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VA180. Glossar von Kerstis Internetseite

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F

Welt: Buchstabe F (Virtuelles Lexikon Magie und Parawissenschaften)
Fabelwesen Fabelwesen nehmen wir wahr, sobald sich die Wahrnehmung der Geistigen Welt öffnet. Dies ist jedoch nicht der einzige Ort, an dem es Wesen gibt, die für unser irdisches Verständnis Fabelwesen sind. Es gibt viele materielle und halbmaterielle Welten, auf denen Wesen leben, die unserer vorstellung von verschiedenen Fabelwesen entsprechen.

Eine Übersicht zu Texten über verschiedene Fabelwesen findet sich hier:
Z79. Drachen, Nichtmenschen, Fabelwesen, Naturgeister

Fahrstuhl zwischen den Welten Der Fahrstuhl zwischen den Welten meist abgekürzt zu Fahrstuhl verbindet unterschiedliche Ebenen der Geistigen Welt miteinander. Diese Ebenen werden jeweils von Wesen bewohnt, die eine ähnliche Grundschwingung haben und sich deshalb ähnlich verhalten.
VB49. Kersti: Der Fahrstuhl im Zentrum der Treppe zwischen Himmel und Höllen
Daneben haben wir noch andere Fahrstühle gebaut, um bestimmte Heilungen durchführen zu können.
VA171.3.5 Kersti: Der Fahrstuhl

VA180. Körperliche Grundlagen magischer Fähigkeiten (Eso),
Fall Als Fall wird ein Abstieg, der schnell und unfreiwillig erfolgt, bezeichnet. Das heißt, das betroffene Wesen gelangt, ohne das zu wollen, sehr schnell von einer höheren und feinstofflicheren auf eine tiefere und grobstofflichere Ebene.

Wie beim Abstieg kann auch ein Fall dazu führen, daß die Seelenheimat auf eine tiefere Ebene verlegt wird, da die Seele nicht ohne weiteres auf ihre frühere Ebene zurückkehren kann.

Gruppenseelen oder Gruppenseelenfraktionen, die ihre Seelenheimat in den tiefschwingenden Bereichen haben, werden oft als Gefallene Engel bezeichnet. Diese Bezeichnung ist irreführend da einige der dunklen Gruppenseelen durchaus Anteile auf sehr feinstofflichen und in diesem Sinne hohen Ebenen haben. Siehe dazu auch Ahr. Dagegen haben viele hochschwingende Wesen oder Engel ihre Seelenheimat ebenfalls in der Geistigen Welt und können keine höheren Ebenen erreichen. Die Verwechslung zwischen tiefschwingend und gefallen entstand dadurch, daß Helle früher nur auf der materiellen Ebene Kontakt mit Dämonen bekommen konnten, weil die Wege auf denen sie auf- und absteigen getrennt von denen der Dämonen verliefen.

Farben in der Geistigen Welt Es handelt sich bei den Farben in der Geistigen Welt und dem dortigen Licht weder um Farben im irdischen Sinne, noch um irdisches Licht, denn das Licht der Geistigen Welt ist wesentlich feinstofflicher als irdisches Licht und gehorcht auch anderen Naturgesetzen.

In der Geistigen Welt gibt es etwas, das für unser Gehirn meist als Licht übersetzt wird und wie dieses verschiedene Schwingungsfrequenzen hat, die als unterschiedliche Farben erscheinen. Da wir es so wahrnehmen, als wäre es Licht, wird es oft auch als Licht bezeichnet und wir geben seinen verschiedenen Schwingungsfrequenzen deshalb auch die Namen der irdischen Farben.

Im Unterschied zu den irdischen Farben, wo wir nur knapp eine Schwingungsoktave von knapp 400nm Wellenlänge bis knapp 800nm Wellenlänge sehen können, können viele Wesen in der Geistigen Welt jedoch mehrere Schwingungsoktave von rot alle Farben des Regenbogens hindurch über violett und wieder bei rot angefangen wahrnehmen, ähnlich wie wir irdisch mehrere Oktave an Tönen, die gesamte Tonleiter hindurch vom tiefen bis zum hohen c und weiter zum nächsthöheren c wahrnehmen können.

Wenn ein Wesen mehrere Schwingungsoktaven wahrnehmen kann werden die höheren Oktaven oft für das irdische Gehirn als Pastellfarben übersetzt, die mittleren Frequenzen als normale klare Farben und die tieferen Oktaven als trübe, erdige Farben.

VA36. Feindesliebe (Chr.),
Feindschaften in der geistigen Welt Feindschaften entstehen in der geistigen Welt aus sehr ähnlichen Gründen wie irdisch.

