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erste Version: 12/06
letzte Bearbeitung: 7/2009

VA299.

Verschiedene Möglichkeiten, Wissen über die feinstofflichen Ebenen hierherzubringen

Pendeln, Kartenlegen und ähnliche Techniken

All diese Techniken haben gemeinsam, daß sie dazu dienen, unbewußt aufgenommene Informationen bewußt zu machen. Das funktioniert bei verdrängtem Wissen ebenso wie bei Wissen aus den geistigen Welten. Sie sind extrem anfällig für jegliche Art des unbewußten Selbstbetruges, deshalb sollte man sie, wann irgend möglich, auf anderem Wege überprüfen und bei Themen, die für den Fragenden zu emotionsgeladen sind, gänzlich auf diese Methoden verzichten.

Channeln

Die unbewußteste Möglichkeit, Wissen von den feinstofflichen Ebenen hierher zu transportieren, ist eine Form des Channelns. Dabei verläßt der Channeler seinen Körper und überläßt ihn einem unverkörperten Wesen. Er hat nachher keine Erinnerungen an das durch seinen Körper gesprochene und getane. Wer diese Form des unbewußten Channelns betreibt ist sehr gefährdet, weil er nicht weiß, wer da durch ihn spricht und sich auf den feinstofflichen Ebenen nicht ausreichend schützen kann. Außerdem ist diese Form des Channelns generell gesundheitsschädlich.
VA227. Kersti: Was ich am Channeln merkwürdig finde
VA275. Kersti: Warum Channeln gefährlich ist

Bei einer anderen Form des Channelns gibt man weiter, was man sozusagen auf feinstofflicher Ebene ins Ohr gesagt bekommt. Das Verfahren ist bewußter und man bekommt einen besseren Begriff davon, welche Probleme beim Übersetzen von Wissen der geistigen Ebene in die Sprache der materiellen Welt auftreten. Außerdem ist man sich bewußt ob man den, der sprechen will, kennt und ihm vertraut und kann Rückfragen stellen, wenn er völlig unverständlichen Kram von sich gibt. Diese Form des Channelns ist nicht an sich gesundheitsschädich.

Feinstoffliches beobachten, untersuchen und damit experimentieren

Im Endeffekt wird hier die wissenschaftliche Methodik auf die eigenen feinstoffliche Wahrnehmung angewandt um Klarheit darüber zu gewinnen wie die feinstoffliche Ebene funktioniert.
VA318. Kersti: Wissenschaftlicher Umgang mit Esoterik

Gespräche von hier aus führen

Auf den feinstofflichen Ebenen kann man mit allem reden. Am schwierigsten ist es mit Menschen, die Telepathie noch nicht bewußt anwenden können, einfacher ist es mit Tieren und sehr leicht mit Pflanzen, Mineralien oder Naturgeistern. Es scheint so zu sein, daß Lebewesen dazu neigen, die Telepathie zu blockieren, sobald ihnen eine Ebene bewußt wird.

Wenn Kinder noch nicht sprechen können, kann man sich oft leicht telepathisch mit ihnen unterhalten. Sobald sie sprechen lernen verschwindet diese Fähigkeit weitgehend. Nur ein Teil der Menschen lernt als Jugendlicher oder Erwachsener Telepathie bewußt zu verwenden - und die meisten, die das nicht tun scheinen auf der feinstofflichen Ebene zu schlafen, während sie hier leben. Erst wenn sie tot sind, kann man wieder leicht mit ihnen reden.

Fragen beantworten: Das Wissen der eigenen feinstofflichen Anteile

Oft, wenn ich mich mit Menschen unterhalte und dabei Fragen zu esoterischen Themen gestellt bekomme, gebe ich eine Antwort, höre mir staunend zu, was ich da sage und bin nachher Tage damit beschäftigt herauszufinden, wo denn dieses Wissen schon wieder herkam und was es genau mit dem zu tun hat, von dem ich bisher wußte, daß ich es weiß.

Bei dieser Art Wissen rüberzubringen, greift man automatisch auf sein eigenes Wissen auf feinstofflichen Ebenen zu und spricht es aus. Da dieses Wissen vorher noch nicht auf der materiellen Ebene bewußt war, ist es ein sehr merkwürdiges Gefühl, das zu tun. Während man spricht, weiß man genau, was es bedeutet und warum es richtig ist, und man fühlt sich sicher, daß man die Wahrheit sagt. Mit einiger Verzögerung beginnt man sich dann zu wundern, weil man nicht mehr mit dem feinstofflichen Wissensgebiet in Kontakt steht, in dem diese Information gespeichert ist und beginnt zu zweifeln, ob das auch wirklich wahr ist.

