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Lexika:   VA176. Kersti: Lexikon der magischen Begriffe (mag)  /   VA177. Kersti: Ebenen der Aura nach Barbara Ann Brennan (Br.)  /   VA180. Kersti: Lexikon der esoterischen Begriffe  /   V77. Kersti: Buddhistische Begriffe  /   VA111. Kersti: Lexikon der Scientologischen Begriffe  /   VA36. Kersti: Worterklärungen zu Bibel und Kirche  /   VA130. Kersti: Feinstoffliche Welten  /  
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E

Welt: Buchstabe E (Virtuelles Lexikon Magie und Parawissenschaften)
Ebenen Das Wort Ebene hat in der Esoterik mehrere Bedeutungen.
  1. Als Kosmische Ebenen bezeichnet Heindel eine Aufteilung, die er vermutlich als eine Aufteilung nach Graden der Feinstofflichkeit gemeint hat. Bei Blavatsky heißen diese Kosmischen Ebenen Pläne.

    VA130. Kosmische Ebenen (1., 2., 3., 4., 5., 6., 7.)

    Jede dieser Kosmischen Ebenen ist laut Heindel und Blavatsky wieder in sieben Welten aufgeteilt. Für die siebte kosmische Ebene sind das:

  2. Ebenfalls als Ebenen werden oft die feinen Abstufen im Grad der Grob- und Feinstofflichkeit bereichnet. Die Materielle Welt ist nach Heindel in folgende sieben Ebenen aufgeteilt.

    Ebenfalls auf diesen Ebenenbegriff bezieht sich die Aufteilung der Aura in unterschiedliche Auraebenen. Obwohl die feinstofflichen Auraebenen oft als "höher"(VA180. Definition Eso) bezeichnet werden, befinden sie sich alle an demselben räumlichen Ort.

    Auraebenen nach Brennan:

  3. Ebenfalls als Ebenen oder Welten wird eine Aufteilung der feinstofflichen Welten bezeichnet, die nicht mit dem Grad der Feinstofflichkeit zu tun hat, sondern damit, wie weit sich die dort lebenden Wesen durchschnittlich für die Außenwelt öffnen. Ich nenne sie Skala der Gott-zu- und -ab-gewandtheit.

    VA295. Kersti: Die Treppe zwischen den Himmeln und Höllen
    VA293. Kersti: 3. Gottzu- und -abgewandtheit

V77. Vier Edle Wahrheiten (Buddh.),
Ego Als Ich oder Ego werden in der Esoterik eine Reihe von verschiedenen Dinge bezeichnet. Dabei ist die Zuordnung der beiden Worte zu ihrer Bedeutung in verschiedenen Esoterischen Richtungen manchmal gegeneinander vertauscht.
  1. Als Ich, Ego oder Geist wird die Sammlung an Handlungsanweisungen und Glaubenssätzen bezeichnet, die unsere automatischen Reaktionen auf Standartsituationen steuert.
  2. Als Ich oder Ego wird der Kern unseres Wesens bezeichnet, der schon existierte, bevor diese Sammlung an Glaubenssätzen entstand und der jederzeit entscheiden kann, sie umzuprogrammieren.
V319. Kersti: Was heißt "Ichlosigkeit"?

Heindel bezeichnet den Körper der obersten drei Ebenenen der Welt des Geistes als Ego(VA130. Definition FeW). Vermutlich meint er, daß dort die Glaubenssätze anzusiedeln seien und es handelt sich damit um eine Variante der ersten Ego-Definition.