Eine der aus der Mytologie bekanntesten Feindschaften ist der Krieg zwischen den Hellen und den Dunklen in der Geistige Welt, der dazu führte, daß die Dunklen besiegt und in die Höllen verbannt wurden. In der germanischen Mythologie taucht er als Krieg zwischen den Asen und Wanen auf. Im Christentum hat es einen Bezug zum Thema der Gefallenen Engel, die in die Hölle verbannt wurden.

Entgegen der beliebten Darstellungen aus der Mythologie sind die Dunklen nicht von Grund auf böse, sondern ihr Verhalten war für die Hellen aufgrund eines völlig anderen Erfahrungshintergrundes nicht verständlich und oft unfaßbar. Umgekehrt empfanden auch die Dunklen das normaele Verhalten der Hellen oft grausam und als maßlose Überreaktion auf normales Verhalten zwischen dunklen Geistern.
VA199. Kersti: Können Engel böse sein?
Daß die Dunklen heute als die Bösen dastehen, ist wohl ein Fall von "Der Sieger schreibt die Geschichte".

Viele Gruppenseelen und Geister haben aber auch diverse persönliche Feindschaften, die auf irgendwelchen Erfahrungen beruhen die sie mit anderen Geiustern zuvor gemacht haben.

feinkörperlich "Feinkörperlich" ist eine der vielen Bezeichnungen für feinstofflich. Entsprechend gibt es auch verschiedene Zusammensetzungen wie "Feinkörperliche Welten", bei denen es sich analog um "feinstoffliche Welten" handelt.
feinmateriell "Feinmateriell" ist eine der vielen Bezeichnungen für feinstofflich. Entsprechend gibt es auch verschiedene Zusammensetzungen wie "Feinmaterielle Welten", bei denen es sich analog um Feinstoffliche Welten handelt.
feinstofflich Die irdischen / materiellen Stoffe kennen drei Aggregatszustände: fest (Erde), flüssig (Wasser), gasförmig (Luft) und die in Energie umgewandelte Form (Feuer), die die antike Theorie der 4 Elemente auch als Aggregatszustand behandelt. Der grobstofflichste Zustand davon ist "fest", der nächst weniger grobstoffliche ist "flüssig", dann kommt "gasförmig" und schließlich das Licht, die unsere Physik schon nicht mehr als richtig materiell betrachtet, da sie nicht mehr in Form von Atomen und Molekülen organisiert ist. Für die Magie zählt das Licht aber noch als Element Feuer zur grobstofflichen Ebene.

Je grobstofflicher ein Material ist, desto weniger Raum nimmt eine bestimmte Masse ein. Bei den meisten Feststoffen nimmt ein kg weniger als einen halben Liter Platz ein, bei den meisten Flüssigkeiten ist es mehr als ein Liter und bei Gasen ist es etwa ein Kubikmeter, also der 1000-fache Platz. Wenn man ein kg Masse in Energie umwandelte, ließen sich damit die alten Bundesländer ca. 1 Monat lang mit Energie versorgen. Das rechnet man in der Physik mit folgender Formel:
E gleich m mal c Quadrat, wobei E die Energie,
m die Masse und c die Lichtgeschwindigkeit ist

Der nächst weniger grobstoffliche Zustand nach Licht (Element Feuer), den Stoffe annehmen könnten, ist der Aggregatszustand "fest" der Geistigen Welt. Er ist noch feinstofflicher, das heißt die Stoffmenge ist auf noch viel mehr Raum verteilt und in noch weniger substanzieller Form vorhanden als wie das von physikalischer Energie kennen. Für die üblichen Meßinstrumente sind diese Feinstoffliche Energie oder Materialien nicht nachweisbar. Auch in der Geistigen Welt gibt es Zustände, die wie fest, flüssig, gasförmig erscheinen und einen, der wie Licht wirkt.

VA291. Kersti: Das Feinstoffliche - Herkunft des Wortes und Übersicht über die wesentlichen Artikel hierzu
VA130. Kersti: Feinstoffliche Welten
VA197. Kersti: Entwicklungs- psychologische Trennung zwischen materieller Realität, Fantasie und Geistigen Welten

im Feinstofflichen Wenn der Ausdruck im Feinstofflichen verwendet wird, ist meist von der Geistigen Welt die Rede. Da der Ausdruck tatsächlich alle feinstofflichen Ebenen und Welten bezeichnen kann, muß man dem Kontext entnehmen, ob vielleicht eine andere feinstoffliche Ebene gemeint ist.
Feinstofflicher Anhang Der Ausdruck feinstofflicher Anhang ist von dem Begriff "Anhang" abgeleitet, der eine Datei bezeichnet, die am Ende einer Email angefügt ist. Das kann ein beliebiger Text sein aber auch eine Zip-Datei, ein Bild oder ein Programm - das bekannteste und unerfreulichste Beispiel hier ist der typische Email-Virus.

