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VA293.
InhaltMaterielle ParallelweltenWelten unterschiedlicher Dichte Gottzu- und -abgewandtheit Schnelle und langsame WeltenNeben unserer Erde gibt es diverse materielle Parallelwelten, die unserer Erde ähnlich sind. Sie sind in Richtung einer vierten Dimension gegen unsere Erde verschoben. Man kann sich vorstellen, daß sie aufgereiht sind wie Perlen auf einer Schnur, also ungefähr so.Natürlich ist diese Darstellung ein Stück weit irreführend, denn jede dieser Kugeln stellt in Wirklichkeit ein ganzes Universum mitsamt Weltraum dar, das sich für unsere Begriffe unendlich weit in alle Richtungen ausdehnt. Die Parallelwelten sind in Richtung einer für uns unsichtbaren vierten Dimension gestapelt. Mit dieser Darstellung umgehen wir das Problem, daß wir uns keine vierdimensionalen Dinge vorstellen können, indem wir uns die uns bekannten räumlichen Dimensionen als einen Punkt vorstellen und nur die unbekannten zusätzlichen Richtungen als Richtungen darstellen. Welten unterschiedlicher DichteNeben den Parallelwelten die ungefähr so materiell sind wie diese hier, gibt es auch noch einige Reihen feinstofflicher Parallelwelten, die nach dem Grad ihrer Grob- bzw. Feinstofflichkeit sortiert in Richtung einer fünften Dimension übereinandergestapelt sind, also ungefähr so:
In feinstofflicheren Parallelwelten (die oberen) ist die Grenze zur benachbarten Welt nicht so dick wie in materiellen Parallelwelten (unten). Ab einem bestimmten Grad an Feinstofflichkeit kann man problemlos zu benachbarten Parallelwelten wechseln. Auf noch höheren Ebenen kann man auch leichter zu Welten aus darüber- oder darunterliegenden Ebenen wechseln. So das das Bild in Wirklichkeit eher so ähnlich aussieht. Auch diese Darstellung ist ein Stück weit irreführend, denn es ist nicht so, daß man sich beliebig zwischen den Welten bewegen könnete sondern so, daß die Grenzen zwischen den höherliegenden Welten durchsichtiger oder durchlässiger sind, so daß man in benchbarte Welten rüberschauen kann. Das heißt, in der materiellsten Welt kann man nur diese Welt sehen, in der darüberligenden kann man aber schon ein Stück weit in die benachbarten Welten hineinsehen, während man ganz oben sehr viele Welten sehen kann. Der Bereich, den man von der mittleren Welt aus auf jeder Ebene überschauen kann, ist hier jeweils rosa markiert. Ebenso kann man in den höheren Welten weiter nach unten und oben schauen als bei uns.
Die Welten in der untersten Reihe unseres Schaubildes sind so materiell wie die Erde und auch die Erde ist dort irgendwo zu finden. Sie haben feste Materie, flüssige Materie, Gasförmige Materie, Licht (=4 verschiedene Äther), Astralmaterie (gehört zur sogenannten "Geistigen Welt") und Geiststoff (gehört zur Mentalwelt).
Die Welten in der zweiten Ebene von unten sind nicht ganz so fest. In ihnen ist die festeste "Materie" feinstofflich, wie es der Geistigen Welt oder Astralwelt entspricht.
Die Welten der dritten Ebene sind noch weniger dicht und ihre dichteste Materie enspricht etwa dem Geiststoff, aus dem die Welt des Gedanken besteht. Gottzu- und -abgewandtheitEs gibt eine weitere Richtung, in der Welten sich auseinanderdifferenzieren können. In dieser Richtung sind die Parallalelweltenkettenstapel hintereinander angeordnet, wie Karteikarten in einem Karteikasten. Also ungefähr so: |
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In unserem Modell liegt die Ebene wo sich die dort lebenden Wesen am weitesten von Gott abgewandt haben hinten, während diejenige Ebene wo die Wesen die dort wohnen sich Gott am weitesten zugewandt haben vorne liegt. Meist, wenn Menschen sich mit der Dimension beschäftigen, die wir hier mit hinten und vorne bezeichnen, benutzen sie eine Modellvorstellung, in der die Welten, deren Bewohner sich am weitesten von Gott abgewandt haben unten und die gottzugewandten Welten oben liegen. Sie haben den Stapel also so hingelegt: |
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Da traditionell die feinstofflichen Welten ebenfalls als "höhere" und die grobstofflichsten Welten als "tiefere" Welten bezeichnet werden, wie wir das oben ebenfalls gemacht haben, führt das dazu, daß fälschlicherweise grobstoffliche Welten mit gottabgewandten und feinstoffliche Welten mit gottzugewandten Welten gleichgesetzt werden. Diese Gleichsetzung ist aber falsch. Es handelt sich in Wirklichkeit um zwei verschiedene "obens" und "untens". Damit wir das nicht verwechseln, bleiben wir bei unserem aufgestellten Stapel.
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| Die grobstofflicheren Welten sind in der Gottzugewandt-Gottabgewandt-Richtung, die wir hier als hinten und vorne dargestellt haben dicker als die feinstofflicheren Welten. Wo es auf der Materiellen Ebene nur eine Welt gibt, gibt es auf den darüberliegenden Welten viel mehr. Wenn man den Stapel von der Seite ansieht, sieht es also so aus. |
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Und wenn man von vorne schaut so: |
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Beispiele für Modellvorstellen, in denen die Richtung, die wir hier als hinten und vorne bezeichnen als oben und unten bezeichnet werden, ist beispielsweise das innere Licht und die "Treppe": VA215. VA295. Die Tonskala der Scientologen hängt ebenfalls eng mit dieser Dimension zusammen. VA98.
Zur Entstehung von Parallelwelten siehe hier: QuellenDer Text beruht auf einer Modellvorstellung, die meine eigenen feinstofflichen Anteile (VA180. Definition Eso) mir geschaffen haben, um mir zu erklären, wie die Zeit funktioniert und Parallelwelten entstehen und vergehen. |
Ein Text von Kersti Nebelsiek, Alte Wilhelmshäuser Str. 5,
34376 Immenhausen - Holzhausen, Tel.: 05673/1615,
http://www.kersti.de/,
Kersti_@gmx.de
Da ich es leider nie schaffe, alle Mails zu beantworten, schon mal
im voraus vielen Dank für all die netten Mails, die ich von
Lesern immer bekomme.