erste Version: 11/2007
letzte Bearbeitung: 12/2011
Gibt es Zeit?In der Esoterik taucht oft die Behauptung auf, Zeit gäbe es in Wirklichkeit nicht. Ich halte das für Blödsinn, denn selbstverständlich existiert das Phänomen, das wir als Zeit wahrnehmen und es existiert die für uns Menschen typische Art, Zeit zu empfinden und zu messen.Das einzige was falsch ist, ist unsere Vorstellung davon, was das, was wir Zeit nennen, ist. Die meisten Menschen nehmen nämlich an, Zeit wäre etwas, was linear immer weiter fortschreitet, was für jeden gleich schnell verläuft, auch wenn wir es unterschiedlich empfinden und zu jedem Augenblick gäbe es nur eine einzige Zukunft und eine einzige Vergangenheit. All diese Vorstellungen sind falsch, wie diejenigen feinstofflichen Wesen wissen, die mehr als sieben Dimensionen gleichzeitig wahrnehmen können. Hier auf der materiellen Erde ist die Zeit der hier lebenden Wesen sehr viel stärker miteinander gekoppelt als auf den feinstofflicheren Ebenen, so daß es uns nicht auffällt, daß die Welt in Wirklichkeit anders funktioniert, als wir uns das vorstellen. Parallelweltenaufspaltung: Es gibt nicht nur eine ZukunftWarum die Welt sich aufspaltetDiese Geschichte ist frei erfunden, weil jede wahre Geschichte natürlich viel komplizierter und deshalb viel zu unübersichtlich ist, um als solches Beispiel zu dienen. Im Prinzip aber funktioniert die Welt genau so wie in dieser Geschichte. Menschen treffen in ihren Leben nur verhältnismäßig selten wirkliche Entscheidungen, die tatsächlich zu zwei unterschiedlichen Zukünften führen. Meist tun wir einfach aus Gewohnheit, was wir immer getan haben und denken überhaupt nicht darüber nach, daß man ja auch etwas anderes tun könnte. In anderen Fällen denken wir zwar über zwei Möglichkeiten nach, aber nur eine kommt für uns wirklich in Frage und deshalb entsteht auch nur eine Zukunft. Wenn wir uns jedoch aus irgendeinem Grund nicht wirklich zwischen zwei Möglichkeiten entscheiden können, entstehen an diesem Punkt tatsächlich zwei verschiedene Zukünfte. Wie sich die Welt aufspaltetWenn ein Mensch von mehreren theoretischen Wahlmöglichkeiten zwei ausgewählt und umgesetzt hat und nicht nur eine, hat man nicht sofort zwei vollständige Parallelwelten, sondern sie entstehen nicht schneller, als sich die Wirkungen dieser Entscheidung ausbreiten.Zuerst trennt sich die Welt an der Stelle auf, wo diese Entscheidung getroffen wurde, dann wandert diese Auftrennung nach allen Seiten nach außen, bis schließlich zwei völlig getrennte Welten bestehen.
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VB32. VB35. VA248. V4. V12. V44. V46. V74. V77. V116. V215. V216. V221. V266. V267. V269. V270. V223. V233. V234. V235. V236. V237. V238. V240. V246. V248. V249. V253. V256. V264. V286. V295. V298. V299. V300. V301. V306. V307. V319. V320. VA4. VA19. VA33. VA39. VA40. VA45. VA50. VA52. VA58. VA66. |
Aber nicht jede Entscheidung ist bedeutsam genug, um gleich eine ganze Parallelwelt zu erzeugen. Wenn man sich beispielsweise jeden Morgen entscheidet, ob man nun Marmelade oder Honig aufs Brot schmiert, sind die Wirkungen außerhalb des Marmeladen- und Honigglases kaum feststellbar. Und nach wenigen Tagen gehen sie völlig im Umgebungsrauschen unter, da die Person dann schon drei vier weitere Male zwischen Honig und Marmelade gewählt hat und die unterschiedlichen Entscheidungen sich ausgeglichen haben. Solche unwichtigen Entscheidungen führen zwar anfangs zu einer Entstehung einer solchen Aufspaltungsblase, die sich jedoch nach einiger Zeit wieder schließt.
Also ungefähr so:
Natürlich ist das eine vereinfachte Darstellung, denn was hier als einfacher Strich gezeichnet ist, ist in Wirklichkeit ein dreidimensionales Universum - also oben-unten rechts-links und vorne-hinten und die Aufspaltung kann ebenfalls nicht nur in eine Richtung geschehen, es gibt mehr als drei weitere Dimensionen in deren Richtung sich die Welt aufspalten kann.
Vgl.:
VA293.
Grobstoffliche und Feinstoffliche Parallelwelten
In jeder Welt gibt es zu jedem Zeitpunkt viele solche Aufspaltungsblasen, die gerade kleiner oder größer werden.
Zu diesen Einflüssen zählt die gegenseitige Beeinflussung nahe beieinanderliegender Parallelwelten, die sehr an Resonanzphänomene erinnern.
Welten, die einander ähnlich sind, ziehen sich an, während Welten die sich stark unterscheiden einander abstoßen. Gleichzeitig ordnen sich Welten in mehreren Richtungen außerhalb der drei Dimensionen die wir "Raum" nennen entsprechen ihrer Eigenarten an, so daß einander ähnliche Welten schon dadurch bessere Chancen haben, einander nahezukommen, als einander unähnliche Welten.
VA293.