Im Gegensatz hierzu ist der feinstoffliche Anhang einer Mail kein irdisches Programm oder Text - sondern er ist eben feinstofflich. Es kann sich dabei um Gefühle handeln, um Gedankenkristalle um Implantate, um Angaben über die Persönliche Signatur eines Menschen - man kann also alles mögliche per Mail verschicken.

Auch irdische Briefe haben so einen feinstofflichen Anhang - ebenso Bücher, und das auch, wenn sie in eine andere Sprache übersetzt wurden. Ich dachte deshalb früher beim Schreiben meiner Geschichten, daß ich doch nicht dazuschreiben muß, wie sich die Personen fühlen, weil das doch jeder selbst spüren kann, wenn er den Text liest. Ich habe also den feinstofflichen Gefühls-Anhang von Geschichten gelesen und dachte das wäre normal. Tatsächlich dürften die meisten Autoren den Anhang nur unbewußt beigefügt haben.
VB110. Kersti: Feinstofflicher Anhang

Feinstofflicher Anteil Als Feinstofflichen Anteil bezeichne ich einen Anteil einer Seele oder Gruppenseele, der im Augenblick nicht inkarniert ist. Ich benutze den Ausdruck "meine feinstofflichen Anteile" meist dann, wenn ich mich auf Anteile meiner Gruppenseele beziehe, die ich über die Gruppenseelenverbindung kontaktiere und die mir so Informationen über Vorgänge in den feinstoffliche Welten zukommen lassen.
Feinstoffliche Energie Ich benutze den Ausdruck feinstoffliche Energie gewöhnlich für das, was in der Geistigen Welt wie Licht erscheint. Es handelt sich also nicht um Energie im physikalischen Sinne, die ja als "die fähigkeit Arbeit zu leisten" definiert ist.

In der Esoterik werden darüberhinaus oft diejenigen feinstofflichen Materieformen der Geistigen Welt, die fließen oder strömen können, also flüssig oder gasförmig erscheinen, feinstoffliche Energien genannt. Manchmal werden auch feste feinstoffliche Objekte als "verhärtete" feinstoffliche Energie bezeichnet.

Feinstoffliche Körper Eine andere Bezeichnung für die Auraebenen

Feinstoffliche Körper nach Brennan:

Siehe auch: VA176. Feinstoffliche Körper (Definitionen: mag.)

Feinstoffliche Kulturen Wie auf der Erde gibt es auch in der Geistigen Welt Kulturen, die sich deutlich voneinander unterscheiden. In folgendem Text tauchen beispielweise drei Kulturen auf:
VA19. Kersti: Die "Weißen" und die "Schwarzen" und die Werwölfe
AI15. Kersti: Inhalt: Kaila und die Werwölfin
Auch in den höheren Ebenen gibt es kulturelle Unterschiede zwischen den Wesen.
feinstoffliche Materie Feinstoffliche Materie ist nicht Materie im Physikalischen Sinne. Es ist ein Oberbegriff für alles das mindestens so feinstofflich wie Licht oder noch feinstofflicher ist, wie beispielsweise das Material der Geistigen Welt oder Geiststoff.
Feinstoffliche Parasiten Es gibt verschiedene Wesen, die sich wie Feinstoffliche Parasiten verhalten.

Es gibt Wesen, die extrem kleinen Gruppenseelen angehören, zu denen nur eines bis höchstens acht Einzelwesen zählen.Dadurch ist ihr Zugang zum Inneren Licht schlecht und sie sind zu einem eigenständigen Leben nicht fähig, da sie auf zu wenige Erfahrungen anderer Anteile derselben Gruppenseele zurückgreifen können. Viele dieser Wesen stammen aus inzwischen aufgelösten Universen.

Weitere feinstoffliche Wesen, die Ähnlichkeit mit materiellen Parasiten haben, sind beispielsweise die Gottesanbeterinnen und die Adamu-Vampire. Siehe
VA214. Kersti: Feinstoffliche Parasiten

Feinstoffliche Wahrnehmungen, Feinstoffliche Sinne Feinstoffliche Wahrnehmungen sind die Wahrnehmungen von feinstofflichen Ebenen. Dazu zählt das sehen der Aura, die Telepathie, die telepathische Wahrnehmung der Gefühle (Empathie), das sehen feinstofflicher Wesenheiten (Naturgeister, Schutzengel, Dämonen) usw.

