erste Version: 10/2012
letzte Bearbeitung: 10/2012

Chronik des Aufstiegs: 2012 - Das ich unserer Weltenfamilie - Der Sirius-Heilerkrieg

A112.

Das Gericht des Sirius

Vorgeschichte: A111. Kersti: Die Zugangsberechtigung zu den Datenbanken des Sirius

erzählt:
Als wir damit durch sind, wollen sie uns vor Gericht laden. Ich erscheine in dem Saal erkläre ihnen aber, daß ihr Gericht interstellar nicht anerkannt ist und deshalb kein bindendes Urteil sprechen kann. Daher sei nur eine gütliche Einigung möglich.

Als erstes meinen sie, ich hätte Daten geklaut. Ich bitte den Bibliothekar, zu berichten, wie es in der Bibliothek aussieht. Der Bibliothekar ist glücklich: Alles ist wieder richtig heil, die Daten haben fast keine Lücken mehr, die Datenbanken funktionieren fehlerfrei. So gut war das nicht, seit er seine Arbeit in der Bibliothek begonnen hat. Und es gäbe so viele zusätzliche Informationen!

Als nächstes werfen sie mir Widerstand gegen die Staatsgewalt vor. Ich hole die Polizisten. Augenblicklich wird klar, daß es zu viele sind. Ich bitte den, der den ersten Einsatz geleitet hat, zu berichten. Er erzählt wie wir ihn gefangen haben, wie er Verstärkung angefordert hat, die wir auch gefangen haben. Dann erzählt er daß wir seine Hand die er bei einem früheren Einsatz verloren hat, gesucht, wiedergefunden und angeheilt haben. Wie wir seine vermißten Kollegen gesucht - und einige davon peinlicherweise in den Folterkellern der Regierung wiedergefunden - und sie geheilt haben und daß er glücklich ist, sie wieder zu haben.

Irgendjemand meint: "Aber die wahren Verbrechen, sind noch nicht zur Sprache gekommen."
"Das ist richtig." antworte ich und erzähle - mit sehr genauen Angaben zu Ort und Zeitpunkt der Gefangennahme und Verkauf an die Sirianer - wann sie die ersten Sklaven von der Erde gekauft haben. Ich erzähle, wann sie selber das erste mal auf Seelenfang auf die Erde gegangen sind. - Auch dabei mache ich sehr genaue Angaben zu den einzelnen Entführten und dazu, wie viele es waren. Und erst als erhebliche Zahlen zusammengekommen sind, ist Satan auf ihrer Welt aufgetaucht und hat sich gerächt. Ich zähle auf, nach welchen interstellaren Abkommen Sklavenhandel damals schon verboten war. Einige dieser Abkommen hatten die Sirianer selbst unterschrieben.

Dann mache ich die Anwesenden darauf aufmerksam, daß wir uns im Kriegszustand befinden.

Sie widersprachen: Sie hätten aber keine Kriegserklärung bekommen. Ich teile ihnen mit, daß ihr Außenminister in dem Augenblick, als ich von dem Bibliothekar angegriffen wurde, eine Kriegserklärung erhalten hatte, die als wichtige Terminsache gekennzeichnet gewesen sei und erinnerte sie daran, daß ich sie schon vor einiger Zeit darauf aufmerksam gemacht hatten, daß sie es bald bereuen würden, wenn sie unsere Post weiterhin verschlampen.

"Jetzt habt ihr Gelegenheit zu Friedensverhandlungen. Ihr könnt einen Pakt zur gegenseitigen Unterstützung haben, einen Nichtangriffspakt oder weiter Krieg bekommen." erkläre ich.
Jemand fragt, was eigentlich der Unterschied zwischen den drei Möglichkeiten sei. Schließlich würden wir sie auch im Krieg nur heilen.
"Nun, wenn wir Krieg führen, dann heilen wir euch aber nicht, um euch einen Gefallen zu tun, sondern wir heilen das, was uns stört. Beispielsweise krankhaft-asoziale Neigungen. Wir heilen euch so, daß ihr uns nicht mehr ärgern könnt, beispielweise, indem wir euch ungefragt dann heilen, wenn ihr gerade einen Angriff starten wollt, so daß ihr stattdessen dann mit verdrängte Erfahrungen aufarbeiten beschäftigt seid und nicht mehr angreifen könnt. Wir heilen mit Vorliebe eure Oppositionellen, damit die die Macht haben, euer politisches System in etwas freundlicheres zu verwandeln. Wir heilen eure Armee, so daß sie uns mehr Loyalität entgegenbringt als der eigenen Regierung, die ihr eigenes Volk foltert.
Bei einem Nichtangriffspakt, heilen wir nur, worum wir gebeten wurden - das allerdings unabhängig davon, ob der Bittende zur Regierung oder zur Opposition zählt und das auch nur aus dem, was nach allem, was auf unseren Prioritätenlisten steht an Heilerkapazität übrig bleibt.
Bei einem Pakt zur Gegenseitigen Unterstützung erhaltet ihr entsprechend dem, was ihr uns helft zusätzliche Heilungen je nachdem was für euch am wichtigsten ist.
Welche von diesen drei Möglichkeiten wir umsetzen, hängt nicht davon ab, was ihr uns hier erzählt, sondern davon, wie ihr euch von jetzt ab verhaltet. Jede kriegerische Handlung, die sich gegen ein Wesen aus unserer Welt richtet, wird mit ein wenig Krieg beantwortet. Jede freundliche Handlung mit ein wenig zusätzlicher Unterstützung nach euren Wünschen. - Natürlich nur, wenn diese Wünsche uns nicht schaden. Ihr könnt euch aussuchen, was ihr wollt - und glaubt uns - ihr werdet jedes bißchen Krieg lästig finden!"

Die Regierung des Sirius haben sich seither so verhalten, daß sie uns nicht ernsthaft verärgert haben. Ihr Volk war enthusiastischer: Der Bibliothekar macht und auf jede interessante Information oder Datenbank aufmerksam, von der er erfährt, ihre Polizisten und die Armee machen eifrig unsere Heilerkurse und beteiligen sich an der Arbeit zur Heilung der Weltenfamilie, umgekehrt bitten sie ebenfalls oft um heilerische Hilfe. Wir erhalten zunehmend Informationen über illegalen feinstofflichen Sklavenhandel von dort zugespielt.

Kersti

Fortsetzung:
A113. Kersti: Eine Weltenfamilie am Haken

Quelle

Erinnerung an Erlebnisse aus der Geistigen Welt vom 4.8.2012
EGI. Kersti: Erinnerungen aus diesem Leben, aus früheren Leben und aus feinstofflichen Welten
VA223. Kersti: Chronik des Aufstiegs...
AI16. Kersti: Inhalt: Der Sirius-Heilerkrieg
V12. Kersti: Hauptfehlerquellen bei Erinnerungen an frühere Leben

Ein Text von Kersti Nebelsiek, Alte Wilhelmshäuser Str. 5, 34376 Immenhausen - Holzhausen, Tel.: 05673/1615, https://www.kersti.de/, Kersti_@gmx.de
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