Grobstoffliche und Feinstoffliche Parallelwelten
Wenn man zwei gleich gestimmte Guitarren voreinander hält, so daß die Schallöcher einander gegenüber stehen und bei einer davon die tiefe E Seite anschlägt, kann man sehen - oder wenn man sie berührt spüren, dap die tiefe E-Seite der anderen Guitarre auch zu schwingen beginnt, während die meisten anderen Seiten nicht mitschwingen, da sie anders gestimmt sind. Dieses Phänomen nennt man Resonanz.
Wenn zwei Welten an einer Stelle nahezu gleich sind tritt ein Phänomen auf, das der resonanz ähnlich ist. Sie lagern sie sich so dicht zusammen, daß sie sich gegenseitig spüren können und beeinflussen die Zufälle in der jeweils anderen Welt so, daß sie einander immer ähnlicher werden, bis sie schließlich so ähnlich sind, daß sie zu einer einzigen Welt verschmelzen können. Sobald das begonnen ist, breitet sich diese Verschmelzung von diesem Anfangspunkt nach allen Seiten aus, bis man nur noch eine einzige Welt hat.
Doch nicht nur die Zufälle beeinflussen sich gegenseitig - auch die Wesen, die auf diesen Welten wohnen nehmen telepathisch miteinander Kontakt auf und fühlen und denken und entscheiden dadurch immer ähnlicher, bis sie ähnlich genug sind, um miteinander zu verschmelzen..
Bei solchen verschmelzenden Weltenpaaren kann es Planeten oder Kontinente geben, wo die Wesen so unterschiedliche Erfahrungen gemacht haben, daß sie nicht miteinander verschmelzen können, weil kein Zufall der Welt sie einander gleich machen könnte. Deshalb verschmelzen Welten oft nur teilweise miteinander.
Solche Zusammenlagerungen sind selten, wenn zwei Welten einmal völlig getrennt waren aber führen oft dazu, daß kleine Aufspaltungsblasen wieder verschwinden.
In den meisten Fällen integrieren sie sich in ihren dort lebenden Anteil und beteiligen sich an dessen Leben. Seltener ist das nicht möglich und sie bleiben zusammen mit Resten der aufgelösten Welt irgendwo zwischen den Ebenen der feinstofflichen Welt, die zu derjenigen Welt gehören hängen. Solche Reste von aufgelösten Welten wirken meist sehr dunkel und verkrustet manchmal aber auch hell und erfroren. In beiden Fällen rührt sich dort fast nichts, bis jemand dort vorbei kommt und alles was dort ist so lange heilt, bis es sich auflöden und in die zugehörigen noch aktiven Anteile integrieren kann. Die Qliphoth werden als Reste solcher zusammengefallenen Welten beschrieben, es gibt aber viel mehr zusammengefallenen Welten als nur diese drei.
VB118.
Welten des Bösen?
Es handelt sich hierbei um einen auszugsweisen Überblick über die verschiedenen Erfahrungswege im Zauberschloß, wobei es sich um eine Fantasygeschichte handelt, wo man immer, nachdem man ein Stück gelesen hat, zwischen mehreren Handlungsmöglichkeiten wählen kann.
Die verschiedenen Sechsecke mit den Nummern stehen für Abschnitte der Geschichte die Verbindungslinien zeigen, wohin die Entscheidungen den Leser führen. Außerdem stehen Anmerkungen am Schaubild, damit man einen Anhalt hat, um welche Geshichte es sich dort gerade handelt. Wenn man aber auf eine der Nummern im Schaubild klickt, wird man zu dem Textstück weitergeleitet, das diese Nummer trägt und kann es lesen.
Unser normales Erleben entspricht etwa dem des Lesers vom Zauberschloß. Man erlebt seine Lebensgeschichte, trifft Entscheidungen und gelangt dadurch im Leben irgendwohin. All die Ereignisse scheinen folgerichtig aufeinanderzufolgen, die Zeit scheint gleichmäßig linear fortzuschreiten und die Gesetze von Ursache und Wirkung werden nicht verletzt. Und der Leser erlebt immer nur eine Zukunft zu jedem Erlebnis, nämlich die, zu der ihn seine Entscheidung geführt hat.
Um ein Gefühl dafür zu bekommen, kann man ein wenig im Zauberschloß lesen.
Hauptseite vom Zauberschloß
Hierbei stehen die roten Türen für Geburt und Tod und die Räume mit den vielen roten Türen für das Jenseits und die Auswahl der nächsten Leben.
Der Siebtdimensionale Wesen, das sich die Welt anschaut, ist in etwa in der Situation, in der der Betrachter des Schaubildes ist. Es sieht alle Welten, die durch unsere Entscheidungen entstehen und sie sind für es gleichermaßen real. Es sieht, daß es zu jedem Geschichtsstück mehr als eine Vergangenheit und mehr als eine Zukunft gibt, die alle gleichermaßen real sind. Und wenn es seine Aufmerksamkeit auf einen Teil der Welt richtet, kann es genauere Einzelheiten dazu abfragen, wie wir das durch anklicken einer Zahl im Schaubild tun können.
Ein Text von Kersti Nebelsiek, Alte Wilhelmshäuser Str. 5,
34376 Immenhausen - Holzhausen, Tel.: 05673/1615,
http://www.kersti.de/,
Kersti_@gmx.de
Da ich es leider nie schaffe, alle Mails zu beantworten, schon mal
im voraus vielen Dank für all die netten Mails, die ich von
Lesern immer bekomme.
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