VA317. Kersti: Wie funktioniert feinstoffliche Wahrnehmung?

Feinstoffliche Welten Es gibt ganze Welten, die nur aus feinstofflicher Materie bestehen und nichts enthalten das materiell also grobstofflich ist wie die Tastatur des Computers, mit dem ich hier schreibe.

Das was in der Esoterik gewöhnlich als feinstofliche Welten bezeichnet sind, sind jedoch die feinstofflichen Ebenen, die zu dieser Erde gehören.
vgl. VA130. Kersti: Feinstoffliche Welten

Grade der Feinstofflichkeit Unterschiedliche Grade der Feinstofflichkeit spielen in den komplexeren Modellen der Abkömmlinge der Theosophie eine Rolle. Diese haben die Form des Sieben-mal-Sieben-Ebenen-Modells der feinstofflichen Welten. Andere Systeme, wie beispielsweise die Keylontic Science oder der Clairvision School1. beschreiben ebenfalls unterschiedliche Grade der Feinstofflichkeit, erzählen jedoch einerseits mehr Details darüber, während sie andererseits weniger Ebenen nennen.

Wie ich meine Wahrnehmungen dem traditionellen Sieben-mal-Sieben-Ebenen-Modell zuordne, habe ich hier gezeigt:
VA130. Kersti: Feinstoffliche Welten: Die Ebenenaufteilung nach historischen Autoren
Aus meiner Sicht ordnen viele der traditionellen Autoren, die mit dem Sieben-mal-Sieben-Ebenen-Modell arbeiten ihre konkreten Wahrnehmungen aus den Ebenen der Geistigen Welt fälschlicherweise mehreren verschiedenen höheren Graden der Feinstofflichkeit zu, obwohl diese grundsätzlich gleichartig aufgebaut sind. Beispielhaft habe ich das hier für Steiner diskutiert.
VB79.3 Kersti: Steiners Irrtum in der Ebenenzuordnung: Die unteren Ebenen

VA180. Morphische Felder, Morphogenetische Felder (Definition: Eso),
Fenrir Fenrir, der Fenriswolf ist eine Fraktion meiner Gruppenseele, deren Angehörige meist Wolfsgestalt annehmen. Fenrir arbeitet als Späher, hilft Loki bei seiner Arbeit in den tiefen Höllen und adoptiert gerne kleine Dämonen als Welpen.
fest (Aggregatszustand), Feststoffe Sowohl auf der materiellen Erde als auch in der Geistigen Welt gibt es Materialien die fest wirken und als Feststoffe bezeichnet werden. Obgleich sie für die jeweilige Wahrnehmung sehr ähnlich wirken, gibt es doch fundamentale Unterschiede zwischen irdischen Gegenständen und feinstofflichen Gegenständen.

Irdisch gibt es feste Objekte, die eine kristalline Struktur haben, in der die einzelnen Atome sehr regelmäßig in einem Kristallgitter angeordnet sind. Dazu zählen die meisten Edelsteine aber auch Steine wie Basalt oder Schiefer. Es gibt aber auch Stoffe in denen die Atome unregelmäßig angeordnet sind, die also eine amorphe Struktur haben. Dazu zählen Stoffe wie Glas, aber auch Wachs, der sich aus langen Molekülketten zusammensetzt. Diese Stoffe mit amorpher Stuktur haben keinen so plötzlichen Übergang zwischen fest und flüssig wie Stoffe mit Kristallgitter, sondern sie haben einen Zwischenzustand, in dem sie weitgehend fest sind, aber immer noch knet- oder verformbar. Das nutzt man bei Glas in der Glasbläserei aus, aber auch wenn man aus warmen Wachs Figuren knetet. Als dritte Möglichkeit gibt es feste Stoffe, die sich aus miteinander verbackenen Bruchstücken verschiedener fester Stoffe zusammensetzen, wie Sandstein oder auch Beton. Lebende Strukturen, die fest wirken, wie Korallen, Holz oder Knochen sind wieder anders aufgebaut: Sie setzen sich normalerweise aus einem festen Gerüst oder Skelett und Hohlräumen für die einzelnen Lebewesen oder Teil-Lebewesen wie Zellen oder Korallen zusammen, die über flüssigkeitsgefüllte Versorgungsleitungen wie beispielsweise Adern mit dem versorgt werden, was sie zum Leben brauchen.

