erste Version: 5/2023
letzte Bearbeitung: 2/2024

VB248.

Unser Universum, Universen und Multiversen: Was definiert ein Universum?

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VB248.1 Kersti: Text
VB248. Kersti: Text
VB248. Kersti: Text
VB248. Kersti: "Oh, da sind ja noch mehr heruntergefallene Universen"
VB248. Kersti: Quellen

 
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1.

In meiner feinstofflichen Arbeit taucht nicht nur unser Universum auf, das ja schon nach der materialistischen Sicht des Universums so groß ist, daß wir uns kaum vorstellen können, was diese Größenangaben bedeuten mögen. Ich zumindest kann mir die Entfernung, die Licht in einem Jahr durchquert nicht plastisch vorstellen, auch wenn ich weiß, daß der Sirius (Canis Major) etwa 8,6 Lichtjahre von hier entfernt ist. Schon die Größe unserer Erde ist für mich nicht wirklich vorstellbar, während ich inzwischen durchaus in zwei mehrwöchigen Wanderungen und zusammengenommen acht Wochen, von der die eine da begann, wo die andere aufgehört hat, einmal quer durch Deutschland gewandert bin und diese Entfernung zumindest sehr konkret erlebt habe. In weiteren Wanderungen bin ich kreuz und quer durch Deutschland gewandert. Allerdings vermittelt eine solche Wanderung wirklich eine völlig andere Vorstellung von Entfernung, als wenn man eine vergleichbar lange Strecke mit dem Auto fährt. Einmal kommt es einem wegen dem "Huch, da kann man ja zu Fuß hingehen!"-Effekt, das Gefühl, daß es näher ist, andererseits sieht man aber Details der Landschaft, die einem im Auto nie begegnen und die man schon gar nicht bewußt zur Kenntnis nimmt und Deutschland kommt einem dadurch sehr viel größer vor, weil da ja sehr viel mehr drin ist.

In meiner feinstofflichen Arbeit tauchen auch noch andere Universen und Multiversen auf, in denen das, was ich im Feinstofflichen als ich erlebe, etwas tut. Daß dieses ich nicht dasselbe ist, was man im irdischen Alltag als ich erlebt, habe ich in folgendem Artikel behandelt.
VB243. Kersti: Ich und nicht Ich in Reinkarnationserinnerungen und spirituellen Erfahrungen

 
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Fragestellung: Gehören Parallelwelten und feinstoffliche Ebenen zu unserem Universum?

Beim Begriff Universum war mir lange unklar, wie weit er reicht. Natürlich bezeichnet die materialistische Wissenschaft alles, was sie mit ihren irdischen Augen betrachtet, als Universum und das war der Ausgangspunkt, mit dem ich die Größe eines sinnvollen Universums-Begriffes bestimmen mußte.

Da aber feinstoffliche Welten und materielle Parallelwelten Teil dessen sind, mit dem ich täglich arbeite, war die Frage für mich komplexer als für den Astronomen mit seinem Observatorium, der sich wahrscheinlich eher fragt, ob es Parallelwelten gibt oder nicht. Physiker haben durchaus physikalische Theorien, die Parallelwelten wahrscheinlich erscheinen lassen
VB212. Kersti: Das bewußte Universum der Quantentheorie erklärt die spirituellen Phänomene
Sie sind aber oft der Ansicht, es gäbe keine Parallelweltenerlebnisse, einer Vermutung, der ich aus eigener Erfahrung und aufgrund der Literatur widersprechen muß.
VB236. Kersti: Parallelweltenerlebnisse
Ich stellte mir also die Frage, ob man Parallelwelten zu unserem Universum zählen muß oder ob das nicht der Fall ist.

Anders ausgedrückt: Gesucht ist die kleinsmögliche natürliche Einheit, die das umfaßt, was die heutige Astronomische und physikalische Wissenschaft als Universum betrachtet.

 
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2. Gehören die feinstofflichen Ebenen zu unserem Universum?

