erste Version vor: 26.02.01
letzte Überarbeitung: 3/07
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Andere Menschen verlassen sich in vielen Fällen auf ihre Intuition. Bei intuitiven Menschen herrscht weitgehend Stille im Bewußtsein. Nur wenn nötig, erscheint das benötigte Wissen als "Gefühl" oder "Bild". Wer intuitiv handelt, kann gewöhnlich nicht erklären, wo sein Wissen herstammt. Normalerweise stimmen bei mir die Ergebnisse von Intuition und bewußten Denken überein. Wenn nicht, ist die Intuition meist zuverlässiger als das bewußte Denken. Wo Intuition und bewußtes Denken zu widersprüchlichen Ergebnissen gekommen sind, suche ich die Ursache. Dabei stelle ich stets fest, daß der Intuition ein Gedankenkristall zugrundeliegt, der im Augenblick der Intuition aber nicht voll bewußt war. Die hohe Zuverlässigkeit der Intuition beruht darauf, daß sie auf mehr Informationsquellen zurückgreift als das bewußte Denken: längst vergessene Erinnerungen, Wahrnehmungen, die nur unbewußt aufgenommen wurden, Erinnerungen an frühere Leben und telepathische Wahrnehmungen. Fehler einer intuitiven Entscheidung gingen bei mir normalerweise darauf zurück, daß ich zuvor beschlossen hatte, etwas Falsches zu glauben und das Unterbewußtsein diesen Glaubenssatz als Tatsache behandelt hatte. Mit der Option-Methode (Eine Art Gesprächstherapie) konnte ich diese Fehlerquelle auf nahezu null reduzieren. |
V10. V91. V92. V93. V234. V236. V237. V238. V239. V240. V241. V242. V246. V253. V265. V306. |
Ein Text von Kersti Nebelsiek, Alte Wilhelmshäuser Str. 5,
34376 Immenhausen - Holzhausen, Tel.: 05673/1615,
http://www.kersti.de/,
Kersti_@gmx.de
Da ich es leider nie schaffe, alle Mails zu beantworten, schon mal
im voraus vielen Dank für all die netten Mails, die ich von
Lesern immer bekomme.