In der Geistigen Welt gibt es ebenfalls Materialien, die für die feinstoffliche Wahrnehmung wie fest wirken. Viel wichtiger als die Unterschiede in der Struktur ist bei diesen Stoffen der wesentliche Unterschied zwischen direkt geschaffenen Materialien und Materialien, die aus etwas gebaut wurden, das ursprünglich etwas anderes war und jetzt für diesen Zweck verwendet werden.

Wenn jemand in der Geistigen Welt einen festen Gegenstand direkt erschafft, tut er das, indem man sich dessen geplante Form vorstellt und in diese Form dann etwas von der eigenen Energie hineinfließen läßt. Der Gegenstand ist also ein Anteil seines Schöpfers. Dieser Anteil ist, da er als Gegenstand erschaffen wurde sehr passiv, hat aber ein Bewußtsein und beobachtet seine Umgebung aufmerksam. Solche Gegenstände sind fähig eine Gruppenseelenverbindung aufzubauen und ihrem Erschaffer zu erzählen, was sie beobachtet haben. Gegenstände dieser Art wehren sich oft nach Kräften, wenn man sie klauen oder mißbrauchen will.

Gegenstände aus solchen Materialien wirken oft kristallartig und sind auch in ihrer inneren Struktur so regelmäßig aufgebaut wie ein Kristall. Sie können aber auch elastisch werden und federn wie ein Trampolin ohne ihre kristallartige Klarheit zu verlieren, obwohl ihre innere Struktur in diesem Zustand meist etwas unregelmäßiger ist ähnlich wie bei irdischem Glas, in dem Zwischenzustand in dem es bei der Glasbläserei ist. Andere Gegenstände sind aufgebaut wie lebendige materielle Wesen.

Neben diesen Gegenständen gibt es auch Gegenstände, die aus etwas anderem gebaut sind. Normalerweise werden hier verletzte und bewußtlose Wesen oder Gegenstände zu etwas neuem verbastelt und dann so konditioniert, daß sie tun was derjenige der sie aus anderen Wesen geformt hat erreicht hat, daß sie tun was er will oder sich zumindest nicht mehr dagegen wehren. Damit wirken sie so ähnlich wie Sandstein oder Beton. Unsere Gruppenseele ahndet ein solches Vorgehen vor Gericht als Sklaverei und Folter, da jedes Wesen und jeder feinstoffliche Gegenstand der so behandelt wird sehr darunter leidet.

Wenn jemand aus vollkommen bewußtlosen Wesen Wände oder Gegenstände bastelt, werden diese normalerweise nicht oder kaum erneut verletzt, deshalb wird das auch als geringeres Vergehen betrachtet.


fest (Aggregatszustand) ( VA130.7.1.1 der Materiellen Ebene oder Chemischen Region, VA130.7.2.1 der Empfindungswelt (Leidenschaft und niedere Begierde), VA130.7.3.1 Region der konkreten Gedanken, VA130.7.4.1 der Welt des Lebensgeistes, VA130.7.5.1 der Welt des Göttlichen Geistes, VA130.7.6.1 der Welt der Jungfräulichen oder Ur-Geister, VA130.7.7.1 der Welt Gottes, )

Festhalten an einer Absicht Wenn man an einer Absicht festhält ist das auf der Fluchebene (=Ebene über dem inneren Licht) als eine Fluchhand zu sehen, die eine Absicht, die wie ein Tau aussieht, festhält.

Festplatte Der inkarnierte Satan-Anteil, mit dem ich oft telefoniere, benutzt eine Festplatte als Analogie für die Ursprüngliche Einheit und ordnen die verschiedenen Gruppenseelen und Gruppenseelenfraktionen unterschiedlichen Festplattenpartitionen zu.

Die Festplatte ist vermutlich mit der zersplitterten Platte aus folgendem Text identisch.
A143. Kersti: Firma Gott und Firma Teufel


Feuer (Element) ( VA176. Definition mag., VA130.7.1.4 der Materiellen Ebene oder Chemischen Region, VA130.7.2.4 der Empfindungswelt (Leidenschaft und niedere Begierde), VA130.7.3.4 der Region der konkreten Gedanken, VA130.7.4.4 der Welt des Lebensgeistes, VA130.7.5.4 der Welt des Göttlichen Geistes, VA130.7.6.4 der Welt der Jungfräulichen oder Ur-Geister, VA130.7.7.4 der Welt Gottes, )