Wenn man will, daß sich der Zugriff auf solche Wissen verbessert, ist die Grundregel: erst aussprechen oder aufschreiben - und zwar so lange man den Kontakt halten kann - und erst nachher darüber nachdenken, was zum Teufel das schon wieder für eine verrückte Idee ist. Das darüber nachdenken und hinterfragen ist wichtig, aber wenn man es während des Bewußtmachungsvorganges tut, blockiert man dadurch den eigenen Zugriff auf das Wissen. Ich nehme an, es liegt daran, daß man durch sprachliches Denken und Ja-Nein-Logik andere Gehirnbereiche aktiviert, die zum Bewußtmachen von Wissen, das auf feinstofflichen Ebenen gespeichert ist, nicht taugen.

Gedankenkristalle hinterlegen und lesen

Wissen von Feinstofflichen Ebenen stellt uns oft vor das Problem, daß es sich nicht gut in für das Gehirn verständliche Bilder oder Worte übersetzen läßt. Solche unvorstellbaren Dinge zu beobachten, vermittelt ein sehr merkwürdiges Gefühl, weil man merkt, daß man drüben etwas tut, bespricht oder sich etwas anschaut und wie man sich dabei fühlt, aber beim besten Willen nicht herausfinden kann, was das denn nun ist.

Deshalb ist es oft sinnvoll, daß man einem eigenen feinstofflichen Anteil den Auftrag erteilt, sich eine Modellvorstellung auszudenken, die das Wissen von drüben möglichst gut wiedergibt und gleichzeitig einigermaßen richtig ist. Diese Modellvorstellung wird dann in Form eines Gedankenkristalls für den späteren Zugriff hinterlegt und das nächste mal, wenn jemand dazu eine Frage stellt, spricht man es aus.

Für viele unvorstellbare Dinge gibt es Konventionen, wie "man" sie übersetzt, die auf den feinstofflichen Ebenen unterrichtet werden. Man muß dabei jedoch bedenken, daß all diese Übersetzungsalgorythmen nur Modellvorstellungen sind, die die Realität immer nur unvollständig und ein Stück weit irreführend widergeben.

Reinkarnationserinnerungen

Mit derselben Methode, mit der man sich an frühere Leben erinnern kann, kann man sich auch an diejenigen Erlebnisse erinnern, die feinstoffliche Anteile auf feinstofflichen Ebenen hatten. Das liegt daran, daß sowohl die Erlebnisse der feinstofflichen Anteile als auch die Reinkarnationserinnerungen auf der feinstofflichen Ebene gespeichert sind.
V67. Kersti: Entdecke Deine früheren Leben
V12. Kersti: Hauptfehlerquellen bei Erinnerungen an frühere Leben.
VA118. Kersti: Eine irre Reise durch meine persönlichen Reinkarnations-Erinnerungen

Auch hierbei handelt es sich um auf feinstofflichen Ebenen gespeichertes Wissen und wenn man das nicht blockieren will, sollte man zuerst alles aufschreiben, was man davon ins Bewußtsein bekommt und erst, wenn man das Material so vollständig wie möglich schriftlich vorliegen hat, darüber nachdenken, ob es logisch und stimmig ist.

Unlogische Stellen der Erinnerungen können verschiedene Gründe haben:

  • Man verwechselt Nicht-Übereinstimmung mit dem eigenen Weltbild mit Unlogik. Das heißt, das Ganze ist logisch und zusammenhängend, man will es aber nicht glauben, weil man bisher ein Weltbild hatte, in dem so etwas nicht vorgesehen war.
  • Ein Teil der Erinnerung oder des Wissens wurde falsch oder gar nicht übersetzt. Dadurch wird dann der Rest falsch verstanden.
  • Ein Teil der Erinnerung oder des Wissens wurde verdrängt, da man sich für irgendetwas schämt, sich davor fürchtet, es in der Erinnerung wieder zu erleben oder weil man seinen eigenen Haß nicht akzeptieren kann.

