erste Version: 5/2021
letzte Bearbeitung: 9/2021

Chronik des Aufstiegs: Inhalt: Der dreijährige Möchtegerngott

A173.

Vorgeschichte:
A172. Kersti: Es wirkte, als wären diverse verschiedene Personen in Haushofers Körper, die viele unterschiedliche und völlig unvereinbare Ziele verfolgten

:
März 2015 komme ich mit Jasmin - die nicht an der eMailrunde teilnehmen wollte - auf Dritte-Reich-Themen. Sie nehme ich als ein anderes Opfer dieser Menschenversuche wahr und in der aufgeschriebenen Variante hat sie ihrem damaligen ich den Namen Frank verliehen.
F364. Karl: Mein Körper veränderte sich nicht
F455. Karl: Der vor der Tür meinte, er wäre keiner der Ärzte oder Wächter, sondern Frank, ein anderes Opfer dieser Versuche
F450. Karl: Aber eigentlich war es doch genau umgekehrt. Der Drache hat mich geklaut und hierhergebracht
F451. Karl: Vorher war ich einfach nicht entspannt genug gewesen, um zu weinen
Mit Jasmin aufzuarbeiten, war viel entspannter als mit der dritten Emailrunde, denn wir waren im dritten Reich enge Verbündere gewesen, die sich gegenseitig darin unterstützt haben, sich aus diesem dritten Reich zu befreien.

Zunächst schien es, als wäre ich der tolle, der alles richtig gemacht hat, während sie manchmal durchgedreht war, weil ihr zu viele verletzte Anteile reingedrückt wurden, die im hier und jetzt nicht orientiert sind, während ich das Problem besser im Griff zu haben schien. Irgendwann meinte Jasmin, daß sie das Gefühl hätte, daß wir uns gegenseitig darin bestärkern daß ich die tolle und und sie die weniger tolle ist. Ich konnte mir das durchaus sehr gut vorstellen, denn ich weiß, daß ich dazu neige, das sehr zu verdrängen, wenn es mir nicht gelingt, meinen eigenen moralischen Ansprüchen gerecht zu werden. Das ist mein zentrales Verdrängungsthema, was auf meine Seelenvergangenheit zurückgeht und mit dem zweiten Geschehnis zusammenhängt, in dem die Dinosaurier ausstarben.
V233. Kersti: Was geschah, als die Dinosaurier ausstarben?
Ich hatte mich nämlich erinnetrt, Xenu gewesen zu sein - aber nicht als Täter, wie das in der Darstellung in " Buch: Gott und Co."1. zu finden ist, sondern ich empfand mich als handlungsunfähiges Wesen irgendwo in seinem Kopf, das ich für den eigentlichen Xenu hielt. Ich verstand nicht, was passiert, war, daß ich nichts dagegen tun konnte. Doch zu allem Überfluß wurde ich dann einige Millionen Jahre lang für die mir zugeschriebenen Verbrechen bestraft. In einem späteren Leben lernte ich dann Hubbard kennen, der sich ebenfalls erinnerte Xenu gewesen zu sein, aber sich nach diesen foltern als aktiv handelnden erlebte.
H3.8 Kersti: Ich fragte mich, ob ich vielleicht nur das abgespaltene Gewissen von Xenu war

Jasmin schlug mir also von da ab Verdrängungen zu diesen Gewaltausbrüchen im Dritten Reich heraus, bis ich mich erinnern konnte. Es gab einige Situationen, in denen ich mit verheerenden Folgen für meine Umgebung durchgedreht bin, aber ich habe nicht alle aufgeschrieben.
F1292. Karl: Trotzdem war ich doch sehr verblüfft, daß er sich gar nicht erinnern zu können schien, daß er völlig zerrissen worden war

Ich habe im damaligen Leben sehr viel aufgearbeitet, um mich aus diesem System zu befreien und dafür mußte ich vor allem die Gewalt über mich selbst behalten, damit sie mich nicht mit dem falschen Stichwort zum durchdrehen bringen konnten. Es war im damaligen Leben anders, als man sich aufarbeiten normalerweise vorstellt. Zunächst einmal war die Situation, in der aufgearbeitet wurde, wesentlich gefährlicher. Es gab keinen ruhigen, sicheren Ort an dam man sich zusammensetzen und in Ruhe seine Themen bearbeiten konnte. Es herrschte ständig Zeitdruck. Man mußte im aufarbeiten schneller sein als der Feind in dem Versuch, die Seele zu zerstören und zu versklaven. Und die verletzten anteile, die es zu integrieren galt, wollten uns zwar unterstützen und verteidigen - aber sie waren sowohl hochgradig gefährlich als auch nicht darüber informiert wer denn Freund und wer Feind ist, weil sie oft auf dem Stand von vor Jahrmillionen waren. Ein gefährliches Wesen mit Augenmaß und Wissen über die Situation ist ein wunderbarer Beschützeranteil - aber wenn er Freunde für Feinde hält und meint jeder wolle mich angreifen, das das gehörig nach Hinten losgehen. Daher hieß es sie schnell genug auf den aktuellen Stand bringen, daß sie eine Hilfe und keine Gefahr sind und das war gar nicht o einfach. Wenn wir da nicht schnell genug war, konntwe es passieren, daß die Leute, die versuchen unsere Persönlichkeit aufzuspalten um unsre Persölichkeitsanteile gegeneinander auszuspielen sie gegen uns benutzten.

Kersti

Fortsetzung:
A174. Kersti: W