Filtermechanismen Filtermechanismen sind Mechanismen die dazu dienen, unwesentliche Informationen auszusortieren und dem Bewußtsein nur diejenigen Informationen zuzuführen, die wesentlich sind. Schwache Filtermechanismen führen zu einer erhöhten Empfindlichkeit für Störungen jeder Art.
VA234.5.2 Kersti: Aufstieg: Filtermechanismen
Fliegen Fliegen tauchen in meinen feinstofflichen Erfahrungen als kleine Anteile mit denen C'her'ash seine Umgebung abtastet auf.
FF69. Kersti: Soll das heißen, man muß sich nur wohinwünschen, um sofort da zu sein?
Auch viele andere blinde Anteile meiner Gruppenseele machen das so. Außerdem beobachten Fliegen oft unauffällig andere Wesen für mich und einige dieser feinstofflichen Fliegen inkarnieren sich auch irdisch gern als Fliegen.
fließende Reizbarkeit Als Region der fließenden Reizbarkeit bezeichnet Steiner die zweite Ebene der Geistigen Welt.

flüssig (Aggregatszustand) ( VA130.7.1.2 der Materiellen Ebene oder Chemischen Region, VA130.7.2.2 der Empfindungswelt (Leidenschaft und niedere Begierde), VA130.7.3.2 der Region der konkreten Gedanken, VA130.7.4.2 der Welt des Lebensgeistes, VA130.7.5.2 der Welt des Göttlichen Geistes, VA130.7.6.2 der Welt der Jungfräulichen oder Ur-Geister, VA130.7.7.2 der Welt Gottes, )
Fluch Als Fluch im engeren Sinne bezeichnet man eine Willensabsicht oder ein Bündel an Willensabsichten, das dem Rezipienten dieser Absichten schaden soll. Ein Fluch ist damit letztlich dasselbe wie ein feinstofflicher, magischer oder psycholigischer Angriff und funktioniert daher nur wenn ein geeigneter Angriffspunkt vorhanden ist.
Fluchebene Fluchebene ist eine andere Bezeichnung für die Ebene über dem inneren Licht. Sie wird durch ein Netz an Willensabsichten konstituiert, das sich zwischen den verschiedenen Wesen und den Rezipienten ihrer Absichten ausbreitet.

Die Fluchebene hat diesen Beinamen, da sie sich aus den nicht losgelassenen Willensabsichten aller Wesen zusammensetzt und jede Absicht, die man verdrängt und vergessen aber nicht losgelassen hat, dem Urheber zum Fluch werden kann, da sie ihn unbewußt zu Zielen führt, die er längst nicht mehr bewußt haben will. Ein Teil dieser Absichten ist unser Weltbild, das wir benutzen um ungeliebte Aspekte der Realität hinter unseren Glaubenssätzen zu verstecken. Die Glaubenssätze, aus denen es sich zusammensetzt, sind jedoch ebenfalls Willensabsichten, die die Realität selbst unserem Glauben entsprechend beeinflussen.
VB145. Kersti: Das Verhältnis zwischen Glauben und Realität

Weitere Informationen siehe:
VB140. Kersti: Die Ebene über dem Inneren Licht
Die nächst höhere Ebene ist die Ebene ohne festgehaltene Absichten, die nächst niedrigere Ebene ist die Geistige Welt.

Eine Übersicht über diese Ebenen ist hier zu finden.
VA130. Kersti: Feinstoffliche Welten: Die Ebenenaufteilung nach historischen Autoren

Fluchhand Als Fluchhand bezeichnet man das für das Bewußtsein oft als Hand übersetzt wird und auf der Fluchebene (=Ebene über dem inneren Licht) eine Willensabsicht festhält.
Fluchknoten Als Fluchknoten bezeichne ich Ansammlungen von Absichten auf der Fluchebene (=Ebene über dem inneren Licht), die wie ein Knoten wirken, da viele Absichten an dieser Stelle miteinander verstrickt sind.

Jedes Land, jede Stadt, jede Organisation, jede Religion hat solche Fluchknoten, die die Absichten repräsentieren, die diese Organisationen konstituieren.
VB92.4.8 Kersti: Zentrale Fluchknoten von gesellschaftlichen und politischen Systemen

Fluchnetz Wenn man sich im Inneren eines großen Fluchknotens befindet, sieht dieser aus wie ein großes, dreidimensionales Netz aus unterschiedlich dicken Tauen und Fäden, die Absichten repräsentieren. Die Stärke der Taue gibt die Menge der eingesetzten Willenskraft wieder. Innerhalb des großen Netzes finden sich kleinere Fluchknoten, die mit bestimmten Gemeinschaften oder Ereignissen zu tun haben.

