menschen war.

Die Textstelle im Manusmriti geht jedoch noch weiter und bezieht sich auf einen Zeitraum der 1000 Maha-Yugas umfaßt.

1000 Maha-Yugas bilden ein Kalpa, d.h. einen Brahma-Tag, der daher 4.320.000.000, also 4,32 Milliarden Jahre dauert. Auf den Brahma-Tag folgt eine ebenso lange Brahma-Nacht, insgesamt also 8,64 Milliarden Jahre. Das gesamte Leben eines Brahmas dauert 100 Brahma-Jahre zu je 360 solcher Tage, d.h. 8.640.000.000 x 100 x 360 = 311.040.000.000.000 = 311.400 Milliarden Menschenjahre = 864.000.000.000 = 864 Milliarden Götterjahre.

Die Erde hat sich vor etwa 4.560.000.000 Jahren gebildet, daher ist ein Brahma-Tag die halbe Lebensdauer eines Planeten, während die Brahma-Nacht wohl die andere Hälfte darstellt.

Wenn die Menschen der Antike schon nicht genug zeitlichen Horizont hatten, um diese Zeitangaben richtig einordnen zu können, wieso hatten frühere Menschen Überlieferungen, die solche Zeiträume umfaßten?

Die Antwort steht im Manusmriti selbst:
"Menu saß zurückgelehnt und hatte seine Aufmerksamkeit auf einen Gegenstand, auf den höchsten Gott gerichtet; da naheten sich ihm die göttlichen Weisen und redeten ihn, nach gegenseitigen förmlichen Grüßen, folgendermaßen an: 'Geruhe Allein-Beherrscher, uns über die heiligen Gesetze in ihrer Ordnung zu belehren...'"
Leider hilft sie nur begrenzt weiter, letztlich wissen wir jetzt, daß es "göttliche Weise" gab, die einem Texte diktieren konnten, die über den Horizont der damaligen Menschen hinausgingen. Autor: Omnec Onec schreibt in " Buch: Ich kam von der Venus", daß sie auf der Venus der Astralebene zur Welt gekommen ist und als sie auf die Erde kam, zunächst einige Zeit in einem Kloster in Kaschmir im Himalaja verbrachte, um sich zu akklimatisieren und an den materiellen Körper zu gewöhnen. Sie selbst war für ihre feinstoffliche Kultur ein Kind, sie galt nicht als etwas Besonderes. Sie schreibt: "Agam Des ist die größte spirituelle Stadt auf dem Planeten Erde, sie wird von Meister Sacabi geführt. Allem äußeren Anschein nach sieht Agam Des aus wie jedes tibetische Kloster, doch hier leben einige der höchsten spirituellen Meister der Erde. Yaubl Sacabi zählt zu jenwen Adepten, die sich entschieden haben, ihren Körper unsterblich zu machen. Sein Alter ist unglaublich. Es wird berichtet, daß er seit mehreren Tausend Jahren in demselben physischen Körper lebt.
Seit Jahrhunderten sind die Raumfahrer in Agam Des angekommen, um sich auf die gröberen Schwingungen der Erde einzustellen."8. S.206f

Da Omnec Onec die Lehre mit den Yugas als zuhause auf der Venus gelernt darstellt, könnte man also vermuten, daß die göttlichen Weisen aus dem Manusmriti Raumfahrer waren, die zu dem Kulturkreis gehörten, dem Omnec Onec auch angehört.
VB199. Kersti: Gibt es Besuche von Außerirdischen auf unserem Planeten?
VA40. Kersti: Gibt es Hinweise auf technische Hochkulturen, die vor unserer existierten?

 
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Gibt es Gründe, mit Weltuntergängen zu rechnen?

Die Weltuntergangsprophezeihungen in den 90ger Jahren waren insofern überraschend, daß ja mit der Grenzöffnung 1989 der Zonengrenzen zwischen DDR und Bundesrepublik Deutschland das Ende des kalten Krieges eingeläutet worden war, so daß Fast-Dritte-Weltkriege dadurch deutlich unwahrscheinlicher wurden. Seither wurde die Menge der Nuklearwaffen deutlich reduziert, auch wenn ich den Verdacht hege, daß sie immer noch reichen würden, um die Welt zu vernichten.

Bildquelle: 3.

Menge der in den Vereinigten Staaten und Rußland vorhandenen Nuklearwaffen

Es war also eigentlich Gelegenheit, sich ein wenig zu entspannen.

Allerdings gibt es durchaus diverse Gründe sich um unsere Welt Sorgen zu machen, nur sind diese Gründe schleichender.