Bei den untersten und grobstofflichsten Feinstofflichen Ebenen, den Ätherebenen ist die Antwort auf die Frage einfach, denn es handelt sich schlichtweg um Licht.
VA309. Kersti: Ist Feinstoffliches materiell?
Für die geistge Welt oder Astralwelt sieht das anders aus, denn diese ist noch wesentlich feinstofflicher als Licht und wurde daher bisher mit unseren materiellen Meßinstrumenten nicht gemessen. Der materialistisch eingestellte Astronom zählt sie einfach deshalb nicht zu seinem Universum, weil er nicht an ihre Existenz glaubt.

Bei der Astralwelt oder Geistigen Welt ist diese Frage nur auf den ersten Blick schwierig zu beantworten, auf den zweiten Blick ist es ziemlich klar. Es gibt Bereiche der Geistigen Welt, die genau da sind, wo unsere materielle Erde ist. Ebenso haben wir - wie jedes Tier, jede Pflanze und jeder Gegenstand - Auraebenen, die zur geistigen Welt gehören. Sie haben im Wesentlichen dieselbe Form wie der physische Körper sind aber im Wachstum größer und geben die Form des Körpers vor, die entstehen soll. Verliert man durch einen Unfall einen Körperteil, bleibt sein feinstoffliches Gegenstück erhalten.
VA177.3 Kersti: Auraebenen der Geistigen Welt
Es kann also sein, daß andere Universen auch ihre Astralweltebene haben, aber die Auraebenen der Geistigen Welt, die zu unserem materiellen Körper gehören, gehören auch eindeutig zu unserer materiellen Erde, auf der der materielle Körper sich befindet und damit logischerweise auch zu unserem Universum. Wenn man sich allerdings folgenden Artikel durchliest, dann wird zunächst einmal nicht klar, ob die zur Erde gehörige Geistige Welt, die ich dort darstelle, vollständig zu unserem Universum gehört, da sie auch Parallelwelten der Erde umfaßt.
VA305. Kersti: Unsere Geistige Welt

Noch unklarer wird das bei der Ebene über dem inneren Licht, die traditionell Welt des Geistes oder Mentalwelt genannt wird. Zwar ist in jedem Menschen ein inneres Licht zu erkennen, aber dies hat nicht wirklich eine räumliche Zuordnung. Der Grundbauplan jedes Lebewesens ist auf der Ebene über dem inneren Licht programmiert, dieser Plan wird aber von Lebewesen verschiedener Parallelwelten genutzt.

Bei der Ebene ohne festgehaltene Absichten verstärkt sich dieses Problem, da dort auch Welten mit abweichenden Naturgesetzen eingebunden sind.

 
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3. Gehören die Parallelwelten, die sich innerhalb unserer Geistigen Welt befinden, zu unserem Universum

Bildquelle: 1.

VA305. Kersti: Unsere Geistige Welt

Um mir eine Vorstellung zu machen, wo in der zur Erde gehörigen Geistigen Welt ich mich ungefähr befinde verwende ich die obige Modellvorstellung. Allerdings ist dieses Modell wirklich sehr vereinfacht, denn das Original ist eine sechsdimensionale Kugel.
VA237. Kersti: Das Dimensionen­verständnis­problem
Drei Dimensionen sind eben die drei räumlichen Dimensionen die unserer Wissenschaft als die Kugelform der physikalischen Erde bekannt sind und die unsere üblichen Bilder der Erde darstellen. Entweder als Ansicht:
Bildquelle: 2.

Oder als Schnitt:
Bildquelle: 3.

Die Darstellung von der Geistigen Welt, die ich oben verwendet habe, zeigt andere drei Dimensionen, die wir gewöhnlich in unseren Darstellungen der Erde völlig weglassen, weil sie uns im Alltag nicht bewußt sind. Es handelt sich um eine Darstellung der Zeitenraum­dimensionen, in denen die verschiedenen Parallelwelten der Erde gegeneinander verschoben sind und es handelt sich um einen schnitt durch diese Zeitenraumdimensionenkugel. In diesen Parallelwelten ist die Geschichte in irgendeiner Form anders verlaufen, beispielsweise haben die Nazis den zweiten Weltkrieg gewonnen oder es hat ein Dritter Weltkrieg stattgefunden.