Zusammensetzungen mit Ego:

  • Als Inner-Ego des irdischen Plans bezeichnet Blavatsky diejenige feinstoffliche Welt, die Heindel Welt des Jungfräulichen, des Ur-Geistes oder 5. Himmel(VA130. Definition FeW) nennt.
  • Als Para-Ego des irdischen Plans bezeichnet Blavatsky diejenige feinstoffliche Welt, die Heindel Welt Gottes oder 6. Himmel(VA130. Definition FeW) nennt.
  • Als Manas-Ego bezeichnet Blavatsky Heindels 3. Kosmische Ebene(VA130. Definition FeW).
Ego-Manas Als Ego-Manas des irdischen Plans bezeichnet Blavatsky diejenige feinstoffliche Welt, die Heindel Welt des Göttlichen Geistes oder 4. Himmel(VA130. Definition FeW) nennt.
VA130.7.2.2 Eindrucksfähigkeit (Empfindungswelt: Wasser),
Einweihungen Es gibt mehrere Formen der Einweihung:
  1. Einweihungen in eine bestimmte Energie(VA180. Definition Eso):
    Das Energiefeld des Betroffenen wird so veränbdert, daß er Zugang zu einer bestimmten Energieform hat und sie gut durch das eigene Energiefeld leiten kann.

    Beispiel: Reiki-Einweihung

  2. Bewußte Wahrnehmung der geistigen Welten
  3. Zugang zu Akasha-Chronik, Der auch Einweihung (VA176. mag.) genannt wird) den man automatisch bekommt, wenn man seine psychologischen Probleme aus diese und früheren Leben so weitgehend gelöst hat, daß man seine Projektionen immer als eigene Schöpfungen erkennt UND in der geistigen Welt bei eine Hüter der Akasha-Chronik um Einlaß bittet.
VA188. Kersti: Unterschied zwischen der Einweihung der Magie und Einweihungen in Reiki und andere Energien
Ektoplasma Als Ektoplasma wird das Material der physischen Auraebenen (VA177. Definition Br.) bezeichnet, wenn es zu unabhängig agierenden Gestalten geformt wird.

Das kann geschehen, weil jemand eine Aussendung auf den Ätherebenen nach Heindel (VA130. Definition FeW) zu einer anderen Person schicken will. Es tritt ebenfalls in spiritistischen Sitzungen als Mittel auf, die Geister, mit denen man spricht, für alle sichtbar zu machen.

Elementarische Welt Als Elementarische Welt bezeichnet Steiner die unteren vier Ebenen der Empfindungswelt(VA130. Definition FeW).

Vier Elemente ( VA176. Definition mag., VA130.7.1.1 der Materiellen Ebene oder Chemischen Region, VA130.7.2.1 der Empfindungswelt, VA130.7.3.1 Region der konkreten Gedanken, VA130.7.4.1 der Welt des Lebensgeistes, VA130.7.5.1 der Welt des Göttlichen Geistes, VA130.7.6.1 der Welt der Jungfräulichen oder Ur-Geister, VA130.7.7.1 der Welt Gottes, )
VA111. Elron (SC), VA111. E-Meter (SC),
Emotionen In der Esoterik wird das Wort "Gefühl" oder "Emotion" für mehrere unterschiedliche Dinge verwendet. Hinzu kommen weitere Umgangssprachliche und wissenschaftliche Deutungen.

  • In Medizin und Biologie werden Neurotransmitter und Hormone mit Emotionen in Verbindung gebracht. Beispielsweise rufen Endorphine ein Wohlgefühl hervor.
  • Die Tonskala oder Emotionsskala der Scientology-Church bezeichnet als Emotionen (oder Gefühle) Handlungsmuster, die mit typischen Gefühlszuständen verbunden sind.
    VA98. Kersti: Tonskala - Skala der Gefühle
  • Als "Emotionswelt" wird in der Esoterik ein Grad der Feinstofflichkeit bezeichnet. Die dortigen Gefühle können im Körper zwar die Ausschüttung von Neurotransmittern und Hormonen bewirken, wenn man sie hier wahrnimmt oder sich daran erinnert, existieren aber auch unabhängig vom Vorhandensein eines Körpers beispielsweise in den Zeiten zwischen einem Tod und der darauffolgenden Geburt.
  • Einige Unterebenen der sogenannten "Feinstofflichen Welten" und die ihnen zugeordneten Körper sind ebenfalls den Gefühlen zugeordnet. Dazu zählen:
Emotionaler Körper Brennan bezeichnet die zweitunterste physische Auraebene als Emotionaler Körper (VA177.2).

