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VA264.

ADHS: Ein wenig ausgeprägtes Bestrafungs- und Motivationssystem im Gehirn?

1. Mangelnder Sinn für die Folgen des Tuns?

Buch: B131.6 Hallowell, Edward & Ratey, John / Zwanghaft zerstreut oder die Unfähigkeit, aufmerksam zu sein, S.416.
Seiner (Paul Wenders) Meinung nach ist der mangelnde Sinn des ADD-Kranken für die Folgen seines Tuns darauf zurückzuführen, daß ihm infolge verminderter Aktivität in den Nervensystemen, die Belohnungs- und Strafreaktionen zumessen, die Fähigkeit abgeht, durch Lob und Strafe konditioniert zu werden.

Ich kenne einige Menschen, die ADHS haben - und die Behauptung auch nur einer von ihren hätte einen mangelnden Sinn für die Folgen seines Tuns, ist schlicht falsch. Alle können sie mir die Folgen ganz gut beschreiben und ihre Verzweiflung - falls diese Folgen schlimm sind, ist kaum zu übersehen.

Allerdings gibt es eine Reihe an Dingen, die können sie nicht ändern - beispielsweise kann ich nichts daran ändern, daß mein Körper auf manche Dinge so heftig reagiert, daß ich die geforderten Leistungen nicht mehr bringen kann.

Beispielgeschichte, Kersti:

Zahlenkaiser

In der Schule gab es ein Spiel, das ich haßte. In in jede Zimmerecke mußte sich ein Kind stellen. Dann rief der Lehrer eine Matheaufgabe und derjenige, der die richtige Lösung am schnellsten wußte, rief sie laut und durfte dann zur nächsten Ecke weiterlaufen und das dortige Kind rauswerfen.

Ich hätte die Lösung der Aufgaben meist gewußt. Aber jedesmal, wenn er die Frage rief, zuckte ich heftig zusammen, als hätte er mich geschlagen. Dann war mein Kopf völlig leer. Ich versuchte mir nicht anmerken zu lassen, daß mir diese laute Stimme regelrecht wehtat. Das hätte nämlich wieder einmal niemand verstanden. Ich bemühte mich, meinen Körper wieder so weit unter Kontrolle und zur Ruhe zu bekommen, daß mein Gehirn bereit war mir die Antwort auf die Frage zu liefern. Und als es mir nach zwei, drei Sekunden endlich gelungen war, hatte natürlich längst jemand anders die Frage beantwortet.

Ich denke es ist durchaus eine gute Idee dieses Spiel im Unterricht zu spielen - den anderen hat es Spaß gemacht. Aber für mich war es eine Folter - und das buchstäblich, denn die Worte haben mir so wehgetan, als wären sie tatsächlich Schläge gewesen. Einem Kind, wie ich es war, sollte man nicht zumuten, bei einem solchen Spiel mitspielen zu müssen. Denn wenn ich nicht mitgespielt habe, konnte ich meine Aufmerksamkeit auf etwas anderes als den Lehrer richten und seine Stimme kam dadurch nicht so überlaut in meinem Kopf an.

Die Erwachsenen haben versucht, dieses Problem zu beheben, indem sie mit mir rechnen geübt haben. Nun - wenn der Lehrer im entspannten Ton gesprochen hätte, hätte ich ohne zusätzliche Übung Erfolg haben können. Zumindest waren meine Mathearbeiten nie so schlecht. So aber hätte alle Übung der Welt mir nicht helfen können.

Kurz zusammengefaßt wurde da von mir erwartet, daß ich eine Aufgabe erfülle, die ich mit meiner Veranlagung nicht erfüllen kann. Gleichzeitig nahmen Eltern und Lehrer eine völlig falsche Ursache für mein Versagen an - nämlich mangelnde Übung - weil sie sich die korrekte Ursache: "Die Stimme des Lehrers tut mir buchstäblich weh" einfach nicht vorstellen konnten. Deshalb mußte da jeder Lösungsversuch ebenfalls in die Irre gehen.