Jetzt stellt sich die Frage, ob diese anderen Geschichtsverläufe als zu einem vollständig anderem Universum gehörig betrachtet werden können, oder ob man sie als Teil dieses Universums betrachten muß, da es keine natürliche Einheit von der dreidimensionalen Größe des sichtbaren Universums gibt, die nur einen Geschichtsverlauf umfaßt.
VB34.4 Kersti: Das Wesen der Zeit: Gliederung des Systems an Parallelwelten
Laut diesem waren mehrere Parallelwelten der Erde, die wir von unserer Erde aus mit unseren physischen Augen nicht sehen konnten, Teil unserer Weltenfamilie. Wenn man sich einen anderen Planeten anschaut, hat er nicht dieselbe Anzahl an Parallelweltenschichten wie die Erde, besonders unbewohnte Planeten haben viel weniger Parallelweltenschichten, weil es viel weniger bedeutsame Unterschiede zwischen den verschiedenen Varianten der Welt gibt.
VA305.2.4 Kersti: Die Regenbogenwelten: Andere materielle Welten in unserer Geistigen Welt
Sie sind auch der Ansicht, daß wir zu Fuß von einer dieser Parallelwelten der Erde in eine andere nahe verwandte andere parallelwelt gelangen, da sie nicht an alles Stellen voneinander getrennt sind.
VB182. Kersti: Der Weg der Seelen durch das Parallelweltensystem
Aber stimmt das überhaupt? Die meisten mir bekannten Menschen haben jedenfalls nichts erlebt, was ihnen so überzeugend vorkam, daß sie glaubten, in einer Parallelwelt gewesen zu sein. Andererseits hatte ich selber seltsame Erlebnisse und kenne auch mehrere andere Leute, die Erlebnisse hatten, die da schon sehr erstaunlich waren. In der Literatur kann man außerdem Belege finden, daß wir damit nicht allein stehen.
VB236. Kersti: Erlebnisse mit Zeitreisen und Parallelwelten
Auch die Viele-Welten-Deutung der Quantentheorie legt die Existenz von Parallelwelten nahe, auch wenn ich überzeugt wäre, daß die meisten Physiker sehr erstaunt wären, wenn sie plötzlich Beweise finden würden, daß sie versehentlich in eine Parallelwelt ausgewandert sind.
VB212. Kersti: Das bewußte Universum der Quantentheorie erklärt die spirituellen Phänomene
Ich persönlich bin inzwischen überzeugt, daß es ungefähr so ist, wie meine Feinstofflichen es mir erklärt haben, aber bis die Welt davon überzeugt ist, wird wohl noch ein paar mehr solche Aufstellungen und weitere beweise erfordern. Etwas persönlich erlebt haben ist halt immer etws anderes, als würde man es nur in einem Buch lesen.

Wenn es allerdings so ist, dann sind die verschiedenen Parallelwelten innerhalb der geistigen Welt nicht völlig getrennte Welten und müssen schon deshalb zu unserem Universum gezählt werden. Daß je nach Planet unterschiedlich viele Parallelweltenschichten gibt, läßt sich auch deshalb keine Definition eines natürlichen Universums finden, die nur eine Paralellweltenschicht der Erde umfaßt.

 
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3. Gehören die anderen Geistige Welten, die von der Oberfläche unserer Geistigen Welt zu sehen sind, zu unserem Universum?