Obwohl ich dafür kein konkretes Beispiel habe, wäre das auch ein logischer Name für den Körper der Astral- oder Empfindungswelt(VA180. Definition Eso).

Empathie Telepathische (Kersti: VA180. Definition Eso). Übertragung der Gefühle von einer zur anderen Person. Wenn sich beide Personen in demselben Raum aufhalten, geschieht das durch Austausch feinstofflicher Energien (Kersti: VA180. Definition Eso). Wenn zwei Personen auf feinstofflicher Ebene durch Energieschläuche (Kersti: VA180. Definition Eso). verbunden sind, können sich hierüber auch Gefühle übertragen. Außerdem können sich im feinstofflichen Anhang (Kersti: VA180. Definition Eso). von Büchern, Emails, Briefen und Bildern auch Gefühle befinden.

In der Psychologie wird oft auch das Nachdenken darüber, wie sich andere Menschen fühlen könnten als "Empathie" bezeichnet. Bei mir ist damit jedoch immer Gefühlstelepathie gemeint.

Empfindungsleib Als Empfindungsleib bezeichnet Heindel die Auraebenen der geistigen Welt.

Brennan: VA177.5 Auraebenen der Geistigen Welt,

Empfindungsseele Als Empfindungsseele bezeichnet Steiner den Körper der unteren vier Ebenen der Empfindungswelt. Dazu gehören folgende vier Auraebenen nach Brennan:
VA130.7.2 Empfindungswelt,
Energie Das Wort Energie hat in der Physik eine völlig andere Bedeutung als in der Esoterik.
  • Physikalische Definition:
    "Energie ist die Fähigkeit Arbeit zu verrichten"

    Im Einzelnen kennt die Physik folgende Energieformen: Bindungsenergie, Lageenergie, Bewegungsenergie, Wärmenergie.

  • Esoterische Bedeutung:
    In der Esoterik wird jedes Material als "Energie" bezeichnet, das feinstofflicher ist als Gase. Energie ist in der Esoterik damit ein Synonym für Feinstoffliche Materie, die wiederum von der Physik nicht als Materie betrachtet wird.
Für die Esoterik IST Licht also eine Energie oder feinstoffliche Energie, für die Physik HAT ein Lichtquant einen gewissen Energiebetrag, mit dem es Arbeit verrichten kann. Für die Esoterik ist Licht feinstoffliche Materie. Die Physik würde in diesem Zusammenhang weder das Wort Materie noch das Wort Stoff verwenden.

Das Licht wird in der Esoterik oft auch als Äther bezeichnet, jedoch bei den älteren Autoren, ohne daß sie wissen, daß es sich hierbei um Licht handelte. Neben dem Licht kennt die Esoterik noch weitere feinstoffliche Energien, von denen sie annimmt, daß sie eine noch geringere Dichte hätten als Licht. Dazu zählen Astralmaterie(VA180. Definition Eso) und Geiststoff(VA180. Definition Eso) .

In der Esoterik beziehen sich Zusammensetzungen mit Energie wie Energieaustausch, Energieübertragung, Energiestrom, Energiewirbel, Energiefäden, Energiestoß, Energiequelle, Reiki-Energie, Göttliche Energie etc. gewöhnlich nicht auf den physikalischen sondern auf den esoterischen Energiebegriff.

VA180. Feinstoffliche Energie (Eso),
Energiearbeit Ist in der Esoterik ein anderes Wort für Geistiges Heilen oder Auraheilen.
Energiebahnen, Energiekanäle Auf manchen feinstofflichen Ebenen hat man das Gefühl, diese Auraebene bestände aus einer Art Rohrleitungssystem, das die feinstofflichen Energien der darüberliegenden Ebenen leitet. Diese "Rohrleitungen" heißen Energiebahnen oder Energiekanäle.