Menschen mit ADHS haben oft das Problem daß Sinneswahrnehmungen so stark sind, daß sie sie regelrecht überwältigen, wie man hier nachlesen kann:
Buch: B131.2.2 Ryffel-Rawak, Doris / Wir fühlen uns anders! : wie betroffebne Erwachsene mit ADS, ADHS sich selbst und ihre Partnerschaft erleben

Mit den Wutanfällen, die von Fachleuten meist auf Unbeherrschtheit zurückgeführt werden, ist es ähnlich.

Beispielgeschichte, Kersti:

Wozu Wutanfälle nötig sind

Ich sitze am Computer und nehme eines meiner Lieder auf, um es auf die Internetseite zu setzen. Mittendrin mache ich einen Fehler, was mich ärgert. Der Ärger stört meine Konzentration so, daß ich kaum eine halbe Textzeile weiter den nächsten Fehler mache. Dann war ich richtig genervt und verspannt. Ich spielte, um mich zu entspannen eine Weile leise auf der Guitarrre, doch kaum begann ich wieder am Anfang der Strophe, machte ich kurz nach einander drei weitere Fehler.

Schließlich sagte ich mir, daß es so keinen Zweck hat und griff zu einer durchgreifenderen Entspannungsmaßnahme: Ich verfluchte ausführlich den Computer. Danach war ich so weit entspannt, daß ich die restlichen Strophen des Lieder auf einen Rutsch fehlerfrei aufnehmen konnte.

Das ich am Computer einen Wutanfall habe, ist selten. Hier habe ich die Situation im Griff und organisiere mir alles so weit wie möglich so, daß ich mich nicht so weit verspanne daß ich nicht mehr sinnvoll arbeiten kann. Und wenn ich rechtzeitig merke, daß ich Gefahr laufe, mich innerlich zu verspannen, ergreife ich Gegenmaßnahmen, bevor es so weit ist, daß ein Wutanfall das einzige ist, was die Spannung noch ausreichend abbauen kann. In Situationen, in denen Personen die Arbeitsbedingungen kontrollieren, die nicht das geringste Verständnis dafür aufbringen, daß ich andere Arbeitsbedingungen brauche, als die meisten Menschen, ist es aber manchmal unvermeidbar. - Denn ein Wutanfall schafft mir bei weitem nicht so viele Probleme, wie ich hätte, wenn ich meine Arbeit nicht bewältigen könnte, weil ich innerlich verspannt bin und deshalb die Flüchtigkeitsfehlerrate ins Unermeßliche steigt.

Kurz zusammengefaßt kann man sagen, daß die ADHSler im Falle von Wutausbrüchen durchaus die Folgen ihres Tuns angemessen berücksichtigen - sofern die Spannung in einem Rahmen liegt, wo man den Ausbruch noch kontrollieren KANN - daß aber "keinen Wutausbruch haben" eben oft noch schwerwiegendere Folgen hat, wie einen haben. Nur sind die Folgen, wenn man keinen Wutausbruch hat von außen nicht so gut zu sehen. Denn wenn außenstehende den Wutausbruch mitkriegen, tun sie oft ihr Bestes, um den Betreffenden von der Arbeit abzubringen, die er mit Hilfe des Wutausbruchs besser bewältigen können wollte. Sie schimpfen nämlich mit dem Betreffenden, weil er einen Wutausbruch hatte, was leicht zu einem Teufelskreis ausartet, bei dem sich die Arbeitsfähigkeit schließlich gar nicht mehr wiederherstellen läßt. Die Situationen wo der ADHSler unmittelbar vom Spannungsabbau profitiert weil ihm niemand das mehr wegnimmt, bekommen sie dagegen eher nicht zu sehen.

2. Nicht durch Lob und Strafe konditionierbar?

Buch: B131.6 Hallowell, Edward & Ratey, John / Zwanghaft zerstreut oder die Unfähigkeit, aufmerksam zu sein, S.416.
Seiner (Paul Wenders) Meinung nach ist der mangelnde Sinn des ADD-Kranken für die Folgen seines Tuns darauf zurückzuführen, daß ihm infolge verminderter Aktivität in den Nervensystemen, die Belohnungs- und Strafreaktionen zumessen, die Fähigkeit abgeht, durch Lob und Strafe konditioniert zu werden.

Im Gegenteil überreagieren Kinder mit ADHS sowohl auf Lob als auch auf Strafe. Mit Lob kann man nicht viel falsch machen: Lob führt immer zu mehr Motivation und mehr Motivation bringt mehr Konzentration auf die Arbeit und mehr Wohlbefinden.