Im Allgemeinen meine ich, wenn ich von dem Fluchnetz rede, das Fluchnetz, das zu unserer materiellen Erde und der zugehörigen Geistigen Welt gehört. Von außen sieht das ebenfalls wie ein großer Fluchknoten aus, der mit wenigen Fäden in ein größeres Fluchnetz eingebunden ist, das zu unserer Weltenfamilie gehört. Je nach Zusammenhang kann aber auch ein kleineres oder größeres Fluchnetz gemeint sein, wie beispielsweise das Fluchnetz eines Staates, einer Religion oder das unserer Geistige-Welt-Galaxie. Während das Fluchnetz einer Religion unserer Erde Teil unseres Erd-Fluchnetzes ist, ist das Erd-Fluchnetz Teil des Fluchnetzes unserer Weltenfamilie und unserer Geistige-Welt-Galaxie.

Manche Bereiche sind mit einer klebrigen Substanz bedeckt, so daß man nicht erkennen kann worum es bei diesen Absichten geht oder mit unterschiedlich geformten Abdeckungen versehen, sogenannten Siegeln. Bei den verklebten und versiegelten Bereichen handelt es sich um Verdrängungen.

Das Netz besteht aus verschiedenen Schichten, die unterschiedlichen Zeitaltern entsprechen. Zwischen verschiedenen Geschichtsepochen befinden sich meist große Siegel, Grundflüche genannt, die den Blick auf das darunterliegende Fluchnetz des vorhergehenden Zeitalters verwehren. Während man aus diesem Grund nicht mehr sehen kann, was aus der Vergangenheit auf die Gegenwart wirkt, verlieren die durch den Grundfluch verdrängten und noch nicht losgelassenen Absichten alter Geschichtsepochen nicht ihre Wirkung sondern wirken bis in die Gegenwart fort und beeinflussen uns und die Welt, in der wir leben, noch heute.

Diverse Wesen die so viele Willensabsichten gefaßt haben, daß ihre ganze Willenskraft für die Aufrechterhaltung bestehender Glaubenssätze und Absichten drauf geht, sind in das Fluchnetz eingebunden und haben völlig ihre Bewegungsfreiheit verloren.

Der Weg, zu so einem Wesen zu werden, beginnt damit, daß jemand zunehmend engstirnig wird. Dergleichen kann man bei religiösen Fanatikern beobachten, aber auch bei Menschen, die meinen die einzig wahre Wissenschaft zu vertreten, aber wenn etwas ihrem angeblich wissenschaftlichen Weltbild widerspricht, jeglichen Anflug von wissenschaftlichen Denken vermissen lassen, während sie verzweifelt versuchen die unbequemen Phänomene "wissenschaftlich" wegzuerklären. Außerdem kann dieses Problem entstehen wenn sich jemand auf Dauer ausschließlich mit seiner Arbeit (oder einem Hobby oder einer Revolution) befaßt und nichts anderes in seinem Bewußtsein Platz finden darf. Wesentlich ist nicht, welches Weltbild oder welche Absicht man dermaßen engstirnig vertritt, sondern eben diese Engstirnigkeit läßt alles zur Gefahr für die geistige Gesundheit werden. Besonders gefährlich ist es hierbei, wenn man zu den bewußten Glaubenssätzen und Absichten gleichzeitig entgegengesetzte verdrängte Glaubenssätze und Absichten hat, da sie dazu verführen, noch mehr Willenskraft einzusetzen. Dieselbe Wirkung können auch Gegenabsichten anderer haben, die einen Ansatzpunkt am eigenen Willenskörper gefunden haben.

Wenn man einen erheblichen Teil seine Willenskraft für irdische Belange eingesetzt hat und dabei auf erhebliche Widerstände getroffen ist, ist das Ergebnis häufig, daß man nach dem Tod so mit irdischen Belangen beschäftigt ist, daß man sich nicht von der Erde lösen kann. Die Seele oder ein abgespaltener Anteil von ihr treibt sich also an ihrem früheren Wohnort herum und kann sich nicht davon lösen. Eine solche Seele nennt man Erdgebundene Seele. Auf gleiche Weise kann eine Seele aber auch an einen anderen Ort in der Geistigen Welt gebunden sein. Eine solche erdgebundene Seele ist aber immer noch nicht völlig gefesselt und hat sich eine gewisse Handlungsfreiheit bewahrt. Kommen weitere Absichten und Gegenabsichten hinzu, kann sie jedoch so sehr gebunden werden, daß sie sich feinstofflich gar nicht mehr rühren kann. Ist sie zu dem Zeitpunkt inkarniert wird sie zur sogenannten Materiegebundenen Seele, anderswo in der Geistigen Welt kann man so völlig gebundene Seelen als Teil einer Müllhalde oder einer Aschehalde wahrnehmen. Auf der Fluchebende erscheint der Willenskörper eines solchen Wesens so sehr mit Absichten und Gegenabsichten gebunden und mit Siegeln bedeckt, daß er nichts wahrnehmen und sich nicht mehr rühren kann.