Energieformen Die verschiedenen feinstofflichen Energien(VA180. Definition Eso) nimmt der Hellsichtige unterschiedlich wahr. Gelegentlich werden ihnen verschiedene Farben zugeordnet, sie werden als weich oder hart, krümelig, körnig, schmutzig, hell oder dunkel empfunden. In keinem Fall ist damit dasselbe gemeint, was man bei materiellen Gegenständen als Farben oder ähnliches bezeichnet, sondern es ist so etwas wie eine synästhetische Übersetzung der ursprünglichen Wahrnehmung.

Manche Energieformen haben auch Namen wie: Heilenergie, Höhere Energieform, Reiki-Energie.

Energiekörper, Energiefeld, Energiesystem Energiefeld, Energiesystem und Energiekörper sind in der Esoterik andere Bezeichnungen für die Aura(VA180. Definition Eso) oder feinstofflichen Körper(VA180. Definition Eso).

Einzelheiten hierzu siehe:
VA177. Kersti: Ebenen der Aura nach Barbara Ann Brennan

Energieschläuche, Energiebänder Wenn zwei Menschen eine Beziehung eingehen, stellen sie auf feinstofflicher Ebene häufig eine Verbindung her, die wie ein Schlauch aussieht. Diese Verbindung dient dazu, sich gegenseitig über alles auf dem Laufenden zu halten.
VA174. Kersti: Abschirmung: Energiebänder oder -schläuche: Verbindung zu einer einzelnen Personen
Engelwelt Die Engelwelt eine Welten die auf der 13. Ebene der Empfindungswelt (VA130. Definition Few) existiert.
VB40. Kersti: Die Engelwelt

Erde (Element) (
VA176. Definition mag., VA130.7.1.1 der Materiellen Ebene oder Chemischen Region, VA130.7.2.1 der Empfindungswelt (Leidenschaft und niedere Begierde), VA130.7.3.1 Region der konkreten Gedanken, VA130.7.4.1 der Welt des Lebensgeistes, VA130.7.5.1 der Welt des Göttlichen Geistes, VA130.7.6.1 der Welt der Jungfräulichen oder Ur-Geister, VA130.7.7.1 der Welt Gottes, )
VA176. Erleuchtung (mag.),
Erregungen und Begierden von Tieren und Menschen ( VA130.7.3.5 Keimideen, VA130.7.3.3 Region Urtypen, )
1. Himmel Erster Himmel hat mehrere Bedeutungen.
Esoterik Esoterik ist von altgriechisch esoterikós abgeleitet, das "innerlich" bedeutet.

Es gibt drei Definitionen für diesen Begriff. Im heutigen Sprachgebrauch kommen aber alle drei Definitionen praktisch auf dasselbe heraus, da Esoterik heutzutage ausschließlich auf den religiösen Bereich beschränkt ist:

  • Esoterik als Innerer Erkenntnisweg: Religiöse Erfahrungen sind innere Erfahrungen, wie Visionen, Gespräche (im Geiste) mit dem Schutzengel, Visionen von Himmel und Hölle, Telepathie.

    Diese Erfahrungen kann man erst nutzen, um sich ein eigenständiges religiöses Weltbild zu bauen, wenn man in seiner kognitiven Entwicklung weit genug fortgeschritten ist, um sich ein Weltbild selbst zu zimmern, statt einfach ein fertiges Weltbild von anderen zu Übernehmen. Und nur wenn man das tut, handelt es sich tatsächlich um einen inneren Erkenntnisweg, statt um eine Suche nach einer inneren Bestätigung eines vorhandenen Weltbildes. Man muß in seiner kognitiven Entwicklung auf der Stufe sein, die der Moralstufe 5 nach Kohlberg entspricht.
    O4. Kersti: Niveau 3 - Moral der selbst akzeptierten moralischen Prinzipien
    VB50. Kersti: Entwicklungspsychologie: Weltbild-Stufen

  • Esoterische Schriften als Schriften zu interner Verwendung, Esoterik als Lehre für einen inneren Kreis:
    Die esoterischen Themen können aus drei Gründen nur persönlich in kleinen Gruppen bearbeitet werden
    • Minderheitenveranlagung: Nur eine Minderheit der Weltbevölkerung hat die körperliche Veranlagung, die zu regelmäßigen religiösen Erfahrungen führt und von diesen bräuchte fast jeder eine Psychotherapie, um diese Erfahrungen auch wirklich zu machen.