Strafen sind dagegen sehr problematisch. Deshalb geraten Kinder mit ADHS durch Kritik leicht in einen negativen Teufelskreis, in dem sie überhaupt nicht mehr mit den Hausaufgaben beginnen, weil ja doch wieder "alles falsch" wird. Die auf Strafen beruhende Abneigung wird dann leicht so stark, daß man sie beim besten Willen nicht mehr überwinden kann. dieses Problem ist ja in der Literatur regelmäßig erwähnt.

Abgesehen davon wirkt das Verhalten der Lehrer auf Schüler mit ADHS wie ein inkonsequenter Erziehungsstil: Für die große Anstrengung, die es bedeutet, eine einfache Routineaufgabe zuendezubringen, bekommt man wegen der für den ADHSler unvermeidbaren Flüchtigkeitsfehler auch noch Schelte. Dafür wird man für die kreativen Ideen, die man als echter ADHSler zu tausenden aus dem Ärmel schütteln kann überschwänglich gelobt - oder man bekommt mitgeteilt: "Das geht jetzt zu weit!" - Es ist nicht vorhersehbar, was passiert. Außer: je interessanter die Idee, desto größer die Gefahr, daß man nicht darüber weiterreden darf oder der Lehrer sogar wütend wird, weil der ADHSler ohne es zu wissen, das Ende der Unterrichtsstunde vorweggenommen hat.

Wenn ein Kind in eine Verweigerungshaltung geht, weil es immer wieder erlebt, daß das, was von ihm verlangt wird für es nicht machbar ist, so handelt es sich hierbei nicht um mangelnde Konditionierbarkeit, sondern um ein aus der Verhaltensforschung bekanntes Konditionierungsergebnis namens "erlernte Hilflosigkeit".

3. Nicht ohne äußere Motivation arbeitsbereit?

Buch: B131.6 Hallowell, Edward & Ratey, John / Zwanghaft zerstreut oder die Unfähigkeit, aufmerksam zu sein, S.417.
In ähnlicher Weise bestimmt Russell Barkley das Grundproblem bei der ADD als ein Defizit im Motivationssystem, das es dem Betroffenen unmöglich macht, ohne ständiges Feedback, ständige Belohnung bei einer Aufgabe zu verweilen.

Die Behauptung daß Menschen mit ADHS das nicht könnten, ist schlicht falsch. Unter bestimmten Umständen bleiben sie sogar weitaus hartnäckiger bei der Sache, als Menschen ohne ADHS das könnten.

Beispielgeschichte, Kersti:

Hyperfocussieren: Mein Heilpraktikerschein

Nachdem ich zwei Jahre in meinem Beruf als Bauzeichnerin gearbeitet hatte, beschloß ich, daß ich Heilpraktikerin werden will, informierte mich, was dazu nötig ist, schrieb mich in ein einschlägiges Fernstudium ein und ließ mir das erste Material zuschicken. Es handelte sich um einige Bücher und einen Ordner mit Lehrmaterial.

Nachdem ich überlegt hatte, wie ich am Besten arbeiten kann, entschied ich, daß ich das Material zuerst einmal so schnell wie möglich einfach durchlesen wollte. Damit mein Unbewußtes möglichst viel Zeit hat, den Stoff zu integrieren, bevor ich die Fragen beantworte. Die Fragen wollte ich beantworten, sobald ich das Gefühl hatte, daß es jetzt geht.

Nachdem ich den ersten Ordner mit Lehrstoff innerhalb weniger Tage gelesen hatte, rief ich die Heilpraktikerschule an, daß ich die nächsten beiden Ordner sofort haben will. Sie wurden mir zugeschickt. Das lernen begeisterte mich: Wenn ich morgends aufwachte, dachte ich sofort an den Ordner, zog ihn zu mir heran und begann zu lesen. Das tat ich, bis mein Hunger irgendwann so stark wurde, daß der Hunger meine Begeisterung fürs Lernen überstimmte, dann kochte ich mir etwas. Das Essen verdrückte ich beim Lesen, weil es mir so schwer fiel, den Ordner mit dem Lehrstoff aus der Hand zu legen. Und ich las weiter bis ich ins Bett wollte, weil ich zu müde zum weiterarbeiten war.