Flüssigkeiten der Geistigen Welt Flüssigkeiten der Geistigen Welt: In der Geistigen Welt gibt es Materialien, die wie Flüssigkeiten erscheinen. Dazu zählt das Feinstoffliche Badewasser, in dem wir baden und das wir verwenden um Wunden auszuwaschen und Höhlen zu säubern. Es gibt im Feinstofflichen auch Seen und Flüsse.

Flüssigkeiten haben wie alles in der Geistigen Welt ein Bewußtsein und können einen sehr unterschiedlichen Charakter, ihre Energie kann eine sehr unterschiedliche Grundschwingung haben. Es gibt Flüssigkeiten die aggressiv wie Säure sind, Tinkturen, die wie die verschiedensten Drogen wirken, aber auch Flüssigkeiten die nur noch zähflüssig wie Teer sind.
VA320. Kersti: Kleinstlebewesen, Gase und Flüssigkeiten in der Geistheilung

fluidischer Körper Als fluidischer Körper bezeichnet Besant den untersten der vier feinstofflichen Körper der Physischen Welt, der von Brennan als Ätherischer Körper(VA177. Definition Br.) bezeichnet wird.
VA130.7.3.7 Keimideen der Formen,
Fraktion der Akasha-Chronik Als Akasha-Chronik-Fraktion oder Fraktion der Akasha-Chronik bezeichnet man einen Teil der Akasha-Chronik, der zu dieser ein ähnliches Verhältnis hat, wie eine Gruppenseelenfraktion zur zugehörigen Gruppenseele.

VA111. Freie Zone (SC),
Frequenz Die Frequenz ist ein Maß dafür, wie oft sich ein Ereignis wiederholt. Wenn ich beispielsweise jeden Morgen einmal aber sonst zu keiner Tageszeit bete, bete ich mit einer Frequenz von "ein mal pro Tag", (Als Formel geschrieben: 1/d oder 1/24h).

Das Wort Frequenz wird meist im Zusammenhang mit Schwingungen für Schwingungsfrequenz verwendet. In der Esoterik spielt vor allem die Schwingungsfrequenz des Lichts der Geistigen Welt eine Rolle.

Frosch Amphibien wie Frösche sind meist Anteile von Ariel, die nicht mit Ariel aufgestiegen sind. Nachdem Ariel von den höheren Ebenen zurückgekehrt ist, haben sie wieder eine Gruppenseelenverbindung zu Ariel aufgebaut und die Nymphen für die Aufgaben eines Naturgeistes ausgebildet.
Frühere Leben Die Reinkarnationstheorie besagt, daß jede Seele mehrere Leben nacheinander lebt. Ein einzelnes Leben dauert von der Geburt bis zum Tod. Als frühere Leben werden diejenigen Leben bezeichnet, die vor der Geburt in diesem Leben stattgefunden haben.

Als Zukünftige Leben werden diejenigen Leben bezeichnet, die für die Zukunft geplant sind.

Quellen

Wo nicht anders angegeben, handelt es sich bei den Definitionen um selbst gechannelte Inhalte.
VA299. Kersti: Fragen beantworten: Das Wissen der eigenen feinstofflichen Anteile
Wo esoterische Autoren genannt sind, stammen die Angaben aus folgenden Quellen:
Buch: B136. Bücher zur Esoterik
Wenn ich mich auf die parapsychologische wissenschaftliche Forschung beziehe, stammt mein Wissen aus folgenden Quellen, ohne daß ich direkt einen der Autoren zitiert habe:
OB7. Kersti: Quellen zu Geburt, Tod, Jenseits und Reinkarnation

VA180. Glossar von Kerstis Internetseite

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Ein Text von Kersti Nebelsiek, Alte Wilhelmshäuser Str. 5, 34376 Immenhausen - Holzhausen, Tel.: 05673/1615, http://www.kersti.de/, Kersti_@gmx.de
Da ich es leider nie schaffe, alle Mails zu beantworten, schon mal im Voraus vielen Dank für all die netten Mails, die ich von Lesern immer bekomme.
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