erste Version: 12/06
letzte Bearbeitung: 7/2009
Pendeln, Kartenlegen und ähnliche TechnikenAll diese Techniken haben gemeinsam, daß sie dazu dienen, unbewußt aufgenommene Informationen bewußt zu machen. Das funktioniert bei verdrängtem Wissen ebenso wie bei Wissen aus den geistigen Welten. Sie sind extrem anfällig für jegliche Art des unbewußten Selbstbetruges, deshalb sollte man sie, wann irgend möglich, auf anderem Wege überprüfen und bei Themen, die für den Fragenden zu emotionsgeladen sind, gänzlich auf diese Methoden verzichten.ChannelnDie unbewußteste Möglichkeit, Wissen von den feinstofflichen Ebenen hierher zu transportieren, ist eine Form des Channelns. Dabei verläßt der Channeler seinen Körper und überläßt ihn einem unverkörperten Wesen. Er hat nachher keine Erinnerungen an das durch seinen Körper gesprochene und getane. Wer diese Form des unbewußten Channelns betreibt ist sehr gefährdet, weil er nicht weiß, wer da durch ihn spricht und sich auf den feinstofflichen Ebenen nicht ausreichend schützen kann. Außerdem ist diese Form des Channelns generell gesundheitsschädlich.VA227. VA275. Bei einer anderen Form des Channelns gibt man weiter, was man sozusagen auf feinstofflicher Ebene ins Ohr gesagt bekommt. Das Verfahren ist bewußter und man bekommt einen besseren Begriff davon, welche Probleme beim Übersetzen von Wissen der geistigen Ebene in die Sprache der materiellen Welt auftreten. Außerdem ist man sich bewußt ob man den, der sprechen will, kennt und ihm vertraut und kann Rückfragen stellen, wenn er völlig unverständlichen Kram von sich gibt. Diese Form des Channelns ist nicht an sich gesundheitsschädich. Feinstoffliches beobachten, untersuchen und damit experimentierenIm Endeffekt wird hier die wissenschaftliche Methodik auf die eigenen feinstoffliche Wahrnehmung angewandt um Klarheit darüber zu gewinnen wie die feinstoffliche Ebene funktioniert.VA318. Gespräche von hier aus führenAuf den feinstofflichen Ebenen kann man mit allem reden. Am schwierigsten ist es mit Menschen, die Telepathie noch nicht bewußt anwenden können, einfacher ist es mit Tieren und sehr leicht mit Pflanzen, Mineralien oder Naturgeistern. Es scheint so zu sein, daß Lebewesen dazu neigen, die Telepathie zu blockieren, sobald ihnen eine Ebene bewußt wird.Wenn Kinder noch nicht sprechen können, kann man sich oft leicht telepathisch mit ihnen unterhalten. Sobald sie sprechen lernen verschwindet diese Fähigkeit weitgehend. Nur ein Teil der Menschen lernt als Jugendlicher oder Erwachsener Telepathie bewußt zu verwenden - und die meisten, die das nicht tun scheinen auf der feinstofflichen Ebene zu schlafen, während sie hier leben. Erst wenn sie tot sind, kann man wieder leicht mit ihnen reden. Fragen beantworten: Das Wissen der eigenen feinstofflichen AnteileOft, wenn ich mich mit Menschen unterhalte und dabei Fragen zu esoterischen Themen gestellt bekomme, gebe ich eine Antwort, höre mir staunend zu, was ich da sage und bin nachher Tage damit beschäftigt herauszufinden, wo denn dieses Wissen schon wieder herkam und was es genau mit dem zu tun hat, von dem ich bisher wußte, daß ich es weiß.Bei dieser Art Wissen rüberzubringen, greift man automatisch auf sein eigenes Wissen auf feinstofflichen Ebenen zu und spricht es aus. Da dieses Wissen vorher noch nicht auf der materiellen Ebene bewußt war, ist es ein sehr merkwürdiges Gefühl, das zu tun. Während man spricht, weiß man genau, was es bedeutet und warum es richtig ist, und man fühlt sich sicher, daß man die Wahrheit sagt. Mit einiger Verzögerung beginnt man sich dann zu wundern, weil man nicht mehr mit dem feinstofflichen Wissensgebiet in Kontakt steht, in dem diese Information gespeichert ist und beginnt zu zweifeln, ob das auch wirklich wahr ist. Wenn man will, daß sich der Zugriff auf solche Wissen verbessert, ist die Grundregel: erst aussprechen oder aufschreiben - und zwar so lange man den Kontakt halten kann - und erst nachher darüber nachdenken, was zum Teufel das schon wieder für eine verrückte Idee ist. Das darüber nachdenken und hinterfragen ist wichtig, aber wenn man es während des Bewußtmachungsvorganges tut, blockiert man dadurch den eigenen Zugriff auf das