Unsere Landwirtschaft ist grunsätzlich verheerend für die Natur.
VA71.1.6 Kersti: Getreideanbau, Klima und Treibhauseffekt
Auch unsere Ernährung ist durch sie weder in der Qualität noch in ausreichender Menge dauerhaft sichergestellt, denn in absehbarer Zeit gehen uns die Rohstoffe für den Kunstdünger aus.

VB229. Kersti: Das Müllproblem

 
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Die Weltuntergänge sind nicht eingereten - Warum also gibt es Weltuntergangsprophezeihungen?

Beim Remote Viewing erhält der Viewer - also der der hellsehen soll - einen Blickdichten Umschlag vorgelegt, in dem sich das Target befindet. Dabei handelt es sich meist um eine Postkarte, ein Bild aus einer Zeitschrift. Der Viewer benutzt dieses Target, um sich das auf dem Bild abgebildete feinstofflich anzusehen und nimmt dabei auch Details wahr, die auf dem Bild selbst nicht zu erkennen sind. Die Abbildung im Umschlag wird also nicht selbst angesehen sondern dient nur als Hinweis, wo man seine Aufmerksamkeit hinrichten soll.

Was der Viewer konkret wahrnimmt, hängt davon ab, was im Zusammenhang damit seine Aufmerksamkeit anzieht und hängt einerseits vvon seinen persönlichen Interessen andererseits aber auch vom emotionalen Gehalt ab. Vor allem Gefühle ziehen die Aufmerksamkeit an und besonders gilt das für Aufregung und Angst. Wenn also irgendwo im Bereich des Targets eine Katastrophe zu finden ist, landet der Remote-Viewer genau da.2. S.124, S.220, S.258, S.314 Wenn man also als Target einen bestimmten flugzeugtyp bekommt, kann es leicht geschehen, daß man in einer Situation landet, wo ein Flugzeug dieses Typs abstürzt, statt die weitaus häufigeren harmlosen alltagssituationen zu sehen2. S.258, S.285.

Autor: Manfred Jelinski nahm sich die Weltuntergangsprophezeihungen vor, die ihm vorlagen, legte sich eine Liste der konkreten geviewten Ereignisse an und fand die meisten davon in den Nachrichten2. S.264.

Kersti

 
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Quellen

  1. Einige Prophezeihungen, die drei Tage Finsternis enthalten sind hier aufgezählt:
    Autor: Peter H. Hartmann: 3 Tage Finsternis als letztes Gericht. (Welt: Volltext) Auf der Internetseite: Autor: Bernd Schumacher (Hrsg.): Quelle: Zeitenwandel.info, Welt: zeitenwandel.info, abgerufen 30.8.2020
    Ich glaube aber nicht, daß eine davon diejenige war, die mir damals erzählt wurde.
  2. Autor: Manfred Jelinski: Buch: B147.5.1 Tanz der Dimensionen. Remote Vieving in Deutschland. Überarbeitete und erweiterte Auflage. (2015) Ostenfeld: Ahead and Amazing Verlag, ISBN: 978-3-933305-15-2
  3. Bild VB227.PNG: Welt: File:US and USSR nuclear stockpiles.svg von Wikimedia Commons, Bearbeiter: Welt: User:Fastfission~commonswiki, Welt: User:User:DieBuche, Welt: User:Gauravjuvekar, Welt: User:Avapoet, Welt: User:Citypeek, Welt: User:Delphi234, Welt: User:Moritz37, Welt: User:Telaneo, Welt: User:Dominik27.09, Welt: User:Geraki
    Die Ersteller gewährem jedem das bedingungslose Recht, dieses Werk für jedweden Zweck zu nutzen, es sei denn, Bedingungen sind gesetzlich erforderlich. Vielen Dank! Thank you very much!
  4. Manusmriti, Kapitel 1 (Welt: Volltext in deutsch, Welt: in englisch)
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  6. Bild VB22702.PNG: Welt: File:Homo lineage 2017update.svg von Welt: User:Conquistador und Welt: User:Dbachmann von Wikimedia Commons
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  7. Autor: Astrid Masson, Autor: Eva Rosenstock: Das Rind in Vorgeschichte und traditioneller Landwirtschaft: archäologische und technologisch-ergologische Aspekte. In: Zeitschrift: Mitteilungen der Berliner Gesellschaft für Anthropologie, Ethnologie und Urgeschichte, Bd. 32, 2011, S. 81 – 106 (Welt: Volltext)
  8. Autor: Omnec Onec: Buch: B38.15 Ich kam von der Venus. Autobiographie. (1996) Düsseldorf: Omega-Verlag, ISBN 3-932343-00-8