Wenn man sich auf die Oberfläche der oben als Schnitt dargestellten Geistige-Welt-Kugeln stellt und in die Richtung der Zeitenraumdimensionen schaut, sieht man andere Geistige Welten im Zeitenraum.
VA305.4 Kersti: Andere Geistige Welten
Da es sich nicht um einen Blick in die Richtungen der drei Dimensionen unseren normalen Raumes sondern um einen Blick in die Richtungen der Drei Dimensionen des Zeitenraumes handelt, handelt es sich bei den anderen geistigen Welten um Parallelwelten unserer Geistigen Welt. Die Drei raumdimensionen sind bei dieser sichtweise nicht berücksichtig, weil unser irdisches Sehzentrum nur drei Dimensionen darstellen kann und unser Gehirn für eine Sechsdimensionale Bildverarbeitung nicht die nötigen Darstellungsmöglichkeiten hat.
VA237. Kersti: Das Dimensionen­verständnis­problem
Unser Sehzentrum versteht nur zweidimensionale Bilder mit Entfernungsangaben.
Unser Tastsinn arbeitet offensichtlich echt dreidimensional, ist aber bei weitem nicht so gut erforscht wie unser Gesichtssinn. Ein System das mit sechs Dimensionen arbeitet, hat unser Gehirn nicht, was unser irdisches Wahrnehmungsvermögen mehrdimensionaler Vorgänge deutlich beschränkt. Um die Sonne zu sehen müßte man in eine andere Richtung, nämlich in eine Richtung aus den drei Raumdimensionen schauen.

FFI Kersti: Zeittafel: Gefallene Engel
FFI.2 Kersti: Die Entstehung unseres Universums

 
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Was ist ein Multiversum?

Spätestens Januar 2006 begegneten mir die Überreste anderer Universen, die wir dann später auf der Ebene über dem inneren Licht mit Energie versorgen wollten.
VA214.1 Kersti: Zurückgebildete Parasiten
Auch später tauchte immer wieder das Thema auf, daß es vor diesem Universum schon andere gab.
VB99.2.1.6 Kersti: Universenruinen und die erste Materie unseres Universums
FFI.1 Kersti: Vor der Entstehung unseres Universums gab es andere Universen
2012 kam ich dann mit dem Gott unserer Universenfamilie in Kontakt.
AI19. Kersti: Inhalt: Die Tür zum Gott unserer Universenfamilie
Ende März und Anfang April 2023 gab es dann Kontakt zu zwei anderen Multiversen, während wir Energieleítungen von ganz oben bis in sehr tiefe Bereiche der geistigen Welt bauten, die sehr lange nicht mehr richtig mit Energie versorgt worden waren!

Jasmin und ich sind zwei irdische Menschen, die in Deutschland inkarniert sind. Das jeweilige ich, was wir in folgenden Text erlebt haben, ist größer als das irdische Ich und agiert auf der Ebene über dem inneren Licht, daher sind Akasha-Verbindungen dort das wesentliche Merkmal das für Stabilität sorgt und das ICH, was ich groß geschrieben habe, war offensichtlich noch wesentlich größer, denn ihm kamen Universen ungefähr so klein vor wie uns Haselnüsse!

Beispielgeschichte, Kersti, Mitte Februar 2024:

"Oh, da sind ja noch mehr heruntergefallene Universen"

Jasmin hatte es im Feinstofflichen aus einem Grund, den ich nicht verstand, zwei mal in eine unbekannte und sehr weit von ihrem normaligen dortigen Aufenthaltsort entfernte feinstoffliche Gegend verschlagen und war bei sehr großen feinstofflichen Anteilen ihrer Gruppenseele gelandet. Diese waren relativ kaputt und froh um Jasmins Hilfe. Wir kamen zu dem Schluß, daß sie Jasmin angepingt hatten, aber daß der Impuls, den sie zum anpingen benutzt haben zu stark gewesen war und sie, statt sie nur über das Problem zu informieren aus ihrer Position gerissen hatte. Das war in beiden Fällen keine böse Absicht gewesen und der zweite Anteil schlug als Lösung des Problems vor, man müsse für eine bessere Akasha-Vernetzung sorgen, damit Jasmins feinstoffliches Ich nicht mehr so leicht aus der Position gerissen werden kann.

Beim zweiten mal kehrte Jasmins feinstoffliches Ich langsamer nach Hause zurück und achtete darauf, jeden auffindbaren Riß in der Struktur der durchwandeten feinstofflichen Ebene gründlich zu heilen. Diese Maßnahme war wohl der Versuch, den Rat mit der besseren Akasha-Vernetzung zu befolgen, wenn ich das richtig verstanden habe.