Wissen. Ich nehme an, es liegt daran, daß man durch sprachliches Denken und Ja-Nein-Logik andere Gehirnbereiche aktiviert, die zum Bewußtmachen von Wissen, das auf feinstofflichen Ebenen gespeichert ist, nicht taugen. Gedankenkristalle hinterlegen und lesenWissen von Feinstofflichen Ebenen stellt uns oft vor das Problem, daß es sich nicht gut in für das Gehirn verständliche Bilder oder Worte übersetzen läßt. Solche unvorstellbaren Dinge zu beobachten, vermittelt ein sehr merkwürdiges Gefühl, weil man merkt, daß man drüben etwas tut, bespricht oder sich etwas anschaut und wie man sich dabei fühlt, aber beim besten Willen nicht herausfinden kann, was das denn nun ist.Deshalb ist es oft sinnvoll, daß man einem eigenen feinstofflichen Anteil den Auftrag erteilt, sich eine Modellvorstellung auszudenken, die das Wissen von drüben möglichst gut wiedergibt und gleichzeitig einigermaßen richtig ist. Diese Modellvorstellung wird dann in Form eines Gedankenkristalls für den späteren Zugriff hinterlegt und das nächste mal, wenn jemand dazu eine Frage stellt, spricht man es aus. Für viele unvorstellbare Dinge gibt es Konventionen, wie "man" sie übersetzt, die auf den feinstofflichen Ebenen unterrichtet werden. Man muß dabei jedoch bedenken, daß all diese Übersetzungsalgorythmen nur Modellvorstellungen sind, die die Realität immer nur unvollständig und ein Stück weit irreführend widergeben. ReinkarnationserinnerungenMit derselben Methode, mit der man sich an frühere Leben erinnern kann, kann man sich auch an diejenigen Erlebnisse erinnern, die feinstoffliche Anteile auf feinstofflichen Ebenen hatten. Das liegt daran, daß sowohl die Erlebnisse der feinstofflichen Anteile als auch die Reinkarnationserinnerungen auf der feinstofflichen Ebene gespeichert sind.V67. V12. VA118. Auch hierbei handelt es sich um auf feinstofflichen Ebenen gespeichertes Wissen und wenn man das nicht blockieren will, sollte man zuerst alles aufschreiben, was man davon ins Bewußtsein bekommt und erst, wenn man das Material so vollständig wie möglich schriftlich vorliegen hat, darüber nachdenken, ob es logisch und stimmig ist.
Unlogische Stellen der Erinnerungen können verschiedene Gründe haben:
Akasha-ChronikAuf den feinstofflichen Ebenen gibt es mehrere Datenbanken, in denen Informationen zu verschiedenen Themen gesammelt sind. Diese können von feinstofflichen Anteilen von uns besucht werden, sofern sie eine Zugangsberechtigung besitzen. Das so gesammelt Wissen kann dann mit verschiedenen Methoden hier bewußt gemacht werden - einmal auf dieselbe Art und Weise, wie wir eigene Reinkarnationserrinnerungen bewußt machen, manchmal wie beim Fragen beantworten.VA159. V269. Allgemeinbildung und die Qualität des Wissens aus der Geistigen WeltJede Art mit der man Wissen aus der geistigen Welt auf die Erde bringen kann, hängt von der Qualität des Gehirns ab, das dazu benutzt wird. Je umfassender und tiefgreifender die Allgemeinbildung desjenigen ist, der das Material herüberbringt und je mehr unterschiedliche geistigen Konzepte und Weltbilder er in seinem Leben erprobt hat, desto besser ist sein Gehirn ausgebildet. Außerdem hat man dadurch ein umfassenderes Fachvokabular aus den unterschiedlichsten Bereichen, das einem hilft, auch komplexe Sachverhalte auszudrücken. QuelleDieser Artikel beruht auf dem Wissen meiner eigenen feinstofflichen Anteile.VA299. |
V4. V14. V44. V74. V77. V78. V110. V112. V113. V115. V116. V117. V118. V145. V146. V216. V231. V236. V237. V240. V267. V320. VA79. VA93. VA129. VA130. VA169. VA186. VA187. VA188. VA197. VA199. VA202. VA203. VA218. VA222. VA223. VA225. VA228. VA230. VA233. VA235. VA236. VA266. VA271. VA290. VA291. VA293. VA297. VA298. VA302. VA304. VA305. VA306. VA308. VA309. VA312. VA313. VA314. VA317. VA319. VA320. VB3. VB32. VB34. VB35. VB37. VB51. VB52. VB54. VB55. VB57. VB58. VB62. VB67. VB68. VB70. VB71. VB72. VB74. VB76. VB77. VB78. VB79. VB80. VB82. |
Ein Text von Kersti Nebelsiek, Alte Wilhelmshäuser Str. 5,
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Da ich es leider nie schaffe, alle Mails zu beantworten, schon mal
im voraus vielen Dank für all die netten Mails, die ich von
Lesern immer bekomme.