Akasha-Chronik

Auf den feinstofflichen Ebenen gibt es mehrere Datenbanken, in denen Informationen zu verschiedenen Themen gesammelt sind. Diese können von feinstofflichen Anteilen von uns besucht werden, sofern sie eine Zugangsberechtigung besitzen. Das so gesammelt Wissen kann dann mit verschiedenen Methoden hier bewußt gemacht werden - einmal auf dieselbe Art und Weise, wie wir eigene Reinkarnationserrinnerungen bewußt machen, manchmal wie beim Fragen beantworten.
VA159. Kersti: Akasha-Chronik, Kristallines Gitternetz
V269. Kersti: Geschichtsschreibung durch lesen in der Akascha-Chronik: Die Welt ist ganz anders...

Allgemeinbildung und die Qualität des Wissens aus der Geistigen Welt

Jede Art mit der man Wissen aus der geistigen Welt auf die Erde bringen kann, hängt von der Qualität des Gehirns ab, das dazu benutzt wird. Je umfassender und tiefgreifender die Allgemeinbildung desjenigen ist, der das Material herüberbringt und je mehr unterschiedliche geistigen Konzepte und Weltbilder er in seinem Leben erprobt hat, desto besser ist sein Gehirn ausgebildet. Außerdem hat man dadurch ein umfassenderes Fachvokabular aus den unterschiedlichsten Bereichen, das einem hilft, auch komplexe Sachverhalte auszudrücken.