      Deshalb haben alle in der Esoterik verwendeten Worte, sofern sie allgemein bekannt sind, gleichzeitig eine nicht esoterische Bedeutung und man kann sie gewöhnlich nicht im Alltag von Menschen aus dem persönlichen Umfeld lernen. Dadurch lernt man die konkrete Bedeutung der esoterischen Fachbegriffe nur, indem man mit einer Gruppe in Kontakt kommt, die sich mit Esoterik beschäftigt. Genau wie bei Aristoteles (dessen innere Lehre aus heutiger Sicht wohl nicht als Esoterik gälte) werden die Inhalte der Esoterischen Lehren weitgehend durchaus veröffentlicht, sie sind aber ohne persönlichen Kontakt zu Menschen, die sich praktisch damit beschäftigt haben, in ihren wesentlichen Punkten unverständlich.

    • Privatsphäre: In der Esoterik geht es immer um sehr persönliche Erfahrungen, deshalb wird man darüber nur mit Menschen reden, mit denen man sich persönlich gut versteht. Die Gruppen, die sich mit solchen Erfahrungen beschäftigen, sind deshalb immer sehr kleine Kreise, die sich leicht zerstreiten, weil man einander bei diesen Themen sehr leicht unbeabsichtigt zu nahe treten kann.

    • Entwicklungsstand: Um ungefährdet esoterische Erfahrungen machen zu können, muß in der kognitiven Entwicklung ein hoher Stand erreicht sein, den nur etwa 20% der Erwachsenen in unserer Kultur erreichen dürften. Außerdem muß man seine psychischen Probleme deutlich über das Maß hinauf aufgearbeitet haben, daß in unserer Kultur als psychisch gesund gilt.

      Das gezielte hervorrufen esoterischer Erfahrungen führt dazu, daß Probleme aus früheren Leben in dieses Leben eingebracht werden, mit denen wir uns sonst nicht in diesem Leben beschäftigen müßten. Deshalb ist es wichtig, daß jedem der sich darauf einläßt ein ausgebildeter Therapeut zur Verfügung steht, der nicht nur die Probleme dieses Lebens sondern auch diese zusätzlichen Probleme für sich selber aufgearbeitet hat.

    • Keine Geheimlehre: Die oft gehörte Behauptung daß es sich hierbei um eine Geheimlehre handeln würde halte ich für ein Gerücht: Egal welche angeblich geheime Esoterische Lehre man nimmt, ihre Inhalte sind zu der offiziellen religiösen Praxis entweder von Indien, der Antike Griechenlands oder irgendwelcher anderen Religionen zuzrückzuführen. Sie sind dort nicht geheimer als unverständliche wissenschaftliche Artikel hier. Wenn sie vorübergehend geheimgehalten wurden - wie die Lehren der Hexen oder Mystische Richtungen des Christentums, ist das nicht auf eigene Entscheidungen sondern auf die Hexenverfolgung zurückzuführen.

      Das hochstilisieren zur "Geheimlehre" war hier wohl ein Werbegag!

  • In der Esoterikwelle wurden alle Methoden, die dazu dienen, religiöse Erfahrungen dem Bewußtsein besser zugänglich zu machen und die Forschung, die diese Erfahrungen erforscht, ebenfalls der Esoterik zugerechnet. Das ist vernünftig, da diese Methoden nur im Zusammenhang mit Esoterik wirklich von Nutzen sind. Sie sind aber nur Hilfsmittel zum Betreiben der Esoterik, nicht ihr eigentlicher Inhalt.

Ein Text von Kersti Nebelsiek, Alte Wilhelmshäuser Str. 5, 34376 Immenhausen - Holzhausen, Tel.: 05673/1615, Internetseite: http://www.kersti.de/, E-Mail an Kersti_@gmx.de