Nach etwa zwei Wochen bekam ich eine Zahnwurzelentzündung. Daraufhin dachte ich mir, daß ich mir da wohl zu viel zugemutet hatte, und beschloß, daß es ab sofort strengstens verboten ist, Samstag oder Sonntag einen Handschlag fürs Fernstudium zu tun. Eine Regel, an die zu halten mir sehr schwer fiel.

Trotz dieses Verbots tauchte bald darauf ein neues Problem auf: Ich hatte die Schule bei ihrer Überarbeitung des Heilpraktikerkurses im Lernen überholt und das zuschicken des nächsten Ordners mit Lehrmaterial verzögerte sich dadurch. Ich las die Bücher durch und drängelte, bis die Ordner endlich kamen. Beim nächsten Mal dauerte es noch länger, bis ich die Geduld verlor und darum bat, von jetzt ab die alte Version des Kurses zugeschickt zu bekommen.

Da mir das alles zu langsam ging, begann ich nebenher Bücher über verschiedene heilkundliche Themen zu lesen.

Später hatte ich großen Spaß daran, zu erzählen, wie lange ich gebraucht habe, um den Stoff für die Heilpraktikerprüfung zu lernen: ein 3/4 Jahr. Und ich habe die Prüfung bestanden. Jeder, der weiß, wieviel Arbeit das ist, ist dann sprachlos.

Dieses Hyperfocussieren ist ein typisches Merkmal von Menschen mit ADHS - nur wird das nicht thematisiert, weil alle sich damit beschäftigen ADHS mit einer Krankheit zu verwechseln, was es eben nicht wirklich ist. ADHS ist eine Anpassung an die Anforderungen, die situationsgerechtes kreatives Arbeiten stellt. Wie jede solche Anpassung hat sie bei anderen Aufgabentypen eindeutige Nachteile.

Es gibt aber tatsächlich ein Problem mit Motivationen: Wer nicht ADHS hat, kann sich, wenn er neun Gründe hat, etwas nicht zu tun und elf dasselbe zu tun, einen von diesen zwanzig Gründen aussuchen und sich entscheiden, es zu tun. Dann fängt er an und macht es eben. Wenn er irgendwo nicht weiterkommt, denkt er über die Lösung des Problems nach oder macht eine echte Pause.

Wenn man ADHS hat funktioniert das genau so lange, wie man sich mit einem interessanten Teil der Arbeit beschäftigt, der die gesamte Konzentration erfordert, damit man ihn überhaupt bewältigen kann. Wenn man dann an einen Punkt kommt, an dem man nicht weiterkommt, fangen die Gedanken an zu wandern.

Beispielgeschichte, Kersti:

Wandernde Gedanken...

Dabei beginnen sie ihre Wanderschaft bei der Arbeit und dem was vom Arbeitsplatz aus sichtbar ist: die Blumen, die gegossen werden müßten, "Wie könnte ich jetzt bloß weiterschreiben?", die neun Gründe es nicht tun zu wollen und die elf es zu wollen ... da die Stelle gerade so frustrierend ist, fallen die Gründe es nicht zu wollen irgendwie viel leichter ein ... "Wie mache ich das jetzt nur?" ... "Himmel - ich muß ja noch den Brief zur Post bringen!" ... "Ach nein ich wollte doch hier weiterschreiben" ...

Das Ganze ist sehr anstrengend - und trotzdem kommt man nicht weiter.

Abgebrochen wird die Arbeit trotzdem meist erst, wenn sich eine andere Aufgabe ergibt die entweder wichtiger ist oder dringender als sie - wenn die Gedanken lange genug wandern, findet sich halt immer etwas was mehr bringt als ein fruchtloses über einer Aufgabe grübeln je bringen kann. Wozu hat man schließlich seine Kreativität?

Kurz zusammengefaßt ist das Problem des ADHSlers nicht zu wenig Motivation sondern zu viele und zu unterschiedlicher Motivationen. Deshalb fangen Menschen mit ADHS oft vieles an und bringen nichts zuende.