Kersti

Quelle

Dieser Artikel beruht auf dem Wissen meiner eigenen feinstofflichen Anteile.
VA299. Kersti: Fragen beantworten: Das Wissen der eigenen feinstofflichen Anteile
V4. Kersti: Merkwürdige Erfahrungen
V14. Kersti: Was sind Engel?
V44. Kersti: Dimensionen der Wirklichkeit
V74. Kersti: Aurensehen als Synästhesie
V77. Kersti: Buddhistische Begriffe
V78. Kersti: Druiden
V110. Kersti: PSI-Fähigkeiten bereichern
V112. Kersti: Telepatie: Jemand, der mich versteht
V113. Kersti: Aura: Wenn niemand eine Antwort weiß
V115. Kersti: Fantasy: Was mich an Darkover am Meisten faszinierte
V116. Kersti: Telepatische Spiele
V117. Kersti: Wünschelrutengehen
V118. Kersti: Was ist Laran?
V145. Kersti: ... eine in den Raum gesprochene Bitte
V146. Kersti: Wahre Weisheit klingt naiv
V216. Kersti: Wirklichkeitsebenen und wo findet sich Gott
V231. Kersti: Frühere Leben von mir, thematisch sortiert
V236. Kersti: Der Gedankenkristall und die Zeitenwende
V237. Kersti: Was ist ein Gedankenkristall
V240. Kersti: Intuition
V267. Kersti: Aurensehen: Wahrnehmung, für die unserer Sprache Worte fehlen
V320. Kersti: Im oberen Teil der Brücke wird man verrückt!
VA79. Kersti: Wenn das ganze Leben plötzlich Magie wird...
VA93. Kersti: Dunkelwesen
VA129. Kersti: Telepathie
VA130. Kersti: Feinstoffliche Welten
VA169. Kersti: Bedeutung von Träumen, Klarträumen und Traumdeutung
VA186. Kersti: Wie kann ich Telepathie lernen, möglichst ohne eine andere Person?
VA187. Kersti: Übersetzung der Wahrnehmungen der geistigen Welt in die Sprache unseres Denkens
VA188. Kersti: Unterschied zwischen der Einweihung der Magie und Einweihungen in Reiki und andere Energien
VA197. Kersti: Entwicklungs- psychologische Trennung zwischen materieller Realität, Fantasie und Geistigen Welten
VA199. Kersti: Können Engel böse sein?
VA202. Kersti: Der Humor ehemaliger Dunkler
VA203. Kersti: Aussendungen, Dunkle Anteile und Doubles
VA218. Kersti: Gruppenseelen und multiple Persönlichkeiten
VA222. Kersti: Wie man Verdrängung wahrnehmen kann
VA223. Kersti: Chronik des Aufstiegs...
VA225. Kersti: Wie funktionieren Unterhaltungen mit Verstorbenen?
VA228. Kersti: Wiederinbetriebnahme der aufgegebenen Stränge der Akasha-Chronik
VA230. Kersti: Mir kommen Foltererinnerungen hoch - woran liegt das?
VA233. Kersti: Gedankenkristalldenken fühlt sich für mich eher wie sehen als wie denken an
VA235. Kersti: Gott - oder der Weg des Glücks
VA236. Kersti: Bibelstellen: Das Gebot der Liebe und das innere Licht
VA266. Kersti: Was ist Gottvertrauen?
VA271. Kersti: Unterschiedliche Menschen brauchen unterschiedliche Weltbilder
VA290. Kersti: Magische Hochbegabung
VA291. Kersti: Begriffsgeschichte des Feinstofflichen
VA293. Kersti: Feinstoffliche Welten: Meine Sicht
VA297. Kersti: Ist Rationalismus das Gegenteil von Mystik?
VA298. Kersti: Wissenschaftliche und esoterische Erforschung des Feinstofflichen
VA302. Kersti: Was heilt beim Einstellen, bei Gebeten und Wunderheilungen?
VA304. Kersti: Was ist Aurensehen?
VA305. Kersti: Die geistige Welt
VA306. Kersti: Was bringt einen halbwegs vernunftbegabten Menschen dazu einen solchen Mist zu glauben?
VA308. Kersti: Die Welt der Gedanken besteht nicht aus Informationen
VA309. Kersti: Ist Feinstoffliches materiell?
VA312. Kersti: Warum ich über meine Begabung zu feinstofflicher Wahrnehmung scheibe
VA313. Kersti: Feinstoffliche Wahrnehmungen sind keine Halluziationen
VA314. Kersti: Die Bedeutung esoterischer Theorien für den Alltag
VA317. Kersti: Wie funktioniert feinstoffliche Wahrnehmung?
VA319. Kersti: Warum alle bekannten Beweise für das feinstoffliche den Naturwissenschaftler nicht befriedigend vorkommen
VA320. Kersti: Feinstoffliches und Licht
VB3. Kersti: Das darfst du nicht sagen, du mußt wissen, daß es falsch ist!
VB32. Kersti: Tonskala und was sie mit Abstieg und Aufstieg zu tun hat
VB34. Kersti: Das Wesen der Zeit
VB35. Kersti: Wozu sind Wissen über feinstoffliche Welten und Erinnerungen an frühere Leben gut?
VB37. Kersti: Nahtodeserfahrungen
VB51. Kersti: Verdrängung - oder warum der Teufel verteufelt wurde
VB52. Kersti: Das "üben" magischer Praktiken ist kein üben sondern eine Therapie
VB54. Kersti: In meinen ältesten Reinkarnationserinnerungen gibt es keine Religion
VB55. Kersti: Psychologisches Wissen durch Reinkarnationserinnerungen
VB57. Kersti: Die Fehler der GWUP am Beispiel von Sitchin
VB58. Kersti: Drei Arten der Disziplin
VB62. Kersti: Der typische Verlauf einer Therapie
VB67. Kersti: Wozu wir unsere verdrängten Anteile brauchen
VB68. Kersti: Was passiert, wenn wir unsere Lebensaufgabe erfüllt haben?
VB70. Kersti: Weitere gesprächtherapeutische Kniffe
VB71. Kersti: Maßlose Grausamkeit: Leben die sich nicht mehr wirklich sortieren lassen
VB72. Kersti: Was Vergebung nicht ist
VB74. Kersti: Jesus war kein Übermensch - oder - Das größte Hindernis für die Umsetzung von Jesu Lehre
VB76. Kersti: Unser Gesamt-Ich steht zu unserem Alltags-Ich in demselben Verhältnis wie ein Rollenspieler zu seiner Spielfigur
VB77. Kersti: Waren materielle Inkarnationen gewollt?
VB78. Kersti: Der Nachtwald
VB79. Kersti: Steiners Vorwurf an Ahriman: Du willst die Menschen beherrschen
VB80. Kersti: Ahriman ist der Teufel
VB82. Kersti: Die dunklen Anteile der Erzengel

Ein Text von Kersti Nebelsiek, Alte Wilhelmshäuser Str. 5, 34376 Immenhausen - Holzhausen, Tel.: 05673/1615, http://www.kersti.de/, Kersti_@gmx.de
Da ich es leider nie schaffe, alle Mails zu beantworten, schon mal im voraus vielen Dank für all die netten Mails, die ich von Lesern immer bekomme.