Wie heilten also die auf diese Weise gefundenen Anteile und Jasmin erzählte dabei, daß es auch Risse gäbe, durch die man in einen bodenlosen Abgrund fallen könne. Ich fragte, ob sie eine Vermißtenliste hätte und sobald ich diese Liste bekam, suchte und fand ich diverse dieser Anteile wieder.

ICH dachte unvermittelt "Oh, da sind ja noch mehr heruntergefallene Universen" und merkte, wie ich mich bückte, einige Universen aufsammelte, die mir klein wie Haselnüsse vorkamen und sie aufhängte, als würde ich einen Christbaum schmücken. Ich brachte es mit den hier erwähnten Universenruinen in Verbindung.
VB99.2.1.6 Kersti: Universenruinen und die erste Materie unseres Universums

Ich bekam dieses ICH, das Universen aufsammelt und wieder aufhängt in den folgenden Tagen noch öfter aus der Ich-Perspektive mit und erfragte aus dessen Weltbild weitere Informationen zum besseren Verständnis dieser kuriosen Szene, in der sozusagen Universen an einen Universalen Baum gehängt werden.

Danach war der Faden, an dem ein Universum aufgehängt wurde, die Hauptenergieversorgung des Universums, ähnlich wie die Lichterkette einen Christbaums über das Stromkabel mit Energie versorgt wird. Reißt diese Verbindung ab, geht das Universum kaputt, wie eine Pflanze, die kein Licht bekommt, deshalb durch Photosynthese keinen Zucker mehr erzeugen kann und verhungert.

Er erklärte mir, daß ich dann innerhalb des Universums weitere Anbindungen repariere und daß das die Energieleitungen sind, die ich von ganz oben nach ganz unten baue, wie beispielsweise in folgendem Text erwähnt.
A179. Kersti: Ein göttlicher Avatar
Beim Thema zusammengebrochene Universen brachte ich das mit den Spinnen in Verbindung, die mir im Feinstofflichen immer wieder begegnet sind und die aus einem anderen Universum gekommen waren, dessen Anbindungen an höhere Ebenen abgerissen waren, so daß es nicht mehr von oben mit Energie versorgt war. Um dieses Problem zu beheben, haben sie dann unser Universum angegriffen, um sich von hier aus mit der benötigten Energie zu versorgen. Im Januar 2024 hat eines meiner Ichs die Anbindungen im Universum der Spinnen wiederhergestellt, indem es Anbindungen von ganz oben bis dahin, wo die Energie benötigt wurde geschaffen hatte. Ich vermute daß der Typ der runtergefallene Universen wieder aufhängt, vorher das Spinnenuniversum aufgehängt hatte, so daß wir oben eine Energiequelle hatten, an der wir sie anschließen konnten.

Kersti

 
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Quellen

  1. Bild VA30501.gif: "Schnitt durch die Geistige Welt" von Kersti Nebelsiek, Lizenz: CC BY-NC-SA 4.0
  2. Bild VA23715.GIF ist aus folgenden Ansichten der Erde zusammengesetzt:
    "Welt: File:MapS.png", "Welt: File:MapL.png", "Welt: File:MapW.png" und "Welt: File:Nordhalbkugel_gr.png" von Welt: Stefan Kühn auf Wikimedia Commons
    Danke, daß Du die Bilder unter Welt: GNU 1.2, sowie Welt: CC BY-SA 3.0 hochgeladen hast! Thank you very much!
  3. Bild VA23716.GIF: Welt: File:Aufbau der Erde schematisch.svg" von Welt: User:Chris828 auf Wikimedia Commons
    Gemeinfrei. Danke, daß Du für das Bild jedem das bedingungslose Recht, dieses Werk für jedweden Zweck zu nutzen, gewährt hast, es sei denn, Bedingungen sind gesetzlich erforderlich. Thank you very much!