Kersti

O2: Kersti: Toleranz als Fähigkeit, OI2.
O3: Kersti: Ist in der Schule das Denken verboten?, OI3.
O4: Kersti: Unterbindet Ausgrenzung in der Schule soziales Lernen?, OI4.
O6: Kersti: Hochbegabung als Verständigungshindernis, OI6.
V4. Kersti: Merkwürdige Erfahrungen
V9. Kersti: Auf den eigenen Körper hören
V10. Kersti: Bilde ich mir meine übersinnlichen Fähigkeiten nur ein?
V40. Kersti: Als käme ich von einem anderen Stern
V41. Kersti: Das Gewicht einer Gabe
V43. Kersti: Geschmack, die beste chemische Kurzanalyse
V74. Kersti: Aurensehen als Synästhesie
V91. Kersti: Instinkte und Freiheit
V92. Kersti: ...als hätte ihnen jemand das Denken verboten!
V93. Kersti: Fantasyersatz und die Scheißwahrheit...
V94. Kersti: Eine Sammlung sämtlicher denkbarer Verrücktheiten
V111. Kersti: Warum ich "gut" mit "vernünftig" gleichsetzte
V112. Kersti: Telepatie: Jemand, der mich versteht
V113. Kersti: Aura: Wenn niemand eine Antwort weiß
V114. Kersti: Ausgrenzung: Ich bin zu stolz, um gegen mein Gewissen zu handeln
V140. Kersti: Die zerstörerische Arroganz der herrschenden Meinung
V142. Kersti: Das Böse ist von Angst erfüllt
V146. Kersti: Wahre Weisheit klingt naiv
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V221. Kersti: Abschirmen - das wichtigste, was jeder lernen muß, der auf die höheren Sinne zurückgreift
V236. Kersti: Der Gedankenkristall und die Zeitenwende
V237. Kersti: Was ist ein Gedankenkristall
V238. Kersti: Welche Vorteile haben Gedankenkristalle
V239. Kersti: Sprachliches Denken
V240. Kersti: Intuition
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V255. Kersti: Einer wissenschaftlichen Überprüfung standhalten...
V256. Kersti: Warum hat ein Gedankenkristall mindestens sechs Dimensionen?
V257. Kersti: Leben in zwei getrennten Welten
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V266. Kersti: Wieso mir der Begriff "Kopfblind" gefällt
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V277. Kersti: Das Prinzip der Narrenfreiheit
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Buch: B88. Kaufman, Barry Neil / Lieben heißt einverstanden sein
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Buch: B115.3 Die Steuerung des menschlichen Körpers, das Nervensystem und Krankheiten, vernetzte Systeme und Kybernetik
Buch: B115.3.1 Pert, Candace B. / Moleküle der Gefühle
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Buch: B131.2.2 Ryffel-Rawak, Doris / Wir fühlen uns anders! : wie betroffebne Erwachsene mit ADS, ADHS sich selbst und ihre Partnerschaft erleben
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Buch: B131.4 Amft, Hartmut & Gerspach, Manfred & Mattner, Dieter / Kinder mit gestörter Aufmerksamkeit
Buch: B131.5 Imhof, Margarete & Skrodzki, Klaus & Urzinger, Marianne S. / Aufmerksamkeitsgestörte, hyperaktive Kinderund Jugendliche im Unterricht
Buch: B131.6 Hallowell, Edward & Ratey, John / Zwanghaft zerstreut oder die Unfähigkeit, aufmerksam zu sein
S1. Lied: Siehst du die uralte Eiche
S2. Lied: Ich träume gerne
S3. Lied: Nur wer das Dunkel kennt
S6. Lied: Tanz ins Licht
S7. Lied: Weg, mein Weg, wo führst du mich hin?
S8. Lied: Es ist eine Zeit der Stille
S10. Lied: Ich will die Welt verbessern
S12. Lied: Meine Tränen sind Lieder
S15. Lied: Weine, kleines Mädchen weine
Auch Du mußt deine Fehler machen

S16. Lied: Es kann die Ehre dieser Welt (Text: Theodor Fontane)

Ein Text von Kersti Nebelsiek, Alte Wilhelmshäuser Str. 5, 34376 Immenhausen - Holzhausen, Tel.: 05673/1615, http://www.kersti.de/, Kersti_@gmx.de
Da ich es leider nie schaffe, alle Mails zu beantworten, schon mal im voraus vielen Dank für all die netten Mails, die ich von Lesern immer bekomme.