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Die nächste Kuppel umschließt das Zentrum. Dort wohne ich
und kümmere mich dort auch um Kranke die zu Gast sind.
Wenn solche Zentren in Sagen erwähnt werden, werden sie immer als
wunderbare Orte beschrieben, die aber schwierig zu erreichen sind, weil
sie von etwas Gefährlichem umgeben sind. In meinem Fall ist es der
Wald, anderswo vielleicht ein See (man denke an Viviane, die Herrin vom
See) wo aus dem Nichts Stürme entstehen, eine Oase die von
Raubvögeln bevölkert ist oder sonst eine
gefährliche Gegend. Tatsächlich ist das Zentrum selbst viel gefährlicher, doch die, die eintreten, sind mit seinen Gefahren vertraut und wissen es mit der Macht ihrer Gedanken zu bezähmen. Die Energie(VA180. Definition Eso) ist dort noch reiner als im Wald, so daß selbst Gebäude ihre Gestalt nach unseren Wünschen verändern. Bei so manchen meiner Gäste muß ich aufpassen, daß sie damit nicht zu viel Schabernack treiben, weil es einfach Spaß macht, wenn sich alles ständig gemäß unserer Gedanken ändert, wie das Bild in einem Kaleidoskop. Die reine Energie, die dort innerhalb der zweiten Kuppel herrscht, macht das Zentrum zu einem Ort der Heilung wo seelische Wunden sich auflösen, als hätten sie nie existiert. Sie bringt aber auch alte Wunden an die Oberfläche unseres Bewußtseins, deren Existenz wir längst vergessen haben. Wer nicht nur kurz dort verweilt, sondern ein solches Zentrum hütet, wie ich es tue, muß sich also auf ständigen persönlichen Wandel gefaßt machen, zumal wir das Kristalline Gitternetz immer stärker aktivieren und mit Energie aufladen und damit die Energie jedes Zentrums immer stärker wird.
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Ein Text von Kersti Nebelsiek, Alte Wilhelmshäuser Str. 5, 34376 Immenhausen - Holzhausen, Tel.: 05673/1615, Internetseite: http://www.kersti.de/, E-Mail an Kersti_@gmx.de